Allgemeiner Hochschulsport

Hochschulsport der FAU

Inhalt

DHM Triathlon 2014 – 2. Platz im Team für die FAU Damen

Triathletinnen der Universität Erlangen-Nürnberg werden Vize-Meisterinnen
Am vergangenen Wochenende fanden in Braunschweig die Hochschulmeisterschaften im Triathlon statt. Bei Temperaturen um die 30 °C wurden zunächst 800 m im warmen Heidbergsee geschwommen, dann ging es auf eine 23 km lange, flache bis wellige Radstrecke, gefolgt von einem 5 km Lauf auf dem hügeligen Gelände rund um den Heidbergsee. Die Uni Erlangen-Nürnberg trat mit drei Starterinnen an.
Der Start der Hochschulmeisterschaften der Frauen und Männer erfolgte zusammen, sodass sich auf der ersten der zwei Schwimmrunden ein großes Gedränge im Wasser ergab. Erst nach dem Landgang der ersten Schwimmrunde hatte sich das Feld etwas auseinandergezogen, sodass die vorderen Starterinnen aus Erlangen ungehindert ihre Schwimmleistungen zeigen konnten.
Als erste der drei Erlangerinnen machte sich Ella Schmidt nach 12:30 min auf den Weg in die Wechselzone. Nach dem Schwimmen lag sie auf einem aussichtsreichen dritten Rang der Einzelwertung, musste dann aber am Rad die spätere Siegerin ziehen lassen. Beim Laufen konnte sie ihren Platz verteidigen und wurde so nach 1:19 h gesamt Vierte.
Sonja Gaag wählte beim Schwimmen die Option weiter außen zu starten um dem Gewühl im Hauptfeld zu entkommen. Sie kam nur kurz nach Ella Schmidt aus dem Wasser und lieferte sich auf dem Rad mit einer Mitstreiterin ein spannendes Duell. Nach einem konstanten Lauf kam sie als 17. der Einzelwertung nach 1:25 h ins Ziel.
Die dritte Starterin aus Erlagen, Jana Zilich, startete nach der für sie sehr enttäuschenden Schwimmleistung eine Aufholjagd. Durch ein konstantes Radfahren und eine bravouröse Laufleistung kam sie nach 1:30 h auf den 23. Rang.
Für die Mannschaftswertungen der Hochschulmeisterschaften werden die Zeiten der drei besten Athletinnen einer Hochschule addiert. Hier schafften es die Starterinnen aus Erlangen hinter Münster und vor Berlin den zweiten Platz zu belegen und dürfen sich jetzt Deutsche Vize-Hochschulmeisterinnen nennen.

SAM_0294

SAM_0296

Öffnungszeiten Fitnessstudio in der vorlesungsfreien Zeit

Öffnungszeiten vorlesungsfreie Zeit außerhalb des Ferienprogramms vom 14.7.-12.9.14:
Montag-Donnerstag 10-12 Uhr und Montag, Donnerstag 14 bis 15 Uhr Dienstag, Mittwoch 13 bis 15 UhrFreitag 10-11:45

Öffnungszeiten vorlesungsfreie Zeit während des Ferienprogramms vom 15.9.-2.10.14:
zusätzlich Dienstag-Donnerstag 17:45-19:15

DHM Boxen in Kiel – Vizetitel für Matthias Büchner

Dieses Jahr fanden vom 4. bis 6. Juli 2014 die Hochschulmeisterschaften im Boxen mit ca. 220 Teilnehmern an der Universität in Kiel statt. Von der FAU Erlangen Nürnberg machten sich Michael Waigand und Matthias Büchner auf den Weg in den hohen Norden.
Mit einem Kampfrekord von 11 Kämpfen wurde der Weltergewichtler (-69 kg.) Michael Waigand dieses Jahr in das A- Turnier, die höchste Leistungsklasse, eingestuft. Der Erlanger Student der im letzten Jahr das B-Turnier (Teilnehmer mit 1 bis 11 Kämpfen im Kampfrekord) gewinnen konnte, war deshalb nun dieses Jahr der Underdog im voll besetzten Weltergewicht. Schon im Viertelfinale traf er auf den Favoriten, Bundesligaboxer und späteren Titelgewinner Clemens Busse (ca. 160 Kämpfe), der für die Uni Rostock in den Ring stieg. Trotz dessen viel größerer Erfahrung gab Michael im Ring alles, zeigte einige gute Treffer und hielt jeder, noch so hart geschlagenen Kombination seines Widersachers stand. Clemens Busse gewann den Kampf am Ende nach Punkten aber Michael hatte sich, neben dem 5. Platz, mit seinem Kämpferherz und Kampfeswillen auch den Respekt der Zuschauer erboxt.
Als zweiter Erlanger Student stieg der Mittelgewichtler (-75kg.) Matthias Büchner im A- Turnier für die FAU in den Ring. Im Viertelfinale traf er auf Victor Schweigert von der HTW Berlin. Schon in der ersten Runde konnte der Erlanger mit einem Wirkungstreffer ein Ausrufezeichen setzen und den Kampf dann mit einem harten rechten Haken zur Schläfe in der zweiten Runde vorzeitig beenden. Matthias konnte sich so einiges an Kraft für das Halbfinale sparen, verletzte sich bei diesem Kampf aber leider auch die rechte Schlaghand.
Im Kampf um den Finaleinzug stand ihm Ercan Tuncel von der Uni Duisburg-Essen gegenüber. Mit der schnellen linken Führhand und guter Beinarbeit konnte Matthias den kleineren Tuncel in der Langdistanz halten und den Kampf so nach Punkten gewinnen.
Im Finale traf er dann auf den Favoriten, Raymund Meilinger, von der Uni Kassel. Auch gegen den, durch Bundesligaeinsätze sehr erfahrenen Kasseler boxte Matthias aus der Langdistanz und konnte mit schnellen Kontern und Mitschlägen aus dem Rückwärtsgang heraus punkten. Am Ende setzte der Erlanger wohl zu wenig eigene Aktionen gegen seinen stürmischen Gegner und verlor den Kampf nach Punkten. Matthias konnte seinen Sieg vom Vorjahr so leider nicht wiederholen und muss sich dieses Jahr mit der Silbermedaille zufrieden geben.

Bildschirmfoto 2014-07-14 um 09.27.49
Matthias Büchner und Michael Waigand (von links)

Milena Krämer und Alexander Megos gewinnen den Bouldercup Frankenjura bei den BLOCKHELDEN 2014

In einem packenden Finale konnten sich die beiden Erlanger am 28. Juni gegen ein Teilnehmerfeld von
insgesamt 115 Kletterern durchsetzen. Damit sicherten sie sich neben dem Titel auch ein stattliches
Preisgeld von 1.000 €. Der 20-Jährige Alexander Megos ist schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr.
Der mehrfache Erlanger Sportler des Jahres war bereits Jugendeuropameister und Vize-
Jugendweltmeister und zählt derzeit zu den stärksten Kletterern der Welt. Alex dominierte den Wettkampf
in gewohnter Souveränität. Er kletterte in der Qualifikation und dem anschließenden Finale alle Routen
und stellte so seine Klasse unter Beweis und inspirierte die Zuschauer. Bei den Damen dagegen ging es
bis zum Schluß um jeden Zug. Milena Krämer stellte das Vorjahres Ergebnis auf den Kopf und verwies mit
zwei bezwungenen Finalrouten die Vorjahressiegerin Sophie Arnold auf den 2. Platz. Den dritten Platz
ergatterte sich die Stuttgarterin Andi Fichtner. Bei den Herren konnten sich Jan Nicklas und Dominik
Leinenbach über den 2. und 3. Platz freuen.
Der Wettkampf fand in gewohnt ausgelassener Stimmung bei den BLOCKHELDEN in Erlangen statt. Trotz
bestem Outdoorwetter nahmen über 100 Kletterer am Wettkampf teil. In einer offenen Qualifikationsrunde
konnten die Teilnehmer über einen Zeitraum von 4 Stunden die 36 aufwendig ausgedachten Routen
gemeinsam probieren. Durch die Veranstaltung leitete, wie schon im letzten Jahr, Dr. Guido Köstermeyer.
Ehemals Trainer der deutschen Kletternationalmannschaft, ist er heute Vize-Präsdent des Deutschen
Alpenvereins, Mitglied im Komitee des internationalen Sportkletterverbandes IFSC und Leiter des
Hochschulsports der Friedrich Alexander Universität. Im Rahmen des Wettkampfes wurde daher auch der
Titel der Bayerischen Hochschulmeisterschaften vergeben.
Alle Ergebnisse im Detail auf www.blockhelden.de/wettkaempfe/bouldercup-14
Was ist Bouldern?
Der Begriff Bouldern leitet sich vom Englischen Wort Boulder, also Felsblock, ab. Ursprunglich waren es
aber französische Kletterer, die vor uber hundert Jahren Sandsteinfelsen bestiegen. In den 1970ern
brachte schließlich ein Nurnberger Kletterer das Bouldern in seine fränkische Heimat, die dank einiger
Ausnahmeathleten seit den 80ern auch in der internationalen Kletterszene populär ist.
Bouldern, also das Besteigen der bis zu haushohen Felsblöcken, ist eine dem Extremsport Klettern
entlehnte Sportart und bedeutet „Klettern auf Absprunghöhe“. Ohne Seil und Klettergurt bouldert man in
der Halle bis zu vier Meter hohe Kletterwände. Aber keine Angst. Wer fällt, fällt weich. Denn 30 Zentimeter
dicke Weichbodenmatten schutzen die Kletterer vor Verletzungen. Das Verletzungsrisiko bei Sturzen ist in
der Halle sehr niedrig. Und so eignet sich die Sportart perfekt fur Anfänger, die die Faszination des
Kletterns erleben möchten, ohne ein Outdoorfachgeschäft und den Geldbeutel plundern zu mussen. Nur
mit Kletterschuhen und Magnesiumbeutel ausgerustet, geht es beim Bouldern darum, auf relativ kurzen
Routen verschiedene, meist komplexe Bewegungsmuster zu absolvieren. Und das erfordert vollen
Körpereinsatz. Denn anders als beim Bergsteigen oder alpinen Klettern, steht beim Bouldern weniger der
„Gipfel“ und alpinistische Motive im Vordergrund, sondern vielmehr die athletisch-sportliche
Herausforderung. Bei den BLOCKHELDEN können sowohl Anfänger als auch die richtig harten Jungs
(und naturlich auch Mädels) Routen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen bouldern. Das formt nicht nur
den Körper sondern auch den Geist. Denn, um knifflige Stellen zu passieren, muss man manchmal ganz
schön ranklotzen und seinen inneren Schweinehund uberwinden. Das Erfolgserlebnis die Route
schließlich zu bezwingen, ist dabei genugend Motivation, das nächste „Boulderproblem“ (so nennen die
Boulderer ihre Routen) in Angriff zu nehmen.
Wo ist die Halle? Die Boulderhalle steht in der Weisendorferstr. 18 in Erlangen.
Wie erreiche ich die Halle? Auto: es gibt Parkplätze an der Halle.
Öffentlich: Bus Nr. 202/205/283: 9 Minuten vom Bahnhof Erlangen. Haltestelle Weisendorfer Str.
Per Radl: für alle echten Outdoorsportler stehen natürlich ausreichende Fahrradständer vor der Tür.
Wo finde ich Infos? Unter www.blockhelden.de und auf www.facebook.com/BLOCKHELDEN.
Text und Fotos: BLOCKHELDEN

blockhelden bouldercup frankenjura 201420140628_erlangen climbing0107_s

blockhelden bouldercup frankenjura 201420140628_erlangen climbing0026_s

blockhelden bouldercup frankenjura 201420140628_erlangen climbing0008_s

blockhelden bouldercup frankenjura 201420140628_erlangen climbing0010_s

blockhelden bouldercup frankenjura 201420140628_erlangen climbing0021_s

blockhelden bouldercup frankenjura 201420140628_erlangen climbing0205_s

blockhelden bouldercup frankenjura 201420140628_erlangen climbing0218_s

blockhelden bouldercup frankenjura 201420140628_erlangen climbing0146_s

blockhelden bouldercup frankenjura 201420140628_erlangen climbing0096_s

blockhelden bouldercup frankenjura 201420140628_erlangen climbing0201_s

Rennbericht Deutsche Hochschulmeisterschaft ENDURO 2014

In diesem Jahr fand am 28. Juni 2014 im Rahmen der Veranstaltung “Mad Misson” im sächsischen Altenberg erstmals die deutsche Hochschulmeisterschaft in der Mountainbike-Disziplin Enduro statt.
Das Enduo-Rennen der Mad Misson, die sogenannte “Mad East” ist ein Enduro-Rennen der ersten Stunde.
Bei einem solchen Rennen geht es darum auf einer vorgegeben Tour verschiedene Wertungsprüfungen “Stages” zu absolvieren. Diese haben eine Dauer von ca. 1-4 Minuten und sind gespickt mit natürlichen (Wurzeln, Steinfelder, etc.) und künstlichen Hindernissen (Sprünge, Holzrampen, etc.).
Die Stages sind zu vergleichen mit Trampelfaden querfeldein und führen größtenteils bergab.
Der Sieger wird entsprechend der kürzesten summierten Fahrzeit auf diesen Stages ermittelt.

Die Mad East ist bekannt dafür, dass dieses Rennen auf Sicht gefahren wird und dies macht den besonderen Reiz aus. Während man bergab alles gibt und auf den technisch anspruchsvollen Stages alles gibt, weiß man nie, was einen hinter der nächsten Kurve erwartet. Hier sind jahrelange Erfahrung und ein souveräner Fahrstil mit dem gewissen Quäntchen Risiko gefordert.

Für unsere Universität ging in diesem Jahr neben mir, Daniel von Kossak (Wiso), noch Andre Joffroy an den Start.
Die Mad East 2014 enthielt wieder eine tolle Mischung aus tretintensiven und mental sowie physisch fordernden Stages. Insgesamt musste eine Runde mit 41km und 1100 Höhenmetern von jedem Studenten oder Hochschulangehörigen absolviert werden.
Ein Lob geht auch an die Organisatoren, die dieses Event jedes Jahr zu einem Highlight der Saison machen und neben der lockeren Atmosphäre ein Rennen Spitzenklasse auf die Beine stellen. Sowie ein Dank an die TU Dresden für die mutige erstmalige Ausrichtung der DHM Enduro.

Für mich als erfahren Enduro-Rennfahrer und Teamfahrer des Propain Factory Racing Teams sind solche Renen beinahe schon Routine und ich war sehr fokussiert und gespannt auf den Zweikampf mit meinem Kollegen und ernsthaften Rivalen Falk Baron der Hochschule Mittweida.

Nach einem Sturz auf der dritten Wertungsprüfungen und einem starken Überschlag in ein Steinfeld verlor ich allerdings zu viele wertvolle Sekunden, sodass ich auch, trotz der Bestzeiten auf Stage vier, fünf und sechs, nicht über den zweiten Platz hinauskam.

Ich gebe mich für dieses Jahr noch als Vize-Meister geschlagen und hoffe auf eine weitere Auflage in der kommenden Saison für eine angemessene Revanche.

Daniel von Kossak

1. Falk-Baron 2.Daniel-von-Kossak 3. Florian-Schön

1. Falk-Baron
2.Daniel-von-Kossak
3. Florian-Schön

1Franziska-Meyer-2Eva-Pöhner-Tesche-3Elisa-Brieden-780x518

Andre_Joffroy_Erlangen_FOTO-von-paradaxart

links_Johann-Mahler-Uni-Bayreuth_RECHTS-Daniel-von-Kossak-Uni-Erlangen

WG ERLANGEN-NÜRNBERG HOLT DEN 3. PLATZ AUF DER DHM Volleyball Frauen

Am vergangenen Wochenende fand die Deutsche Hochschulmeisterschaft der Damen im Volleyball statt. Nachdem wir uns in Konstanz bei der Süddeutschen Zwischenrunde qualifizieren konnten, fuhren wir also nach Paderborn. Mit einer Minimalbesetzung von 8 Spielerinnen starteten wir am Samstag in die Gruppenphase. Mit der WG Stuttgart, der Uni Paderborn und der WG Köln erwischten wir eine starke Gruppe. Das erste Spiel gegen Stuttgart gewannen wir knapp aber verdient 2:0 (26:24, 25:21). Im anschließenden Spiel gegen die späteren Finalteilnehmerinnen aus Köln mussten wir uns 0:2 (10:25, 17:25) geschlagen geben. Im letzten Spiel der Gruppenrunde gegen Paderborn ging es um den Einzug ins Halbfinale, das am Sonntag stattfinden sollte. Mit viel Kampfgeist und guten Aktionen sicherten wir uns mit 2:1 den Sieg und durften schon mal duschen und essen gehen, während die Platzierungsspiele um Platz 5 und 7 ausgespielt wurden. Am Abend fand die Playersparty statt, bei der unter anderem auch unser Halbfinalgegner WG München vertreten war. Diese fanden Sonntagmorgen besser ins Spiel und obwohl wir uns im zweiten Satz noch einmal heran kämpfen konnten, zog München ins Finale ein (10:25, 21:25). Auf dem anderen Feld lieferten sich Köln und die TU Dresden ein packendes 3-Satz Spiel mit besserem Ausgang für die Kölnerinnen. Im Spiel gegen die TU Dresden um Platz 3 wollten wir noch einmal zeigen, was nach zwei anstrengenden Tagen in uns steckte. Auch dieses Spiel sollte kein Leichtes werden. Im ersten Satz lief es trotz guter Annahme eher mäßig, oft fehlte der Spielwitz auf unserer Seite. Zurück zum Spielwitz und zur Blockstärke fanden wir im zweiten Satz, was dazu führte, dass wir diesen für uns entscheiden konnten. Im dritten Satz konnten wir uns zu Beginn früh absetzen und gaben diesen Vorsprung über das gesamte Spiel hinweg nicht mehr her. Am Ende gewannen wir das Spiel um Platz 3 und freuten uns, dass wir trotz weniger Wechselmöglichkeiten mit einem guten Team Bayern respektabel bei den deutschen Meisterschaften vertreten konnten. Die WG München trug ebenfalls zu einem guten bayrischen Ergebnis bei – sie wurden deutscher Hochschulmeister!

Auf dem Foto:
von links hinten: Mareike Ahns, Luise Neumüller, Katja Holstein, Sabine Stadler, Anna Wrede
von links vorne: Verena Wutzler, Stefanie Choc, Nina Helmschrott

Mannschaftsfoto

Bayerischer Hochschulpokal im Bouldern 2014

Ergebnisse vom Bayerischen Hochschulpokal Bouldern im Rahmen des Blockhelden Bouldercups 2014. Mehr Bilder und Infos in Kürze hier http://www.blockhelden.de/

Damen:
1 Krämer, Milena
2 Muth, Stefanie
3 Born, Cita
4 Winkhardt, Luisa

Herren:
1 Nicklas, Jan
2 Köstermeyer, Guido
3 Brück, Nico
4 Kaul, Patrick
5 Hechler, André
5 Torchalla, Leon
7 Curtze, Tassilo
8 Rathmann, Rene
9 Jansen, Thilo
9 Grohe, Fabian
11 Singer, Stephan
11 Rositzka, Markus
13 Schleicher, Robert
14 Lichtenegger, Thomas
15 Kopp, Philipp
15 Bräuer, Philipp
17 Scharf, Frederik
17 Bender, Leon
19 Kerkau, Chris
20 Zielonka, Christian
21 Bauer, Niels
22 Werner, Karl
23 Klüpfel, Andreas
24 Eichinger, Thomas
24 Goldstein, Julian
26 Segmiller, Stephan

10306396_655715207844273_218977997702397966_n

Deutsche Hochschulmeisterschaften im Taekwondo 2014 – 2. Platz für Erol Tarik Yorulmaz von der FAU

Deutsche Hochschulmeisterschaften im Taekwondo 2014

An den diesjährigen Deutschen Hochschulmeisterschaften in der olympischen Disziplin Taekwondo Vollkontakt, die am 28.06.2014 in Konstanz am Bodensee ausgetragen wurden, nahmen etwa 100 Studenten aus 32 Hochschulen teil.
Die Wettkämpfe wurden in jeweils vier Gewichtsklassen für Damen und Herren ausgetragen.

Die traumhaft im Grünen am Bodensee gelegene Sporthalle der ausrichtenden Universität Konstanz bot viel Platz für Athleten und Betreuer.
Die Wettkämpfe wurden durch das Team der Deutschen Taekwondo Union unter Einsatz ihrer professionellen Ausrüstung (Displays für Punktanzeige und Kampfnummern, elektronisches Punktwertungsystem, Video Replay) durchgeführt.
Ein freundliches Team von studentischen Helfern sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre.

Für das Hochschulsport-Team der Uni Erlangen-Nürnberg, zu dem auch die Studenten der Georg Simon Ohm Hochschule zählen, waren Burak Kayhan und Ozan Özdemir gemeldet, die beide an der GSO Medizintechnik studieren.
Drei Tage vor dem Turnier fiel Ozan wegen eines Bänderrisses am Fußgelenk aus.
Als Ersatz sprang in letzter Minute Erol Tarik Yorulmaz, Student des Wirtschaftsingenieurwesens an der FAU, ein.

Burak Kayhan startete in der Gewichtsklasse -68 kg und hatte vier Kämpfe zugelost bekommen.
Bereits im ersten Kampf traf der Dritte der Studenten-Europameisterschaft 2013 auf seinen härtesten Gegner beim Kampf um den Titel, Kay Dröge, Dritter der Deutschen Meisterschaft 2013, Zweiter der Deutschen Meisterschaft 2014, Hochschulmeister von 2013 und wie Burak Teilnehmer an der Studenten-Europameisterschaft vom November 2013.
Seit seinem ersten Platz bei der Deutschen Meisterschaft 2012 war Burak nur noch sehr selten auf der Wettkampffläche gestanden. Kay war anders als Burak topfit, konnte zunächst diesen Kampf klar für sich entscheiden und sich dann mit drei weiteren deutlichen Siegen auch den Titel holen, während Burak nach seiner Auftaktniederlage nur noch zuschauen durfte (K.O.-System).

Erol Yorulmaz kämpfte in der Gewichtsklasse -80 kg und musste viermal antreten. Obwohl er eigentlich noch voll aktiv ist, hat er seit seinem dritten Platz im Februar bei der diesjährigen Deutschen Meisterschaft an keinem Turnier mehr teilgenommen. Bei einem seiner ersten drei Kämpfe trat sein Gegner nicht an, in den anderen zwei konnte er sich klar durchsetzen. Im Finale traf er dann aber auf Ewald Glesmann, den aktuellen Deutschen Meister. Sein sehr beweglicher Gegner parierte Erols Angriffe immer wieder mit schnellen Kopftreffern, gegen die er kein Rezept fand. So musste Erol sich schließlich klar geschlagen geben, wenn auch wegen einiger fälschlicherweise gewerteter Kopftreffer der vorzeitige Sieg seines Gegners (Abbruch bei 12 Punkten Vorsprung in der dritten Runde) nicht in Ordnung ging.

Erol Tarik Yorulmaz erreichte damit den zweiten Platz und kam mit einer Silbermedaille für die Uni Erlangen-Nürnberg zurück.

Im nächsten Jahr wollen beide Sportler erneut antreten – mit dem Ziel ihr diesjähriges Ergebnis zu verbessern.SAM_1305

SAM_1287

SAM_1291

SAM_1326

SAM_1290

SAM_1353

Sommerferienprogramm 2014

Die Vorschau auf das kommende Sommerferienprogramm ist online. Bitte beachten Sie, dass es jederzeit noch zu Änderungen kommen kann.

 

Anmeldetermin für die Kurse ist der 8.9.14 um 8 Uhr.

 

Kursangebot in Erlangen:

http://www.anmeldung.sport.uni-erlangen.de/hsp/angebote/Sommerferien_14_0/index.html

 

Kursangebot in Nürnberg:

http://www.anmeldung.sport.uni-erlangen.de/hsp/angebote/Sommerferien_14_1/index.html

Deutscher Hochschulmeister Frauenfußball Kleinfeld 2014

Die Frauenfußballmannschaft der WG Erlangen-Nürnberg (Wettkampfgemeinschaft der Universität und der Fachhochschule) gewann am Wochenende (21.–22.6.2014) die Deutsche Hochschulmeisterschaft Kleinfeld in Würzburg.
Hochmotiviert und mit nur acht Spielerinnen startete die WG Erlangen-Nürnberg in das Turnier. Im ersten Spiel gegen die favorisierten Münchnerinnen wurde nach guter kämpferischer Leistung ein 0:0-Unentschieden erreicht. In den nächsten Spielen ging es erfolgreich weiter und man fuhr drei Siege in Folge ein. Einem 4:1 Sieg gegen die WG Heidelberg folgten ein 2:0 gegen die Uni Koblenz-Landau und ein 4:0 gegen die WG Halle. Im letzten Spiel der Gruppenphase wurden beim 1:1 gegen die WG Regensburg II Punkte liegen gelassen. Mit diesen Ergebnissen belegten die Frauen der WG Erlangen-Nürnberg den guten zweiten Platz in der Vorrundengruppe und qualifizierten sich für die Zwischenrunde, in der von den 17 teilnehmenden Universitäten die besten zehn um den Einzug in das Halbfinale kämpften.
In der Zwischenrunde knüpfte man an die Erfolge der Gruppenphase an. Mit einer sehr disziplinierten Abwehrleistung von Kristina Fleischmann und Nadja Eckstein und der herausragenden Torhüterin Lídia Almazán wurden alle vier Spiele der Zwischenrunde zu null gespielt. Durch Tore von Janna Moser und Kathrin Fischeidl wurden die ersten Punkte mit einen Sieg gegen die Uni Heidelberg geholt. In der Partie gegen Frankfurt gewann die WG Erlangen-Nürnberg 1:0. Torschützin in diesem Spiel war Julia Brückner. Das letzte Spiel am Samstag gegen die WG Göttingen wurde nach einer Ecke durch ein Tor von Catharina Schmalfuß zu Gunsten der Erlangerinnen entschieden. Am Sonntag früh fand schließlich das letzte Spiel der Zwischenrunde statt, der Gegner war die WG Regensburg I. Da die Erlangerinnen bereits für das Halbfinale qualifiziert waren und die Regensburgerinnen nicht den unbedingten Siegeswillen an den Tag legten, endete dieses Match mit einem gerechten 0:0. So belegten die Spielerinnen aus Erlangen und Nürnberg in ihrer Zwischenrundengruppe den zweiten Platz.
Im Halbfinale wartete die WG Würzburg. Da in dieser hart umkämpften Partie weder in der regulären Spielzeit noch in der 2 x 4 Minuten-Verlängerung ein Tor fiel, musste ein Siebenmeterschießen für die Entscheidung sorgen, in welchem die Würzburgerinnen den Kürzeren zogen. Somit war der Finaleinzug für die WG Erlangen-Nürnberg perfekt.
Die Spielpaarung im Finale lautete genauso wie die erste im Turnier: Um den Titel des Deutschen Hochschulmeisters kämpften die WG München und die WG Erlangen-Nürnberg. Das erste Tor im Spiel gelang den Erlangerinnen, jedoch wurde dieses aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht gegeben. Stattdessen pfiff der Schiedsrichter den Vorteil ab, nachdem der Ball im Tor war, und entschied auf Freistoß für die WG Erlangen-Nürnberg knapp außerhalb des Strafraums. Diesen verwandelte Julia Brückner direkt mit einem satten Schuss unter die Latte zur Führung. Im zweiten Spielabschnitt wurden die Münchnerinnen aufgrund der drohenden Niederlage immer offensiver, konnten aber nichts Zählbares einfahren. Durch einen Konter, der von Amelie Bauer eingeleitet wurde, gelang Julia Brückner schließlich der 2:0 Endstand für die WG Erlangen-Nürnberg. Mit diesem Tor sicherte sich die Spielerin auch die Torjägerkrone des Turniers. Nach dem Abpfiff konnten die Erlangerinnen und Nürnbergerinnen mit ihrer Betreuerin Katharina Hampicke ausgiebig den Titel Deutscher Hochschulmeister 2014 feiern.
Für die WG-Erlangen-Nürnberg spielten: Lídia Almazán, Amelie Bauer, Julia Brückner, Nadja Eckstein, Kathrin Fischeidl, Kristina Fleischmann, Janna Moser, Catharina Schmalfuß.
Betreuerin: Katharina Hampicke
Platzierungen:
1. WG Erlangen-Nürnberg
2.WG München
3. WG Regensburg
4. WG Würzburg
Weitere Teilnehmende Universitäten: WG Frankfurt, WG Freiburg, WG Heidelberg, Uni Leipzig, WG Regensburg II, WG Göttingen, WG Mainz, Uni Tübingen, Uni Bamberg, Uni Koblenz-Landau, WG Halle, Uni Rostock

Unbenannt