Graduiertenschule der FAU

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10. Mai 2013

Deadline 5. Juni 2013: Deutsch-Polnische Sommerakademie 2013

Martin Bayer, 11:28 Uhr in Allgemeines, International, Netzwerk, Postdocs, Tagung

Vom 31.August bis zum 8.September findet in Darmstadt die diesjährige Deutsch-Polnische Sommerakademie für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler statt

Diese gibt Gelegenheit, Ihre aktuellen Forschungsprojekte in einem multidisziplinären Kreis vorzustellen und über Aspekte von Geschichte und Gegenwart Polens, Deutschlands und der deutsch-polnischen Beziehungen in einem europäischen Kontext zu diskutieren. Sie werden dabei von drei hervorragenden Fachvertretern sowie von den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Deutschen Polen-Instituts betreut. Seminarblöcke, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen ergänzen das Programm; es besteht auch die Möglichkeit zur Arbeit in Bibliothek und Archiven des Deutschen Polen-Instituts. Ziel ist es, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus beiden Ländern auf unkonventionelle Weise miteinander zu vernetzen und für die Komplexität des deutsch-polnischen Beziehungsgeflechts zu sensibilisieren.

Angesprochen sind Doktorandinnen und Doktoranden, Postdocs, aber auch fortgeschrittene Studierende kurz vor dem Abschluss, vornehmlich aus Deutschland und Polen, die sich in ihrer aktuellen wissenschaftlichen Arbeit mit Deutschland, Polen bzw. den deutsch-polnischen Beziehungen beschäftigen. Voraussetzung der Teilnahme ist eine halbstündige Projektvorstellung. Arbeitssprache ist Deutsch, Kenntnisse des Polnischen und des Englischen werden vorausgesetzt.

Die Bewerbungsfirst endet am 5.Juni 2013

Teilnehmerbeitrag: 100 Euro für deutsche /60 Euro für polnische Teilnehmer/innen.

Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und die Reisekosten werden vom Veranstalter übernommen.

Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie auch auf der Homepage der Deutsch-Polnischen Sommerakademie 2013

10. April 2012

Deadline 20.04.2012: Stipendium für Türkei-Exkursion (9.-17. Juli 12)

Daniel Holl, 17:56 Uhr in Allgemeines, International, Netzwerk, Stipendium

Die Türkische Regierung vergibt Stipendien für eine Studienexkursion in der Türkei vom 9.-17. Juli 2012. Bewerben können sich interessierte Master-Studierende und Promovierende, die an der späten ottomanischen und der zeitgenössischen türkischen Geschichte interessiert sind, sofern sie in einem der folgenden Fächer studieren bzw. forschen: Turkologie, Geschichte, Internationale Beziehungen, Politikwissenschaft, Journalismus, Jura oder Verwaltungswissenschaften.

Da die Bewerber/innen von der Universtitätsleitung vorgeschlagen werden sollen, bitten wir um Bewerbungen bis 20.04.2012 an die Graduiertenschule der FAU. Näheres zum Bewerbungsverfahren und das vorläufige Exkursionsprogramm finden Sie hier.

6. Mai 2011

Deadline 31.07.2011: Promotionsstipendien zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Daniel Holl, 11:46 Uhr in Allgemeines, Stipendium

Im Rahmen ihrer Wissenschaftsförderung schreibt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für das Jahr 2012 acht Doktorandenstipendien für wissenschaftliche Qualifizierungsvorhaben im Sinne des Stiftungszwecks aus. Bewerben können sich Hochschulabsolventinnen und -absolventen aller in Frage kommenden Fachgebiete bis zum 31. Juli 2011 (Datum Poststempel). Die Förderung soll zum 1. Januar 2012 aufgenommen werden. Die Laufzeit der Stipendien beträgt zwei Jahre.

Das vom Deutschen Bundestag am 5. Juni 1998 verabschiedete Gesetz über die Errichtung einer Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur formuliert den Auftrag der Stiftung, “in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen auf dem Gebiet der Aufarbeitung der SED-Diktatur, Beiträge zur umfassenden Aufarbeitung von Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in der sowjetischen Besatzungszone in Deutschland und in der DDR zu leisten und zu unterstützen, die Erinnerung an das geschehene Unrecht und die Opfer wach zu halten sowie den antitotalitären Konsens in der Gesellschaft, die Demokratie und die innere Einheit Deutschlands zu fördern und zu festigen.” (§ 2 Abs. 1 des Errichtungsgesetzes)

Für ein Stipendium können sich alle Hochschulabsolvent/innen bewerben, deren Promotionsvorhaben thematisch dem Stiftungszweck entsprechen. Über die Vergabe der Stipendien entscheidet der Stiftungsvorstand auf der Grundlage der Empfehlungen des Fachbeirates Wissenschaft der Stiftung Aufarbeitung sowie von Gutachten zu den einzelnen Anträgen. Für die Entscheidungsfindung ist die wissenschaftliche Bedeutung und Originalität des Vorhabens, die Qualifikation des Antragstellers sowie die Anlage und Schlüssigkeit des Arbeitsplans, die plausible Begrenzung der Thematik, eine angemessene Methodenwahl, die Berücksichtigung des Forschungsstandes, die Darlegung der Quellengrundlage und die Durchführbarkeit des Vorhabens in der vorgesehenen Zeit ausschlaggebend. Übersteigt die Zahl der förderungswürdigen Anträge die der zu vergebenden Stipendien, so behält sich die Stiftung das Recht vor, bei gleicher Qualität der Anträge jenen Vorhaben Vorrang einzuräumen, die sich dem Themenkreis “Widerstand, Opposition und nonkonformes Verhalten in der SBZ/DDR” annehmen. Die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur möchte auf diese Weise das Augenmerk der Forschung auf jene Menschen lenken, die sich zwischen 1945 und 1989 in der SBZ/DDR dem Herrschaftsanspruch der SED verweigert haben.

Mehr Informationen zum Stipendium und Plakat mit den bisherigen Stipendiat/innen

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