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	<title>Uni Erlangen-Nürnberg: Meldungen &#187; Presseeinladungen</title>
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	<description>Meldungen der FAU</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 10:56:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Einladung zum Pressegespräch</title>
		<link>http://blogs.fau.de/news/2012/05/14/einladung-zum-pressegesprach-19/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation und Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.fau.de/news/?p=9647</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Unterzeichnung Kooperationsvertrag FAU und Handwerkskammer</h3><p>&nbsp;</p><p></p><p>Termin: Freitag, 18. Mai 2012, 9.00 Uhr</p><p>Ort: Erlanger Schloss, Dienstzimmer des Präsidenten, 1. Stock, Zimmer 1.034</p><p></p><p>Am Freitag, 18. Mai 2012, unterzeichnen der Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, und Prof. Dr. Elmar Forster, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Mittelfranken (HWK), einen Kooperationsvertrag für ein flächendeckendes und deutschlandweit einzigartiges duales Verbundstudium: Vom kommenden Wintersemester an können rund 100 Bachelorstudiengänge im Verbund mit etwa 130 Handwerksberufen frei kombiniert werden.</p><p></p><p>Durch diese Zusammenarbeit zwischen FAU und HWK eröffnet sich für viele Schulabgänger die Möglichkeit, zwei Wege in ihre berufliche Zukunft gleichzeitig einzuschlagen: Mit dem Abitur können sie an der FAU studieren und parallel dazu bei einem der Handwerksbetriebe in Mittelfranken eine anspruchsvolle Berufsausbildung in der Praxis absolvieren.</p><p></p><p>Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:</p><p></p><p>	Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU),</p><p>	Dr. Wolfgang Henning, Leiter der Abteilung Lehre und Studium der FAU,</p><p>	Prof. Dr. Elmar Forster, Hauptgeschäftsführer, Handwerkskammer für Mittelfranken,</p><p>	Heinrich Schübel, stellvertretender Abteilungsleiter Berufsbildungs- und Prüfungswesen, Handwerkskammer für Mittelfranken.</p><p></p><p>Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Vertragsunterzeichnung herzlich eingeladen.</p><p></p><p>Mit freundlichen Grüßen</p><p></p><p>Heiner Stix</p><p>Pressesprecher</p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 97 vom 14.5.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Unterzeichnung Kooperationsvertrag FAU und Handwerkskammer</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Termin: Freitag, 18. Mai 2012, 9.00 Uhr<br />
Ort: Erlanger Schloss, Dienstzimmer des Präsidenten, 1. Stock, Zimmer 1.034</p>
<p>Am Freitag, 18. Mai 2012, unterzeichnen der Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, und Prof. Dr. Elmar Forster, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Mittelfranken (HWK), einen Kooperationsvertrag für ein flächendeckendes und deutschlandweit einzigartiges duales Verbundstudium: Vom kommenden Wintersemester an können rund 100 Bachelorstudiengänge im Verbund mit etwa 130 Handwerksberufen frei kombiniert werden.</p>
<p>Durch diese Zusammenarbeit zwischen FAU und HWK eröffnet sich für viele Schulabgänger die Möglichkeit, zwei Wege in ihre berufliche Zukunft gleichzeitig einzuschlagen: Mit dem Abitur können sie an der FAU studieren und parallel dazu bei einem der Handwerksbetriebe in Mittelfranken eine anspruchsvolle Berufsausbildung in der Praxis absolvieren.</p>
<p>Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU),</li>
<li>Dr. Wolfgang Henning, Leiter der Abteilung Lehre und Studium der FAU,</li>
<li>Prof. Dr. Elmar Forster, Hauptgeschäftsführer, Handwerkskammer für Mittelfranken,</li>
<li>Heinrich Schübel, stellvertretender Abteilungsleiter Berufsbildungs- und Prüfungswesen, Handwerkskammer für Mittelfranken.</li>
</ul>
<p>Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Vertragsunterzeichnung herzlich eingeladen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Heiner Stix<br />
Pressesprecher</p>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 97 vom 14.5.2012</p>
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		<title>Alte D-Mark spenden für die Forschung</title>
		<link>http://blogs.fau.de/news/2012/05/02/alte-d-mark-spenden-fur-die-forschung/</link>
		<comments>http://blogs.fau.de/news/2012/05/02/alte-d-mark-spenden-fur-die-forschung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Forschungsstiftung Medizin startet bundesweit einmaliges Modell / Pressekonferenz am 3. Mai</h3><p><strong>Während andere Forscher über Geldmangel klagen, will Prof. Dr. Werner Daniel, Vorsitzender der Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen, ein bundesweit innovatives Spenden-Akquise-Konzept starten: Unter dem Motto „Alte D-Mark für die universitäre Forschung“ können Bürger ab dem 4. Mai 2012 in allen zentralen Geldannahmestellen des Uni-Klinikums und in den Filialen der Hypo-Vereinsbank Erlangen alte D-Mark-Scheine und -Münzen gegen eine steuerlich anrechenbare Spendenquittung über den umgerechneten Euro-Betrag eintauschen. „Dies hilft nicht nur der Forschung, sondern nützt auch dem Spender“, sagt Professor Daniel.</strong></p><p></p><p>Im vergangenen Jahr konnte die erst vier Jahre alte Stiftung durch Einführung eines ebenfalls spektakulären „Matching Funds“ Programms bereits rund 440.000 Euro an Fördergeldern für zahlreiche Einzelprojekte ausschütten. „Dies ist eine Größenordnung, wie sie sonst nur von Stiftungen mit einem Grundstock von mehr als 10 Millionen Euro geleistet werden kann“, so Prof. Daniel. Bei einer Pressekonferenz am Donnerstag, 3. Mai, wird Prof. Daniel erstmals eine Bilanz der Stiftungsarbeit vorstellen und die innovativen Spenden-Anreiz-Konzepte näher erläutern. „Ich bin sicher, dass das Erlanger Spendenmodell bundesweit zahlreiche Nachahmer finden wird“, sagte Prof. Daniel.</p><p></p><p><strong>Einladung zur Pressekonferenz am Donnerstag, 3. Mai, um 14.00 Uhr</strong></p><p>Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Pressekonferenz im Konferenzraum des Internistischen Zentrums, Ulmenweg 18 (3. OG), 91054 Erlangen, herzlich eingeladen. Teilnehmen werden neben Prof. Daniel als Stiftungsvorstandsvorsitzendem aus dem Stiftungsrat:</p><p></p><p>	Prof. Dr. Bernhard Fleckenstein (Vorsitzender),</p><p>	Dr. Siegfried Balleis, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen,</p><p>	Alfons Gebhard, Kaufmännischer Direktor des Uni-Klinikums Erlangen,</p><p>	Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern,</p><p>	Prof. Dr. Heinrich Iro, Ärztlicher Direktor des Uni-Klinikums Erlangen,</p><p>	Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Schüttler, Dekan der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg</p><p>	sowie Thomas A.H. Schöck, Kanzler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.</p><p></p><p>Die Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen wurde im Dezember 2007 von Professorinnen und Professoren der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Universitätsklinikums Erlangen gegründet und erfüllt vier Zwecke: Sie fördert Wissenschaft und Forschung in allen medizinischen Bereichen, ferner die Aus- und Weiterbildung von Studierenden, Ärzten und Wissenschaftlern. Außerdem unterstützt sie Projekte des öffentlichen Gesundheitswesens – insbesondere im Bereich der Prävention und Früherkennung von Erkrankungen – und sie unterstützt im Rahmen der Mildtätigkeit die medizinische Versorgung hilfsbedürftiger Patienten.</p><p></p><p>Mehr Infos unter <a href="http://www.forschungsstiftung.uk-erlangen.de">www.forschungsstiftung.uk-erlangen.de</a></p><p></p><p>Weitere Informationen für die Medien:</p><p></p><p></p><p>Prof. Dr. Werner Daniel</p><p>Tel.: 09131/85-35301</p><p><a href="mailto:forschungsstiftung@uk-erlangen.de">forschungsstiftung@uk-erlangen.de</a></p><p></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 85/2012 vom 2.5.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Forschungsstiftung Medizin startet bundesweit einmaliges Modell / Pressekonferenz am 3. Mai</h3>
<p><strong>Während andere Forscher über Geldmangel klagen, will Prof. Dr. Werner Daniel, Vorsitzender der Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen, ein bundesweit innovatives Spenden-Akquise-Konzept starten: Unter dem Motto „Alte D-Mark für die universitäre Forschung“ können Bürger ab dem 4. Mai 2012 in allen zentralen Geldannahmestellen des Uni-Klinikums und in den Filialen der Hypo-Vereinsbank Erlangen alte D-Mark-Scheine und -Münzen gegen eine steuerlich anrechenbare Spendenquittung über den umgerechneten Euro-Betrag eintauschen. „Dies hilft nicht nur der Forschung, sondern nützt auch dem Spender“, sagt Professor Daniel.</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr konnte die erst vier Jahre alte Stiftung durch Einführung eines ebenfalls spektakulären „Matching Funds“ Programms bereits rund 440.000 Euro an Fördergeldern für zahlreiche Einzelprojekte ausschütten. „Dies ist eine Größenordnung, wie sie sonst nur von Stiftungen mit einem Grundstock von mehr als 10 Millionen Euro geleistet werden kann“, so Prof. Daniel. Bei einer Pressekonferenz am Donnerstag, 3. Mai, wird Prof. Daniel erstmals eine Bilanz der Stiftungsarbeit vorstellen und die innovativen Spenden-Anreiz-Konzepte näher erläutern. „Ich bin sicher, dass das Erlanger Spendenmodell bundesweit zahlreiche Nachahmer finden wird“, sagte Prof. Daniel.</p>
<p><strong>Einladung zur Pressekonferenz am Donnerstag, 3. Mai, um 14.00 Uhr</strong><br />
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Pressekonferenz im Konferenzraum des Internistischen Zentrums, Ulmenweg 18 (3. OG), 91054 Erlangen, herzlich eingeladen. Teilnehmen werden neben Prof. Daniel als Stiftungsvorstandsvorsitzendem aus dem Stiftungsrat:</p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Bernhard Fleckenstein (Vorsitzender),</li>
<li>Dr. Siegfried Balleis, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen,</li>
<li>Alfons Gebhard, Kaufmännischer Direktor des Uni-Klinikums Erlangen,</li>
<li>Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern,</li>
<li>Prof. Dr. Heinrich Iro, Ärztlicher Direktor des Uni-Klinikums Erlangen,</li>
<li>Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Schüttler, Dekan der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg</li>
<li>sowie Thomas A.H. Schöck, Kanzler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.</li>
</ul>
<p>Die Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen wurde im Dezember 2007 von Professorinnen und Professoren der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Universitätsklinikums Erlangen gegründet und erfüllt vier Zwecke: Sie fördert Wissenschaft und Forschung in allen medizinischen Bereichen, ferner die Aus- und Weiterbildung von Studierenden, Ärzten und Wissenschaftlern. Außerdem unterstützt sie Projekte des öffentlichen Gesundheitswesens – insbesondere im Bereich der Prävention und Früherkennung von Erkrankungen – und sie unterstützt im Rahmen der Mildtätigkeit die medizinische Versorgung hilfsbedürftiger Patienten.</p>
<p>Mehr Infos unter <a href="http://www.forschungsstiftung.uk-erlangen.de">www.forschungsstiftung.uk-erlangen.de</a></p>
<p>Weitere Informationen für die Medien:</p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Prof. Dr. Werner Daniel<br />
Tel.: 09131/85-35301<br />
<a href="mailto:forschungsstiftung@uk-erlangen.de">forschungsstiftung@uk-erlangen.de</a></p>
</div>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 85/2012 vom 2.5.2012</p>
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		<title>Einladung zum Fototermin</title>
		<link>http://blogs.fau.de/news/2012/04/26/einladung-zum-fototermin-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.fau.de/news/?p=9541</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Enthüllung des gereinigten Markgrafen-Denkmals am Erlanger Schlossplatz</h3><p></p><p>	<strong>Termin</strong>: Freitag, 27. April 2012, 11.30 Uhr</p><p>	<strong>Ort</strong>: Schlossplatz, Erlangen</p><p></p><p>Nach einer einwöchigen Schönheitskur glänzt es wieder: das Denkmal des Markgrafen Friedrich von Brandenburg-Bayreuth und Wahrzeichen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Eine Woche lang wurde das Standbild des Universitätsgründers gründlich gereinigt und mit einer Wachsschicht überzogen, die die Bronzestatue künftig vor Umwelteinflüssen schützen soll. Am Freitag, 27. April, wird FAU-Präsident Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske das frisch polierte Denkmal wieder enthüllen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zu diesem Fototermin herzlich eingeladen.</p><p></p><p>Mit freundlichen Grüßen</p><p></p><p></p><p>Sandra Kurze</p><p>Stellv. Leiterin Kommunikation und Presse</p><p></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 79/2012 vom 26.4.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Enthüllung des gereinigten Markgrafen-Denkmals am Erlanger Schlossplatz</h3>
<ul>
<li><strong>Termin</strong>: Freitag, 27. April 2012, 11.30 Uhr</li>
<li><strong>Ort</strong>: Schlossplatz, Erlangen</li>
</ul>
<p>Nach einer einwöchigen Schönheitskur glänzt es wieder: das Denkmal des Markgrafen Friedrich von Brandenburg-Bayreuth und Wahrzeichen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Eine Woche lang wurde das Standbild des Universitätsgründers gründlich gereinigt und mit einer Wachsschicht überzogen, die die Bronzestatue künftig vor Umwelteinflüssen schützen soll. Am Freitag, 27. April, wird FAU-Präsident Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske das frisch polierte Denkmal wieder enthüllen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zu diesem Fototermin herzlich eingeladen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Sandra Kurze<br />
Stellv. Leiterin Kommunikation und Presse</p>
</div>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 79/2012 vom 26.4.2012</p>
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		<item>
		<title>Bundesweiter Glaukom-Tag 2012 in Erlangen</title>
		<link>http://blogs.fau.de/news/2012/04/24/bundesweiter-glaukom-tag-2012-in-erlangen/</link>
		<comments>http://blogs.fau.de/news/2012/04/24/bundesweiter-glaukom-tag-2012-in-erlangen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.fau.de/news/?p=9515</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Experten informieren über „Grünen Star“</h3><p><img src="http://blogs.fau.de/news/files/2012/04/Glaukomgeschaedigter-Sehnerv.jpg" width="200" height="156" /></p><p></p><p></p><p>Ein glaukomgeschädigter Seh-</p><p>nerv.</p><p>Foto: Uni-Klinikum Erlangen</p><p></p><p></p><p></p><p><strong>Der Gastgeber für den diesjährigen Glaukom-Tag am Samstag, den 28. April 2012, ist die Augenklinik des Universitätsklinikums Erlangen (Direktor: Prof. Dr. Friedrich E. Kruse). Die öffentliche Veranstaltung wird von der Initiative Auge e.V. organisiert. Die Vorträge mit Diskussion finden in der Zeit von 14.00 bis 17.30 Uhr in den Räumen der Universitäts-Augenklinik in 91054 Erlangen, Schwabachanlage 6, im Großen Hörsaal (Haupteingang links) statt. 350 Parkplätze stehen im Parkhaus „Uni-Kliniken“ (Anfahrt über Palmsanlage) bereit. Der Eintritt ist frei.</strong></p><p></p><p>Das Glaukom – im Volksmund als „Grüner Star“ bekannt – ist eine chronische Augenerkrankung, die unbehandelt meist zur Erblindung führt. In Deutschland leiden rund 1 Million Menschen an dieser Volkskrankheit. Die Erkrankung ist jedoch nur bei etwa der Hälfte der Betroffenen bekannt, da ein erhöhter Augendruck, - der größte Risikofaktor für das Entstehen eines Glaukoms - sich häufig schleichend einstellt und meist schmerzfrei ist. Die Beschwerden treten oftmals erst dann auf, wenn der Sehnerv bereits geschädigt ist und dadurch das Gesichtfeld eingeschränkt wird. Das führt dazu, dass dann Gegenstände nicht mehr gesehen werden. Regelmäßige Routinekontrollen beim Augenarzt ab dem 40. Lebensjahr helfen, dass die Erkrankung bereits im Frühstadium erkannt werden kann. Durch eine frühzeitige Behandlung können solche Folgen verhindert werden. Die Universitäts-Augenklinik Erlangen erforscht die Ursachen des Grünen Stars. Die dadurch gewonnenen Ergebnisse kommen direkt den Patienten zugute. Mit den neuesten diagnostischen Möglichkeiten können bereits feinste Veränderungen im Krankheitsverlauf erfasst und Risikofaktoren erkannt werden. Die Behandlung des Glaukoms erfolgt medikamentös, mittels Laser oder chirurgisch.</p><p><img src="http://blogs.fau.de/news/files/2012/04/Augeninnendruckmessung.jpg" width="200" height="153" /></p><p></p><p></p><p>Regelmäßige Untersuchungen</p><p>ab dem 40. Lebensjahr, wie hier</p><p>eine Augendruckinnenmesung,</p><p>können helfen Glaukom zu ver-</p><p>hindern.</p><p>Foto: Uni-Klinikum Erlangen</p><p></p><p></p><p></p><p>Der gemeinnützige Verein Initiative Auge e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung über diese heimtückische Augenerkrankung aufzuklären. Als Gäste dieser Veranstaltung sind neben Vertretern aus dem Bundesministerium für Gesundheit, auch Vertreter des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) und der Stadt Erlangen eingeladen.</p><p></p><p>Prof. Dr. Friedrich E. Kruse, Direktor der Erlanger Universitäts- Augenklinik, wird als Hausherr die Gäste und Teilnehmer begrüßen. Als erster Referent wird Prof. Dr. Anselm Jünemann, Geschäftsführender Oberarzt der Universitäts-Augenklinik, zum Thema „Moderne medikamentöse und operative Glaukomtherapie“ sprechen.</p><p></p><p>Dr. Franz Romstöck, Facharzt der Augenheilkunde aus Altdorf bei Nürnberg, ist in ein weiterer Referent an diesem Tag zum Thema: „Glaukom aus der Sicht der traditionellen chinesischen Medizin (TCM)“. Der Augenarzt ist Leiter des Arbeitskreises „Augenheilkunde der deutschen Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)“ und zweiter Vorsitzender der Initiative Auge e.V.</p><p></p><p>Die Teilnehmer aus ganz Deutschland haben nach den Vorträgen Gelegenheit in einer Diskussion Fragen zu stellen. Die DAK-Gesundheit fördert dieses Vorhaben mit öffentlichen Projektmitteln aus der krankenkassenindividuellen Förderung nach § 20c SGB V und wird bei der Veranstaltung an die Organisatoren einen Spendenscheck in Höhe von € 5.000,00 überreichen.</p><p><img src="http://blogs.fau.de/news/files/2012/04/Prof-Kruse-Patient.jpg" width="250" height="167" /></p><p></p><p></p><p>Prof. Dr. Friedrich E. Kruse bei einer</p><p>Augenuntersuchung.</p><p>Foto: Uni-Klinikum Erlangen</p><p></p><p></p><p></p><p><strong>Einladung zur Pressekonferenz</strong></p><p>Eine Pressekonferenz findet vor der Veranstaltung am Samstag, 28. April 2012 von 13.30 bis 14.00 Uhr in den Räumen der Universitäts-Augenklinik in 91054 Erlangen, Schwabachanlage 6, im Großen Hörsaal (Haupteingang links) statt. Hier ist auch Gelegenheit Interviews mit dem Vorstand, Referenten und Gästen zu führen. Um kurze Anmeldung wird gebeten.</p><p></p><p><strong>Die Initiative Auge e.V.</strong> ist der mitgliederstärkste Glaukom-Selbsthilfeverband in Deutschland mit über 1.000 Mitgliedern und Glaukom-Selbsthilfegruppen in den meisten Bundesländern. Der gemeinnützige Verein wurde vor über 14 Jahren von Betroffenen, Augenärzten und Wissenschaftlern gegründet. Der Vereinssitz ist in Gönnheim (Rheinland-Pfalz); die Geschäftsstelle befindet sich in Altdorf (Bayern). Weitere Infos: <a href="http://www.initiative-auge.de">www.initiative-auge.de</a>, Tel.: 09187/9060359</p><p></p><p>Die Augenklinik des Universitätsklinikums Erlangen wurde im Jahr 1843 gegründet und gehört international zu den traditionsreichsten und renommiertesten Einrichtungen für die Erkennung, Behandlung und Erforschung von Augenkrankheiten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei in der Therapie und Erforschung von Glaukomen. Weitere Infos: <a href="http://www.augenklinik.uk-erlangen.de">www.augenklinik.uk-erlangen.de</a></p><p></p><p>Weitere Informationen für die Medien:</p><p></p><p></p><p>Initiative Auge e.V.</p><p>Dieter W. Staubitzer</p><p>Tel.: 0157/34042680</p><p><a href="mailto:staubitzer@initiative-auge.de">staubitzer@initiative-auge.de</a></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p>Augenklinik des Universitätsklinikums Erlangen</p><p>Angelika Händel</p><p>Tel.: 09131/85-34459</p><p><a href="mailto:angelika.haendel@uk-erlangen.de">angelika.haendel@uk-erlangen.de</a></p><p></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 73/2012 vom</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Experten informieren über „Grünen Star“</h3>
<div class="bildrechts"><img class="alignnone size-full wp-image-9516" src="http://blogs.fau.de/news/files/2012/04/Glaukomgeschaedigter-Sehnerv.jpg" alt="Glaukomgeschaedigter-Sehnerv / Foto: UK" width="200" height="156" /></p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Ein glaukomgeschädigter Seh-<br />
nerv.<br />
Foto: Uni-Klinikum Erlangen</p>
</div>
</div>
<p><strong>Der Gastgeber für den diesjährigen Glaukom-Tag am Samstag, den 28. April 2012, ist die Augenklinik des Universitätsklinikums Erlangen (Direktor: Prof. Dr. Friedrich E. Kruse). Die öffentliche Veranstaltung wird von der Initiative Auge e.V. organisiert. Die Vorträge mit Diskussion finden in der Zeit von 14.00 bis 17.30 Uhr in den Räumen der Universitäts-Augenklinik in 91054 Erlangen, Schwabachanlage 6, im Großen Hörsaal (Haupteingang links) statt. 350 Parkplätze stehen im Parkhaus „Uni-Kliniken“ (Anfahrt über Palmsanlage) bereit. Der Eintritt ist frei.</strong></p>
<p>Das Glaukom – im Volksmund als „Grüner Star“ bekannt – ist eine chronische Augenerkrankung, die unbehandelt meist zur Erblindung führt. In Deutschland leiden rund 1 Million Menschen an dieser Volkskrankheit. Die Erkrankung ist jedoch nur bei etwa der Hälfte der Betroffenen bekannt, da ein erhöhter Augendruck, &#8211; der größte Risikofaktor für das Entstehen eines Glaukoms &#8211; sich häufig schleichend einstellt und meist schmerzfrei ist. Die Beschwerden treten oftmals erst dann auf, wenn der Sehnerv bereits geschädigt ist und dadurch das Gesichtfeld eingeschränkt wird. Das führt dazu, dass dann Gegenstände nicht mehr gesehen werden. Regelmäßige Routinekontrollen beim Augenarzt ab dem 40. Lebensjahr helfen, dass die Erkrankung bereits im Frühstadium erkannt werden kann. Durch eine frühzeitige Behandlung können solche Folgen verhindert werden. Die Universitäts-Augenklinik Erlangen erforscht die Ursachen des Grünen Stars. Die dadurch gewonnenen Ergebnisse kommen direkt den Patienten zugute. Mit den neuesten diagnostischen Möglichkeiten können bereits feinste Veränderungen im Krankheitsverlauf erfasst und Risikofaktoren erkannt werden. Die Behandlung des Glaukoms erfolgt medikamentös, mittels Laser oder chirurgisch.</p>
<div class="bildrechts"><img class="alignnone size-full wp-image-9517" src="http://blogs.fau.de/news/files/2012/04/Augeninnendruckmessung.jpg" alt="Augeninnendruckmessung / Foto: UK" width="200" height="153" /></p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Regelmäßige Untersuchungen<br />
ab dem 40. Lebensjahr, wie hier<br />
eine Augendruckinnenmesung,<br />
können helfen Glaukom zu ver-<br />
hindern.<br />
Foto: Uni-Klinikum Erlangen</p>
</div>
</div>
<p>Der gemeinnützige Verein Initiative Auge e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung über diese heimtückische Augenerkrankung aufzuklären. Als Gäste dieser Veranstaltung sind neben Vertretern aus dem Bundesministerium für Gesundheit, auch Vertreter des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) und der Stadt Erlangen eingeladen.</p>
<p>Prof. Dr. Friedrich E. Kruse, Direktor der Erlanger Universitäts- Augenklinik, wird als Hausherr die Gäste und Teilnehmer begrüßen. Als erster Referent wird Prof. Dr. Anselm Jünemann, Geschäftsführender Oberarzt der Universitäts-Augenklinik, zum Thema „Moderne medikamentöse und operative Glaukomtherapie“ sprechen.</p>
<p>Dr. Franz Romstöck, Facharzt der Augenheilkunde aus Altdorf bei Nürnberg, ist in ein weiterer Referent an diesem Tag zum Thema: „Glaukom aus der Sicht der traditionellen chinesischen Medizin (TCM)“. Der Augenarzt ist Leiter des Arbeitskreises „Augenheilkunde der deutschen Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)“ und zweiter Vorsitzender der Initiative Auge e.V.</p>
<p>Die Teilnehmer aus ganz Deutschland haben nach den Vorträgen Gelegenheit in einer Diskussion Fragen zu stellen. Die DAK-Gesundheit fördert dieses Vorhaben mit öffentlichen Projektmitteln aus der krankenkassenindividuellen Förderung nach § 20c SGB V und wird bei der Veranstaltung an die Organisatoren einen Spendenscheck in Höhe von € 5.000,00 überreichen.</p>
<div class="bildrechts"><img class="alignnone size-full wp-image-9518" src="http://blogs.fau.de/news/files/2012/04/Prof-Kruse-Patient.jpg" alt="Prof Kruse mit Patient / Foto: UK" width="250" height="167" /></p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Prof. Dr. Friedrich E. Kruse bei einer<br />
Augenuntersuchung.<br />
Foto: Uni-Klinikum Erlangen</p>
</div>
</div>
<p><strong>Einladung zur Pressekonferenz</strong><br />
Eine Pressekonferenz findet vor der Veranstaltung am Samstag, 28. April 2012 von 13.30 bis 14.00 Uhr in den Räumen der Universitäts-Augenklinik in 91054 Erlangen, Schwabachanlage 6, im Großen Hörsaal (Haupteingang links) statt. Hier ist auch Gelegenheit Interviews mit dem Vorstand, Referenten und Gästen zu führen. Um kurze Anmeldung wird gebeten.</p>
<p><strong>Die Initiative Auge e.V.</strong> ist der mitgliederstärkste Glaukom-Selbsthilfeverband in Deutschland mit über 1.000 Mitgliedern und Glaukom-Selbsthilfegruppen in den meisten Bundesländern. Der gemeinnützige Verein wurde vor über 14 Jahren von Betroffenen, Augenärzten und Wissenschaftlern gegründet. Der Vereinssitz ist in Gönnheim (Rheinland-Pfalz); die Geschäftsstelle befindet sich in Altdorf (Bayern). Weitere Infos: <a href="http://www.initiative-auge.de">www.initiative-auge.de</a>, Tel.: 09187/9060359</p>
<p>Die Augenklinik des Universitätsklinikums Erlangen wurde im Jahr 1843 gegründet und gehört international zu den traditionsreichsten und renommiertesten Einrichtungen für die Erkennung, Behandlung und Erforschung von Augenkrankheiten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei in der Therapie und Erforschung von Glaukomen. Weitere Infos: <a href="http://www.augenklinik.uk-erlangen.de">www.augenklinik.uk-erlangen.de</a></p>
<p>Weitere Informationen für die Medien:</p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Initiative Auge e.V.<br />
Dieter W. Staubitzer<br />
Tel.: 0157/34042680<br />
<a href="mailto:staubitzer@initiative-auge.de">staubitzer@initiative-auge.de</a></p>
</div>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Augenklinik des Universitätsklinikums Erlangen<br />
Angelika Händel<br />
Tel.: 09131/85-34459<br />
<a href="mailto:angelika.haendel@uk-erlangen.de">angelika.haendel@uk-erlangen.de</a></p>
</div>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 73/2012 vom</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Förderung hochbegabter Kinder</title>
		<link>http://blogs.fau.de/news/2012/04/24/forderung-hochbegabter-kinder/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Neu eingerichtete Beratungsstelle an der FAU öffnet ihre Pforten</h3><p><strong>Um hochbegabte Kinder optimal zu fördern, wird an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) die Landesweite Beratungs- und Forschungsstelle für Hochbegabung (LBFH) eingerichtet. Angesiedelt am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie von Prof. Dr. Dr. Albert Ziegler will die Beratungsstelle betroffenen Kindern und ihren Eltern Strategien näherbringen, mit dieser besonderen Begabung umzugehen und sie für sich zu nutzen. Am Mittwoch, 2. Mai 2012, findet an der LBFH die erste Veranstaltung statt: eine Gruppendiagnostik, bei der die Wissenschaftler unter anderem ein individuelles Lernprofil der Teilnehmer erstellen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, nach Absprache mit Dr. Bettina Harder unter Tel.: 0911/5302-598 oder per E-Mail unter <a href="mailto:lbfh@uni-erlangen.de">lbfh@uni-erlangen.de</a> bei einer Gruppendiagnostik zuzusehen und die hochbegabten Kinder sowie ihre Eltern zu interviewen.</strong></p><p></p><p>Hochbegabte können per Definition Neues effektiver aufnehmen, verarbeiten und machen schnellere Lernfortschritte. Dadurch können sie außergewöhnliche Lernziele erreichen. Doch bleibt die Hochbegabung gerade bei Kindern meist unentdeckt, weshalb viele Lernpotentiale ungenutzt bleiben. Dem will die Landesweite Beratungs- und Forschungsstelle vorbeugen. „Um eine positive Gesamtentwicklung zu gewährleisten, muss ein Kind oder Jugendlicher in den verschiedenen Bereichen seines Alltags kompetent agieren können“, sagt Prof. Dr. Dr. Albert Ziegler, Direktor der LBFH und Generalsekretär der Internationalen Begabungsforschervereinigung IRATDE. „Dies setzt Lernprozesse voraus, die aber nur dann effektiv ablaufen können, wenn die Umgebung stimmt. Diese wird durch zahlreiche Faktoren beeinflusst wie das Elternhaus, die Lehrer, den Freundeskreis oder Lerngelegenheiten.“ Prof. Ziegler und sein Team versuchen mit diagnostischen Verfahren, speziellen Trainings und individueller Beratung das aktuelle Zusammenwirken aller relevanten Einflüsse zu erfassen und anschließend eine positive Entwicklung des jeweiligen Kindes zu unterstützen.</p><p></p><p>Da die Beratungsstelle sich momentan noch im Aufbau befindet, stehen hochbegabten Kindern und Jugendlichen bislang nur ausgewählte Beratungsangebote zur Verfügung. Aktuell besteht unter anderem die Möglichkeit zur Erstellung eines Lernprofils. In einer kleinen Gruppe führen die Wissenschaftler verschiedene Tests durch, mit denen sie die kognitiven Fähigkeiten, Fertigkeiten zur Steuerung des eigenen Lernens sowie die Motivation von Schülern der vierten bis zehnten Jahrgangsstufe erfassen. Auf Basis der so gewonnenen Ergebnisse erstellen die Experten ein Gutachten mit individueller Förderempfehlung.</p><p></p><p>Des Weiteren trainieren die Experten mit den Kindern und Jugendlichen der dritten bis achten Klasse selbstreguliertes Lernen. Unter anderem vermitteln sie dabei den Hochbegabten die Fähigkeit, ihr eigenes Lerntempo besser einzuschätzen und für sich selbst geeignete Lernstrategien zu entwickeln. Und auch Kinder zwischen fünf und sieben Jahren werden an der LBFH gefördert: Für sie bietet die Beratungsstelle ein Programm an, mit dem die Kleinen ihr logisches Denkvermögen trainieren.</p><p></p><p>Zurzeit sind alle Beratungen nur in der Gruppe möglich. Ab 2013 will die LBFH auch Einzelfallberatungen mit individueller Diagnostik anbieten. Außerdem soll das Trainingsangebot ausgeweitet werden.</p><p></p><p>Mehr Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.lbfh.uni-erlangen.de">www.lbfh.uni-erlangen.de</a>.</p><p></p><p>Weitere Informationen für die Medien:</p><p></p><p></p><p>Dr. Bettina Harder</p><p>Tel.: 0911/5302-598</p><p><a href="mailto:lbfh@uni-erlangen.de">lbfh@uni-erlangen.de</a></p><p></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 72/2012 vom 24.4.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Neu eingerichtete Beratungsstelle an der FAU öffnet ihre Pforten</h3>
<p><strong>Um hochbegabte Kinder optimal zu fördern, wird an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) die Landesweite Beratungs- und Forschungsstelle für Hochbegabung (LBFH) eingerichtet. Angesiedelt am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie von Prof. Dr. Dr. Albert Ziegler will die Beratungsstelle betroffenen Kindern und ihren Eltern Strategien näherbringen, mit dieser besonderen Begabung umzugehen und sie für sich zu nutzen. Am Mittwoch, 2. Mai 2012, findet an der LBFH die erste Veranstaltung statt: eine Gruppendiagnostik, bei der die Wissenschaftler unter anderem ein individuelles Lernprofil der Teilnehmer erstellen. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, nach Absprache mit Dr. Bettina Harder unter Tel.: 0911/5302-598 oder per E-Mail unter <a href="mailto:lbfh@uni-erlangen.de">lbfh@uni-erlangen.de</a> bei einer Gruppendiagnostik zuzusehen und die hochbegabten Kinder sowie ihre Eltern zu interviewen.</strong></p>
<p>Hochbegabte können per Definition Neues effektiver aufnehmen, verarbeiten und machen schnellere Lernfortschritte. Dadurch können sie außergewöhnliche Lernziele erreichen. Doch bleibt die Hochbegabung gerade bei Kindern meist unentdeckt, weshalb viele Lernpotentiale ungenutzt bleiben. Dem will die Landesweite Beratungs- und Forschungsstelle vorbeugen. „Um eine positive Gesamtentwicklung zu gewährleisten, muss ein Kind oder Jugendlicher in den verschiedenen Bereichen seines Alltags kompetent agieren können“, sagt Prof. Dr. Dr. Albert Ziegler, Direktor der LBFH und Generalsekretär der Internationalen Begabungsforschervereinigung IRATDE. „Dies setzt Lernprozesse voraus, die aber nur dann effektiv ablaufen können, wenn die Umgebung stimmt. Diese wird durch zahlreiche Faktoren beeinflusst wie das Elternhaus, die Lehrer, den Freundeskreis oder Lerngelegenheiten.“ Prof. Ziegler und sein Team versuchen mit diagnostischen Verfahren, speziellen Trainings und individueller Beratung das aktuelle Zusammenwirken aller relevanten Einflüsse zu erfassen und anschließend eine positive Entwicklung des jeweiligen Kindes zu unterstützen.</p>
<p>Da die Beratungsstelle sich momentan noch im Aufbau befindet, stehen hochbegabten Kindern und Jugendlichen bislang nur ausgewählte Beratungsangebote zur Verfügung. Aktuell besteht unter anderem die Möglichkeit zur Erstellung eines Lernprofils. In einer kleinen Gruppe führen die Wissenschaftler verschiedene Tests durch, mit denen sie die kognitiven Fähigkeiten, Fertigkeiten zur Steuerung des eigenen Lernens sowie die Motivation von Schülern der vierten bis zehnten Jahrgangsstufe erfassen. Auf Basis der so gewonnenen Ergebnisse erstellen die Experten ein Gutachten mit individueller Förderempfehlung.</p>
<p>Des Weiteren trainieren die Experten mit den Kindern und Jugendlichen der dritten bis achten Klasse selbstreguliertes Lernen. Unter anderem vermitteln sie dabei den Hochbegabten die Fähigkeit, ihr eigenes Lerntempo besser einzuschätzen und für sich selbst geeignete Lernstrategien zu entwickeln. Und auch Kinder zwischen fünf und sieben Jahren werden an der LBFH gefördert: Für sie bietet die Beratungsstelle ein Programm an, mit dem die Kleinen ihr logisches Denkvermögen trainieren.</p>
<p>Zurzeit sind alle Beratungen nur in der Gruppe möglich. Ab 2013 will die LBFH auch Einzelfallberatungen mit individueller Diagnostik anbieten. Außerdem soll das Trainingsangebot ausgeweitet werden.</p>
<p>Mehr Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.lbfh.uni-erlangen.de">www.lbfh.uni-erlangen.de</a>.</p>
<p>Weitere Informationen für die Medien:</p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Dr. Bettina Harder<br />
Tel.: 0911/5302-598<br />
<a href="mailto:lbfh@uni-erlangen.de">lbfh@uni-erlangen.de</a></p>
</div>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 72/2012 vom 24.4.2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Pressegespräch</title>
		<link>http://blogs.fau.de/news/2012/04/13/einladung-zum-pressegesprach-18/</link>
		<comments>http://blogs.fau.de/news/2012/04/13/einladung-zum-pressegesprach-18/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.fau.de/news/?p=9433</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Zusammenarbeit der FAU mit der SpVgg Greuther Fürth</h3><p></p><p>	<strong>Termin</strong>: Mittwoch, 18. April, 11.15 Uhr</p><p>	<strong>Ort</strong>: Institut für Sportwissenschaft und Sport, Gebbertstraße 123 b, 2. OG, Erlangen</p><p></p><p>Seit gut einem Jahr arbeitet die SpVgg Greuther Fürth mit den Wissenschaftlern vom Institut für Sportwissenschaft und Sport (ISS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) sowie den Ärzten der Unfallchirurgischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen zusammen. Künftig soll diese Partnerschaft noch intensiviert werden. Jetzt ziehen die Mediziner und Sportwissenschaftler sowie die Verantwortlichen des fränkischen Traditionsvereins eine erste Bilanz: Über die bisherigen Erfolge und anstehende Ziele informieren die Kooperationspartner bei einer Pressekonferenz.</p><p></p><p>Gesprächspartner sind:</p><p></p><p>	Thomas A.H. Schöck, Kanzler der FAU</p><p>	Prof. Dr. Dr. Matthias Lochmann, Leiter des Arbeitsbereiches Sport- und Bewegungsmedizin am ISS</p><p>	Prof. Dr. Friedrich Hennig, Leiter der Unfallchirurgie am Uni-Klinikum Erlangen</p><p>	Dr. Leonard Fraunberger, Leiter der sportärztlichen Untersuchungsstelle am ISS</p><p>	PD Dr. Götz Welsch, Unfallchirurgie am Uni-Klinikum</p><p>	Helmut Hack, Präsident der SpVgg Greuther Fürth</p><p>	Martin Meichelbeck, Leiter Medizin und Sportpsychologie bei der SpVgg Greuther Fürth</p><p>	Dr. Harald Hauer, Mannschaftsarzt SpVgg Greuther Fürth</p><p></p><p>Im Anschluss an die Pressekonferenz werden mehrere hochmoderne Diagnose-Systeme in Betrieb gezeigt. So verfügt das Institut für Sportwissenschaft und Sport unter anderem über eines der derzeit leistungsfähigsten Herz-Ultraschall-Geräte der Welt und Laufbänder mit integrierten Kraftmessplatten. Für Journalisten besteht die Möglichkeit zu einer Lauf- und Körperzusammensetzungsanalyse. Für Fotos und TV-Aufnahmen stehen sowohl Experten zur Verfügung, die die Geräte bedienen, als auch ein Proband, der die Funktionsweise der Geräte demonstriert.</p><p></p><p>Vor dem Gebäude sind Parkplätze für Pressevertreter reserviert.</p><p></p><p>Weitere Informationen für die Medien:</p><p></p><p></p><p>Prof. Dr. Dr. Matthias Lochmann</p><p>Tel.: 09131/85-25201</p><p><a href="mailto:matthias.lochmann@sport.uni-erlangen.de">matthias.lochmann@sport.uni-erlangen.de</a></p><p></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 62/2012 vom 13.4.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Zusammenarbeit der FAU mit der SpVgg Greuther Fürth</h3>
<ul>
<li><strong>Termin</strong>: Mittwoch, 18. April, 11.15 Uhr</li>
<li><strong>Ort</strong>: Institut für Sportwissenschaft und Sport, Gebbertstraße 123 b, 2. OG, Erlangen</li>
</ul>
<p>Seit gut einem Jahr arbeitet die SpVgg Greuther Fürth mit den Wissenschaftlern vom Institut für Sportwissenschaft und Sport (ISS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) sowie den Ärzten der Unfallchirurgischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen zusammen. Künftig soll diese Partnerschaft noch intensiviert werden. Jetzt ziehen die Mediziner und Sportwissenschaftler sowie die Verantwortlichen des fränkischen Traditionsvereins eine erste Bilanz: Über die bisherigen Erfolge und anstehende Ziele informieren die Kooperationspartner bei einer Pressekonferenz.</p>
<p>Gesprächspartner sind:</p>
<ul>
<li>Thomas A.H. Schöck, Kanzler der FAU</li>
<li>Prof. Dr. Dr. Matthias Lochmann, Leiter des Arbeitsbereiches Sport- und Bewegungsmedizin am ISS</li>
<li>Prof. Dr. Friedrich Hennig, Leiter der Unfallchirurgie am Uni-Klinikum Erlangen</li>
<li>Dr. Leonard Fraunberger, Leiter der sportärztlichen Untersuchungsstelle am ISS</li>
<li>PD Dr. Götz Welsch, Unfallchirurgie am Uni-Klinikum</li>
<li>Helmut Hack, Präsident der SpVgg Greuther Fürth</li>
<li>Martin Meichelbeck, Leiter Medizin und Sportpsychologie bei der SpVgg Greuther Fürth</li>
<li>Dr. Harald Hauer, Mannschaftsarzt SpVgg Greuther Fürth</li>
</ul>
<p>Im Anschluss an die Pressekonferenz werden mehrere hochmoderne Diagnose-Systeme in Betrieb gezeigt. So verfügt das Institut für Sportwissenschaft und Sport unter anderem über eines der derzeit leistungsfähigsten Herz-Ultraschall-Geräte der Welt und Laufbänder mit integrierten Kraftmessplatten. Für Journalisten besteht die Möglichkeit zu einer Lauf- und Körperzusammensetzungsanalyse. Für Fotos und TV-Aufnahmen stehen sowohl Experten zur Verfügung, die die Geräte bedienen, als auch ein Proband, der die Funktionsweise der Geräte demonstriert.</p>
<p>Vor dem Gebäude sind Parkplätze für Pressevertreter reserviert.</p>
<p>Weitere Informationen für die Medien:</p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Prof. Dr. Dr. Matthias Lochmann<br />
Tel.: 09131/85-25201<br />
<a href="mailto:matthias.lochmann@sport.uni-erlangen.de">matthias.lochmann@sport.uni-erlangen.de</a></p>
</div>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 62/2012 vom 13.4.2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bangladeschs Botschafter trägt sich ins Goldene Buch der FAU ein</title>
		<link>http://blogs.fau.de/news/2012/03/14/bangladeschs-botschafter-tragt-sich-ins-goldene-buch-der-fau-ein/</link>
		<comments>http://blogs.fau.de/news/2012/03/14/bangladeschs-botschafter-tragt-sich-ins-goldene-buch-der-fau-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation und Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.fau.de/news/?p=9291</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Einladung zum Fototermin</h3><p>Der Botschafter von Bangladesch, Mosud Mannan, besucht die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Am Montag, 19. März um 15.30 Uhr, trifft er sich mit dem Kanzler der FAU, Thomas A.H. Schöck, um über die Vertiefung akademischer Kontakte zu sprechen. Außerdem trägt sich der Botschafter ins Goldene Buch der Universität ein. Begleitet wird Mosud Mannan vom Honorargeneralkonsul der Volksrepublik Bangladesch, Dr. Michael Brauch. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.</p><p></p><p>Weitere Informationen für die Medien:</p><p></p><p></p><p>Heiner Stix,</p><p>Tel.: 09131/85-70200</p><p><a href="mailto:heiner.stix@zuv.uni-erlangen.de">heiner.stix@zuv.uni-erlangen.de</a></p><p></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 49/2012 vom 14.3.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Einladung zum Fototermin</h3>
<p>Der Botschafter von Bangladesch, Mosud Mannan, besucht die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Am Montag, 19. März um 15.30 Uhr, trifft er sich mit dem Kanzler der FAU, Thomas A.H. Schöck, um über die Vertiefung akademischer Kontakte zu sprechen. Außerdem trägt sich der Botschafter ins Goldene Buch der Universität ein. Begleitet wird Mosud Mannan vom Honorargeneralkonsul der Volksrepublik Bangladesch, Dr. Michael Brauch. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Weitere Informationen für die Medien:</p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Heiner Stix,<br />
Tel.: 09131/85-70200<br />
<a href="mailto:heiner.stix@zuv.uni-erlangen.de">heiner.stix@zuv.uni-erlangen.de</a></p>
</div>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 49/2012 vom 14.3.2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressekonferenz zum Weltnierentag</title>
		<link>http://blogs.fau.de/news/2012/03/06/pressekonferenz-zum-weltnierentag/</link>
		<comments>http://blogs.fau.de/news/2012/03/06/pressekonferenz-zum-weltnierentag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.fau.de/news/?p=9236</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Weltnierentag am 8. März steht unter dem Motto Transplantion</h3><p><strong>Der diesjährige Weltnierentag findet am Donnerstag, 8. März 2012, statt und steht unter dem Motto Transplantation. Einen Tag zuvor (07.03.2012 um 12.00 Uhr) möchte der Direktor der Medizinischen Klinik 4 – Nephrologie und Hypertensiologie des Universitätsklinikums Erlangen und des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Kai-Uwe Eckardt, Vertreter der Medien in einer Pressekonferenz über die Situation von Nierenkranken, moderne Therapiemethoden und die Warteliste bei Nieren-Organspende-Empfängern in der Europäischen Metropolregion Nürnberg informieren. Eine Patientin wird bei der Pressekonferenz über ihr Leben vor und nach der Transplantation von Niere und Bauchspeicheldrüse berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Dialysestation des Uni-Klinikums zu besichtigen. Film- und Fotoaufnahmen sind nach Absprache möglich. Die Pressekonferenz findet statt im Internistischen Zentrum, Ulmenweg 18, 3. OG (bitte „Aufzug 3“ nutzen), in Erlangen. Parkmöglichkeiten gibt es im wenige Meter entfernten Parkhaus Uni-Kliniken.</strong></p><p></p><p>„Die Warteliste für Nierentransplantationen wird auch in Franken immer länger. Wir hoffen sehr, dass sich die Situation durch die neuen Regelungen zur Organspende verbessert“, sagte Prof. Eckardt. Umfragen zufolge sprechen sich 70 Prozent der Bevölkerung für eine Organspende aus, doch die wenigsten Menschen dokumentieren ihr Ja bislang in einem Organspendeausweis. „Dadurch kommt es regelhaft zu sehr schwierigen Situationen für die Angehörigen, die bei einem eingetretenen Hirntod im Sinne des Verstorbenen entscheiden müssen“, so Eckardt. Bundesweit warten derzeit etwa 12.000 Menschen auf ein Organ, davon rund 8.000 Patienten auf eine Niere. Es dauert meistens viele Jahre bis ein passendes Spenderorgan zur Verfügung steht. Die Zahl derjenigen, die sterben, weil sie nicht rechtzeitig transplantiert werden konnten, ist groß. Mit dem Aufruf „Sag ‚Ja‘ zum Leben – Sag ‚Ja‘ zur Organspende“ startet die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie gemeinsam mit der Deutschen Nierenstiftung und der Deutschen Transplantationsgesellschaft zum Weltnierentag eine deutschlandweite Informationskampagne. Weitere Infos unter: <a href="http://www.nierenstiftung.de">www.nierenstiftung.de</a></p><p></p><p>Weitere Informationen für die Medien:</p><p></p><p></p><p>Johannes Eissing</p><p>Tel.: 09131/85-36102</p><p><a href="mailto:presse@uk-erlangen.de">presse@uk-erlangen.de</a></p><p></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 43/2012 vom 6.3.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Weltnierentag am 8. März steht unter dem Motto Transplantion</h3>
<p><strong>Der diesjährige Weltnierentag findet am Donnerstag, 8. März 2012, statt und steht unter dem Motto Transplantation. Einen Tag zuvor (07.03.2012 um 12.00 Uhr) möchte der Direktor der Medizinischen Klinik 4 – Nephrologie und Hypertensiologie des Universitätsklinikums Erlangen und des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Kai-Uwe Eckardt, Vertreter der Medien in einer Pressekonferenz über die Situation von Nierenkranken, moderne Therapiemethoden und die Warteliste bei Nieren-Organspende-Empfängern in der Europäischen Metropolregion Nürnberg informieren. Eine Patientin wird bei der Pressekonferenz über ihr Leben vor und nach der Transplantation von Niere und Bauchspeicheldrüse berichten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Dialysestation des Uni-Klinikums zu besichtigen. Film- und Fotoaufnahmen sind nach Absprache möglich. Die Pressekonferenz findet statt im Internistischen Zentrum, Ulmenweg 18, 3. OG (bitte „Aufzug 3“ nutzen), in Erlangen. Parkmöglichkeiten gibt es im wenige Meter entfernten Parkhaus Uni-Kliniken.</strong></p>
<p>„Die Warteliste für Nierentransplantationen wird auch in Franken immer länger. Wir hoffen sehr, dass sich die Situation durch die neuen Regelungen zur Organspende verbessert“, sagte Prof. Eckardt. Umfragen zufolge sprechen sich 70 Prozent der Bevölkerung für eine Organspende aus, doch die wenigsten Menschen dokumentieren ihr Ja bislang in einem Organspendeausweis. „Dadurch kommt es regelhaft zu sehr schwierigen Situationen für die Angehörigen, die bei einem eingetretenen Hirntod im Sinne des Verstorbenen entscheiden müssen“, so Eckardt. Bundesweit warten derzeit etwa 12.000 Menschen auf ein Organ, davon rund 8.000 Patienten auf eine Niere. Es dauert meistens viele Jahre bis ein passendes Spenderorgan zur Verfügung steht. Die Zahl derjenigen, die sterben, weil sie nicht rechtzeitig transplantiert werden konnten, ist groß. Mit dem Aufruf „Sag ‚Ja‘ zum Leben – Sag ‚Ja‘ zur Organspende“ startet die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie gemeinsam mit der Deutschen Nierenstiftung und der Deutschen Transplantationsgesellschaft zum Weltnierentag eine deutschlandweite Informationskampagne. Weitere Infos unter: <a href="http://www.nierenstiftung.de">www.nierenstiftung.de</a></p>
<p>Weitere Informationen für die Medien:</p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Johannes Eissing<br />
Tel.: 09131/85-36102<br />
<a href="mailto:presse@uk-erlangen.de">presse@uk-erlangen.de</a></p>
</div>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 43/2012 vom 6.3.2012</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.fau.de/news/2012/03/06/pressekonferenz-zum-weltnierentag/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreatives Gemeinschaftsprojekt gegen Finanznot in Schulen &#8211; Abschlussveranstaltung</title>
		<link>http://blogs.fau.de/news/2012/03/05/kreatives-gemeinschaftsprojekt-gegen-finanznot-in-schulen-abschlussveranstaltung/</link>
		<comments>http://blogs.fau.de/news/2012/03/05/kreatives-gemeinschaftsprojekt-gegen-finanznot-in-schulen-abschlussveranstaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.fau.de/news/?p=9229</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Meldungen und Termine</h3><p><strong>Mittwoch, 7. März 2012, 19.30 bis 21.00 Uhr, Raum 0.423, Lange Gasse 20, Nürnberg</strong></p><p></p><p>Unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Hungenberg, Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensführung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), haben Studierende der FAU in einem Gemeinschaftsprojekt kreative Konzepte erarbeitet, wie öffentliche Schulen ihre Finanzlot lindern können. Zusammen mit den Nürnberger Partnerschulen, der Bartholomäusschule, der Friedrich-Hegel-Schule, der Dr.-Theo-Schöller-Grundschule und der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule, stellen die Studierenden die Ergebnisse der besten vier von acht Teampräsentationen vor.  Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.  </p><p></p><p>Knappe Mittel an öffentlichen Schulen beeinflussen das tägliche Leben und Lernen der Schülerinnen und Schüler. So sind Lehrer an manchen Schulen in Nürnberg gezwungen, Lehrmittel vom eigenen Gehalt zu bezahlen. Die insgesamt über 40 Teilnehmer des Projekts sprachen im Wintersemester mit Lehrerinnen und Lehrern, Schülern, Eltern, Politikern und Vertretern von Unternehmen wie man der Finanznot an öffentlichen Schulen kreativ entgegentreten kann.  „Mit der Spendenuhr zum Erfolg“, „Online-Spenderprojekt ,Pausenhof‘“, „Klassenpatenschaften“ und „Sonne macht Schule“ heißen die Ergebnisse des Projekts. Außerdem beschreiben die Teams mit welchen Argumenten Elternvertreter und Schulleitung bei potentiellen Finanzgebern punkten können. </p><p></p><p>Dr. Andreas König, Tel.: 0911/5302-288, <a href="mailto:andreas.koenig@wiso.uni-erlangen.de">andreas.koenig@wiso.uni-erlangen.de</a></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 41/2012 vom 5.3.2012</p><p></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Meldungen und Termine</h3>
<p><strong>Mittwoch, 7. März 2012, 19.30 bis 21.00 Uhr, Raum 0.423, Lange Gasse 20, Nürnberg</strong></p>
<p>Unter der Leitung von Prof. Dr. Harald Hungenberg, Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensführung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), haben Studierende der FAU in einem Gemeinschaftsprojekt kreative Konzepte erarbeitet, wie öffentliche Schulen ihre Finanzlot lindern können. Zusammen mit den Nürnberger Partnerschulen, der Bartholomäusschule, der Friedrich-Hegel-Schule, der Dr.-Theo-Schöller-Grundschule und der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule, stellen die Studierenden die Ergebnisse der besten vier von acht Teampräsentationen vor.  Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.  </p>
<p>Knappe Mittel an öffentlichen Schulen beeinflussen das tägliche Leben und Lernen der Schülerinnen und Schüler. So sind Lehrer an manchen Schulen in Nürnberg gezwungen, Lehrmittel vom eigenen Gehalt zu bezahlen. Die insgesamt über 40 Teilnehmer des Projekts sprachen im Wintersemester mit Lehrerinnen und Lehrern, Schülern, Eltern, Politikern und Vertretern von Unternehmen wie man der Finanznot an öffentlichen Schulen kreativ entgegentreten kann.  „Mit der Spendenuhr zum Erfolg“, „Online-Spenderprojekt ,Pausenhof‘“, „Klassenpatenschaften“ und „Sonne macht Schule“ heißen die Ergebnisse des Projekts. Außerdem beschreiben die Teams mit welchen Argumenten Elternvertreter und Schulleitung bei potentiellen Finanzgebern punkten können. </p>
<p>Dr. Andreas König, Tel.: 0911/5302-288, <a href="mailto:andreas.koenig@wiso.uni-erlangen.de">andreas.koenig@wiso.uni-erlangen.de</a></p>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 41/2012 vom 5.3.2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>25 Jahre Knochenmarktransplantation</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Über 150 ehemalige Patienten und Angehörige kommen zur Festveranstaltung</h3><p><strong>Seit 25 Jahren werden am Universitätsklinikum Erlangen bei Patienten mit bösartigen Erkrankungen wie dem Blutkrebs Knochenmarktransplantationen (KMT) von einem gesunden Spender durchgeführt. Vor diesem Hintergrund hat die Medizinische Klinik 5 – Hämatologie und Internistische Onkologie (Direktor: Prof. Dr. Andreas Mackensen) des Uni-Klinikums Erlangen am kommenden Samstag, 3. März 2012, alle ehemaligen Patienten und deren Angehörige eingeladen, denen in den vergangenen Jahren in Erlangen Knochenmark von einem Spender transplantiert wurde. In Vorträgen soll aufgezeigt werden, wie sich die Stammzelltransplantation von einem Spender auf einen Patienten (allogene Transplantation) weiterentwickelt hat. Mittlerweile ist in Erlangen nicht nur die allogene Stammzellübertragung aus operativ entnommenem Knochenmark oder aus Blut gewonnenen Zellen eines passenden Spenders möglich, sondern auch aus Nabelschnurrestblut oder aus Knochenmark eines verwandten, nur teilweise passenden Spenders (haploidente KMT).</strong></p><p></p><p>„Das Uni-Klinikum Erlangen gehört seit 25 Jahren zu den Knochenmarktransplantationszentren in Bayern, die bereits frühzeitig modernste Transplantationsverfahren angewendet haben“, sagt Prof. Mackensen. „In dieser Tradition stehen wir bis heute und können nach dem Umzug der Medizinischen Klinik 5 nun auch modernste Medizin in neuen Räumen anbieten.“ Neben Informationen zu neuesten Behandlungsmethoden soll in Vorträgen auch die körperliche und geistige Überwindung der Krankheit nach erfolgreicher KMT im Mittelpunkt stehen. Ebenfalls werden Führungen durch die neue KMT-Station (Leitung: Oberarzt Dr. Wolf Rösler) angeboten, die im September 2011 mit zwölf Betten in speziellen Reinlufträumen im Internistischen Zentrum eröffnet wurde.</p><p>Aus Blut gewonnene Stammzellen ersetzen zunehmend Knochenmarktransplantate</p><p>Die Durchführung von autologen und allogenen Knochenmark- oder Blutstammzelltransplantationen bei Erwachsenen ist ein Schwerpunkt der Medizinischen Klinik 5 des Uni-Klinikums Erlangen. Bei der sogenannten autologen Stammzelltransplantation werden blutbildende Stammzellen des Patienten verwendet. Bei der wesentlich komplizierteren allogenen Stammzelltransplantation stammen diese blutbildenden Stammzellen von einem anderen Menschen. Von diesen Transplantationsverfahren profitieren vor allem Patienten mit akuten Leukämien, Myelodysplasien (Präleukämien) und Lymphdrüsenkrebs.</p><p></p><p>Mit beiden Verfahren besteht in Erlangen bereits Erfahrung seit 1986. Das Erlanger Uni-Klinikum war nach der LMU München das zweite Zentrum in Bayern, an dem allogene Stammzelltransplantationen durchgeführt wurden. Im Jahr 1996 erfolgte in Erlangen die erste Stammzelltransplantation Nordbayerns von einem freiwilligen, nicht-verwandten Spender. „Durch die Entwicklung schonenderer Transplantationsverfahren können heute auch Patienten bis 70 Jahre durch die allogene Stammzelltransplantation geheilt werden“, so Prof. Mackensen.</p><p></p><p>Während früher für die autologe und allogene Stammzelltransplantation überwiegend operativ entnommenes Knochenmark zur Transplantation eingesetzt wurde, werden heute die Stammzellen vorrangig aus dem Blut gewonnen. „Das ist für den Stammzellspender mit deutlich weniger Belastung verbunden“, erläutert Prof. Mackensen. Über die Kooperation mit dem Zentralen Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) stehen für die allogene Stammzelltransplantation derzeit etwa 11 Millionen potenzielle Knochenmarkspender zur Verfügung. In Erlangen sind inzwischen mehr als 300 Patienten mit allogenen Knochenmark- oder Blutstammzellen transplantiert worden.</p><p>Auch Stammzellen aus Nabelschnurblut oder von Verwandten werden jetzt transplantiert</p><p>Neben der bewährten Knochenmark- oder Blutstammzelltransplantation wird in der Medizinischen Klinik 5 seit zwei Jahren auch erfolgreich die Nabelschnurbluttransplantation durchgeführt, wenn kein Knochenmarkspender gefunden werden kann. Das Blut der Nabelschnur ist reich an Stammzellen, die bei der Therapie von Leukämien und Lymphomen eine entscheidende Rolle spielen. Nach der Entbindung wird die Nabelschnur nicht entsorgt, sondern mit Einverständnis der Eltern das Restblut (60 – 100 ml) mit seinen Stammzellen aus der Nabelschnur entnommen und bei etwa –170 °C im Uni-Klinikum Erlangen eingelagert. Später können diese Stammzellen entweder dem Kind selbst oder einem passenden Empfänger zur Therapie transplantiert werden.</p><p></p><p>Eine weitere neue Methode bei fehlendem Fremdspender, die seit dem vergangenen Jahr in Erlangen eingesetzt wird, ist die sogenannte haploidente Knochenmarktransplantation. Bei dieser Transplantationsform, bei der nur eine Hälfte des Gewebetyps übereinstimmt, stehen entweder die Eltern oder Geschwister als Knochenmarkspender zur Verfügung.</p><p></p><p>Die Wissenschaftler Prof. Dr. Armin Gerbitz und Dr. Julia Winkler aus der Medizinischen Klinik 5 erforschen derzeit im Transplantationsbereich die Übertragung von virus-spezifischen Immunzellen vom Stammzellspender zur Vorbeugung der gefürchteten Zytomegalie- bzw. Epstein-Barr-Virusinfektionen bei Patienten nach allogener Stammzelltransplantation.</p><p>Einladung für Vertreter der Medien</p><p>Der „Patiententag allogene Stammzelltransplantation“ findet am Samstag, 3. März 2012, von 11.00 bis 15.30 Uhr in den neuen Hörsälen Medizin, Ulmenweg 18, in Erlangen statt. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Um 12.45 Uhr ist ein Foto von über 100 ehemaligen Patienten geplant, die in Erlangen eine KMT erhalten haben – darunter auch einer der ersten in Erlangen transplantierten Patienten. Er steht ebenfalls für ein Interview zur Verfügung.</p><p></p><p>Weitere Informationen für die Medien:</p><p></p><p></p><p>Prof. Dr. Andreas Mackensen</p><p>Tel.: 09131 85-35954</p><p><a href="mailto:andreas.mackensen@uk-erlangen.de">andreas.mackensen@uk-erlangen.de</a></p><p></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 40/2012 vom 2.3.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Über 150 ehemalige Patienten und Angehörige kommen zur Festveranstaltung</h3>
<p><strong>Seit 25 Jahren werden am Universitätsklinikum Erlangen bei Patienten mit bösartigen Erkrankungen wie dem Blutkrebs Knochenmarktransplantationen (KMT) von einem gesunden Spender durchgeführt. Vor diesem Hintergrund hat die Medizinische Klinik 5 – Hämatologie und Internistische Onkologie (Direktor: Prof. Dr. Andreas Mackensen) des Uni-Klinikums Erlangen am kommenden Samstag, 3. März 2012, alle ehemaligen Patienten und deren Angehörige eingeladen, denen in den vergangenen Jahren in Erlangen Knochenmark von einem Spender transplantiert wurde. In Vorträgen soll aufgezeigt werden, wie sich die Stammzelltransplantation von einem Spender auf einen Patienten (allogene Transplantation) weiterentwickelt hat. Mittlerweile ist in Erlangen nicht nur die allogene Stammzellübertragung aus operativ entnommenem Knochenmark oder aus Blut gewonnenen Zellen eines passenden Spenders möglich, sondern auch aus Nabelschnurrestblut oder aus Knochenmark eines verwandten, nur teilweise passenden Spenders (haploidente KMT).</strong></p>
<p>„Das Uni-Klinikum Erlangen gehört seit 25 Jahren zu den Knochenmarktransplantationszentren in Bayern, die bereits frühzeitig modernste Transplantationsverfahren angewendet haben“, sagt Prof. Mackensen. „In dieser Tradition stehen wir bis heute und können nach dem Umzug der Medizinischen Klinik 5 nun auch modernste Medizin in neuen Räumen anbieten.“ Neben Informationen zu neuesten Behandlungsmethoden soll in Vorträgen auch die körperliche und geistige Überwindung der Krankheit nach erfolgreicher KMT im Mittelpunkt stehen. Ebenfalls werden Führungen durch die neue KMT-Station (Leitung: Oberarzt Dr. Wolf Rösler) angeboten, die im September 2011 mit zwölf Betten in speziellen Reinlufträumen im Internistischen Zentrum eröffnet wurde.</p>
<h4>Aus Blut gewonnene Stammzellen ersetzen zunehmend Knochenmarktransplantate</h4>
<p>Die Durchführung von autologen und allogenen Knochenmark- oder Blutstammzelltransplantationen bei Erwachsenen ist ein Schwerpunkt der Medizinischen Klinik 5 des Uni-Klinikums Erlangen. Bei der sogenannten autologen Stammzelltransplantation werden blutbildende Stammzellen des Patienten verwendet. Bei der wesentlich komplizierteren allogenen Stammzelltransplantation stammen diese blutbildenden Stammzellen von einem anderen Menschen. Von diesen Transplantationsverfahren profitieren vor allem Patienten mit akuten Leukämien, Myelodysplasien (Präleukämien) und Lymphdrüsenkrebs.</p>
<p>Mit beiden Verfahren besteht in Erlangen bereits Erfahrung seit 1986. Das Erlanger Uni-Klinikum war nach der LMU München das zweite Zentrum in Bayern, an dem allogene Stammzelltransplantationen durchgeführt wurden. Im Jahr 1996 erfolgte in Erlangen die erste Stammzelltransplantation Nordbayerns von einem freiwilligen, nicht-verwandten Spender. „Durch die Entwicklung schonenderer Transplantationsverfahren können heute auch Patienten bis 70 Jahre durch die allogene Stammzelltransplantation geheilt werden“, so Prof. Mackensen.</p>
<p>Während früher für die autologe und allogene Stammzelltransplantation überwiegend operativ entnommenes Knochenmark zur Transplantation eingesetzt wurde, werden heute die Stammzellen vorrangig aus dem Blut gewonnen. „Das ist für den Stammzellspender mit deutlich weniger Belastung verbunden“, erläutert Prof. Mackensen. Über die Kooperation mit dem Zentralen Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) stehen für die allogene Stammzelltransplantation derzeit etwa 11 Millionen potenzielle Knochenmarkspender zur Verfügung. In Erlangen sind inzwischen mehr als 300 Patienten mit allogenen Knochenmark- oder Blutstammzellen transplantiert worden.</p>
<h4>Auch Stammzellen aus Nabelschnurblut oder von Verwandten werden jetzt transplantiert</h4>
<p>Neben der bewährten Knochenmark- oder Blutstammzelltransplantation wird in der Medizinischen Klinik 5 seit zwei Jahren auch erfolgreich die Nabelschnurbluttransplantation durchgeführt, wenn kein Knochenmarkspender gefunden werden kann. Das Blut der Nabelschnur ist reich an Stammzellen, die bei der Therapie von Leukämien und Lymphomen eine entscheidende Rolle spielen. Nach der Entbindung wird die Nabelschnur nicht entsorgt, sondern mit Einverständnis der Eltern das Restblut (60 – 100 ml) mit seinen Stammzellen aus der Nabelschnur entnommen und bei etwa –170 °C im Uni-Klinikum Erlangen eingelagert. Später können diese Stammzellen entweder dem Kind selbst oder einem passenden Empfänger zur Therapie transplantiert werden.</p>
<p>Eine weitere neue Methode bei fehlendem Fremdspender, die seit dem vergangenen Jahr in Erlangen eingesetzt wird, ist die sogenannte haploidente Knochenmarktransplantation. Bei dieser Transplantationsform, bei der nur eine Hälfte des Gewebetyps übereinstimmt, stehen entweder die Eltern oder Geschwister als Knochenmarkspender zur Verfügung.</p>
<p>Die Wissenschaftler Prof. Dr. Armin Gerbitz und Dr. Julia Winkler aus der Medizinischen Klinik 5 erforschen derzeit im Transplantationsbereich die Übertragung von virus-spezifischen Immunzellen vom Stammzellspender zur Vorbeugung der gefürchteten Zytomegalie- bzw. Epstein-Barr-Virusinfektionen bei Patienten nach allogener Stammzelltransplantation.</p>
<h4>Einladung für Vertreter der Medien</h4>
<p>Der „Patiententag allogene Stammzelltransplantation“ findet am Samstag, 3. März 2012, von 11.00 bis 15.30 Uhr in den neuen Hörsälen Medizin, Ulmenweg 18, in Erlangen statt. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. Um 12.45 Uhr ist ein Foto von über 100 ehemaligen Patienten geplant, die in Erlangen eine KMT erhalten haben – darunter auch einer der ersten in Erlangen transplantierten Patienten. Er steht ebenfalls für ein Interview zur Verfügung.</p>
<p>Weitere Informationen für die Medien:</p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Prof. Dr. Andreas Mackensen<br />
Tel.: 09131 85-35954<br />
<a href="mailto:andreas.mackensen@uk-erlangen.de">andreas.mackensen@uk-erlangen.de</a></p>
</div>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 40/2012 vom 2.3.2012</p>
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		<item>
		<title>Einladung zum Pressegespräch</title>
		<link>http://blogs.fau.de/news/2012/02/16/einladung-zum-pressegesprach-17/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.fau.de/news/?p=9139</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Knabenchor – Last, Glück, Lebenschance? FAU-Forscher legen neue Studie vor</h3><p></p><p>	<strong>Termin</strong>: 28. Februar 2012, 12.00 Uhr</p><p>	<strong>Ort</strong>: St. Paul, Dutzendteichstraße 24, Nürnberg, Raum 01.005</p><p></p><p>Knabenchöre gehören zu den Glanzstücken der Musikkultur. Doch gerade in jüngster Zeit tauchten mit großem Medienecho Vorwürfe auf, die glänzenden Erfolge seien oft mit pädagogisch fragwürdigen Methoden erkauft worden. Von Missbrauch und Misshandlungen war die Rede. Prof. Dr. Max Liedtke, Emeritus am Lehrstuhl für Allgemeine Erziehungswissenschaft I der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), und Dr. Horant Schulz, Rektor a.D. der Volksschule Adelsdorf, haben diese keineswegs neuen Vorwürfe am Beispiel des Windsbacher Knabenchores aufgegriffen und in umfassenden Untersuchungen alle noch erreichbaren ehemaligen Sänger der Abschlussjahrgänge 1947 bis 2010 nach deren Erfahrungen und Einschätzungen befragt. Hauptziel der Befragung war es herauszufinden, was es nach Meinung der ehemaligen Choristen denn in der Summe für ihr Leben gebracht habe, im Chor mitgesungen zu haben.</p><p></p><p>Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in einem Buch veröffentlicht. Am 28. Februar stellen sie ihre Studie der Presse vor. Als Gesprächspartner werden dabei sein:</p><p></p><p>	Prof. Dr. Max Liedtke, Emeritus am Lehrstuhl für Allgemeine Erziehungswissenschaft I der FAU</p><p>	Dr. Horant Schulz, Rektor a.D. der Volksschule Adelsdorf</p><p>	Thomas A.H. Schöck, Mitglied des Kuratoriums des Windsbacher Knabenchors und Kanzler der FAU</p><p>	Pfarrer Thomas Miederer, Direktor des Studienheims des Windsbacher Knabenchors</p><p></p><p>Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zum Pressegespräch herzlich eingeladen. Bitte geben Sie der Pressestelle der FAU unter Tel.: 09131/85-70211 bzw. per Mail an <a href="mailto:sandra.kurze@zuv.uni-erlangen.de">sandra.kurze@zuv.uni-erlangen.de</a> Bescheid, ob Sie zum Pressegespräch kommen werden. Bei Interviewanfragen steht Ihnen die Pressestelle gern zur Verfügung. Wir bitten Sie, die Sperrfrist bis zum 28. Februar, 12 Uhr, zu beachten.</p><p></p><p></p><p>Mit freundlichen Grüßen</p><p>Sandra Kurze</p><p></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 29/2012 vom 16.2.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Knabenchor – Last, Glück, Lebenschance? FAU-Forscher legen neue Studie vor</h3>
<ul>
<li><strong>Termin</strong>: 28. Februar 2012, 12.00 Uhr</li>
<li><strong>Ort</strong>: St. Paul, Dutzendteichstraße 24, Nürnberg, Raum 01.005</li>
</ul>
<p>Knabenchöre gehören zu den Glanzstücken der Musikkultur. Doch gerade in jüngster Zeit tauchten mit großem Medienecho Vorwürfe auf, die glänzenden Erfolge seien oft mit pädagogisch fragwürdigen Methoden erkauft worden. Von Missbrauch und Misshandlungen war die Rede. Prof. Dr. Max Liedtke, Emeritus am Lehrstuhl für Allgemeine Erziehungswissenschaft I der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), und Dr. Horant Schulz, Rektor a.D. der Volksschule Adelsdorf, haben diese keineswegs neuen Vorwürfe am Beispiel des Windsbacher Knabenchores aufgegriffen und in umfassenden Untersuchungen alle noch erreichbaren ehemaligen Sänger der Abschlussjahrgänge 1947 bis 2010 nach deren Erfahrungen und Einschätzungen befragt. Hauptziel der Befragung war es herauszufinden, was es nach Meinung der ehemaligen Choristen denn in der Summe für ihr Leben gebracht habe, im Chor mitgesungen zu haben.</p>
<p>Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in einem Buch veröffentlicht. Am 28. Februar stellen sie ihre Studie der Presse vor. Als Gesprächspartner werden dabei sein:</p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Max Liedtke, Emeritus am Lehrstuhl für Allgemeine Erziehungswissenschaft I der FAU</li>
<li>Dr. Horant Schulz, Rektor a.D. der Volksschule Adelsdorf</li>
<li>Thomas A.H. Schöck, Mitglied des Kuratoriums des Windsbacher Knabenchors und Kanzler der FAU</li>
<li>Pfarrer Thomas Miederer, Direktor des Studienheims des Windsbacher Knabenchors</li>
</ul>
<p>Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zum Pressegespräch herzlich eingeladen. Bitte geben Sie der Pressestelle der FAU unter Tel.: 09131/85-70211 bzw. per Mail an <a href="mailto:sandra.kurze@zuv.uni-erlangen.de">sandra.kurze@zuv.uni-erlangen.de</a> Bescheid, ob Sie zum Pressegespräch kommen werden. Bei Interviewanfragen steht Ihnen die Pressestelle gern zur Verfügung. Wir bitten Sie, die Sperrfrist bis zum 28. Februar, 12 Uhr, zu beachten.</p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Sandra Kurze</p>
</div>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 29/2012 vom 16.2.2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwerarbeit auf der Intensivstation</title>
		<link>http://blogs.fau.de/news/2012/02/15/schwerarbeit-auf-der-intensivstation/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 07:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.fau.de/news/?p=9128</guid>
		<description><![CDATA[<h3>1. Erlanger Adipositas-Pflegefachtagung / PK am 15.02.2012</h3><p><strong>Mittlerweile gelten bundesweit 16 Prozent der erwachsenen Bevölkerung mit einem Body-Mass-Index (BMI) von über 30 kg/m2 als stark übergewichtig (adipös). Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe am Universitätsklinikum Erlangen am Mittwoch, 15. Februar 2012, erstmals eine Adipositas-Pflegefachtagung. „Übergewichtige Patienten werden in allen Bereichen der Medizin in Zukunft eine besondere Herausforderung für uns darstellen“, so Dr. Thomas Horbach aus dem Adipositaszentrum Erlangen-Schwabach.</strong></p><p></p><p>Bei der 1. Erlanger Adipositas-Pflegefachtagung werden in einer Fachausstellung unter anderem Spezialbetten, Schwerlast-Operationstische und besondere Untersuchungsgeräte für adipöse Patienten demonstriert. Gleichzeitig werden in Workshops und Vorträgen unter anderem folgende Themen behandelt: „Schwerarbeit auf der Intensivstation – Erleichterung durch Spezialbetten“, „Spezielle Instrumente – besondere Untersuchungsmethoden“, „Die schwere Wunde“ und „Plastische Wiederherstellungschirurgie nach Gewichtsreduktion“.</p><p></p><p><strong>Einladung zur PK „Adipositasepidemie – neue Anforderungen für die Medizin“</strong></p><p>Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen zu einer Pressekonferenz am Donnerstag, 15. Februar 2012, von 12.30 bis 13.00 Uhr im Seminarraum der Hörsäle Medizin (Ulmenweg 18/1. Stock, Erlangen). Die Hörsäle Medizin liegen 50 Meter neben dem Parkhaus Uni-Kliniken (Schwabachanlage 14, bitte Ausgang Ebene 5 Süd nutzen). Bei der PK soll nicht nur ein Überblick zur Fachtagung gegeben werden, sondern auch ein Ausblick in die Zukunft: Für die weitere Qualifikation des Pflegepersonals in der Betreuung adipöser Patienten müssen nach Ansicht der Veranstalter Ausbildungs- und Berufsstrukturen im Pflegebereich nach amerikanischem Vorbild geschaffen werden. Im Foyer der Hörsäle besteht außerdem vor der Pressekonferenz die Möglichkeit zu Film- und Fotoaufnahmen von Pflegesituationen mit Spezialausrüstung (nach Absprache). Um Anmeldung zur Pressekonferenz wird gebeten.</p><p></p><p>Als Teilnehmer der Pressekonferenz sind geplant:</p><p></p><p>	Dr. Thomas Horbach (Adipositaszentrum Erlangen-Schwabach)</p><p>	Dr. Joachim Schmidt (Anästhesiologische Klinik des Uni-Klinikums Erlangen)</p><p>	Mariette Kesch (Stationsleitung im Pflegedienst des Uni-Klinikums Erlangen)</p><p></p><p>Weitere Informationen für die Medien:</p><p></p><p></p><p>Johannes Eissing</p><p>Tel.: 09131 85-36102</p><p><a href="mailto:presse@uk-erlangen.de">presse@uk-erlangen.de</a></p><p></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 27/2012 vom 14.2.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>1. Erlanger Adipositas-Pflegefachtagung / PK am 15.02.2012</h3>
<p><strong>Mittlerweile gelten bundesweit 16 Prozent der erwachsenen Bevölkerung mit einem Body-Mass-Index (BMI) von über 30 kg/m2 als stark übergewichtig (adipös). Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe am Universitätsklinikum Erlangen am Mittwoch, 15. Februar 2012, erstmals eine Adipositas-Pflegefachtagung. „Übergewichtige Patienten werden in allen Bereichen der Medizin in Zukunft eine besondere Herausforderung für uns darstellen“, so Dr. Thomas Horbach aus dem Adipositaszentrum Erlangen-Schwabach.</strong></p>
<p>Bei der 1. Erlanger Adipositas-Pflegefachtagung werden in einer Fachausstellung unter anderem Spezialbetten, Schwerlast-Operationstische und besondere Untersuchungsgeräte für adipöse Patienten demonstriert. Gleichzeitig werden in Workshops und Vorträgen unter anderem folgende Themen behandelt: „Schwerarbeit auf der Intensivstation – Erleichterung durch Spezialbetten“, „Spezielle Instrumente – besondere Untersuchungsmethoden“, „Die schwere Wunde“ und „Plastische Wiederherstellungschirurgie nach Gewichtsreduktion“.</p>
<p><strong>Einladung zur PK „Adipositasepidemie – neue Anforderungen für die Medizin“</strong><br />
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen zu einer Pressekonferenz am Donnerstag, 15. Februar 2012, von 12.30 bis 13.00 Uhr im Seminarraum der Hörsäle Medizin (Ulmenweg 18/1. Stock, Erlangen). Die Hörsäle Medizin liegen 50 Meter neben dem Parkhaus Uni-Kliniken (Schwabachanlage 14, bitte Ausgang Ebene 5 Süd nutzen). Bei der PK soll nicht nur ein Überblick zur Fachtagung gegeben werden, sondern auch ein Ausblick in die Zukunft: Für die weitere Qualifikation des Pflegepersonals in der Betreuung adipöser Patienten müssen nach Ansicht der Veranstalter Ausbildungs- und Berufsstrukturen im Pflegebereich nach amerikanischem Vorbild geschaffen werden. Im Foyer der Hörsäle besteht außerdem vor der Pressekonferenz die Möglichkeit zu Film- und Fotoaufnahmen von Pflegesituationen mit Spezialausrüstung (nach Absprache). Um Anmeldung zur Pressekonferenz wird gebeten.</p>
<p>Als Teilnehmer der Pressekonferenz sind geplant:</p>
<ul>
<li>Dr. Thomas Horbach (Adipositaszentrum Erlangen-Schwabach)</li>
<li>Dr. Joachim Schmidt (Anästhesiologische Klinik des Uni-Klinikums Erlangen)</li>
<li>Mariette Kesch (Stationsleitung im Pflegedienst des Uni-Klinikums Erlangen)</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen für die Medien:</p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Johannes Eissing<br />
Tel.: 09131 85-36102<br />
<a href="mailto:presse@uk-erlangen.de">presse@uk-erlangen.de</a></p>
</div>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 27/2012 vom 14.2.2012</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blogs.fau.de/news/2012/02/15/schwerarbeit-auf-der-intensivstation/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Vernissage zur Ausstellung über Marilyn Monroe</title>
		<link>http://blogs.fau.de/news/2012/01/25/vernissage-zur-ausstellung-uber-marilyn-monroe/</link>
		<comments>http://blogs.fau.de/news/2012/01/25/vernissage-zur-ausstellung-uber-marilyn-monroe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.fau.de/news/?p=9051</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Meldungen und Termine</h3><p><strong>Sonntag, 29. Januar 2012, 10.30 Uhr, Villa an der Schwabach, Hindenburgstraße 46 A, Erlangen</strong></p><p></p><p>Sie war ein Star und stürzte ab, sie ist Mythos und Kultfigur. Marilyn Monroe hat die Fantasien der Männer beflügelt und inspirierte Künstler wie Andy Warhol, Elton John oder Ernesto Cardenal. Die Studierenden der Christlichen Publizistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben sich jetzt der amerikanischen Kultikone angenommen und eine Ausstellung mit dem Titel „Marilyn Monroe. Der Atem Gottes trocknet dir den Nagellack“ gestaltet. </p><p></p><p>Bevor die Ausstellung feierlich eröffnet wird, präsentieren sich die Studentinnen der Christlichen Publizistik ab 11 Uhr gestylt als Marilyns von heute. Der Ausstellungleiter und Dozent bei der Professur für Christliche Publizistik, Dr. Hans Jürgen Luibl, steht ab 10.30 Uhr für Pressegespräche zur Verfügung.  </p><p></p><p>Dr. Hans Jürgen Luibl, Tel.: 09131/85-22779, <a href="mailto:publizistik@theologie.uni-erlangen.de">publizistik@theologie.uni-erlangen.de</a></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 12/2012 vom 25.1.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Meldungen und Termine</h3>
<p><strong>Sonntag, 29. Januar 2012, 10.30 Uhr, Villa an der Schwabach, Hindenburgstraße 46 A, Erlangen</strong></p>
<p>Sie war ein Star und stürzte ab, sie ist Mythos und Kultfigur. Marilyn Monroe hat die Fantasien der Männer beflügelt und inspirierte Künstler wie Andy Warhol, Elton John oder Ernesto Cardenal. Die Studierenden der Christlichen Publizistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben sich jetzt der amerikanischen Kultikone angenommen und eine Ausstellung mit dem Titel „Marilyn Monroe. Der Atem Gottes trocknet dir den Nagellack“ gestaltet. </p>
<p>Bevor die Ausstellung feierlich eröffnet wird, präsentieren sich die Studentinnen der Christlichen Publizistik ab 11 Uhr gestylt als Marilyns von heute. Der Ausstellungleiter und Dozent bei der Professur für Christliche Publizistik, Dr. Hans Jürgen Luibl, steht ab 10.30 Uhr für Pressegespräche zur Verfügung.  </p>
<p>Dr. Hans Jürgen Luibl, Tel.: 09131/85-22779, <a href="mailto:publizistik@theologie.uni-erlangen.de">publizistik@theologie.uni-erlangen.de</a></p>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 12/2012 vom 25.1.2012</p>
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		<title>Neue Kapelle des Uni‑Klinikums</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Presse‑Einladung zur Einweihung des Andachtsraums im INZ</h3><p><strong>„Diese Kapelle lässt niemanden kalt, sie hat enorm viel Ausstrahlung und wirkt in ihrer künstlerischen Gestaltung auf die Besucher“, lobt Pfarrerin Renate Schauer-Roth, evangelische Seelsorgerin am Universitätsklinikum Erlangen, die neue Kapelle im zweiten Bauabschnitt des Internistischen Zentrums (INZ) im Ulmenweg. Am kommenden Freitag, 20.01.2012, wird dieser Raum der Stille, der Besinnung, aber auch der Hoffnung in Anwesenheit zahlreicher Gäste eingeweiht. Die Feier beginnt um 15.00 Uhr und dauert inklusive des ökumenischen Gottesdiensts insgesamt etwa 60 Minuten; anschließend besteht bei einem Buffet die Möglichkeit, mit den Künstlern, Vertretern des Uni-Klinikums, der Klinikseelsorge und des Bauamts ins Gespräch zu kommen.</strong></p><p><img src="http://blogs.fau.de/news/files/2012/01/Andachtsraum.jpg" width="300" height="200" /></p><p></p><p></p><p>Der neue Andachtsraum steht Patienten, Ange-</p><p>hörigen und Mitarbeitern rund um die Uhr offen.</p><p>Foto: Uni-Klinikum Erlangen</p><p></p><p></p><p></p><p>Künstlerisch gestaltet wurde die Kapelle, die vom Staatlichen Bauamt Erlangen-Nürnberg im Zuge des zweiten Bauabschnitts des INZ errichtet wurde, von Werner Mally und Peter Götz. In dem rund um die Uhr geöffneten Andachtsraum, der den Namen „Lichtschaukel“ trägt, bieten die Seelsorger des Uni-Klinikums Erlangen werktags um 13 Uhr ein Mittagsgebet und donnerstags um 17 Uhr einen Gottesdienst an. „Die Kapelle wurde von Anfang an sehr gut angenommen – von Patienten, Angehörigen, aber auch Mitarbeitern“, freut sich Renate Schauer-Roth. „Mehr als zehn Gebetskerzen werden hier täglich entzündet.“</p><p></p><p><strong>Ablauf der Einweihungsfeier</strong></p><p>Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich zur feierlichen Einweihung der Kapelle im INZ eingeladen. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Heinrich Iro, Ärztlicher Direktor des Uni-Klinikums, um 15 Uhr stellen die beiden Künstler den Andachtsraum vor und erläutern die von Licht und Holz geprägte Gestaltung. Gegen 15.30 Uhr beginnt der ökumenische Gottesdienst, dessen Predigt vom evangelischen Regionalbischof des Kirchenkreises Nürnberg, Dr. Stefan Ark Nitsche, gehalten wird. Anschließend entrichten Prof. Dr. Margareta Klinger, Patientenfürsprecherin des Uni-Klinikums, und Dieter Maußner, Leiter des Erlanger Bauamts, Grußworte. Moderiert wird die Feier von Pfarrerin Christine E. Günther, evangelische Klinikseelsorgerin, und musikalisch umrahmt vom Saxofonquartett „Saxuelle Befreiung“.</p><p></p><p>Weitere Informationen für die Medien:</p><p></p><p></p><p>Pfarrer Frank Nie</p><p>Tel.: 09131/85-46731</p><p><a href="mailto:Frank.Nie@uk-erlangen.de">Frank.Nie@uk-erlangen.de</a></p><p></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 6/2012 vom 18.1.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Presse‑Einladung zur Einweihung des Andachtsraums im INZ</h3>
<p><strong>„Diese Kapelle lässt niemanden kalt, sie hat enorm viel Ausstrahlung und wirkt in ihrer künstlerischen Gestaltung auf die Besucher“, lobt Pfarrerin Renate Schauer-Roth, evangelische Seelsorgerin am Universitätsklinikum Erlangen, die neue Kapelle im zweiten Bauabschnitt des Internistischen Zentrums (INZ) im Ulmenweg. Am kommenden Freitag, 20.01.2012, wird dieser Raum der Stille, der Besinnung, aber auch der Hoffnung in Anwesenheit zahlreicher Gäste eingeweiht. Die Feier beginnt um 15.00 Uhr und dauert inklusive des ökumenischen Gottesdiensts insgesamt etwa 60 Minuten; anschließend besteht bei einem Buffet die Möglichkeit, mit den Künstlern, Vertretern des Uni-Klinikums, der Klinikseelsorge und des Bauamts ins Gespräch zu kommen.</strong></p>
<div class="bildrechts"><img class="alignnone size-full wp-image-9025" src="http://blogs.fau.de/news/files/2012/01/Andachtsraum.jpg" alt="Andachtsraum / Foto: Uni-Klinikum Erlangen" width="300" height="200" /></p>
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<p>Der neue Andachtsraum steht Patienten, Ange-<br />
hörigen und Mitarbeitern rund um die Uhr offen.<br />
Foto: Uni-Klinikum Erlangen</p>
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<p>Künstlerisch gestaltet wurde die Kapelle, die vom Staatlichen Bauamt Erlangen-Nürnberg im Zuge des zweiten Bauabschnitts des INZ errichtet wurde, von Werner Mally und Peter Götz. In dem rund um die Uhr geöffneten Andachtsraum, der den Namen „Lichtschaukel“ trägt, bieten die Seelsorger des Uni-Klinikums Erlangen werktags um 13 Uhr ein Mittagsgebet und donnerstags um 17 Uhr einen Gottesdienst an. „Die Kapelle wurde von Anfang an sehr gut angenommen – von Patienten, Angehörigen, aber auch Mitarbeitern“, freut sich Renate Schauer-Roth. „Mehr als zehn Gebetskerzen werden hier täglich entzündet.“</p>
<p><strong>Ablauf der Einweihungsfeier</strong><br />
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich zur feierlichen Einweihung der Kapelle im INZ eingeladen. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Heinrich Iro, Ärztlicher Direktor des Uni-Klinikums, um 15 Uhr stellen die beiden Künstler den Andachtsraum vor und erläutern die von Licht und Holz geprägte Gestaltung. Gegen 15.30 Uhr beginnt der ökumenische Gottesdienst, dessen Predigt vom evangelischen Regionalbischof des Kirchenkreises Nürnberg, Dr. Stefan Ark Nitsche, gehalten wird. Anschließend entrichten Prof. Dr. Margareta Klinger, Patientenfürsprecherin des Uni-Klinikums, und Dieter Maußner, Leiter des Erlanger Bauamts, Grußworte. Moderiert wird die Feier von Pfarrerin Christine E. Günther, evangelische Klinikseelsorgerin, und musikalisch umrahmt vom Saxofonquartett „Saxuelle Befreiung“.</p>
<p>Weitere Informationen für die Medien:</p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>Pfarrer Frank Nie<br />
Tel.: 09131/85-46731<br />
<a href="mailto:Frank.Nie@uk-erlangen.de">Frank.Nie@uk-erlangen.de</a></p>
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<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 6/2012 vom 18.1.2012</p>
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		<title>Einladung zur Spendenübergabe</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kommunikation &#38; Presse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Presseeinladungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>„Tigerauge“ e.V. spendet 20.000 Euro für Palliativversorgung</h3><p><strong>Der Förderverein „Tigerauge“ Initiative Kinderhospiz Nordbayern e.V. will die hospizliche und palliative Versorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen verbessern. Deshalb übergibt die Vereinsvorsitzende Dr. Dorothea Hobeck am Donnerstag, 12.01.2012, einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro an den Direktor der Kinder- und Jugendklinik, Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Rascher. Vertreter der Medien sind dazu herzlich eingeladen.</strong></p><p></p><p>Die Spendenübergabe  findet statt am Donnerstag, 12.01.2012, um 12 Uhr in der Bibliothek der Kinder- und Jugendklinik (2. OG, Loschgestraße 15, Erlangen). Prof. Rascher und Dr. Hobeck werden bei dieser Gelegenheit auch über die Situation bei der Versorgung von unheilbar erkrankten Kindern und Jugendlichen im Raum Mittelfranken berichten.</p><p></p><p>Der Förderverein “Tigerauge“ Initiative Kinderhospiz Nordbayern e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Gedanken der Kinderhospizarbeit in Nordbayern weiter zu entwickeln und zu fördern, damit Familien mit schwerstkranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen begleitet, unterstützt und entlastet werden können. Er  möchte erreichen, dass Eltern, Angehörige so viel Zeit wie möglich für ihre schwerstkranken und terminal erkrankten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben. Weitere Infos unter: <a href="http://www.tigerauge.org">www.tigerauge.org</a></p><p></p><p>Weitere Informationen für die Medien:</p><p></p><p></p><p></p><p>Johannes Eissing</p><p>Tel.: 09131/85-36102</p><p><a href="mailto:presse@uk-erlangen.de">presse@uk-erlangen.de</a></p><p></p><p></p><p></p><p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 2/2012 vom 11.1.2012</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>„Tigerauge“ e.V. spendet 20.000 Euro für Palliativversorgung</h3>
<p><strong>Der Förderverein „Tigerauge“ Initiative Kinderhospiz Nordbayern e.V. will die hospizliche und palliative Versorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen verbessern. Deshalb übergibt die Vereinsvorsitzende Dr. Dorothea Hobeck am Donnerstag, 12.01.2012, einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro an den Direktor der Kinder- und Jugendklinik, Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Rascher. Vertreter der Medien sind dazu herzlich eingeladen.</strong></p>
<p>Die Spendenübergabe  findet statt am Donnerstag, 12.01.2012, um 12 Uhr in der Bibliothek der Kinder- und Jugendklinik (2. OG, Loschgestraße 15, Erlangen). Prof. Rascher und Dr. Hobeck werden bei dieser Gelegenheit auch über die Situation bei der Versorgung von unheilbar erkrankten Kindern und Jugendlichen im Raum Mittelfranken berichten.</p>
<p>Der Förderverein “Tigerauge“ Initiative Kinderhospiz Nordbayern e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Gedanken der Kinderhospizarbeit in Nordbayern weiter zu entwickeln und zu fördern, damit Familien mit schwerstkranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen begleitet, unterstützt und entlastet werden können. Er  möchte erreichen, dass Eltern, Angehörige so viel Zeit wie möglich für ihre schwerstkranken und terminal erkrankten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben. Weitere Infos unter: <a href="http://www.tigerauge.org">www.tigerauge.org</a></p>
<p>Weitere Informationen für die Medien:</p>
<div class="zeilenabstand_klein">
<p>
Johannes Eissing<br />
Tel.: 09131/85-36102<br />
<a href="mailto:presse@uk-erlangen.de">presse@uk-erlangen.de</a>
</p>
</div>
<p>uni | mediendienst | aktuell Nr. 2/2012 vom 11.1.2012</p>
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