Martin Bayer, 11:34 Uhr in Allgemeines, Preise
Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2013 sucht Wissenschaft im Dialog innovative und interaktive Projekte von Nachwuchswissenschaftlern, Studierenden und Promovierenden, deren Forschung sich mit den Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels beschäftigt. In Form von Kommunikationsprojekten sollen die vielfältigen Aspekte der Forschung zum demografischen Wandel diskutiert und einem breiten Publikum präsentiert werden. Die Öffentlichkeit soll darüber informiert werden, welche Lösungen und Ansätze Wissenschaft und Forschung zur aktiven Gestaltung des demografischen Wandels beitragen können.
Im Mittelpunkt stehen dabei die drei inhaltlichen Bereiche des Wissenschaftsjahres: Wir leben länger. Wir werden weniger. Wir werden vielfältiger. Ziel ist es, Wissenschaft und Forschung für die Bürgerinnen und Bürger verständlich zu machen und die gesellschaftliche Bedeutung von Forschung bei der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen Wandels zu vermitteln.
Die 15 besten Projektskizzen werden mit je 10.000 Euro Preisgeld zur Umsetzung der Ideen und mit einem Workshop zum Thema Wissenschaftskommunikation belohnt.
Die Gewinner werden Mitte Juni bekannt gegeben. Bei einer Abschlussveranstaltung Anfang Dezember werden die besten drei Projekte ausgezeichnet.
Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 26. Mai 2013.
Weitere Informationen, näheres zu den Bewerbungsmodalitäten sowie nützliche Tipps finden Sie auch auf der Homepage des Hochschulwettbewerbs 2013
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Martin Bayer, 15:31 Uhr in Allgemeines, International, Tagung, Weiterbildung
Das Projekt qualiko LBF am Institut für Interkulturelle Kommunikation der Universität Hildesheim bietet einen Workshop zum Thema »Kulturelle Vielfalt im Promotionsprozess« an.
Er thematisiert, ob und wie kulturelle Vielfalt im Promotionsprozess relevant wird. Im Fokus stehen seine unterschiedliche Phasen: Literatur- / Feldzugang & Datenerhebung, Methode & Analyse sowie Erstellung & Präsentation. Eigene Forschungserfahrungen der Teilnehmenden werden während des gesamten Workshops und in speziellen Slots (siehe PDF) Arbeits- und Diskussionsgrundlage liefern.
Herzlich eingeladen sind Promovierende aller Disziplinen und Hochschulen, damit eine interdisziplinäre Zusammensetzung den produktiven Austausch fördert.
Weiter Informationen finden Sie auch auf dem Flyer Kulturelle Vielfalt im Promotionsprozess.
Interessierte Teilnehmer/innen werden gebeten, sich mit ihren Beiträgen bis zum 14. Mai 2013 unter grigorie@uni-hildesheim.de anzumelden!
The project qualiko LBF at the institute for intercultural communication of the university Hildesheim offers a workshop entitled »Cultural diversity in the PhD process«
It deals with the question whether and how cultural diversity is relevant in the process of doing a PhD. The discussion will focus its various phases: literature research / field entry, & data collection, method & analysis, writing & presenting the thesis. Personal experience will constitute the working basis throughout the two days and in specific slots (see PDF).
Doctoral students from all disciplines and universities are kindly welcome. An interdisciplinary group is a desirable prerequisite for a productive exchange.
For further information see also the flyer of Cultural diversity in the PhD process
Interested PhD-students are invited to register with their input up to May 14, 2013: grigorie@uni-hildesheim.de!
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Martin Bayer, 19:01 Uhr in Allgemeines, International, Netzwerk, Postdocs, Tagung
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Russische Akademie der Wissenschaften veranstalten zum dritten Mal das “German-Russian Young Researchers Cooperation Forum”
In zwei bisherigen Foren, die in Moskau 2011 und in Halle (Saale) 2012 stattgefunden haben, konnten Nachwuchswissenschaftler/innen aus Deutschland und Russland in einen interdisziplinären Dialog treten und Synergien für eine gemeinsame Zusammenarbeit in Forschung, Bildung, Gesellschaft und Politik identifizieren
Im Rahmen der strategischen Kooperation „Deutschland und Russland – Partnerschaft der Ideen“, organisieren die Leopoldina und ihre Partner nun ein Fortsetzungsforum für junge Wissenschaftler/innen. Die Veranstaltung spricht junge Wissenschaftler/innen (Post-Docs) an, die sich für einen grenzüberschreitenden Austausch engagieren und in ihrem Umfeld als Multiplikatoren wirken.
Zu den Schwerpunkten des Forums zählen neben der Vorstellung innovativer Forschungsvorhaben und der Netzwerkbildung auch der Dialog auf Meta- und Praxisebene über gesellschaftsrelevante Zukunftsthemen sowie die Diskussion über den Wandel unterschiedlicher Wissenschaftssysteme.
Das Forum wird vom 21. bis zum 25. Juli 2013 in Bonn/Remagen stattfinden. Die Bewerbungsfrist für die Teilnahme endet am 14.04.2013.
Weitere Informationen finden Sie auch in der PDF Broschüre.
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Daniel Holl, 16:41 Uhr in Allgemeines, Postdocs, Publikation
Die Bamberger Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Andrea Bartl und Martin Kraus geben einen Sammelband zum Thema “Skandalautoren. Zu repräsentativen Mustern literarischer Provokation und Aufsehen erregender Autorinszenierungen.” heraus. Die Herausgeber bitten um Beiträge aus den Literaturwissenschaften, interdisziplinäre Verweise auf die Skandalforschung anderer Wissenschaften (Politik- und Medienwissenschaft, Kunstgeschichte, Soziologie etc.) sind erwünscht.
Ihr Kurz-Exposé (ca. 250 Wörter) sowie einige Angaben zu Ihrer Person richten Sie bitte bis zum 31.12.2012 per E-Mail an Prof. Dr. Andrea Bartl (andrea.bartl@uni-bamberg.de) und Martin Kraus (martin-georg-kraus@web.de). Die Auswahl der Beiträge erfolgt bis Mitte Februar 2013, der Sammelband erscheint noch 2013 im Verlag Königshausen &
Neumann, Würzburg.
Weitere Informationen
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Stefanie Kliem, 10:47 Uhr in Allgemeines, Karriere
Der interdisziplinär ausgerichtete Call for Papers ist überwiegend für Doktorandinnen und Doktoranden der Fachbereiche Psychologie, Soziologie, Pädagogik sowie insgesamt der Geistes- und Kulturwissenschaften interessant.
Das Verhältnis von kulturellen und natürlichen Prozessen, genauer: von Geschichte und Natur sowie von Gedächtnis und Körper, steht im Zentrum eines interdisziplinären Sammelbandes, den Frau Prof. Dr. Bartl (Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Univeristät Bamberg) zusammen mit einem Kollegen kommendes Jahr herausgeben wird.
Beitragsvorschlag (Länge: ca. 1 Seite bzw. 300 Wörter) und eine kurze bio-bibliographische Information können bis zum 31. Dezember 2012 an Prof. Dr. Andrea Bartl (andrea.bartl@uni-bamberg.de) und Dr. Hans-Joachim Schott (hajoSschott@web.de) gesendet werden. Im Januar 2013 erfolgt die Auswahl der Beiträge, die Ende 2013 in einem Sammelband (Verlag: Königshausen & Neuman) publiziert werden.
Nähere Informationen zu diesem Projekt können Sie hier nachlesen.
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Daniel Holl, 17:28 Uhr in Allgemeines, International, Mobilitaet, Postdocs, Stipendium
Die Gerald D. Feldman-Reisebeihilfen der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland ermöglichen ab 2013 wieder Forschungsaufenthalte für international orientierte Nachwuchsforscherinnen und -forscher, die an deutschen Einrichtungen arbeiten. Insgesamt drei Monate können herausragende Geisteswissenschaftlerinnen und Geisteswissenschaftler in mindestens zwei und maximal drei Gastländern und -regionen der Institute der Max Weber Stiftung arbeiten.
Die bundesunmittelbare Stiftung mit Sitz in Bonn fördert mit der Vergabe der Reisebeihilfen jährlich länderübergreifende Forschungsarbeiten, die den Geisteswissenschaften neue und originelle Impulse verleihen.
Gastländer der Institute sind zurzeit Ägypten, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, der Libanon, Polen, Russland, die Türkei sowie die USA.
Interessent/innen können sich bis zum 12. Oktober 2012 bei der Max Weber Stiftung bewerben.
Weitere Informationen
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Daniel Holl, 16:46 Uhr in Allgemeines, International, Mobilitaet, Netzwerk, Postdocs, Stipendium
Ausgehend von den Veränderungen in der Region Nordafrika/Nahost möchte das Goethe-Institut im Rahmen der Transformationspartnerschaft den Dialog und Austausch fördern und die Beziehungen zwischen Deutschland und Ägypten, Tunesien und Marokko nachhaltig stärken.
Das Goethe-Institut, das Kulturwissenschaftliche Institut Essen und das Zentrum für Mittelmeerstudien suchen für das Austausch-Projekt Scholars in Residence NachwuchswissenschaftlerInnen aus Ägypten, Deutschland, Marokko und Tunesien.
Zum Programm
Scholars in Residence, ein Residenzprogramm für NachwuchswissenschaftlerInnen, fördert den Wissenschaftsaustausch, indem es Gastaufenthalte von Forschenden aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften bei KollegInnen in Deutschland bzw. im Ausland ermöglicht. Im Rahmen der Schwerpunktthemen bilden jeweils ein Wissenschaftler aus den Ländern Ägypten, Marokko oder Tunesien sowie ein deutscher Wissenschaftler ein Tandempaar.
Die Schwerpunktthemen von Scholars in Residence 2012/2013 sind:
- Klima und Kultur
- Migration und Integration
- Kultur und Konflikt/Erinnerungskultur
- Wissenschaft, Kultur und digitale Medien/Geistiges Eigentum
- (Stadt-) Kultur und öffentlicher Raum
Die Aufenthaltsdauer im Gastland beträgt zwischen sechs und acht Wochen. Der Scholar aus Ägypten, Marokko oder Tunesien reist ab dem 15. Oktober 2012, der Gegenbesuch des deutschen Scholar erfolgt ab Januar 2013.
Bewerbung (bis 30.06.2012)
Die Ausschreibung richtet sich an Nachwuchswissenschaftler/Innen aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Sie können sich einzeln bewerben oder gleich eine Partnerbewerbung (deutscher Teilnehmer und ausländischer Teilnehmer) einreichen.
Voraussetzungen
- Doktoranden und Postdocs
- sehr gute Englischkenntnisse (Deutsch ist keine Teilnahmevoraussetzung)
Einzureichende Bewerbungsunterlagen in deutscher oder englischer Sprache:
- tabellarischer Lebenslauf und Publikationsverzeichnis (doc, docx oder pdf-Datei)
- Bewerbungsfoto (jpg oder gif-Datei)
- dreiseitiges Abstract zu (doc, docx oder pdf-Datei)
- Ihrem Forschungsvorhaben im Rahmen eines der genannten Schwerpunktthemen
- der öffentlichen Relevanz Ihres Forschungsvorhabens
- Ihrer Bereitschaft zum interkulturellen Dialog, zum internationalen wissenschaftlichen Austausch sowie Ihrer Neugier für interdisziplinäre Fragestellungen
- kurzes Motivationsschreiben zu Ihrem Gastaufenthalt und Ihrem Interesse an der Wissenschaftsszene des Gastlandes sowie zu eventuellen Kontaktwünschen mit NachwuchswissenschaftlerInnen im Gastland (doc, docx oder pdf-Datei)
Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular unter: www.goethe.de/transformationspartnerschaft
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Daniel Holl, 17:56 Uhr in Allgemeines, International, Netzwerk, Stipendium
Die Türkische Regierung vergibt Stipendien für eine Studienexkursion in der Türkei vom 9.-17. Juli 2012. Bewerben können sich interessierte Master-Studierende und Promovierende, die an der späten ottomanischen und der zeitgenössischen türkischen Geschichte interessiert sind, sofern sie in einem der folgenden Fächer studieren bzw. forschen: Turkologie, Geschichte, Internationale Beziehungen, Politikwissenschaft, Journalismus, Jura oder Verwaltungswissenschaften.
Da die Bewerber/innen von der Universtitätsleitung vorgeschlagen werden sollen, bitten wir um Bewerbungen bis 20.04.2012 an die Graduiertenschule der FAU. Näheres zum Bewerbungsverfahren und das vorläufige Exkursionsprogramm finden Sie hier.
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Stefanie Kliem, 15:33 Uhr in Allgemeines, Infoveranstaltung, International, Netzwerk, Postdocs, Tagung
Am 12. und 13. November 2011 findet die 10. Erlanger Graduiertenkonferenz zum Thema „(Re-)Präsentationen der Arbeitswelt“ statt, zu der das Organisationsteam herzlich einlädt.
Die zweisprachige Tagung (Deutsch/Englisch) richtet sich vor allem an Postgraduierte und Graduierte der Sprach-, Literatur-, Kulturwissenschaften, der Politischen Wissenschaft, der Soziologie, Geschichte, Philosophie, Pädagogik, Theologie, Kunstgeschichte und der Theater- und Medienwissenschaften. Das Programm finden Sie auf der Konferenzhomepage in der Kategorie Programm.
Die Teilnahme an der gesamten Konferenz kostet 25,00€. Wenn Sie sich für einzelne Vorträge, die Vernissage ERFAHRUNGsPRODUKTion oder die Lesung der Autorin Kathrin Röggla interessieren, können Sie beitragsfrei teilnehmen.
Bitte melden Sie sich in jedem Fall an unter: info2011@gradnet.de.
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Daniel Holl, 16:42 Uhr in Allgemeines, International, Netzwerk, Stipendium
Das Zentrum für vergleichende Europäische Studien (ZEUS) an der Universität zu Köln vergibt im Wintersemester 2011/12 ein zweimonatiges Kurzstipendium an Doktorand/innen, die in den Geistes- und Kulturwissenschaften ein Thema der “Europäischen Studien” erforschen.
Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf Netzwerken in Europa/europäischen Netzwerken. Das Stipendium richtet sich an fortgeschrittene Doktorand/innen anderer Universitäten mit dem Ziel, deren Forschungsprojekt mit der Arbeit der Kölner Doktorandengruppe zu verknüpfen. Arbeitssprachen sind deutsch und/oder englisch.
Von den Stipendiaten wird erwartet, dass sie in ihrer Zeit in Köln an den Veranstaltungen des Zentrums teilnehmen, ausgehend von ihrem Forschungsthema einen internen Jour Fixe konzipieren und leiten sowie sich an der Vorbereitung eines eintägigen Workshops zum Thema Netzwerke beteiligen.
ZEUS engagiert sich als interdisziplinäres Lehr- und Forschungszentrum der Philosophischen Fakultät der Universität Köln für den Austausch und die Vernetzung von Nachwuchswissenschaftlern/innen. Das Fächerspektrum umfasst Geschichte und Kunstgeschichte, Literatur- und Kulturwissenschaften sowie europäische Ethnologie. Die ZEUS-Doktorandengruppe bietet ein Betreuungs- und Weiterbildungsangebot zum Themenfeld “Europäische Studien” jenseits der fächergebundenen Ausbildung und versteht sich als ein offener Reflexions- und Diskussionsort. Der Aufenthalt in Köln bietet den Stipendiaten die Möglichkeit, das breite Fächer- und Themenspektrum von ZEUS für die eigene Forschungsarbeit sowie zum Austausch und Kontakt mit Doktorand/innen, Postdocs und Professorinnen/Professoren der Fakultät zu nutzen. Gleichzeitig können sie auf die breiten Bestände der Universitätsbibliothek mit dem Europäischen Dokumentationszentrum (EDZ) zurückgreifen.
Das Stipendium wird als Vollstipendium mit 1.500 Euro/monatlich vergütet. Der Lebensmittelpunkt soll während der beiden Monate in Köln liegen. Für die Bewerbung wird neben Lebenslauf und Zeugnissen eine kurze Projektskizze der Doktorarbeit (maximal drei Seiten) erbeten, die auch Auskunft über den Stand der Arbeit gibt, sowie ein Motivationsschreiben. Die Unterlagen können ebenfalls auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden.
Bewerbungen (bitte nur in elektronischer Form mit einzelnen PDF-Anhängen) richten Sie bitte bis zum 1. September 2011 an:
Esther Helena Arens, M.A.
Zentrum für vergleichende Europäische Studien (ZEUS)
Universität zu Köln
esther.arens@uni-koeln.de
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