Spendenaufruf: Hoffnung für Gleidys

Die herzkranke kleine Gleidys (Bild: UK Erlangen)

Die herzkranke kleine Gleidys (Bild: UK Erlangen)

Hilfsaktion für herzkranken Säugling aus der Dominikanischen Republik

Hinter der acht Monate alten Gleidys und ihrer Mutter liegt eine fast 8.000 km weite Reise: Um das Leben ihres herzkranken Kinds zu retten, hat die 18-jährige Linda Gonzalez ihre kleine Heimatstadt in der Dominikanischen Republik verlassen und legt das Schicksal ihres Säuglings nun vertrauensvoll in die Hände der Ärzte des Universitätsklinikums Erlangen. „Gleidys kam mit einem atrio-ventrikulärem Septumdefekt auf die Welt“, erläutert Prof. Dr. Sven Dittrich (50), Leiter der Kinderkardiologie. „Das bedeutet, dass das Mädchen zwei große Löcher in der Vor- und der Hauptkammerscheidewand hat und darüber hinaus einen großen Spalt in der Herzklappe.“

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Erlanger Uni-Klinikum weist Vorwürfe zurück

Im Bericht der sogenannten „Mühlbacher-Kommission“, die gestern (15.05.2013) in München zur Zukunft der bayerischen Lebertransplantationszentren vorgestellt wurde, wird empfohlen, das Lebertransplantationsprogramm in Erlangen zu schließen. Dazu sagte der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Erlangen, Prof. Dr. Heinrich Iro, heute: „Wir sind über das Votum von Herrn Mühlbacher sehr enttäuscht und halten es nicht für objektiv. Die Kommissionsarbeit hat ebenso wie das Audit der Bundesärztekammer im Januar 2013 gezeigt, dass in Erlangen keine relevanten Regelverstöße vorgekommen sind und hervorragende Strukturen bestehen. Die Diskussion über die Lebertransplantationsergebnisse berücksichtigt nicht ausreichend die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen der Patienten.“

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FAU-Studierende lernen jetzt an einer Weltrekord-Turbine

Gasturbinen-Modell

Ein Modell der weltweit leistungsstärksten Gasturbine wurde von Dr. Niclas Vortmeyer (3.v.l.) und Prof. Dr. Dietmar Retzmann (3.v.r.), beide Siemens Energy, an Thomas A.H. Schöck, Kanzler der FAU (v.l.), Prof. Dr. Johann Jäger, Prof. Dr. Matthias Luther, beide Lehrstuhl für Elektrische Energiesysteme, Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, Präsident der FAU, Prof. Dr. Karl-Ernst Wirth, Prodekan der Technischen Fakultät und Dr. Wolfgang Meyer, Lehrstuhl für Elektrische Energiesysteme, übergeben. (Bild: Georg Pöhlein)

Siemens überreicht der Universität Geräte im Wert von 75.000 Euro

Wertvolle Unterstützung für Forschung und Lehre erhält die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) einmal mehr von der Siemens AG: Der Energy Sector des Unternehmens spendet dem Lehrstuhl für Elektrische Energiesysteme der FAU ein Modell der weltweit leistungsstärksten Gasturbine sowie einen Hybrid-Simulator, mit dem sich das Betriebsverhalten elektrischer Netze nachbilden lässt. Der Wert beider Geräte beläuft sich zusammen auf rund 75.000 Euro.

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Hochschulrektorenkonferenz tagt an der FAU

Hochschulrektorenkonferenz 2013 in Nürnberg (Bild: FAU)

Hochschulrektorenkonferenz 2013 in Nürnberg (Bild: FAU)

Auf Einladung der FAU tagt die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in Nürnberg. Mehr als 160 Hochschulen sind dabei in Nürnberg durch ihre Leitungen vertreten. Die Jahresversammlung der Hochschulleitungen widmet sich diesmal dem Thema Energiewende. Auf der Mitgliederversammlung wurde über eine Reihe aktueller hochschulpolitischer Themen beraten, darunter Finanzierungsfragen, die Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und die Zukunft der Lehrerbildung. Am Montag, dem 13. Mai, bot die HRK-Jahresversammlung ein Forum, zu dem Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien geladen waren.

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Weltweites Netzwerk für kulturelle Bildung schaffen

FAU ist Mitorganisator des World Summit on Arts Education

Kulturelle Bildung in die Öffentlichkeit rücken und die Akteure auf dem Feld besser miteinander vernetzen, das sind die Ziele des dritten World Summit on Arts Education – einer internationalen Konferenz, die noch bis Freitag, 17. Mai, in München tagt. Organisiert hat die Veranstaltung unter anderem der UNESCO-Lehrstuhl für Kulturelle Bildung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) unter der Leitung von Prof. Dr. Eckart Liebau.

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Gesucht: Teilnehmer für Hörgeräte-Studie

Bild: panthermedia

Bild: panthermedia

FAU-Alternsforscher untersuchen die ersten Monate mit dem Hörgerät

Die ersten Wochen und Monate nach der Anpassung eines Hörgeräts sind eine Herausforderung. Doch gerade die Erfahrungen in dieser Zeit können entscheidend für die regelmäßige Nutzung und Zufriedenheit mit dem Hörgerät sein. In welchen Situationen wird das Hörgerät hilfreich erlebt? Welche Probleme treten auf? Wie oft und wie lange wird das Hörgerät getragen? Ziel eines neuen Forschungsprojekts am Institut für Psychogerontologie (IPG) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist es, genau diese Fragen zu klären. Dafür ist das IPG auf der Suche nach Frauen und Männern ab 60 Jahren, die zum ersten Mal ein Hörgerät bekommen und an einer wissenschaftlichen Studie teilnehmen wollen.

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FAU: Fachkonferenz für Produktionstechnik in Nürnberg soll weltweit führend werden

E|DPC-Veranstalter holen FVA und VDMA Fachverband Antriebstechnik als ideelle Träger mit an Bord

Auf der E|DPC tagt in Nürnberg jährlich das „Who is who“ im Bereich Produktionstechnik für elektrische Antriebe. Jetzt haben die Veranstalter – das E-Drive-Center sowie der Lehrstuhl FAPS der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) – die führenden Branchen-Vereinigungen als ideelle Träger für die Fachkonferenz gewonnen. Der VDMA Fachverband Antriebstechnik und die Forschungsvereinigung Antriebstechnik (FVA) sollen gemeinsam mit den Wissenschaftlern die E|DPC zur weltweit führenden Veranstaltung auf dem Gebiet weiterentwickeln.

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Quelle für erfolgreiche Ideen

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Freuen sich über den ersten Platz beim Hochschul-Gründer-Preis 2013 (v.l.): Prof. Dr. Joachim Hornegger, Vizepräsident der FAU zuständig für Forschung, mit dem erfolgreichen Team von Hydrogenious Technologies: Daniel Teichmann, Prof. Dr. Eberhard Schlücker und Prof. Dr. Wolfgang Arlt. (Bild: Netzwerk Nordbayern)

Hochschul-Gründer-Preis 2013 für Team aus der Universität

Exzellente Ideen erfolgreich umsetzen – das ist dem Sieger sowie zwei weiteren prämierten Finalisten des diesjährigen Hochschul-Gründer-Preis 2013 gelungen. Ihren Ursprung haben sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Das Team von Hydrogenious Technologies, das den ersten Platz belegt, vermarktet ein Verfahren zur Langzeit-Speicherung von regenerativer Energie in Form von Wasserstoff, Airchill arbeitet an einem mobilen Beatmungsgerät mit Kühlwirkung und das Unternehmen Netdosis entwickelt eine Plattform, die die Sicherheit bei der Dosierung von Medikamenten für Kinder erhöht. Das Gründungsbüro der FAU hat alle drei Teams kompetent und umfassend unterstützt.

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Mobil bleiben im Alter

Bild: Veer

Bild: Veer

Senioren und Forscher diskutierten an der FAU

Das Wissenschaftsjahr 2013 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung unter das Motto „Die demografische Chance“ gestellt. Aus diesem Grund diskutierten am 8. Mai 2013 in einem so genannten „Demografie-Werkstattgespräch“ Senioren mit Forschern an der FAU einen ganzen Tag lang über Fragestellungen, die ihnen am Herzen liegen und die in Zukunft in den Fokus der Wissenschaft rücken sollten. Im Mittelpunkt des Treffens am Institut für Psychogerontologie (IPG) stand das Thema „Gesellschaftliche Teilhabe: Mobil und in Verbindung bleiben“.

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Alexander von Humboldt-Professur 2013: FAU setzt sich erneut durch

Prof. Dr. Oskar Painter (Bild: FAU)

Prof. Dr. Oskar Painter (Bild: FAU)

Quantenphysiker Prof. Dr. Oskar Painter erhält bis zu 5 Mio. Euro Forschungsgeld

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat am 8. Mai 2013 in Berlin den höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands, die Alexander von Humboldt-Professur, verliehen. Unter den Preisträgern: Der von der FAU nominierte Prof. Dr. Oskar Painter. Damit setzte sich die FAU zum dritten Mal in Folge mit einem Vorschlag durch. Mit der Professur erhält Painter bis zu 5 Millionen Euro an Forschungsgeld, mit dem er seine bisherige wissenschaftliche Arbeit nun an der FAU und am Erlanger Max-Planck-Institut (MPI) für die Physik des Lichts fortsetzen kann.

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