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Hochschulsport der FAU

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2x Gold, 1x Silber, 2x Bronze für die WG Erlangen-Nürnberg im Taekwondo

Am 15.06.2013 fand in Heidelberg die diesjährige Deutsche Hochschulmeisterschaft im Taekwondo statt.

Auch in diesem Jahr nahmen im Poomsae-Wettbewerb für die WG Erlangen-Nürnberg Tina Reuter und Tilman Gothner teil, ergänzt durch Sarah Popp.

Erstmalig wurde bei einer DHM die Disziplin Freestyle ausgetragen. Hier gingen Tina Reuter und Tilman Gothner im Paarwettbewerb an den Start und erhielten bei dieser Premiere Gold!

In der traditionellen Paarlauf-Disziplin verfehlten Tina Reuter und Tilman Gothner mit nur wenigen Zehntel Abstand nur knapp den ersten Platz und erreichten somit die Silber-Medaille.

In der Einzeldisziplin konnte Tilman Gothner sich von Anfang an gegen seine Konkurrenz durchsetzen und erkämpfte sich den Titel des deutschen Hochschulmeisters!

Sarah Popp erreichte in der Leistungsklasse 2 mit sehr guter Leistung den dritten Platz. Ebenso konnte sich Tina Reuter in der Leistungsklasse 1 nach hervorragenden Finaldurchgängen die Bronze-Nadel sichern. Gold ging in dieser Kategorie an Samira Stetter, der amtierenden Europameisterin.

Mit einem erfreulichen Resultat von 2x Gold, 1x Silber und 2x Bronze erreichte somit die WG Erlangen-Nürnberg in der Universitäts-Poomsae-Wertung den dritten Platz!

Tina Sipjin Tina Reuter, Tilman Gothner Tilman Yop Gruppenfoto FAU

DHM Fußball Frauen 2013 in Würzburg – FAU Team Dritte

Mit 15 Spielerinnen machte sich das Team der WG Erlangen-Nürnberg am Freitagnachmittag auf den Weg zu der Deutschen Hochschulmeisterschaft nach Würzburg. Neben den alt bekannten Universitäten aus Würzburg, München und Mainz, kamen mit Augsburg, Regensburg, Freiburg und Marburg vier neue Teams hinzu. Diese Tatsache machte es sehr schwer das Niveau der diesjährigen Großfeldmeisterschaften im Voraus einzuschätzen.

In die Gruppe A wurde neben Mainz, Freiburg und Augsburg noch München gelost. In Gruppe B spielte Würzburg, Regensburg, Marburg und die Spielerinnen der Friedrich-Alexander Universität um den Einzug in das Halbfinale.

Der erste Gegner der Erlangerinnen war Marburg. Erlangen fand gut und schnell ins Spiel, stand in der Verteidigung sicher und spielte sich vorne etliche Torchancen heraus, deren Auswertung bis zum Ende das einzige blieb, was man bemängeln konnte. Durch einen 8:0 Sieg (Tore: 3x Nadja Kölblin, je 2x Julia Brückner und Catharina Schmalfuß und ein Treffer Lisa Greiner) startete die FAU gut in das Turnier.

Da sich Regensburg und Würzburg im ersten Spiel unentschieden trennten, wartete im zweiten Gruppenspiel mit Regensburg ein anderes Kaliber auf die WG Erlangen-Nürnberg. In der ersten Halbzeit wurden die Franken sehr in die eigene Hälfte gedrückt, gingen jedoch nach einem schönen Pass in die Spitze durch Catharina Schmalfuß in Führung. Leider folgte der sofortige Ausgleich durch einen fragwürdigen 11-Meter. Im zweiten Abschnitt kamen die Erlangerinnen durch ihren Kampfgeist besser ins Spiel, hatten wieder mehr Spielanteil und konnten nach einem Freistoß die Partie mit 2:1 für sich entscheiden.

Mit 2 Siegen im Rücken und der frühzeitigen Qualifikation für das Halbfinale ging es nach dem kräfteraubenden Spiel gegen Regensburg ohne Pause in das letzte Gruppenspiel gegen die Heimmannschaft aus Würzburg. Leider machte sich die Anstrengung der  vorherigen Partie bei der FAU bemerkbar, sodass diese Spiel ohne irgendeine Chance an Würzburg ging.

Im Halbfinale am Sonntagmorgen warteten die Münchnerinnen auf Erlangen. Anfangs waren die Franken das spielstärkere Team, aber leider konnten keine Torchancen herausgespielt werden. In der zweiten Hälfte hatten sich die Münchnerinnen besser eingestellt und drängten Erlangen zunehmend in die Defensive. Dies zog den Führungstreffer der Münchnerinnen nach sich. Ab diesen Zeitpunkt wachten die Spielerinnen der Friedrich- Alexander Universität wieder auf und das Spiel war wieder ausgeglichen. Doch leider konnte man trotz eines Elfmeters den Ausgleich nicht erzielen und verpasste den Einzug in das Finale.

Im Spiel um Platz 3 kam es zu einem alt bekannten Duell. Verlor Erlangen im letzten Jahr im kleinen Finale noch gegen die Würzburgerinnen, konnte dieses Jahr der ewige Rivale endlich besiegt werden. Hochkonzentriert gingen die Spielerinnen der FAU in das Duell, stellten Raum und Gegner gut zu und bekamen durch viel Ballbesitz und gutes Kombinationsspiel mehr Selbstvertrauen. Mitte der zweiten Halbzeit fiel der lang ersehnte Führungstreffer durch Lydia  Almazan welche durch Lisa Greiner gut in Szene gesetzt wurde. Durch diesen Sieg durfte der 3. Platz gefeiert werden.

Kader:

Andrea Dörnhöfer, Kristina Fleischmann, Tina Roppel, Angela Maier, Maja Lehmann, Lisa Greiner, Julia Brückner, Christina Strobl, Janna Moser, Nadja Kölblin, Magdalena Hock, Susanne Brehm, Kathrin Fischeidl, Lydia Almazan, Catharina Schmalfuß

Abschlusstabelle:

1. WG München

2. WG Mainz

3. WG Erlangen-Nürnberg

4. WG Würzburg

5. WG Freiburg

6. WG Regensburg

7. WG Marburg

8. WG Augsburg

 

 

fuba2013

Hinten von links: Lisa Greiner, Maja Lehmann, Susanne Brehm, Magdalena Hock, Andrea Dörnhöfer, Julia Brückner, Janna Moser, Catharina Schmalfuß

Vorne von links: Lydia Almazan, Christina Strobl, Kathrin Fischeidl, Kristina Fleischmann, Tina Roppel, Nadja Kölblin, Angela Maier

6. Spieltag Uni-Liga FAU

Spielberichte 6. Spieltag :

AS Rum – Endgegner : 2-1

Tore: Soskic aka “Ronaldovic”, Ramos; Kilian

Der AS Rum nutzte die Fehler der Endgegner eiskalt aus, die im gesamten Spiel weitesgehend gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Mannen um Kurac, Magic und Co. harmlos blieben.

Erlangener Kicker – Uli Hoeness Schwarzgeldkonto : 2-2

Tore : Spitznagel, Schwarz; ???

Erstmals traten die Erlangener Kicker mit ihrem kompletten Kader auf und durften auch die Premiere ihres verletzten Kapitäns Dominik Spitznagel feiern. Dementsprechend traten sie auch ambitioniert auf, mit dem Ziel noch die Playoffs zu erreichen. Doch in einem hochklassigen Spiel bewiesen die Hochschulsportler, dass sie zu Unrecht als “AS Monaco” der Uniliga gelten und konnten trotz vieler Ausfälle ihren Spitzenplatz verteidigen.

The Holy Stiernacken – Haftbefehl : 4-0

Tore: Manuel Menges, Hess, Eichhorn

Da hat es sich zunächst einmal azzgelackt ! Gegen die Holy Stiernacken, die wieder einmal mit gefühlten 50 Spielern angetreten sind, fanden die Chabos nie zu ihrem Spiel und trieben ihren Kapitän Jonas Ajubi zur Weißglut. Die Sportstudenten der Stiernacken meldeten sich eindrucksvoll im Kampf um die Meisterschaft zurück und bewiesen, dass man ihnen in Puncto Fitness nicht das Wasser reichen kann. Mit dieser Form dürften sie schwer zu schlagen sein.

Team Persia – 1.FC Arminia Koyim : 1-1

Tore: Ali Safari; Patrick

Einen herben Rückschlag durfte die Arminia an diesem Spieltag in Abwesenheit ihres Kapitäns Simon Stribel erleiden, als sich sich noch zu einem Unentschieden gegen die persische Mannschaft retten konnte. Dabei bewiesen diese nicht nur faire Kämpferqualitäten, sondern auch technische Feinheiten.

Endgegner – Uli Hoeness Schwarzgeldkonto : 0-1

Tore : -; Tobi

In einer anfangs defensiv geprägten Partie, konnten die läuferisch überlegenen Steuersünder den Abwehrwall der Endgegner in der zweiten Halbzeit mit einem Schuss aus der zweiten Reihe durchbrechen und besiegelten höchstwahrscheinlich alle Hoffnungen der Endgegner, noch ins Final Four einzuziehen. Das Pech, dass seit Wochen an ihnen klebt, blieb auch an diesem Spieltag bestehen, als ihr Stürmer Kilian kurz vor Schluss nur den Pfosten traf.

Lillifees Torgasmus – Team Persia : 0-2

Tore : -; Ali Esmaeeli, Hasan Moarrab

Im Spiel der beiden Letztplatzierten setzten sich die Perser erfolgreich durch und bestätigten ihr starkes Auftreten in dieser Woche, wobei der Sieg auch hätte höher ausfallen können. Die Lillifees kämpften aber bis zum letzten Moment um ihr zweites Tor.

Erlangener Kicker – AS Rum : 0-2

Tore : -; Eigentor, Christoph Nüboldt

Die Kicker spielten und vergaben Chancen um Chancen, während der AS Rum eiskalt einnetzte ! Durch einen überraschenden Sieg katapultierten sich die Rumer auf Platz 5 der Tabelle und sind somit heißer Anwärter auf den Einzug in das Final Four. Dabei hätten die Erlangener Kicker das Spiel zu ihren Gunsten entscheiden können, wenn sie nur die Hälfte der klaren Chancen verwertet hätten, die ihnen geboten wurden. Erwähnenswert ist dabei die lautstarke Spielweise der Rumer, die sich mit jeder gelungenen Aktion gegenseitig anschrieen/ pushten.

Tici Taca- The Holy Stiernacken : 0-3

Tore: -; Menges, Hess, Weber

Chancenlos blieben die Tici-Tacas gegen die Sportstudenten, bei denen Hess für das wohl kurioseste Tor der Uni-Liga Geschichte sorgte. Mit gütiger Mithilfe des gegnerischen Torhüters schaffte er es aus einem toten Winkel an der Auslinie ein Tor zu erzielen, über das wohl nächstes Jahr noch geschmunzelt wird.

Erlangener Kicker – Lillifees Torgasmus : 6-1

Tore: 3x Spitznagel, 2x Schwarz, Stohwasser; Philipp Fauck

Wieder einmal hätten die Erlangener Kicker mit ein bisschen mehr Zielwasser den Sieg zweistellig gestalten können, doch sie haben wohl zu oft Fernando Torres beim Spielen zugesehen. Für das Highlight sorgten hingegen die Lillifees, die ihren historischen zweiten Treffer mit dem “Wir angeln einen Fisch”-Torjubel zelebrierten.

Top des Spieltages : Lillifees Torgasmus ! An dieser Stelle hätten wir auch die starke Form der Stiernacken erwähnen können oder Bahtiyar Kerims Posing Qualitäten, oder die oscarreife Schwalbe von Christoph Nüboldt, der sich beim Fallen die Seele rausschrie, aber die Ehre gebührt den Lillifees, die sich trotz ihres Daseins als abgeschlagener Tabellenletzter in keinem Spiel geschlagen geben und mit Spielspass nach ihrem zweiten Tor lechzten, den sie gebührend und in Weltklassemanier feierten.

Flop des Spieltages : Keine ! Die Uni-Liga wurde vom Wettergott mit dem ersten sommerlichen Spieltag belohnt und kann zurecht einen Spieltag vor dem Ende und dem Final Four von einer gelungenen Organisation sprechen, für die sich auch in den kommenden Semestern die Zusage zur Ausrichtung erhielt.

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DHM Gerätturnen 2013 in Köln- FAU Team holt 3. Platz

Vom 14.06. – 16.06.13 fand in Köln die Deutsche Hochschulmeisterschaft im Gerätturnen statt. Die Universität Erlangen-Nürnberg wurde durch eine Damen- und eine Herrenmannschaft im adh-Cup vertreten. Die Teilnehmer reisten bereits am Freitag nach Köln, um dort beim DHM Wettkampf zu zuschauen. In diesem Wettbewerb war das Leistungsniveau sehr hoch, da einige Bundesligaturner, unter anderem auch Reckweltmeister Fabian Hambüchen, mitturnten.

Die Nacht verbrachten die Turner verschiedenster Hochschulen aus ganz Deutschland in Turnhallen. Für die Damenmannschaft klingelte um 5.15 Uhr der Wecker für das um 6.30 Uhr angesetzte Einturnen am Samstag. Startgerät für die sechs Damen von der FAU war das Zittergerät Schwebebalken. Hier mussten leider zwei von vier möglichen Turnerinnen das Gerät verlassen, da aber nur drei Turnerinnen in die Endwertung kommen, war man mit dem Geräteergebnis zufrieden. Auch am Boden, Sprung und Stufenbarren konnten alle vier Starterinnen ihre Übung jeweils sauber ausführen und bekamen gute Wertungen.

Nach dem Wettkampf der Damen konnten die Männer um 14 Uhr ihre Übungen den Kampfgerichten präsentieren. Die Mannschaft der FAU startete am Barren und konnte sichere Punkte einfahren. Am darauffolgenden Reck musste leider ein Turner bei seinem Doppelsalto rückwärts als Abgang auf den Boden fassen. Dieser Punkteverlust war noch relativ gering. Mehr Punkte sind nach dem Bodenturnen am Pauschenpferd, dem Zittergerät der Männer, auf der Strecke geblieben. Von dem vierköpfigen Team gingen am Pauschenpferd nur drei Turner an den Start und es gab somit keine Streichwertung. Zwei Turner mussten das Gerät verlassen, weshalb man mit dem Gesamtergebnis am Pferd nicht zufrieden war. An den beiden folgenden Geräten, den Ringen und dem Sprung, konnten die Teilnehmer ihre Übungen sauber ausführen.

Im Anschluss freuten sich die Teilnehmer der FAU bei der Siegerehrung über einen überraschenden 3. Platz für die Damen und einen 6. Platz für die Männermannschaft. Nach der Siegerehrung folgten die Gerätefinals der Teilnehmer des DHM Wettkampfes und in der Nacht eine Party für alle Teilnehmer. Gesamtfazit: tolle Stimmung, keine Verletzungen und ein Podestplatz!

Georg Großmann

Damenmannschaft WG ER-Nbg Männermannschaft WG ER-Nbg WG ER-Nbg

Zwischenrunde zur DHM Handball Damen, FAU Team qualifiziert sich

Nur Flaschen auf der Auswechselbank

WG Erlangen-Nürnberg qualifiziert sich ohne Auswechselspieler für die Endrunde der deutschen Meisterschaft

Nachdem die Damenmannschaft der Uni Erlangen-Nürnberg im bayerischen Final der Uni München unterlegen war, musste sie den Weg zur Endrunde über die Zwischenrunde gehen. Diese fand am Mittwoch, 12.Juni in Heidelberg statt. Als Gegner standen die Gastgebermannschaft, die Uni Bayreuth und die WG Stuttgart auf dem Spielplan.

In Heidelberg angekommen erwartete die, ohne Auswechselspieler angereiste Truppe eine Überraschung: Bayreuth und Stuttgart hatten kurzfristig ihre Teilnahme zurückgezogen. So wurde in einem einzigen Spiel Heidelberg gegen Erlangen-Nürnberg der Qualifikant für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft ermittelt. Die Vorzeichen waren alles andere als gut für die Erlanger Mädels. Sieben Spielerinnen standen dem starken Vorjahresfinalisten mit einer voll besetzten Bank gegenüber. Doch die Erlanger Spielerinnen waren fest entschlossen, die weite Heimreise nicht ohne Punkte in der Tasche anzutreten. Dass nur ein Sieg reichen würde, um in die Endrunde zu kommen, bestärkte die Mannschaft darin, hochmotiviert in den Wettkampf zu starten.

Schon die ersten Minuten zeigten wie konzentriert und konsequent die Spielerinnen zu Werke gingen. Von Beginn an hielt die Mannschaft um Neuling Viktoria Peters, die souverän auf der Mittelposition Regie führte, den Gegner zwei bis drei Toren auf Abstand. Hier profitierte man zum einen von einer soliden Abwehrleistung als auch von den Fehlern der Heidelbergerinnen. Vor allem auf die Angriffsleistung war Verlass. Torchancen wurden geduldig erarbeitet und meist eiskalt genutzt. Obwohl die mit nur einer Besetzung durchspielen mussten, gönnten sich die Spielerinnen keine Zeit zum Ausruhen und unterbrachen immer wieder kämpferisch das Tempospiel der Heidelbergerinnen.

Die Mannschaft der WG Erlangen-Nürnberg ging verdient mit drei Toren Vorsprung in die Pause. Die Devise für die zweite Halbzeit stand fest: Im Angriff klare Torchancen erarbeiten und so in der Abwehr keine schnellen und einfachen Tore zulassen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit schien das Konzept aufzugehen, Erlangen konnte sogar auf vier Tore erhöhen. Doch dann mussten die Spielerinnen dem kräftezehrenden Spiel Tribut zollen. Heidelberg besann sich auf seine Stärken und holte durch beherzte Einzelaktionen und schnelle Gegenstöße Tor um Tor auf, bis es 17:17 Unentschieden stand. Die WG Erlangen-Nürnberg wollte sich dennoch nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Und so entwickelte sich ein offener Schlagabtausch: Bis zum 21:21 ging Erlangen immer wieder mit einem Tor in Führung, welche Heidelberg postwendend egalisierte. Knapp zwei Minuten vor Schluss gelang der stark kämpfenden Erlanger Truppe mit einem Tor in Front liegend ein Ballgewinn. Geduldig und clever wurde der Angriff ausgespielt und Rückraumschützin Katharina Endres in aussichtsreiche Wurfposition gebracht. Der folgende Treffer zum 21:23 war spielentscheidend. Heidelberg rannte der Zeit hinterher und konnte keine Akzente mehr setzen. So erkämpfte sich die Erlanger Mannschaft erneut den Ball, den Daniela Leschke mit dem Schlusspfiff aus 15 m Entfernung zum 21:24 Entstand einnetzte.

Erschöpft und zufrieden traten die Erlanger Damen die Heimreise an. Wieder einmal haben sie gezeigt, wie man mit Teamgeist und der richtigen Einstellung gegen einen scheinbar stärkeren Gegner siegen kann.

Damen-Mannschaft FAU

Es spielten: Aures (Tor), Leschke (9/2), Nuebel (4), Mergner (6/1) Peters, Kräck (3)

 

6. Spieltag Uni-Liga FAU am 15. Juni 2013

11.00 Uhr

AS Rum – Endgegner (Pitch 1) (Haftbefehl)
Erlangener Kicker – Uli Hoeness Schwarzgeldkonto (Pitch 2) (Arminia Koyim)

11.40 Uhr

The Holy Stiernacken – Haftbefehl (Pitch 1) (AS Rum)
Team Persia – 1.FC Arminia Koyim (Pitch 2) (Erlangener Kicker)

12.20 Uhr

Endgegner – Uli Hoeness Schwarzgeldkonto (Pitch 1) (Haftbefehl)
Lillifees Torgasmus – Team Persia (Pitch 2) (Stiernacken)

13.00 Uhr

Erlangener Kicker – AS Rum (Pitch 1) (Endgegner)
Tici Taca- The Holy Stiernacken (Pitch 2) ( Lillifees)

13.40 Uhr

Erlangener Kicker – Lillifees Torgasmus (Pitch 1) (Tici-Taca)

Zwischenrunde zur DHM Basketball Damen, FAU Team knapp gescheitert

Bei der Zwischenrunde zur DHM erreichte das Basketballteam der FAU einen zweiten Platz und scheiterte somit knapp an der Qualifikation zur DHM. Glückwunsch an die erfolgreichen Spielerinnen der Uni Bamberg.

Spielplan
Team 1 Team 2 Resultat
WG Erlangen-Nürnberg Uni Bamberg 52-59
WG Stuttgart WG Karlsruhe 56-27
Uni Bamberg WG Karlsruhe 51-36
WG Stuttgart WG Erlangen Nbg 49-52
WG Erlg Nbg WG Karlsruhe 36-24
Uni Bamberg WG Stuttgart 44-38

 

 

Tabelle
Mannschaft Punkte
1. Bamberg 6
2 Erlangen 4
3.Stuttgart 2
4.Karlsruhe 0

4. und 5. Spieltag Uni-Liga Fau

5. Spieltag am 8. Juni 2013:

Haftbefehl – Tici-taca 04 Promill : 5-0

Tore : 2x Jonas Ajubi, Lukas Scheiner, Lorenz, Olli ; –

Und wieder haben die Handschellen Klick gemacht ! Nach anfänglichen Problemen gegen die stark kämpfenden Tici-Tacas, erwachten die Babos aus ihrer notorischen Morgenmüdigkeit und siegten auch diesmal souverän. Mit dieser Leistung bestätigten die Rapper, dass sie mit dem Ball besser umgehen können als mit der deutschen Grammatik. Erste Meisterschaftsplanungen wurden schon laut !

AS Rum – Lillifees Torgasmus : 5-1

Tore: Michael Mozer 2x, Aleksandar Šole Šoškić, Jochen Keller, Markus Meinl ; Simon Renninger

Ein historischer Moment in der noch jungen Uni-Liga Geschichte ! Die Lillifees kamen hochverdient zu ihrem ersten Torgasmus, der leider nicht an “Harry und Sally” anknüpfen konnte, aber dennoch frenetisch gefeiert wurde. Doch wie es sich für Rumliebhaber gehört, blieben diese davon unbeeindruckt und kümmerten sich lieber um die eigene Torlust.

1.FC Arminia Koyim – The Holy Stiernacken : 1-1

Tore : Simon Stribel; Julian Weigel

Im Spiel der beiden Final-Four Anwärter trennte man sich unbeschwert mit einem Unentschieden, nach dem der Arminia Kapitän Simon Stribel seine Mannen mit einem Elfmeter in Führung brachte, die aber der Youngster Julian Weigel egalisieren konnte.

Endgegner – Tici-taca 04 Promill : 0-0

Tore : Fehlanzeige

Den Endgegnern geht die Luft aus ! Gegen clever spielende Tici-Tacas, die ebenfalls das Spiel hätten gewinnen können, fanden die nur modisch ansehnlichen Endgegner nie zu ihrem Spiel. Herausragend war dabei die Leistung von beiden Torhütern.

AS Rum – The Holy Stiernacken : 3-4

Tore : 2x Aleksandar Šole Šoškić, Michael Mozer; Moritz Hübner 2x, Julian Weigel, ???

Im wohl besten Spiel des Tages setzten sich die Stiernacken knapp gegen die Mannen um “Ronaldovic” Aleksandar Soskic durch. Dabei fielen einige schöne Tore, die bei einer visuellen Berichterstattung sicherlich ein Anwärter für die Sportschau gewesen wären. Trotz großem Kampf, mussten sich die Rumer nach der eiskalten Chancenverwertung der Stiernacken geschlagen geben.

Team Persia – Uli Hoeness Schwarzgeldkonto : 1-6

Tore: Ali Safari; ???

Nach erneuten Verpflichtungen auf einigen Positionen kann sich die Mannschaft des fehlenden Kapitäns Daniel Pesch bald auch “Karl Heinz Rummenigge Schwarzgeldkonto” nennen. Gegen völlig überforderte Perser, hatte der neue Tabellenführer keine Mühe. Der Kampf um den Titel wird sicherlich nur über diese Mannschaft gehen, solange nicht das Hauptzollamt an der Hartmannstrasse aufkreuzt.

1.FC Arminia Koyim – Endgegner : 3-2

Tore: Marc Müller 2x, Dominik; Simon Berlin, Hamed Salah

Die Arminia ist weiter auf dem Vormarsch ! Sie trotzten nicht nur den schwachen Endgegner, die sich eiskalt auskontern liessen, sondern auch einem apokalyptischen Gewitter. Die Überraschung der Uni-Liga Saison ist zum Greifen nah.

The Holy Stiernacken- Uli Hoeness Schwarzgeldkonto : 2-4

Tore : Andre Geppert, Julian Weigel; ???

Auch gegen die Stiernacken liess das “AS Monaco” der Uni-Liga keine Punkte liegen ! Der Sieg hätte bei einer besseren Chancenverwertung deutlich höher ausfallen können. Wieviel Spass die Mannschaft am Kicken hatte, bewies die Tatsache, dass man vor lauter Verspieltheit manchmal das Tore-Schießen vergaß. Dennoch schoss man sich verdient zur Tabellenführung.image

Julia Hiller jagt als Vierte die Spezialisten vor sich her

Hindernisläuferin Julia Hiller stellte sich bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft der Leichtathleten erfolgreich der Konkurrenz über 1500m und überzeugte in 4:26.97 Minuten als Vierte. Die Platzierung ist um so höher einzuschätzen, als im Universiade-Jahr alles am Start war, was Rang und Namen hatte. Für Julia Hiller, die ebenfalls schon mal an den Studentenweltmeisterschaften teilgenommen hatte, muss nun noch auf ihrer Spezialstrecke, den 3000m Hindernis, die Norm fallen, um ein zweites Mal an der Universiade teilnehmen zu können. Doch auch wenn es nicht klappen sollte, nach dem ADH-Titel in der Halle, dem dritten Platz bei der ADH-Crossmeisterschaft und dem jetzigen vierten Rang zeigt sich die Medizinstudentin nach den Verletzungsseuchenjahren 2010 und 2011 schon fast wieder in alter Stärke.