
Das Forschungsschiff Sonne im Hafen von Townsville an der Ostküste von Australien. (Bild: Philipp Brandl)
Häufige Vulkanausbrüche und teils heftige Erdbeben: Die Bewohner des Inselstaats Vanuatu können dem Boden unter ihren Füßen nur bedingt Vertrauen schenken. Zuverlässig sind dagegen die Auskünfte, die aus den zugrundeliegenden geologischen Prozessen gewonnen werden können. Wenn das deutsche Forschungsschiff „SONNE“ am 26. Juni 2013 in Australien zur Fahrt in den Südwest-Pazifik aufbricht, hoffen die Wissenschaftler an Bord nicht nur Aufschlüsse über mögliche Metallvorkommen auf dem Meeresgrund zu gewinnen. Die international besetzte Expedition, koordiniert vom Lehrstuhl für Endogene Geodynamik des GeoZentrums Nordbayern an der FAU, könnte in diesem Gebiet auch Hinweise darauf finden, wie das Leben auf unserem Planeten entstanden ist.





