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Bayerischer Meistertitel für FAU Handballer

Die Handballer der FAU haben den Heimvorteil genutzt und bei der BHM in Erlangen am 16.12. den Titel geholt. Im neuen Jahr geht es jetzt zur Deutschen Meisterschaft.

Mannschaft Punkte Tore
1. Erlangen Nürnberg 7
2. Würzburg 5
3. Regensburg 4 +7
4. Bayreuth 4 +6
5. München 0

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Vizetitel bei der BHM Handball Damen

BHM mit dem zweiten Platz abgeschlossen

Die bayrische Hochschulmeisterschaft im Handball der Damen fand am 9.12.2014 in Bayreuth statt. Unsere Mädels der FAU reisten gut gelaunt am Morgen zum Unigelände in der Universitätsstadt und nachdem man noch ein Spiel der anderen Gruppe sehen konnte, stand man in seinem ersten Match gleich dem Team des Gastgebers gegenüber. In den letzten Jahren tat man sich auf Turnieren gegen diese Mannschaft immer schwer und wusste, dass man von Anfang an konzentriert zu Werke gehen musste. Nach anfänglicher Ausgeglichenheit beider Mannschaften, konnte man sich in diesem Match durch schöne Kombinationen und mit guter Abwehrarbeit langsam aber sicher absetzen und das Spiel mit 8:16 für sich entscheiden.
Im zweiten Vorrundenspiel mussten sich die Erlangerinnen mit der zweiten Mannschaft der Uni München messen. Konnte man in den vorherigen Partien schon ausmachen, dass dies wohl ein relativ leichtes Spiel wird, zeigte man das auch im Spielverlauf. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wurde dieser Gegner mit 27:1 besiegt.
Damit stand man als Gruppenerster fest und spielte anschließend im Halbfinale gegen die Vertretung der Universität aus Würzburg. Von Beginn an stand auch hier die Abwehr sicher und der Angriff zeigte in jeder noch so unterschiedlichen Personalsituation ansprechende Leistungen und dadurch entschied man auch dieses Spiel mit 12:8 für sich.
Das Finale bestritten unsere Mädels gegen die erste Mannschaft aus München. Das sollte auch mit Abstand das schwerste Match werden. Die ersten Minuten verschlief man leider auch komplett und geriet mit drei Toren ins Hintertreffen. Danach fing sich zwar der Angriff, jedoch kassierte man in eigener Abwehr so gut wie immer ein Gegentor. Auch unsere Sandra im Tor konnte gegen die gut platzierten Würfe der Münchnerinnen nichts ausrichten. Man musste hier die erste und einzige Niederlage einstecken und sich schließlich mit 22:19 geschlagen geben.
Dieser dennoch gute zweite Platz, immerhin hat man nicht einmal zusammen trainiert, berechtigt uns an der Teilnahme an der Süddeutschen Meisterschaft. Sollte man sich dort noch einmal so erfolgreich präsentieren, ist es noch gut möglich, sich ebenfalls für die deutschen Meisterschaften zu qualifizieren.

Für die WG Erlangen-Nürnberg spielten:
Nina Bestle, Viktoria Egle, Maren Kammerer, Tanja Küffner, Tanja Lenhard, Dani Leschke, Sandra März, Barbara Nuebel, Viktoria Peters, Sarah Pröpster, Amelie Rapke, Mona Walzik,
Betreuerin: Katharina Endres

adh-Trophy Segeln in Hamburg

Für die diesjährige adh-Trophy Segeln hatte sich die Uni Hamburg eines der schönsten spätsommerlichen Wochenenden ausgesucht. Nach Ankunft am Freitagabend konnten die Alezanjollen entspannt getestet und bei einer angenehmen Brise ein paar Runden auf der Alster gedreht werden.

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Nach dem Einsegeln war ein Tisch in einem Biergarten reserviert um gemeinsam den Abend ausklingen zu lassen und bei einem erfrischenden Alsterwasser die Mitstreiter näher kennenzulernen. Am Samstagmorgen durften wir, bei viel Sonne und angenehm-sommerlichen Temperaturen, von unserer Übernachtungsstätte, dem Ruderbootshaus, über die Alster zum Segelsteg der Uni Hamburg paddeln. Nach diesem morgendlichen Aufwärmprogramm wurden die 21 Teams aus 13 Hochschulen von München über Berlin bis Kiel den 11 Jollen zugelost. Die erste Gruppe, bestehend aus 11 Teams, durfte sogleich auf die Regattastrecke mitten auf der Außenalster, um sich vor der repräsentativen Hamburger Kulisse startbereit zu machen. Gefolgt vom ersten Startschuss setzte sich das erste Team aus Erlangen durch und trieb zielstrebig Richtung Ziel. Kurze Zeit später die Ernüchterung: Aufgrund einer anhaltenden Flaute wurde das erste Rennen abgebrochen. Schlussendlich konnte der Durchlauf dennoch durchgeführt werden, der weitere Teil der Regatta wurde allerdings vertagt, in der Hoffnung, dass uns am nächsten Tag ein stärkerer Wind beglücken würde. Das Abendprogramm bestand aus gemeinschaftlichem Grillen direkt am Steg des Segelzentrums wofür eigens ein großes Zelt aufgebaut worden war.

Schlussendlich konnten alle Teilnehmer jeweils ein Rennen fahren und es reichte sogar für einen Finaldurchlauf am Sonntag, mit den 10 besten Teams. Gewinner der Regatta war ein Team der TU Berlin. Dass die Segler aus Erlangen es nicht auf´s Treppchen geschafft haben, könnte man darauf zurückführen, dass die am Brombachsee erlernten Techniken eher auf das Segeln mit mehr Wind getrimmt sind. Dennoch hatten wir eine Menge Spaß dabei, uns Schwachwindtechniken abzuschauen und selbst anzuwenden.

Neben dem Segeln hatten wir an diesem Wochenende genügend Zeit, uns mit den anderen Studenten auszutauschen undüber unseren Lieblingssport zu fachsimpeln. Wer nach den seglerischen Aktivitäten noch Energie aufbringen konnte, schwärmte aus in das Nachtleben Hamburgs.

Alles in allem war die adh-Trophy ein tolles, unvergessliches Erlebnis und wir erwarten gespannt die Wiederholung, nächstes Jahr am Starnberger See. Alle Segler im Hochschulsport sind herzlich dazu afgefordert, dort ihr Können unter Beweis zu stellen.

Ein großer Dank gilt abschließend allen Beteiligten der Uni Hamburg, welche das Event von der Anreise, über die Übernachtung bis zum eigentlichen Event durchdacht und geplant haben.

Auch möchten wir Dank an Sven Rohtla, Leiter des Fachbereichs Segeln im Hochschulsport der FAU, und Nico unserem persönlichen Regattacoach,aussprechen.


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Text: Samuel Schneider, Joseph Winkler, Manuel Werner und Dania Riegel

Fotos: Manuel Werner und Universität München

Wettkämpfe im Wintersemester 14/15

Hier starten die Teams der FAU:

Handball Frauen in Bayreuth 9.12.14
Handball Männer in Erlangen 16.12.14
Volleyball Frauen in Regensburg 2.12.14
Volleyball Männer in Würzburg 10.12.14
Futsal Frauen in München 4.12.14
Futsal Männer in Neubiberg 26.11.14

Studentenreitturnier Erlangen- Triesdorf

Vom 07.-09.03.2014 haben die Reitgruppen Erlangen/Nürnberg und Triesdorf auf der Anlage der Familie Zoller in Zoltingen ein Studentenreitturnier ausgetragen. Neben den üblichen Disziplinen wie Dressur- und Springreiten gab es auch für die Zuschauer ein tolles Rahmenprogramm.
Das ganze Wochenende über hatten wir super Wetter, so dass wir unsere Sieger und Platzierten auf dem großen Außenplatz ehren konnten. Über den Sieg in der Dressur freute sich Achim aus Hohenheim. Das Springen entschied Stefan aus Magdeburg für sich und die beste Kombinationswertung hatte Vroni aus Augsburg. Den Mannschaftssieg erritt sich Ilmenau. Wir haben tollen Sport gesehen und möchten der Familie Zoller nochmal für die Bereitstellung der Anlage danken. Auch unseren Sponsoren ein herzliches Dankeschön.
Wer Lust hat mehr über die Studentenreiterei oder unsere Reitgruppe zu erfahren sollte einmal auf unserer Homepage vorbeischauen.
http://www.studentische-reitgruppe-erlangen-nuernberg.de/

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Qualifikation DHM Reiten

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(v.l. Katharina Winkler, Liane Steinhäuser und Julia Zahn)

Vom 06.11-08.11.13 fand in Kiel die Qualifikation zur Deutschen Hochschulmeisterschaft im Reiten 2013 statt. Die studentische Reitgruppe Erlangen-Nürnberg war durch Katharina Winkler, Liane Steinhäuser und Julia Zahn vertreten. Am Samstag erzielte das Team in der Mannschaftsdressur eine Wertnote von 6,3. Liane Steinhäuser erreichte das Viertelfinale in der Dressur. Am Sonntag hatte Liane im Springen nicht ganz so viel Glück, da sie vor Beginn der Prüfung mit ihrem Pferd wegrutschte und stürzte. Pferd und Reiter ist sind aber nicht zu Schaden gekommen und konnten die Prüfung beenden. Julia Zahn erreichte das Viertelfinale im Springen. Insgesamt belegte das Team den 10. Platz und hat sich damit leider nicht für die DHM in Hamburg als Mannschaft qualifiziert. Ein großes Dankeschön noch einmal an den Hochschulsport für die Bereitstellung des Busses.

Bericht adh-Open Bouldern Bayreuth 2013

Am 27.6.2013 fand in Bayreuth auf dem Campus die deutsche Hochschulmeisterschaft im Bouldern statt. Für uns Erlanger hieß es genau wie für alle Anderen zunächst 20 Vorrundenboulder zu bewältigen. Dafür waren 5 Stunden Zeit, verbunden mit viel Anstellen für die einzelnen Boulder. Trotzdem hatten wir sehr viel Spaß.

Die Boulder waren Abwechslungsreich und die Stimmung klasse. Das Wetter hat auch sehr gut mitgespielt, sodass wir dauerhaft alles geben konnten. Schließlich erreichten 3 von uns das Finale: Bei den Damen Katharina Hock und Monika Dransfeld, bei den Herren Peter Würth als Titelverteidiger.

 

Im Finale boulderten die jeweils 7 Besten der Vorrunde an je 4 Finalbouldern um den Sieg. Leider verzögerte sich die Entscheidung durch einen kurzen aber starken Regen.

Dies tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Nach viel Schweiß und Muskelkraft und einem packenden Kampf um die Podestplätze konnten die erlanger Kletterer den Wettkampf erfolgreich abschließen.

Bei den Damen konnten sich beide Finalistinnen einen Podestplatz sichern.

Monika Dransfeld konnte den dritten Platz sicher und die Vizemeisterschaft ging an Katharina Hock. Monika kletterte 2 Finalboulder, Katharina konnte 3 der 4 Finalboulder bezwingen.  Den Sieg konnte sich Isabell Haag aus Bayreuth sichern.

Bei den Herren konnte der Titelverteidiger Peter Würth mal wieder die Konkurenz hinter sich lassen und sich nach 2012 den Titel erneut sichern. Peter Würth konnte alle 4 Finalboulder bezwingen.

Die weiteren Podestplätze belegten Mayer Martin aus Mainz und Nicolas Linder aus Rosenheim.

 

Das Team aus Erlangen wurde durch die Teilnehmer  Johannes Ott, Johannes Wagner und Lukas Thiem komplementiert. Anschließend gings ab zur After-Climb-Party auf dem Campus. Die Titel wurden natürlich ausgiebig gefeiert.

Das Rahmenprogramm war den ganzen Tag über sehr abwechslungsreich gestaltet.

Claudia Leffler Fünfte bei der EUC Karate in Budapest

Quelle: adh

Drei Medaillen für deutsche Karateka bei der EUC Karate in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Neben Gold im Team holten die Deutschen zwei Bronzemedaillen.

Jonas Glaser, Jan Urke und Kristian Agsten (WG Gießen) haben den Teamwettbewerb Kata bei der diesjährigen EUC Karate gewonnen. In den Einzelwettbewerben sicherten sich zudem Kristian Agsten (WG Gießen) und Rosa Liebold (Uni Erfurt) Bronze. Insgesamt 350 Karateka aus ganz Europa nahmen an der Meisterschaft, die vom 19. bis zum 21. Juli 2013 in der ungarischen Hauptstadt Budapest stattfand, teil. Für das Turnier an der Donau hatten sich 25 deutsche Studierende qualifiziert.

Am erfolgreichsten setzten sich dabei Jonas Glaser, Jan Urke und Kristian Agsten im Kata Teamwettbewerb durch. Die Vertreter der WG Gießen waren die letzten der deutschen Starter an diesem spannenden Karate-Wochenende. Bereits in den Vorrunden des Wettbewerbs zeigte das Trio aus Hessen sein Können und qualifizierte sich für den Finalkampf. Dort setzten sich die Deutschen eindeutig mit 5:0 gegen die Herren der Mediterran-Universität (Montenegro) durch. „Es war hochspannend, da beiden Teams kleine Fehler unterliefen“, sagte Disziplinchef Matthias Tausch zum Finalkampf. Mit ihrem Sieg sorgten die Hessen für einen perfekten Abschluss der EUC, der auch Matthias Tausch zufrieden stimmte.

Auch im Einzelwettbewerb waren die Vertreter der deutschen Hochschulen erfolgreich. Kristian Agsten (WG Gießen) sicherte sich mit einer guten Leistung den dritten Platz. Dabei setzte er sich im entscheidenden Kampf gegen seinen Teamkollegen Philipp Jüttner (HfPV Wiesbaden) durch. Einen fünften Rang im Einzelwettbewerb erkämpfte sich zudem Jan Urke (WG Gießen). Der Deutsche arbeitete sich in seinem Pool bis ins Halbfinale. Dieses verlor er und verpasste somit die Mediallenränge.

Ein rein deutsches Duell um den dritten Platz gab es auch im Wettbewerb Kumite +68 Kilogramm. Rosa Liebold (Uni Erfurt) und Claudia Leffler (Uni Erlangen-Nürnberg) zeigten einen spannenden Kampf. Am Ende setzte sich Liebold durch und gewann die zweite Bronzemedaille für das deutsche Team. Claudia Leffler wurde Fünfte.

Einen fünften Platz errangen zudem Franziska Krieg (Uni Erfurt, Kata Einzel), Linda Hagen (HfÖV Bremen, Kumite -50kg), Stella Holzcer (TU Kaiserslautern, Kumite -55kg) und Felix Duttenhofer (Uni Hohenheim, Kumite +84kg). Dabei verpassten die amtierenden Deutschen Meisterinnen Hagen und Holzcer die Medaillen nur denkbar knapp. Am Ende wurde das Edelmetall aufgrund von Kampfrichterentscheidungen vergeben. Pech hatte Felix Duttenhoffer. Dem Student der Uni Hohenheim unterlief in der entscheidenden Begegnung ein taktischer Fehler, der zur sofortigen Disqualifikation führte.

Für Franziska Kurz (Universität Stuttgart, Kata Einzel), Denise Pawlowsky (Universität Erfurt, Kata Einzel), Ann-Kathrin Kerner (HVF Ludwigsburg, Kumite, -55kg), Katharina Emer (DHBW Villingen-Schwenningen, Kumite -61kg), Linda-Marie Kerner (Universität Bamberg, Kumite -61kg), Christopher Mack (KIT Karlsruhe, Kata), Jonas Glaser (WG Gießen, Kata), Apti Daudov (Europäische FernHochschule Hamburg, Kumite -67kg), Abgar Schachnasgijan (Universität Koblenz-Landau, Kumite -67kg), Karl Meister (TU Chemnitz, Kumite -75kg), Dennis Dreimann (Universität Paderborn, Kumite -75kg), Evgeni Mironow (Hochschule Ostfalia, Kumite -84kg), Benedikt Krob (Universität Ulm, Kumite -84kg), Haris Dzigal (TH Mittelhessen), Tervel Zwjatkow (Universität Halle) und Andreas Bitner (Universität Kassel, alle Kumite +84kg) endete die EUC trotz guter Leistungen bereits nach der Vorrunde. So blieb ihnen nur, die Erfahrung aus diesem Turnier und die gute Stimmung sowie den Zusammenhalt im Team und die zahlreichen Eindrücke aus Budapest mitzunehmen. Dabei blicken die Studierenden schon jetzt in die Zukunft. 2014 findet die WUC Karate in Bar (Montenegro) statt.

Hier finden Sie weitere Informationen und Ergebnisse.Ergebnisse

Zweimal Platz 5 bei der DHM in Münster Handball – Männer und Frauen mit erfreulichen Auftritten

Bei der Deutschen Handball Hochschulmeisterschaft der „kurzen Wege“ in Münster haben sowohl die Frauen als auch die Männer knapp das Halbfinale verpasst, aber mit beherzten und spielerisch starken Auftritten überzeugen können. Die Männer starteten gegen Titelverteidiger Stuttgart ins Turnier, führten Mitte der zweiten Halbzeit mit 18 : 16 , unterlagen aber am Ende doch 19 : 21. Dabei machte sich das Fehlen von drei Rückraumspielern bemerkbar, die kurzfristig absagen mussten. Zudem machte einigen Athleten (auch den Stuttgartern) das Harzverbot zu schaffen, was es bisher noch nie bei einer so hochklassigen Veranstaltung gegeben hatte. Am zweiten Tag wurde die Regelung plötzlich wieder zurückgenommen, eine von etlichen organisatorischen „Schmankerln“, die die Gastgeber parat hatten. Auch war es sehr mühsam von der Schlafhalle in die gut 6 km entfernte Spielhalle zu kommen, in der es weder etwas zu essen noch zu trinken zu kaufen gab.

Auch im zweiten Spiel gegen die Uni Kiel konnte man eine 10 : 8 Führung nicht bis zum Ende behaupten. Da der komplette Mittelblock ohne Pause durchspielen musste, fehlte schließlich die Kraft um den herausragenden Zweitligatorwart von Kiel zu überwinden. So unterlag die FAU-Truppe 12 : 16. Im letzten Gruppenspiel wurde die Uni Braunschweig klar 23 : 14 besiegt und auch das Spiel um Platz 5 gegen die Uni Köln ging deutlich an die Erlanger. „Mit einem zusätzlichen Rückraumspieler wäre sicher mehr drin gewesen“, waren sich Trainer und Spieler am Ende einig.

Die Damen starteten mit 14:14 gegen Magdeburg ins Turnier. Die Trainerin der Magdeburger war stinksauer, hatte sie doch einen klaren Sieg erwartet, die Erlangerinnen hielten aber über die gesamte Spielzeit dagegen und behielten am Ende verdient einen Punkt. Im zweiten Spiel gegen den späteren Turniersieger Münster fehlte am Ende ein Tor. Beim Stand von 18:18 war man in Ballbesitz, schaffte aber nicht, das Siegtor zu erzielen und kassierte stattdessen kurz vor Schluss das 18:19. Dabei war es der FAU-Truppe gelungen, einen 7-Tore Rückstand aufzuholen. Damit half auch der folgende klare 25:17 Sieg gegen Rostock nicht mehr. Mit 3:3 Punkten erreichten die Mädels das Spiel um Platz 5 gegen Hamburg, das sie souverän gegen die Uni Hamburg gewannen.

Somit erreichten beide Mannschaften nicht ganz das erhoffte Ziel, konnten aber die Friedrich-Alexander-Universität doch überzeugend und sympathisch vertreten.

Teilnehmer: Florian Haberstumpf, Dominik Liebl, Mario Schmidkte, Domi Brodschelm, Jonas Hirning, Hannes Münch, Georg Münch, Peter Zahn, Jan Schäffer, Basti Mäder, Max von Borstel, Philip Walzik, Stefan Bauer, Alex Streng

AUTOR: Matsches Bracher

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Bayerischer Hochschulpokal im Bouldern 2013

Am letzten Wochenende lebte eine alte Tradition aus den 90er Jahren wieder auf. Die FAU richtete nach langer Zeit wieder einen Boulderwettbewerb aus. Im Rahmen des HEITEC Bouldercups in der Blockhelden Boulderhalle in Erlangen-Dechsendorf gab es eine separate Uniwertung. Die Studenten studieren nicht nur fleißig, sondern bouldern auch gut. Somit fanden sich im Finale des Gesamtwettbewerbs 2 Studentinnen und 4 Studenten. Im Finale setzte sich dann mit einer starken Leistung Milena Krämer gegen Vera Warmbrunn durch. Dritte wurde Stefanie Gehn.
Bei den Herren siegte Jan Nicklas vor Peter Göpel und Jonas Junker.

Die Ergebnisse vom Hochschulpokal gibt es hier:
Damen
Herren

Weitere Ergebnisse und Bilder gibt es hier.

Ein Dank an die Blockhelden und die DAV Sektion Erlangen für die Ausrichtung des Wettbewerbs.

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