Meldungen und Artikel

Meldungen und Artikel aus dem RRZE

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Aus aktuellem Anlass: Phishing-Mails

Immer wieder wird versucht, mit gefälschten E-Mails, Anrufen oder per Chat Zugangsdaten zu ergaunern. Aber: Diese E-Mails sind gefälscht!

Kein Mitarbeiter des RRZE (noch sonst eines seriösen Dienstleisters) wird Sie jemals nach einem Passwort oder anderen Zugangsdaten über E-Mail, Telefon oder Chat befragen. Sollten Sie beispielsweise eine Benachrichtigung mit der Aufforderung erhalten, Ihre Identität zu bestätigen, seien Sie misstrauisch und leiten Sie im Zweifelsfall die Mail an abuse@fau.de weiter. Geben Sie Ihre Zugangsdaten nur auf Ihnen bekannten Seiten ein und achten Sie dabei auch auf das Schloss-Symbol, das Sie auf verschlüsselte https-Verbindungen hinweist.

Weitere Informationen:
https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/GefahrenImNetz/Phishing/phishing_node.html

Missbrauch studentischer E-Mail-Adressen für Spam-Versand

In den letzten Tagen und Wochen wurde am RRZE E-Mail-Relay ein auffällig gezieltes und gehäuftes Spam-Aufkommen registriert. Bei genauerer Untersuchung des Sachverhaltes, wurde ein Datenleck in einem Verzeichnis-Dienst als vermutliche Quelle der Spam-Welle ausgemacht.
Dieser Dienst stellte ein Adressbuch für Mail-Adressen von Mitarbeitern zur Verfügung, analog zum web-basierten UnivIS. Wie für ein öffentliches Adressbuch üblich sind die E-Mail-Adressen für jedermann  lesbar.

In dieses Verzeichnis wurden fälschlicherweise auch studentische E-Mail-Adressen aufgenommen.
Aus der aktuellen Spam-Welle lässt sich schließen, dass diese Daten Dritten in die Hände gefallen sind, die diese nun zum gezielten Versand von Spam missbrauchen.

Unmittelbar nach Entdeckung der Lücke wurde der Zugriff auf diesen Verzeichnis-Dienst für Unbefugte gesperrt. Weiterhin wurden ähnliche Systeme auf analoge Schwachstellen untersucht.

Microsoft DreamSpark für Studierende

DreamSpark ist ein Programm der Firma Microsoft für Bildungseinrichtungen mit Ausrichtung für den Ausbildungsbereich. Das RRZE hat im Rahmen des Bundesvertrags der Hochschulen mit Microsoft einen Nutzungsvertrag für die Studierenden der FAU abgeschlossen.

Der Zugang zum DreamSpark-Portal steht ab sofort allen immatrikulierten Studierenden der FAU zur Verfügung.screenshot-dreamspark

  •  Alle ordentlich immatrikulierte Studierende der FAU erhalten Zugang zum DreamSpark-Portal. Dies beinhaltet die Produkte von DreamSpark Standard.
  • Studierende in den bestätigten  MINT-Fächern erhalten zudem erweiterte Berechtigungen für DreamSpark Premium (umfasst einen breiteren Softwarekatalog).

Weitere Informationen und den Zugang zu DreamSpark finden sich auf der DreamSpark-Informationsseite im RRZE-Portal.

 

Hinweis:

Das Dreamspark-Portal wird von Kivuto im Auftrag von Microsoft betrieben.
Das RRZE

  • hat keinen Einfluss auf die verfügbaren Produkte. Insbesondere das Angebot für ( kostenpflichtige! )  Sonderangebote wird von Kivuto administriert, Lizenzierung bzw. aufgeführte Konditionen sind ohne Empfehlung des RRZE!
  • leistet keinen Support zu den verfügbaren Produkten.
  • stellt nur die entsprechenden Berechtigungen zur Anmeldung im DreamSpark-Portal zur Verfügung.

 

Videoportal – Werde aktiv und bestimme mit, was im Sommersemester 2013 läuft!

Du willst Vorlesungen über schwierige Themen zuhause in Ruhe anschauen? Wegen Sprachbarrieren den Lehrstoff im eigenen Lerntempo wiederholen?  Eine verpasste Vorlesung nachholen, weil du krank warst oder ein Praktikum absolviert hast? Oder willst du die Aufzeichnungen einfach noch einmal zur Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung nutzen?

thumb_w150_h150Dann werde jetzt aktiv und mache Vorschläge zur Vorlesungsaufzeichnung für das kommende Sommersemester. Schreib einfach eine E-Mail an videoportal-vorschlaege@fau.de und bestimme auf diese Weise nicht nur mit, wofür deine Studienbeiträge genutzt werden, sondern sorge auch dafür, dass in Zukunft möglichst alle Fachrichtungen abgedeckt sind. Die ausgewählten Vorlesungen werden dann während des gesamten Semesters aufgezeichnet und über das Videoportal (www.fau.tv) zur Verfügung gestellt. Sie alle können sowohl auf dem Smartphone, am PC oder auf dem Fernseher angeschaut oder als Audioaufnahme angehört werden. Da die  bisherigen Aufzeichnungen vorwiegend aus der technischen Fachrichtung stammen, sollen künftig auch alle anderen Fachrichtungen stärker im Videoportal vertreten sein. Dafür bedarf es deiner Mithilfe.

Sobald wir wissen was du willst …

  • sprechen wir stellvertretend mit deinen Profs/Dozenten,
  • binden wir deine Fachschaftsinitiative stärker ein, um deinem Anliegen größeres Gehör zu verleihen,
  • stellen wir die Aufzeichnung deiner Vorlesung zeitnah online.

 Los geht’s also! Schick uns so schnell wie möglich deine Vorschläge. Wir erledigen den Rest! 

 Wir sehen uns im Hörsaal, euer Videoportal-Team

 

Donnerstag, 26. Juli – RRZE auf Betriebsausflug

Am Donnerstag, 26. Juli 2012, können Poster und andere Druckaufträge wegen des diesjährigen Betriebsausflugs des RRZE an der Service-Theke ab 12 Uhr nur auf Rechnung oder bargeldlos mit der FAUcard abgeholt werden.

Alle anderen Dienste der Service-Theke, wie Beratung, Kursanmeldung, Skriptenverkauf, Annahme von Druck- und Plotaufträgen, Einzahlungen für Druckerkonten und das Ausstellen von Benutzeranträgen stehen zu den gewohnten Öffnungszeiten, also von 9.00 – 16.30 Uhr zur Verfügung, Post- und Paketannahme, Posterabholung, Ausgabe von Druckaufträgen sowie Ausleihe von Beamern, usw. ist von 8.00 – 18.00 Uhr möglich.

Bei Systemstörungen wenden Sie sich bitte an: Tel. 85-27037.

Wir danken für Ihr Verständnis.
S. Heinrich, Kundenservice

Sanierung des RRZE-Gebäudes fast abgeschlossen – RRZE-Mitarbeiter wieder in die Martensstraße 1 zurückgezogen

Die seit Herbst 2011 andauernden Sanierungsarbeiten an der Fassade des Rechenzentrumsgebäudes sind inzwischen so weit fortgeschritten, dass die RRZE-Mitarbeiter wieder in ihre alten Büros in der Martensstraße 1 zurückziehen konnten.
Auch die Service-Theke steht allen Kunden seit Montag, 16. Juli, wieder als die zentrale Anlaufstelle des RRZE in den altbekannten Räumlichkeiten zur Verfügung.

Service-Theke
Raum: 1.013 (1. OG)
Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE)
Martensstraße 1
91058 Erlangen
Telefon: 09131 / 85 27037
Fax: 09131 / 85 29966
E-Mail: service@rrze.fau.de

Im Rahmen des Programms “Energetische Sanierung staatlicher Gebäude” des Freistaats Bayern wurde die 40 Jahre alte RRZE-Fassade, eine Holzrahmenkonstruktion, die an vielen Stellen undicht geworden war, saniert. Erklärtes Ziel des Programms war es, die maximale CO2-Einsparung zu realisieren. Neben den Fassadenarbeiten wurden deshalb auch das Flachdach des Gebäudes neu isoliert und die Lüftungsanlagen des Hörsaals H4 sowie kleinerer Seminarräume auf den aktuellen Stand der Technik gebracht.

Kontakt
Stephan Heinrich, Leiter Kundendienst
stephan.heinrich@rrze.fau.de

Ursache des Stromausfalls am Erlanger Südgelände liegt bei ESTW

Am Freitag, den 15.06.2012, kam es in Erlangen um 19:26 Uhr im Umspannwerk Hammerbacher Straße wegen einer Schutzabschaltung des 110kV-Netzes der Erlanger Stadtwerke zu einem totalen Stromausfall.

Da das Umspannwerk die südöstlichen Ortsteile Erlangens versorgt, waren außer dem Südgelände der Universität auch alle anderen Verbraucher in den Ortsteilen Bruck und Tennenlohe vom Stromausfall betroffen. Die Verbundwarte der Erlanger Stadtwerke hat dabei registriert, dass ein stark erhöhter Strom in Richtung der beiden Einspeisungen des Südgeländes, Technische Fakultät und Naturwissenschafliche Fakultät, geflossen ist, ihr Schutzgerät jedoch nicht automatisch ausgeschaltet hat. Dies hat dann der vorgelagerte Schutz im Umspannwerk durch Abschalten des 110KV Einspeiseschalters übernommen. Nach dem manuellen Abschalten der Schalter Richtung Universität konnten die Stadtwerke die 110kV wieder zuschalten und damit die Stromversorgung wieder herstellen.

Ursache für den erhöhten Stromfluss war ein Isolationsfehler auf dem Erdkabel, das vom Umspannwerk Hammerbacher Straße entlang der Bundesstraße 4 durch den Wald zur Haberstraße im Südgelände führt und dort die Technische Fakultät einspeist. Der Kabelmesstrupp der Stadtwerke hat die Fehlerstelle mittlerweile lokalisiert und die Reparatur in die Wege geleitet. Wegen eines Kabelschadens auf einem universitätseigenen Steuerkabel startete beim Stromausfall zwar das für die Technische Fakultät zuständige Notstromaggregat, übernahm aber nicht die Last. Die Folge waren z.B. leergefahrene Batterien in USV-Anlagen und die damit verbundenen Systemabstürze. Auch dieser Kabelschaden konnte in der Zwischenzeit behoben werden. Ein Test war wegen des damit verbundenen erneuten Stromausfalls bisher nicht möglich, muss aber unbedingt zeitnah durchgeführt werden. Bis dahin muss von einer unsicheren Notstromversorgung ausgegangen werden. Der Termin des Tests für den Notstrombetrieb wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Auswirkungen am RRZE
Nach dem Ausfall des Stadtstroms übernahm die USV des Rechenzentrums für ca. zwölf Minuten die Versorgung der kritischen Systeme. Da während dieser Zeit die Übernahme der Stromversorgung durch das Diesel-Aggregat nicht erfolgte, wurden alle Systeme hart abgeschaltet. Nach Wiederherstellung der Stromversorgung im zentralen Rechnerraum gegen 21 Uhr, konnten die meisten Systeme zwar relativ zügig wieder in Betrieb genommen werden, kleinere Nacharbeiten sorgten jedoch noch bis weit in die darauffolgende Woche für vereinzelte Probleme. Diese sind inzwischen allerdings behoben und die Verfügbarkeit der Dienste konnte komplett wiederhergestellt werden.

Kontakt
Stephan Heinrich, Kundenservice
service@rrze.fau.de

Schneller und effizienter

FAU-Informatiker optimieren Hochleistungsrechnen mit Grafikkarten

Informatiker des Regionalen Rechenzentrums Erlangen sowie der Lehrstühle für Multiscale Simulation, System Simulation und Rechnerarchitektur der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben sich zum Ziel gesetzt, das so genannte GPU Computing, also das wissenschaftliche Rechnen mit Grafikkarten, zu optimieren. Unter Leitung des Zentralinstituts für Scientific Computing der FAU haben sie sich erfolgreich bei gleich zwei Förderprogrammen von Nvidia, dem Weltmarktführer im Bereich Visual und High‑Performance Computing, durchgesetzt. Das Unternehmen unterstützt die FAU-Informatiker zum einen finanziell über einen Zeitraum von einem Jahr bei ihren Forschungen. Zum anderen stellt Nvidia der Universität besonders leistungsfähige Grafikkarten zur Verfügung. Davon profitieren vor allem die Studierenden, weil die Grafikkarten bei öffentlich zugänglichen Rechnern in einem CIP-Pool an der Technischen Fakultät installiert werden.

„Wir sprechen hier nicht von gewöhnlichen Grafikkarten, die etwa in Notebooks oder Büro-PCs eingebaut sind“, erläutert Andreas Schäfer vom Lehrstuhl für Rechnerarchitektur. „Sondern wir arbeiten mit Hochleistungsgrafikkarten, wie sie ursprünglich für Spielekonsolen entwickelt wurden.“ Durch den Boom der Computerspiele sind diese Grafikkarten extrem leistungsfähig und aufgrund der Massenproduktion auch relativ kostengünstig geworden. Während sie lange Zeit nahezu ausschließlich von der Computerspiel-Industrie genutzt wurden, setzen auch andere Unternehmen die Karten inzwischen immer häufiger ein, um die üblichen Rechenprozesse ihrer Computer zu beschleunigen. Auf den Grafikkarten laufen eigene Programme, mit denen sie den Hauptprozessor eines Computers unterstützen können. Somit eignen sich die Karten besonders für einen Einsatz beim Hochleistungsrechnen, zum Beispiel zur Berechnung von Simulationen, wenn der Computer Millionen von Rechenleistungen binnen kürzester Zeit erbringen muss. „Bislang sind die verschiedenen Programme auf den Grafikkarten und auf dem PC noch nicht optimal aufeinander abgestimmt“, sagt Schäfer. „Deswegen besteht unsere Aufgabe jetzt darin, die Algorithmen der Programme so zu optimieren, dass sie das Hochleistungsrechnen effizienter und schneller machen.“ Das Förderprogramm, an dem Schäfer beteiligt ist, läuft unter dem Titel CUDA Research Center und richtet sich vor allem an Wissenschaftler.

Aber auch für das CUDA Teaching Center haben die Informatiker der FAU den Zuschlag erhalten. Das ist die zweite Förderlinie von Nvidia, in die auch Studierende eingebunden werden sollen. Im Rahmen von Seminaren und Übungen, aber auch außerhalb von Lehrveranstaltungen können die Studierenden Programme für die Grafikkarten schreiben und den Umgang mit ihnen erlernen. „Früher hat das Thema GPU Computing in der universitären Lehre kaum eine Rolle gespielt, doch wir verzeichnen eine zunehmende Nachfrage aus der Industrie nach Informatikern, die sich damit auskennen“, erzählt Schäfer. „Deswegen setzen wir an der FAU schon seit Längerem einen Fokus darauf, unsere Studierenden an das Thema heranzuführen. Die Förderung durch das CUDA Teaching Center bietet dafür eine gute Möglichkeit.“

Die CUDA-Programme
CUDA ist das Akronym für Nvidias Architektur für paralleles Rechnen. CUDA ermöglicht durch den Einsatz von Grafikkarten große Leistungszuwächse. CUDA Research Center sind anerkannte Institutionen, die GPU Computing in einer Reihe von Forschungsdisziplinen nutzen. CUDA Teaching Center haben Kurse zu GPU Computing in den Lehrplan integriert. Im Rahmen der beiden Programme finden Veranstaltungen mit herausragenden Wissenschaftlern statt, außerdem werden Lehrmaterialien und Hochleistungs-Grafikkarten zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen für die Medien:

Pressestelle der FAU
Tel.: 09131/85-70214
presse@zuv.uni-erlangen.de

Netzausfall legt Universität Erlangen-Nürnberg lahm

Aufgrund eines technischen Fehlers in den Netzwerkkomponenten, welche die RRZE-zentralen Dienste verwalten, kam es gestern ab 14:53 Uhr zu massiven Störungen und länger andauernden Ausfällen.

Trotz Einsatz aller Kräfte konnte die volle Funktionalität erst gegen 20:45 Uhr wieder hergestellt werden.

Ursache war eine schwer zu ermittelnde Fehlfunktion innerhalb der für das dynamische Routing (OSPF) beteiligten Prozesse, die wiederum zu einer gegenseitigen Störung der eigentlich redundant ausgelegten Netzwerkkomponenten führte.
Betroffen waren alle zentralen Server der Universität.

Das RRZE bedauert die Unannehmlichkeiten, die sich durch diesen Ausfall der Netzanbindung ergeben haben.

 

14. Deutscher Perl-Workshop

Heute fiel in Erlangen der Startschuss für den 14. Deutschen Perl-Workshop. Die jährliche Konferenz meist deutschsprachiger Anwender und Entwickler der Programmiersprache Perl wird vom Kommunikationsnetz Franken e.V. (KNF) und den Perl Mongers Erlangen veranstaltet. Das Regionale Rechenzentrum Erlangen (RRZE) unterstützt den dreitägigen Workshop als Gastgeber.

Neben neuen Entwicklungen in Perl und Betrachtungen von Highlights aus dem umfangreichen Modularchiv CPAN wendet sich die Veranstaltung insbesondere an Perl-Einsteiger. Verschiedene Workshops führen in die Programmiersprache ein und zeigen Einsteigern, wie weiterführende Anwendungsgebiete, beispielsweise die Entwicklung von Webseiten, in modernem Perl umgesetzt werden. Aber auch Perl-Profis kommen auf ihre Kosten, denn auch wenn ein für den produktiven Gebrauch geeignetes Perl6 immer noch auf sich warten lässt, befassen sich zahlreiche Vorträge mit neuen Features, die regelmäßig in die halbjährlich erscheinenden Updates des Perl5-Zweiges einfließen. Natürlich bietet der Workshop auch wieder für jedermann eine unabhängige Plattform zum Ideen- und Gedankenaustausch.

Tagungsort
Hans-Wilhelm-Schüßler-Hörsaal
Hörsaal 16 (noris networks Hörsaal)

Termin
5.-7. März 2012

Kontakt
Markus Pinkert, Datenbanken
dba@rrze.uni-erlangen.de
http://conferences.yapceurope.org/gpw2012/index.html