Über die Osterfeiertage konnte man in der Presse lesen, daß Sophos über ein neues, automatisch beim Update installiertes Tool Daten über Rechner an Sophos sendet. Mittlerweile hat sowohl Heise als auch Sophos diese “Information” berichtigt bzw. präzisiert.
Kurzfassung
- Der “gemeine PC-User” an der FAU ist nicht betroffen.
Dies gilt sowohl für die dienstliche als auch private Nutzung. - Einrichtungen die eine eigenen Sophos Enterprise Console betreiben, müssen den Haken bei “Report an Sophos” gegebenenfalls selber in ihrer SEC entfernen!
Langfassung
- Vom Client (Sophos Endpoint Security / FAUSAV) selbst wird nichts zu Sophos gesandt.
- NUR die Sophos Enterprise Console (SEC) sendet Daten über die Console und von über die Console verwaltete Rechner. Das kann man in der SEC abschalten: http://web.sophos.com/nl/jsp/m.jsp?c=7b54002dc745a47c67
- Über ‘unmanaged’ Rechner kann nichts zu Sophos gelangen. An der FAU sind fast alle Rechner ‘unmanaged’. Der vom RRZE bereitgestellt Sophos-Client bezieht Updates über einen Linux-Webserver, der indirekt mit einer SEC des RRZE verbunden ist. Ausnahme: Die durch das RRZE betreute Rechner der ZUV und Einrichtungen mit selbst betreuten SEC-Server.
- Bei allen vom RRZE betreuten Sophos Enterprise Consolen (SEC) ist diese Option deaktiviert.
Sophos Antivirus (Endpoint Security) steht im Rahmen einer Landeslizenz zur Nutzung an allen bayerischen Hochschulen zur Verfügung.
