FAU-Professorin Grimm berät Bundeswirtschaftsminister

Prof. Dr. Veronika Grimm (Bild: FAU)

Prof. Dr. Veronika Grimm (Bild: FAU)

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat Prof. Dr. Veronika Grimm vom Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftstheorie, der FAU in eine Expertenkommission zum Thema „Stärkung von Investitionen in Deutschland“ berufen. Die Kommission setzt sich aus hochrangigen Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen.

Die Kommission soll neue wirtschaftspolitische Antworten auf die relativ schwache Investitionsentwicklung in Deutschland suchen. Die Experten trafen sich jetzt zu ihrer ersten Tagung, weitere Treffen sollen in den kommenden Monaten folgen. Mitglieder sind neben Professorin Grimm Dr. Stephan Articus (Deutscher Städtetag), Jürgen Fitschen (Deutsche Bank), Prof. Marcel Fratzscher (DIW, Vorsitz der Expertenkommission), Dr. Helga Jung (Allianz SE), Dr. Markus Kerber (BDI), Wolfgang Lemb (IG Metall), Dr. Thomas Mayer (Flossbach von Storch Research Institute), Dr. Torsten Oletzky (Ergo), Prof. Siegfried Russwurm (Siemens), Prof. Monika Schnitzer (Ludwig-Maximilians-Universität München), Dr. Eric Schweitzer (DIHK) sowie Michael Vassiliadis (IGBCE).

FAU gehört in Chemie und Ingenieurswissenschaften zur weltweiten Spitze

Das Erlanger Schloss (Bild: FAU)

Bild: FAU

Positive Wertungen für die FAU bei Shanghai-Uni-Ranking

Die FAU konnte beim international anerkannten „Academic Ranking of World Universities“ der Shanghai Jiao Tong University positive Bewertungen erzielen. Insbesondere  in der Chemie und in den Ingenieurswissenschaften gehört die FAU zur weltweiten Spitze. So gehört sie in der Chemie zu den 75 besten Universitäten rund um den Globus, in den Ingenieurswissenschaften schaffte es die FAU erstmals unter die Top 100.

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„Auszeichnung mit Seltenheitscharakter“

Vorbildliche Qualität der onkologischen Versorgung mit TÜV-Süd-Zertifikat ausgezeichnet

Thomas Stegmann, Leiter der TÜV-Süd-Niederlassung in München, überreichte das Hauptzertifi kat an den Ärztlichen Direktor des Uni-Klinikums Erlangen, Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Iro. Foto: Uni-Klinikum Erlangen

Thomas Stegmann, Leiter der TÜV-Süd-Niederlassung in München, überreichte das Hauptzertifikat an den Ärztlichen Direktor des Uni-Klinikums Erlangen, Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Iro. (Bild: Uni-Klinikum Erlangen)

Das Onkologische Zentrum des Universitätsklinikums Erlangen hat zusammen mit der Geschäftsführung des onkologischen Spitzenzentrums CCC Erlangen-EMN erneut seine Qualität bewiesen: Bereits 2011 wurde das Onkologische Zentrum unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Mackensen nach den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft erfolgreich erstzertifiziert und ist nun vom TÜV Süd mit dem Prüfzeichen „ISO 9001“ ausgezeichnet worden.

„Dass ein Haus der Maximalversorgung – wie das Uni-Klinikum Erlangen – bei der Erstzertifizierung mit so viel Lob und so wenig Nebenabweichungen besteht, hat Seltenheitscharakter. Das QM-System befindet sich bereits auf einem sehr hohen Niveau. Die hohe Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Patienten ist deutlich erkennbar und sehr positiv zu bewerten“, lobte die Lead-Auditorin Dr. Christa Glückert vom TÜV Süd bei der Zertifikatsübergabe an den Ärztlichen Direktor des Uni-Klinikums Erlangen, Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Iro. Das Onkologische Zentrum des Uni-Klinikums Erlangen ist eines der größten zertifizierten Zentren Deutschlands.

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Begünstigen Erkältungen Schlaganfälle bei Kindern?

PD Dr. Dr. Lars Marquardt

PD Dr. Dr. Lars Marquardt. (Bild: Privat)

Studienergebnisse schrecken Eltern auf – Erlanger Mediziner beschwichtigt

In einer in der gestrigen (20.08.2014) Online-Ausgabe des medizinischen Fachjournals „Neurology“ veröffentlichten Studie berichten amerikanische Wissenschaftler, dass leichte Infekte das Schlaganfall-Risiko bei Kindern erhöhen können. Die Untersuchungsergebnisse dürften vor allem Eltern beunruhigen, schließlich sind Erkältungen bei Kindern unvermeidbar. PD Dr. Dr. Lars Marquardt von der Neurologischen Klinik (Direktor: Prof. Dr. Dr. h. c. Stefan Schwab) des Universitätsklinikums Erlangen hat die Studie bewertet und kommt in einem in derselben „Neurology“-Ausgabe publizierten Kommentar zu einem beruhigenden Ergebnis: „Die Studie zeigt zwar ein erhöhtes Risiko, aber Eltern müssen nun nicht unnötig aufschrecken und deswegen zum Arzt gehen, wenn das Kind eine Erkältung hat. Schlaganfälle bei Kindern sind glücklicherweise sehr selten.“

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Geld fürs Gästehaus

Scheckübergabe

Referent für das Körperschafts- und Stiftungswesen Hans Riepel, Regionaldirektorin der BBBank Astrid Munk, FAU-Kanzlerin Dr. Sybille Reichert und der Erlanger Filialdirektor der BBBank, Reinhard Basener. (Bild: FAU)

BBBank übergibt Spende an die FAU

Die BBBank hat der FAU zu neuem Mobiliar in einem der Gästehäuser verholfen: Liegen, Couchtische und Sessel konnten für die Herberge für Gastwissenschaftler in der Erlanger Bergstraße angeschafft werden – dank eines Schecks in Höhe von 5.500 Euro.

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Physik und Medizin rücken enger zusammen

Erlanger Schloss mit Markgrafenstatue (Bild: FAU)

Bild: FAU

FAU und Max-Planck-Gesellschaft gründen gemeinsames Zentrum

Eine weltweit einmalige Einrichtung, die mathematisch-physikalische Grundlagenforschung und klinische Forschung zusammenbringt, entsteht in den kommenden drei Jahren in Erlangen: ein Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin als ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL), der FAU und dem Universitätsklinikum Erlangen. In dem Zentrum sollen mehr als 100 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen physikalische und mathematische Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung auf patientenrelevante Fragen aus der Medizin anwenden. Die bayerische Staatsregierung unterstützt den Aufbau im Rahmen ihrer kürzlich beschlossenen Nordbayern-Initiative mit rund 60 Millionen Euro.

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Einmal Kalifornien und zurück

Dr. Miguel Gutiérrez Maté (Mitte) wird vom DAAD gefördert und forscht an der FAU bei Prof. Dr. Silke Jansen und an der Universität im kalifornischen Irvine bei Prof. Dr. Armin Schwegler. (Bild: FAU)

Dr. Miguel Gutiérrez Maté (Mitte) wird vom DAAD gefördert und forscht an der FAU bei Prof. Dr. Silke Jansen und an der Universität im kalifornischen Irvine bei Prof. Dr. Armin Schwegler. (Bild: Privat)

Junger FAU-Forscher wird mit neuem DAAD-Programm gefördert

Nur jeder zehnte Bewerber hat einen Zuschlag bekommen – Dr. Miguel Gutiérrez Maté ist einer davon. Der Nachwuchswissenschaftler, der an der FAU forscht, wird mit einem neuen Programm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) gefördert, das einerseits die Auslandsmobilität erhöhen und andererseits die Rückkehr nach Deutschland erleichtern soll.

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BEST-Summer-School zum ersten Mal in Erlangen

Waren von Erlangen begeistert: die 22 Teilnehmer der BEST-Summer School. (Bild: BEST Erlangen)

Waren von Erlangen begeistert: die 22 Teilnehmer der BEST-Summer-School. (Bild: BEST Erlangen)

Ausländische Studierende machen sich zu Energie-Themen fit

Eine Woche lang Erlangen und Nürnberg kennenlernen, sich über die FAU informieren und Unternehmen der Region besuchen – dazu lud die Hochschulgruppe „Board of European Students of Technology“ (BEST) im Juni ein. 22 Studierende aus 15 Ländern folgten der Einladung und verbrachten eine Woche in Franken. Nächstes Jahr soll die Veranstaltung erneut stattfinden – es sind auch Kurse im Herbst, Winter und Frühling geplant.

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Probanden für Ernährungs-Studie gesucht

Zusammenhang zwischen Nahrung und Gehirnfunktion soll erforscht werden

Für eine Studie der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik (Direktor: Prof. Dr. Johannes Kornhuber) des Universitätsklinikums Erlangen werden ab sofort Probanden im Alter zwischen 18 und 45 Jahren gesucht. Die Studie an der FAU Erlangen-Nürnberg beschäftigt sich mit der Wirkung bestimmter Nahrungsmittelbestandteile auf beispielsweise die Stimmung und die Denkleistung. Die Studienteilnehmer müssen körperlich wie psychisch gesund sein und mit einem Zeitaufwand von etwa acht Stunden – an je zwei bis vier Untersuchungstagen – rechnen. Als Entschädigungsaufwand erhält jeder Teilnehmer 80 Euro pro Tag.

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Warum leben Pessimisten länger?

Der wohl berühmteste Pessimist des Internets: Grumpy Cat. (Bild:  Adam Rifkin/ Wikimedia Commons)

Der wohl berühmteste Pessimist des Internets: Grumpy Cat. (Bild: Adam Rifkin/ Wikimedia Commons)

Alternsforscher der FAU beschäftigen sich erneut mit der Thematik

Im Frühjahr letzten Jahres wurden viele mit der Schlagzeile „Pessimisten leben länger“ überrascht. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Instituts für Psychogerontologie (IPG) an der FAU. Ein weiteres Forschungsprojekt am IPG greift diesen spannenden Befund erneut auf und geht mit der Studie „Zeiterleben und Zukunftszeit“ weiteren Fragen nach. Hierzu sucht das IPG noch Probanden. Eingeladen zur Teilnahme an der Studie sind alle Frauen und Männer ab 18 Jahren.

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