Pressemeldung

Suche


21. März 2012

Schneller und effizienter

Martina Schradi, 10:18 Uhr in Pressemeldung

FAU-Informatiker optimieren Hochleistungsrechnen mit Grafikkarten

Informatiker des Regionalen Rechenzentrums Erlangen sowie der Lehrstühle für Multiscale Simulation, System Simulation und Rechnerarchitektur der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben sich zum Ziel gesetzt, das so genannte GPU Computing, also das wissenschaftliche Rechnen mit Grafikkarten, zu optimieren. Unter Leitung des Zentralinstituts für Scientific Computing der FAU haben sie sich erfolgreich bei gleich zwei Förderprogrammen von Nvidia, dem Weltmarktführer im Bereich Visual und High‑Performance Computing, durchgesetzt. Das Unternehmen unterstützt die FAU-Informatiker zum einen finanziell über einen Zeitraum von einem Jahr bei ihren Forschungen. Zum anderen stellt Nvidia der Universität besonders leistungsfähige Grafikkarten zur Verfügung. Davon profitieren vor allem die Studierenden, weil die Grafikkarten bei öffentlich zugänglichen Rechnern in einem CIP-Pool an der Technischen Fakultät installiert werden.

„Wir sprechen hier nicht von gewöhnlichen Grafikkarten, die etwa in Notebooks oder Büro-PCs eingebaut sind“, erläutert Andreas Schäfer vom Lehrstuhl für Rechnerarchitektur. „Sondern wir arbeiten mit Hochleistungsgrafikkarten, wie sie ursprünglich für Spielekonsolen entwickelt wurden.“ Durch den Boom der Computerspiele sind diese Grafikkarten extrem leistungsfähig und aufgrund der Massenproduktion auch relativ kostengünstig geworden. Während sie lange Zeit nahezu ausschließlich von der Computerspiel-Industrie genutzt wurden, setzen auch andere Unternehmen die Karten inzwischen immer häufiger ein, um die üblichen Rechenprozesse ihrer Computer zu beschleunigen. Auf den Grafikkarten laufen eigene Programme, mit denen sie den Hauptprozessor eines Computers unterstützen können. Somit eignen sich die Karten besonders für einen Einsatz beim Hochleistungsrechnen, zum Beispiel zur Berechnung von Simulationen, wenn der Computer Millionen von Rechenleistungen binnen kürzester Zeit erbringen muss. „Bislang sind die verschiedenen Programme auf den Grafikkarten und auf dem PC noch nicht optimal aufeinander abgestimmt“, sagt Schäfer. „Deswegen besteht unsere Aufgabe jetzt darin, die Algorithmen der Programme so zu optimieren, dass sie das Hochleistungsrechnen effizienter und schneller machen.“ Das Förderprogramm, an dem Schäfer beteiligt ist, läuft unter dem Titel CUDA Research Center und richtet sich vor allem an Wissenschaftler.

Aber auch für das CUDA Teaching Center haben die Informatiker der FAU den Zuschlag erhalten. Das ist die zweite Förderlinie von Nvidia, in die auch Studierende eingebunden werden sollen. Im Rahmen von Seminaren und Übungen, aber auch außerhalb von Lehrveranstaltungen können die Studierenden Programme für die Grafikkarten schreiben und den Umgang mit ihnen erlernen. „Früher hat das Thema GPU Computing in der universitären Lehre kaum eine Rolle gespielt, doch wir verzeichnen eine zunehmende Nachfrage aus der Industrie nach Informatikern, die sich damit auskennen“, erzählt Schäfer. „Deswegen setzen wir an der FAU schon seit Längerem einen Fokus darauf, unsere Studierenden an das Thema heranzuführen. Die Förderung durch das CUDA Teaching Center bietet dafür eine gute Möglichkeit.“

Die CUDA-Programme
CUDA ist das Akronym für Nvidias Architektur für paralleles Rechnen. CUDA ermöglicht durch den Einsatz von Grafikkarten große Leistungszuwächse. CUDA Research Center sind anerkannte Institutionen, die GPU Computing in einer Reihe von Forschungsdisziplinen nutzen. CUDA Teaching Center haben Kurse zu GPU Computing in den Lehrplan integriert. Im Rahmen der beiden Programme finden Veranstaltungen mit herausragenden Wissenschaftlern statt, außerdem werden Lehrmaterialien und Hochleistungs-Grafikkarten zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen für die Medien:

Pressestelle der FAU
Tel.: 09131/85-70214
presse@zuv.uni-erlangen.de

16. März 2012

Netzausfall legt Universität Erlangen-Nürnberg lahm

Norbert Henning, 10:48 Uhr in Pressemeldung

Aufgrund eines technischen Fehlers in den Netzwerkkomponenten, welche die RRZE-zentralen Dienste verwalten, kam es gestern ab 14:53 Uhr zu massiven Störungen und länger andauernden Ausfällen.

Trotz Einsatz aller Kräfte konnte die volle Funktionalität erst gegen 20:45 Uhr wieder hergestellt werden.

Ursache war eine schwer zu ermittelnde Fehlfunktion innerhalb der für das dynamische Routing (OSPF) beteiligten Prozesse, die wiederum zu einer gegenseitigen Störung der eigentlich redundant ausgelegten Netzwerkkomponenten führte.
Betroffen waren alle zentralen Server der Universität.

Das RRZE bedauert die Unannehmlichkeiten, die sich durch diesen Ausfall der Netzanbindung ergeben haben.

 

5. März 2012

14. Deutscher Perl-Workshop

Katja Augustin, 19:08 Uhr in Allgemeines, Pressemeldung

Heute fiel in Erlangen der Startschuss für den 14. Deutschen Perl-Workshop. Die jährliche Konferenz meist deutschsprachiger Anwender und Entwickler der Programmiersprache Perl wird vom Kommunikationsnetz Franken e.V. (KNF) und den Perl Mongers Erlangen veranstaltet. Das Regionale Rechenzentrum Erlangen (RRZE) unterstützt den dreitägigen Workshop als Gastgeber.

Neben neuen Entwicklungen in Perl und Betrachtungen von Highlights aus dem umfangreichen Modularchiv CPAN wendet sich die Veranstaltung insbesondere an Perl-Einsteiger. Verschiedene Workshops führen in die Programmiersprache ein und zeigen Einsteigern, wie weiterführende Anwendungsgebiete, beispielsweise die Entwicklung von Webseiten, in modernem Perl umgesetzt werden. Aber auch Perl-Profis kommen auf ihre Kosten, denn auch wenn ein für den produktiven Gebrauch geeignetes Perl6 immer noch auf sich warten lässt, befassen sich zahlreiche Vorträge mit neuen Features, die regelmäßig in die halbjährlich erscheinenden Updates des Perl5-Zweiges einfließen. Natürlich bietet der Workshop auch wieder für jedermann eine unabhängige Plattform zum Ideen- und Gedankenaustausch.

Tagungsort
Hans-Wilhelm-Schüßler-Hörsaal
Hörsaal 16 (noris networks Hörsaal)

Termin
5.-7. März 2012

Kontakt
Markus Pinkert, Datenbanken
dba@rrze.uni-erlangen.de
http://conferences.yapceurope.org/gpw2012/index.html

19. Dezember 2011

Videos zur Langen Nacht der Wissenschaften jetzt online

Martina Schradi, 10:46 Uhr in Pressemeldung

Vor knapp acht Wochen öffneten die FAU und 300 weitere Einrichtungen in Nürnberg, Fürth und Erlangen seine Pforten für wissensdurstige Nachtnomaden, und die 5. Lange Nacht der Wissenschaften verzeichnete am 22.10.2011 mit über 28.000 Besuchern einen neuen Rekord.

Das Multimediateam des RRZE  war an dem Abend zusammen mit Studierenden der Theater- und Medienwissenschaften mit drei mobilen Kameras unterwegs, um die interessantesten Präsentationen und Shows der langen Nacht aufzunehmen. Drei Videos (Medizin, Technische Fakultät und Philosophische Fakultät) sind nun daraus entstanden und können auf dem Videoportal unter der Adresse http://www.video.uni-erlangen.de/course/id/138.html abgerufen werden.

Die drei Interviewer

Zu sehen sind u.a.: Der begehbare Darm des Internistischen Zentrums, das Kathederlabor und die Hals-Nasen-Ohrenklinik, der Segway Parcours der Technischen Elektronik, eine Demonstration zum “Security-Scanner”, die Diamant-Herstellung der Werkstoffwissenschaften, ein mit Interview Pierre Leich von der Kulturidee, die Präsentation ” Speis und Trank im Frankenland” und die Schreibwerkstatt für orientalische Schriften der Islamwissenschaften.

Interview mit Dr. Jonas Mudter, Facharzt Innere Medizin, Gastronterologe, im "begehbaren Darm"

 

18. November 2011

Scientists from Friedrich-Alexander University of Erlangen-Nuremberg receive European prize for computer science teaching initiative

Katja Augustin, 09:53 Uhr in HPC, Pressemeldung

Georg Hager, Gerhard Wellein, and Jan Treibig from Erlangen Regional Computing Center (RRZE) and the Department of Computer Science at the University of Erlangen-Nuremberg have been honored with the “Informatics Europe Curriculum Best Practices Award: Parallelism and Concurrency” during a ceremony at the “7th European Computer Science Summit 2011” [1] in Milan, Italy. The group shares the €30,000 prize, which has been awarded for the first time this year, with a Russian team led by Victor Gergel and Vladimir Voevodin, from Nizhni Novgorod State and Lomonosov Moscow State University.

The award committee, which was composed of renowned computer scientists from all over the world, acknowledged the outstanding teaching activities of the group in the field of parallel computing: They follow a unique approach that combines the classic areas of parallelization and code optimization with the rational use of performance models. A performance model describes the interaction of a program with the hardware on which it runs. This enables a thorough evaluation of resource usage and whether further optimization will be beneficial to accelerate a program’s execution. In the field of scientific computing, time to solution is often the most important aspect. Hence, an awareness of how to use the available resources responsibly is mandatory. After all, many supercomputers in the academic world were procured using public money.

The team conveys these concepts not only in lectures but also in international workshops and tutorials. In 2010, Georg Hager and Gerhard Wellein have published the textbook “Introduction to High Performance Computing for Scientists and Engineers,” which is meanwhile recommended reading for many courses worldwide in the field of scientific and high performance computing. This publication with its widespread acceptance was one of the key factors leading to the committee’s decision, since it has a measurable impact on teaching activities outside the winners’ own university.

In his talk, Dr. Hager emphasized the important role of matching activities that make the Erlangen group special: Between research work and consulting for domain scientists they could develop a unique way of teaching high performance computing. KONWIHR, the “Competence Network for Scientific High Performance Computing in Bavaria,” was instrumental in this respect. KONWIHR is an initiative of the Federal State of Bavaria and supports projects that put high performance computers to good use in simulation science. RRZE has continuously been supported by KONWIHR since the year 2000. This was the foundation for the various consulting and teaching activities.

The “European Computer Science Summit” is the annual conference of “Informatics Europe” [3], the association of European computer science departments and research institutions, whose main goal is to foster the development of high quality research and teaching in information and computer sciences. The Informatics Europe Curriculum Best Practices Award was supported by Intel Corp., who generously donated the prize money. Next year the award will be given to outstanding contributions to curricular activities in the field of “Mobile and Embedded Computing.”

Further links
7. European Computer Science Summit 2011
http://www.ecss2011.polimi.it/

KONWIHR
http://www.konwihr.uni-erlangen.de/

Informatics Europe
http://www.informatics-europe.org/

Contact
Dr. Georg Hager
HPC Services am RRZE
hpc@rrze.uni-erlangen.de

15. November 2011

Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg mit europäischem Preis für die Lehre in der Informatik ausgezeichnet

Katja Augustin, 22:52 Uhr in HPC, Pressemeldung

Georg Hager, Gerhard Wellein und Jan Treibig vom Regionalen Rechenzentrum Erlangen (RRZE) und dem Department für Informatik wurden auf dem „7. European Computer Science Summit 2011” in Mailand (Italien) mit dem „Informatics Europe Curriculum Best Practices Award: Parallelism and Concurrency” ausgezeichnet. Den mit 30.000 € dotierten Preis, der in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben wurde, teilt sich die Gruppe mit Viktor Gergel und Vladimir Voevodin von der Nischni Nowgorod Staatsuniversität und der Lomonossow-Universität Moskau.

Das Preiskomitee, das sich aus renommierten Informatikern aus der ganzen Welt zusammensetzt, würdigte die herausragenden Aktivitäten der Gruppe bei der Aus- und Weiterbildung von Studenten und Wissenschaftlern auf dem Gebiet des parallelen Rechnens. Dabei setzt das Team auf einen einzigartigen Ansatz, der die klassischen Themengebiete der Parallelisierung und Programmoptimierung mit dem sinnvollen Einsatz von Performancemodellen kombiniert. Ein Performancemodell beschreibt die Wechselwirkung eines Programmcodes mit der Hardware, auf der er läuft. Dadurch wird es möglich zu beurteilen, wie gut die Ressourcen der Hardware ausgenutzt werden und ob weitere Optimierungen angebracht sind, um die Programmausführung zu beschleunigen. Auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Rechnens zählt in den meisten Fällen nur die Zeit, in der ein numerisches Problem gelöst werden kann. Daher ist ein wirtschaftlicher Umgang mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen, d.h. mit den Hochleistungsrechnern, die mittels öffentlicher Gelder beschafft wurden, oberstes Gebot.

Diese Konzepte werden von der Gruppe nicht nur in klassischen Lehrveranstaltungen, sondern auch in internationalen Workshops und Tutorien vermittelt. Im vergangenen Jahr veröffentlichten Georg Hager und Gerhard Wellein das Lehrbuch „Introduction to High Performance Computing for Scientists and Engineers“, das mittlerweile weltweit Eingang in zahlreiche Lehrveranstaltungen gefunden hat. Diese Publikation und deren internationale Akzeptanz waren mit ausschlaggebend für die Vergabe der Auszeichnung, die ausdrücklich an die Bedingung geknüpft war, dass die Aktivitäten der Preisträger einen messbaren Einfluss auf die Lehre außerhalb der eigenen Universität haben sollten.

In seinem Vortrag im Rahmen der Verleihungszeremonie hob Dr. Hager die wichtige Rolle ineinandergreifender Aktivitäten hervor, die die Erlanger Gruppe einzigartig machen: Im Spannungsfeld von Forschungsarbeit und Beratungstätigkeiten für Wissenschaftler aus den Anwendungsfächern konnte sich hier über die letzten zehn Jahre eine Lehrsystematik herausbilden, die international Ihresgleichen sucht. Eine wichtige Rolle spielte und spielt dabei KONWIHR, das „Kompetenznetzwerk für wissenschaftliches Hochleistungsrechnen in Bayern“, das als Initiative des Freistaates Bayern Projekte fördert, die unmittelbar mit der Nutzbarmachung von Hochleistungsrechnern in den Simulationswissenschaften verknüpft sind. Seit dem Jahr 2000 wurde das RRZE von KONWIHR unterstützt, womit der Grundstein für die vielfältigen Beratungs- und Lehrtätigkeiten gelegt werden konnte.

Der „European Computer Science Summit“ ist die jährliche Konferenz von „Informatics Europe“, einer Organisation von Informatik-Departments und Forschungseinrichtungen aus ganz Europa, die sich die Verbesserung der Qualität von Lehre und Forschung in der Informatik zum Ziel setzt. Der „Informatics Europe Best Practices Award“ wird von der Firma Intel unterstützt, die das Preisgeld zur Verfügung gestellt hat. Im nächsten Jahr wird der Preis für hervorragende Beiträge zur Lehre auf dem Gebiet „Mobile and Embedded Computing“ vergeben.

Verleihung des Informatikpreises in Mailand

V.l.n.r.: Prof. Mark Harris (Vorstandsmitglied Informatics Europe), Carlo Parmeggiani (Intel), Prof. Bertrand Meyer (ETH Zürich und Präsident von Informatics Europe), Dr. Georg Hager (RRZE) und Dr. Jan Treibig (RRZE) bei der Preisverleihung. Prof. Gerhard Wellein (FAU Erlangen-Nürnberg) konnte nicht anwesend sein.

Weitere Informationen
7. European Computer Science Summit 2011
http://www.ecss2011.polimi.it/

KONWIHR
http://www.konwihr.uni-erlangen.de/

Informatics Europe
http://www.informatics-europe.org/

Kontakt
Dr. Georg Hager
HPC Services am RRZE
hpc@rrze.uni-erlangen.de

2. November 2011

Neues Design, neue Funktionen: Relaunch des FAU-Videoportals

Martina Schradi, 13:03 Uhr in Pressemeldung

Fast 4.000 Medien stellen das Videoportal (www.video.uni-erlangen.de) und der iTunes U-Store (www.itunes.uni-erlangen.de) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg seinen Nutzern zur Verfügung. Sie zählen mit monatlich 100.000 Downloads zu den meist genutzten Online-Angeboten der Universität. Das Videoportal erscheint nun in neuem Design, wartet mit zusätzlichen Funktionen auf und ist dadurch noch nutzerfreundlicher geworden:

  • Im Hintergrund des Portals agiert ab jetzt ein separater Content-Server. Dieser ermöglicht endlich das Streaming von Videos. Das bedeutet, dass der Nutzer zu beliebigen Stellen im Video springen kann ohne sich erst das gesamte Video herunterladen zu müssen.
  • Praktische Indexseiten mit Blätterfunktion erleichtern künftig die Navigation durch das Angebot. Zur Verfügung stehen ein Dozentenindex, ein Semesterindex, eine Liste mit den aktuellen Top-Downloads sowie je eine Übersichtsseite für Kurse bzw. Einzelveranstaltungen.
  • Auch der Webplayer des Videoportals wurde einem Update unterzogen. Das Ergebnis ist ein Player, der nicht nur Flash, sondern auch HTML5 unterstützt. Damit können die Beiträge künftig auch direkt über das Videoportal auf mobilen Geräten wie dem iPhone oder dem iPad betrachtet werden, was vorher aufgrund fehlender Flash-Unterstützung nicht möglich war.
  • Nicht zuletzt ist die Webseite schneller geworden – so liegt der Aufbau pro Seite inzwischen bei unter einer Sekunde.

Weitere Funktionen und Schnittstellen sind in Vorbereitung.

Screenshot vom FAU Videoportal

Screenshot vom FAU Videoportal in neuem Design

Kontakt:

Multimediazentrum
Regionales Rechenzentrum Erlangen
Martensstrasse 1
91058 Erlangen

E-Mail: videoportal@rrze.uni-erlangen.de

22. Oktober 2011

Live-Übertragung an der Langen Nacht der Wissenschaften

Martina Schradi, 15:44 Uhr in Allgemeines, Pressemeldung

Das RRZE überträgt heute in der Langen Nacht direkt aus dem eStudio. Die Zuschauer können einen Live-Mix aus Bildern des eStudio im RRZE und dem Radio-Studio von BitExpress / Fraunhofer erleben. Im eStudio wird die Sendung moderiert und durch Einspielungen aus den Fakultäten ergänzt. Zwischendurch wird Archivmaterial aus verschiedenen Jahren eingespielt.

Zu empfangen ist der Stream nur innerhalb der Universität über Multicast z.B. mit dem VLC-Player.

Adresse : udp://@233.2.168.10.4444
oder
udp://239.194.110.11:25020

13. Oktober 2011

Die Lange Nacht der Wissenschaften 2011 – das RRZE ist mit dabei

Martina Schradi, 10:27 Uhr in Pressemeldung

Das RRZE überträgt heute in der Langen Nacht direkt aus dem eStudio. Die Zuschauer können einen Live-Mix aus Bildern des eStudio im RRZE und dem Radio-Studio von BitExpress / Fraunhofer erleben. Im eStudio wird die Sendung moderiert und durch Einspielungen aus den Fakultäten ergänzt. Zwischendurch wird Archivmaterial aus verschiedenen Jahren eingespielt.

Zu empfangen ist der Stream nur innerhalb der Universität über Multicast z.B. mit dem VLC-Player.

Adresse : udp://@233.2.168.10.4444
oder
udp://239.194.110.11:25020

 

Am Samstag, den 22. Oktober 2011 ist es wieder so weit: mehr als 300 Unternehmen, Einrichtungen und Institute aus der Region Nürnberg, Erlangen, Fürth präsentieren auf der Langen Nacht der Wissenschaften ein facettenreiches Programm. Auch das Regionale RechenZentrum Erlangen öffnet seine Türen für einen nächtlichen Streifzug und freut sich auf Gäste.

TV-Technik und die Wissenschaften: Aufzeichnung, Schnitt und Live-Übertragung von Shows auf der Langen Nacht der Wissenschaften

Wieder einmal ist die „versteckte Kamera“ des RRZE unterwegs – die interessantesten Präsentationen und Shows der langen Nacht werden im eStudio des RRZE live geschnitten und mit Full-HD-Technik ins Internet übertragen (http://www.mmz.rrze.uni-erlangen.de). Die Besucher des RRZE können Aufzeichnung und Schnitt in der Regie beobachten oder die Live-Übertragung auf einem Full-HD-Beamer im eStudio genießen. Teilnehmerzahl begrenzt. 18:00-01:00 Uhr, zu jeder vollen Stunde,  RRZE, Martensstraße 1

Der IT-Dienstleister der Universität – Führungen durch die Rechnerräume und die Informatiksammlung Erlangen (ISER)

Ein Dauerbrenner am RRZE sind die Führungen durchs Haus: Die Tour im RRZE-Gebäude präsentiert Computertechnologie vom Beginn ihrer Geschichte bis zur Gegenwart. Mit der Informatiksammlung Erlangen (ISER) führt das RRZE seine Gäste durch die Geschichte der Computerbauteile – vom Magnettrommelspeicher bis zum modernen Speicherchip, vom Addiergerät „Abakos“ bis zum neuesten „Intel“-Prozessor. Im sonst nicht öffentlich zugänglichen Serverraum des RRZE haben die Besucher außerdem die Gelegenheit, den modernen Hochstleistungsrechnern bei der Arbeit zuzusehen. Einblicke in die Forschungsprojekte, die auf den Superrechnern laufen, runden das Programm ab.

Teilnehmerzahl begrenzt. 18:00-01:00 Uhr, zu jeder vollen Stunde,  RRZE, Martensstraße 1

Rechnen wie die Vorväter – das RRZE für Kinder

Von 14.00 bis 17.00 Uhr hält das RRZE ein spannendes Programm bereit, bei dem die kleinsten und kleinen Wissenschaftler auf ihre Kosten kommen: Wie haben unsere Vorväter früher gerechnet, als es noch keine Computer gab? Wie sieht ein Computer von innen aus? Wie schafft man es, an einer Tafel nur mit dem Finger zu schreiben? Wo stehen die Rechner, die größer sind als ein Fußballtor? Und was versteckt sich unter einem doppelten Boden? Die Kinder können sich auf eine Abenteuerreise durchs Rechenzentrum der Uni machen und viele Dinge selbst ausprobieren.

Für Kinder von 7-11 Jahren. Die Anmeldung zum Kinderprogramm ist auf der Webseite der Kulturidee möglich. ( http://www.nacht-der-wissenschaften.de)

Teilnehmerzahl begrenzt. Beginn: 14:00 und 15:30 Uhr, Dauer: je 60 Min., RRZE, Martensstraße 1

Auf einen Blick:

Lange Nacht der Wissenschaften 2009

22. Oktober 2011, 18:00-1:00 Uhr, Kinderprogramm: 14:00 – 17:00 Uhr

 

Kontakt:

Martina Schradi

E-Mail: Martina.Schradi@rrze.uni-erlangen.de

Telefon: 09131/85-20805

 

 

6. Oktober 2011

Uni setzt alles auf eine Karte

Martina Schradi, 10:12 Uhr in Pressemeldung

Multifunktionale FAUcard ersetzt Studierenden- und UB-Ausweis, Mensa- und Kopierkarte

Der Studierendenausweis aus Papier hat ausgedient: Vom Wintersemester an bekommen die Studentinnen und Studenten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) stattdessen eine Chipkarte, die gleich vier Funktionalitäten in sich vereint. Sie dient als Studierenden- und Bibliotheksausweis sowie als Mensa- und Kopierkarte. Weitere Funktionen wie etwa die Zugangskarte für Labors und Rechnerräume sollen in naher Zukunft ebenfalls integriert werden. Lesen Sie den ganzen Artikel zur FAUCard bei den Pressemeldungen auf der Webseite der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Nach oben