Nachrichten der Technischen Fakultät

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TF Partner in BFS-Projekt zu Verbundwerkstoffen

Karin Lagger, 11:04 Uhr in Forschungsnews

In der zweiten Förderrunde in diesem Jahr fördert die Bayerische Forschungsstiftung insgesamt zehn Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus unterschiedlichsten Technologiefeldern. An einem der bewilligten Projekte ist Professor Schwieger, vom Lehrstuhl für Chemische Reaktionstechnik (Prof. Wasserscheid) beteiligt. Im Forschungsvorhaben werden Adsorbersysteme auf Basis von Verbundwerk-stoffen aus zeolithischen Sorptionsmaterialien und wärmeleitenden Kunststoffen hergestellt und für ihre Eignung in Wärmetransformationsprozessen getestet. Die Nutzung von Zeolith/Kunststoff-Verbundwerkstoffen eröffnet eine hohe Flexibilität bezüglich des Adsorberdesigns. Zudem ermöglicht der Einsatz von wärmeleitenden Kunststoffen als Trägermedium einen optimierten Wärmetran! sport zwischen Adsorbens und Wärmetauschermedium.

Zur Pressemitteilung der BFS mit Informationen zu den zehn bewilligten Projekten.

BFS fördert Forschungsverbund FOREnergy: 2 Mio. Euro Zuschuss für die Erforschung der energieflexiblen Fabrik

Karin Lagger, 9:46 Uhr in Forschungsnews

Der Stiftungsrat und Stiftungsvorstand der Bayerischen Forschungsstiftung haben am 12. Juli 2012 beschlossen, den Forschungsverbund FOREnergy mit 2 Mio. Euro zu unterstützen

Aufgrund der Energiewende und dem damit verbundenen Ausbau der erneuerbaren volatilen Energien sind Unternehmen gefordert, ihre Produktionssysteme so zu planen und zu gestalten, dass diese sich flexibel an das Energieangebot anpassen können. Im Rahmen des Forschungsverbunds FOREnergy wird daher die energieflexible Fabrik erforscht.

Der schnelle Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie stellt insbesondere Bayern vor große Herausforderungen, da in Bayern heute mehr als 50 % der elektrischen Energie in Kernkraftwerken erzeugt wird. Darüber hinaus sollen bis zum Jahr 2050 mindestens 80 % des Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Da erneuerbare Energien, wie Wind- und Solarenergie, eine schwankende Erzeugung aufweisen, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um das notwendige Gleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch weiterhin zu gewährleisten. Neben dem Ausbau von Stromnetzen und Stromspeichern ist daher auch die Nachfrage nach Energie zu flexibilisieren.

Aus diesem Grund wurde der Forschungsverbund FOREnergy – Energieflexible Fabrik unter der Leitung der Fraunhofer IWU Projektgruppe Ressourceneffiziente mechatronische Verarbeitungsmaschinen (RMV) gegründet. Im Rahmen dieses Verbunds erforschen 6 bayerische Hochschulen und Forschungseinrichtungen branchenübergreifend in Kooperation mit 27 Unternehmen aus Bayern innerhalb von 3 Jahren die energieflexible Fabrik, welche ihre Stromnachfrage flexibel an das -angebot anpasst. Dabei ist es Ziel des Forschungsverbunds, innovative technische Lösungen und Methoden zu erarbeiten, mit welchen die bewusste flexible Steuerung des Energiebedarfs in der Fabrik und somit eine Synchronisation von Energieangebot und -nachfrage ermöglicht wird

Seitens der FAU ist der Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) von Professor Franke am Forschungsverbund FOREnergy beteiligt.

Zur Pressemitteilung der BFS.

BFS fördert Projekt “Optimierung von Flüssigkeitsringvakuumpumpen”

Karin Lagger, 9:36 Uhr in Forschungsnews

Die Bayerische Forschungsstiftung fördert mit 230.000 Euro ein Verbundprojekt der Gardner Denver Deutschland GmbH in Bad Neustadt a. d. Saale und der FAU im Bereich Prozess- und Produktionstechnik. Der Lehrstuhl für Prozessmaschinen und Anlagentechnik von Professor Schlücker ist der Partner der FAU in diesem Projekt.

Flüssigkeitsringpumpen dienen der Förderung und Verdichtung von Gasen und werden vor allem in der Anlagen- und Prozesstechnik eingesetzt. In diesem Forschungsprojekt sollen u. a. der Saugdruck und die Lärmemission durch den Einsatz von sogenannten “ionischen Flüssigkeiten” optimiert werden. Ziel ist die Entwicklung von Flüssigkeitsringvakuumpumpen mit einem Saugdruck kleiner 1 mbar und einer Lärmemission kleiner 56 dB. Die Einsatzmöglichkeiten solcher Pumpen sollen dadurch erweitert werden.

Zur Pressemitteilung der BFS.

BFS fördert Projekt “Robustes 24 GHz Funkortungs-Tachymeter”

Karin Lagger, 9:34 Uhr in Forschungsnews

In diesem Forschungsprojekt wird ein neuartiges Funkortungs-Messgerät erforscht und entwickelt, das durch Entfernungs- und Winkelmessungen eine präzise 3D-Postitionsbestimmung ermöglicht. Darüber hinaus soll diese Technik an mobilen Kränen erprobt werden. Der Einsatz dieser Kräne soll dadurch sowohl vereinfacht als auch sicherer gestaltet werden. Im Bereich der industriellen Automatisierung sowie der Sicherungs- und Verkehrstechnik wird die hochgenaue 3D-Ortung zunehmend zu einer Grundlagentechnologie. Vor diesem Hintergrund ist das Vorhaben für zahlreiche Industriebereiche von Bedeutung.

Dies ist eines von zehn Projekten, die von der Bayerischen Forschungsstiftung in der zweiten Förderrunde bewilligt wurden und eines von vier, in denen Partner der FAU involviert sind. An diesem Forschungsprojekt ist Professor Vossiek vom Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik beteiligt. Das Forschungsprojekt wird mit 550.000 Euro von der BFS gefördert.

Zur Pressemitteilung der BFS.

Vier von 10 der bewilligten Projekte der zweiten Förderrunde der Bayerischen Forschungsstiftung mit Beteiligung der TF

Karin Lagger, 9:32 Uhr in Forschungsnews

Der Stiftungsrat der Bayerischen Forschungsstiftung hat in seiner zweiten Sitzung 2012 für neun Technologieprojekte und einen Forschungsverbund Zuschüsse in Höhe von insgesamt rund 5,8 Mio. Euro bewilligt. Den Stiftungsrat leitete Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil. Die Mittel der Stiftung tragen dazu bei, Bayern im internationalen Wettbewerb um neue Technologien zu stärken und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen.

Jährlich bewilligt die Bayerische Forschungsstiftung Fördermittel von rund 20 Mio. Euro. Die Forschungsstiftung hat nun insgesamt seit ihrer Gründung im Jahr 1990 für 663 Projekte rund 478 Mio. Euro bewilligt. Gemeinsam mit den Co-Finanzierungsanteilen der bayerischen Wirtschaft wurde ein Gesamtprojektvolumen von rund 1.065 Mio. Euro angestoßen.

Zusätzlich zur Projektförderung von Einzelvorhaben und Forschungsverbünden vergibt die Forschungsstiftung zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit der Wissenschaft Stipendien für ausländische (Post-) Doktoranden sowie für die internationale Zusammenarbeit von Forschern.

In der zweiten Förderrunde werden folgende Forschungsverbünde und Projekte unter Beteiligung der Technischen Fakultät gefördert:

Mit rund 2. Mio. Euro der Forschungsverbund FOREnergy – Energieflexible Fabrik – TF-Partner: Professor Dr. Jörg Franke, Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS)

Mit rund 550 Tausend Euro das Projekt “Robustes 24 GHz Funkortungs-Tachymeter” – TF-Partner: Professor Dr. Martin Vossiek, Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik (LHFT)

Mit rund 465 Tausend Euro das Projekt zur Herstellung wärmeleitfähiger Zeolith/Kunststoff-Verbundwerkstoffe für Anwendungen in Wärmetransformationsprozessen – TF-Partner: Professor Dr. Wilhelm Schwieger, Lehrstuhl für Chemische Reaktionstechnik (CRT)

Mit rund 239 Tausend Euro das Projekt “Optimierung von Flüssigkeitsringvakuumpumpen” – TF-Partner: Professor Dr. Eberhard Schlücker, Lehrstuhl für Prozessmaschinen und Anlagentechnik

Zur Pressemitteilung der BFS mit Informationen zu den 10 bewilligten Projekten.

Bayerische Forschungsstiftung: Geförderte Projekte mit TF-Beteiligung

Karin Lagger, 13:35 Uhr in Forschungsnews

Die Bayerische Forschungsstiftung (BFS) wurde als Stiftung des öffentlichen Rechts vom Freistaat Bayern 1990 ins Leben gerufen. Ein wichtiges Ziel der Bayerischen Forschungsstiftung ist es, Bayern im internationalen Wettbewerb um neue Technologien zu stärken und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen. Im Rahmen von Förderprojekten unterstützt die Bayerische Forschungsstiftung deshalb die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft und verbessert damit den Wissenstransfer. Die Förderschwerpunkte liegen bei zukunftsträchtigen Schlüsseltechnologien, wie Life Sciences, Informations- und Kommunikationstechnologie, Mikrosystemtechnik, Materialwissenschaft, Energie und Umwelt, Mechatronik, Nanotechnologie sowie Prozess- und Produktionstechnik. Für Förderprojekte stehen jährlich Fördermittel von rd. 20 Mio. Euro zur Verfügung. In der ersten Förderrunde in diesem Jahr fördert die Bayerische Forschungsstiftung insgesamt 13 Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus unterschiedlichsten Technologiefeldern. Folgende Verbundprojekte mit TF-Beteiligung wurden von der Bayerischen Forschungsstiftung für diese Förderrunde ausgewählt:

Projekt “Intelligenz im Solarglas”
Die Bayerische Forschungsstiftung fördert mit rund 297 T Euro ein Verbundprojekt der FAU, vertreten durch den Lehrstuhl Werkstoffe der Elektronik und Energietechnik (i-MEET) von Professor Brabec, der Centrosolar Glas GmbH & Co. KG in Fürth und dem Bayerischen Zentrum für Angewandte Energieforschung e. V. (ZAE Bayern) in Erlangen zum Thema Energietechnik.
Bisherige Solarzellen können nur einen Teil des Sonnenlichtspektrums nutzen. Ziel des Projektes ist es, durch eine Modifizierung des Sonnenspektrums eine Erhöhung des Wirkungsgrades von Solarzellen zu erreichen. Das Projekt umfasst die Entwicklung von Leuchtstoffen und Schutzgläsern, die die hochenergetischen Teile des Sonnenlichts (UV oder Blau) in niederenergetisches Licht (Grün-Gelb) umwandeln. Dadurch wird die spektrale Empfindlichkeit der Solarzelle besser ausgenutzt. Die Solarzellen werden somit effizienter.

Projekt “TWIN-JET”
Die Bayerische Forschungsstiftung fördert mit rund 597 T Euro ein Verbundprojekt der FAU, vertreten durch den Lehrstuhl für Prozessmaschinen und Anlagetechnik (i-PAT) von Professor Schlücker, der Geiger Fertigungstechnologie GmbH in Pretzfeld, der FMP Technology GmbH in Erlangen und zwei weiteren Partnern.
Neuartige Doppelstrahl-Sprayinjektoren können die homogene Verbrennung in Ottomotoren optimieren und erlauben die direkte Einspritzung des Treibstoffes unter verbesserter Spraybildung. Das Forschungsprojekt soll die Einsetzbarkeit des Zerstäubungsprinzips in der ottomotorischen Direkteinspritzung nachweisen und wesentliche Einflussparameter untersuchen. Durch dieses Projekt eröffnen sich neue Möglichkeiten, um hocheffiziente Verbrennungsmotoren mit geringen Emissionswerten zu entwickeln, herzustellen und zu betreiben.

Projekt “Feinbearbeitung von Werkzeugoberflächen”
Die Bayerische Forschungsstiftung bewilligt für ein Forschungsprojekt im Bereich Prozess- und Produktionstechnik Fördermittel in Höhe von 449 T Euro. Das Projekt wird von der FAU, vertreten durch den Lehrstuhl für Fertigungstechnologie (LFT) von Professor Merklein, der FRANK Formenbau GmbH in Obermässing, der Richard Bergner Holding GmbH & Co. KG in Schwabach und einem weiteren Projektpartner gemeinsam durchgeführt.
Bei der industriellen Verarbeitung und Formgebung von Stahl spielen Umformwerkzeuge eine Schlüsselrolle. Hierbei ist vor allem die hohe Qualität der Oberfläche dieser Werkzeuge von zentraler Bedeutung. Müssen Umformwerkzeuge nachbearbeitet werden, beeinflusst dies die Qualität der Oberfläche. Ziel dieses Vorhabens ist die Analyse und Bewertung des Einflusses der Nachbearbeitung auf die Oberflächenqualität und damit auch auf die Lebensdauer der Werkzeuge. Dieses Forschungsprojekt schafft die Grundlage für eine höhere Werkzeugqualität.

Bayerische Forschungsstiftung fördert drei Projekte mit TF-Beteiligung

Karin Lagger, 11:02 Uhr in Forschungsnews

Gleich drei Forschungsprojekte, an denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FAU beteiligt sind, werden von der Bayerischen Forschungsstiftung gefördert – mit insgesamt rund 1,4 Millionen Euro. Einen Zuschlag erhielt das Projekt “eGaIT – embedded Gait analysis using Intelligent Technology: Rechnergestützte biometrische Ganganalyse”, an dem Forscher des Lehrstuhls für Informatik 5 (Mustererkennung) (Prof. Hornegger) und der Abteilung für Molekulare Neurologie am Universitätsklinikum mitarbeiten. Weitere Zuschläge gingen an das Projekt “Rapid Tooling-Spritzgießwerkzeugeinsätze” am Lehrstuhl für Kunststofftechnik (Prof. Drummer) sowie an das Projekt “ZERPA – Zerstörungsfreie Prüfung auf heterogenen Parallelrechner-Architekturen” am Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) (Prof. Fey). Alle Forschungsvorhaben führen die Wissenschaftler der FAU gemeinsam mit Partnern aus der Industrie bzw. weiteren Forschungseinrichtungen durch. Auch die Studierenden profitieren: Jedes Projekt bietet die Möglichkeit für Bachelor- und Masterarbeiten.

Zur vollständigen Pressemitteilung der FAU uni | mediendienst | aktuell Nr. 10/2012 vom 23.1.2012

Siehe dazu auch die TF-Meldung vom 13.12.2011: Bayerischen Forschungsstiftung fördert drei neue Verbundprojekte mit TF-Beteiligung

Bayerischen Forschungsstiftung fördert drei neue Verbundprojekte mit Beteiligung der Technischen Fakultät

Karin Lagger, 15:23 Uhr in Forschungsnews

Der Stiftungsrat der Bayerischen Forschungsstiftung hat in seiner dritten Sitzung 2011 unter Leitung von Bayerns Wissenschaftsminis-ter Dr. Wolfgang Heubisch für 11 neue Technologieprojekte Zuschüsse in Höhe von insgesamt rund 4,7 Mio. Euro bewilligt. Mit den bereitgestellten Mitteln sollen die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft und der damit verbundene Wissenstransfer in Bayern nachhaltig verbessert werden.

Bei drei der 11 Forschungsprojekte sind Projektpartner der TF beteiligt. Das Gesamtvolumen dieser drei Projekte beträgt über 1,4 Mio. Die Projekte liegen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik sowie Prozess- und Produktionstechnik.
Das Projekt der Firma Astrum IT GmbH, dem LS für INF 5 Mustererkennung (Prof. Hornegger) und der Universitätsklinik Erlangen befasst sich mit dem Thema “Ganganalyse zur Frühdiagnose des Parkinson Syndroms” (Fördermittel 439 T€). Durch im Schuh des Patienten integrierte Sensoren werden Daten beim Gehen erfasst und mit Methoden der Mustererkennung auf relevante Merkmale überprüft. Dem Therapeuten wird eine detaillierte Auswertung zur Verfügung gestellt. Ein mobiles sensorbasiertes System zur rechnergestützten Ganganalyse soll die Frühdiagnose des Parkinson Syndroms unterstützen. Ein kontinuierliches Monitoring soll der im Verlauf der Krankheit zunehmenden Sturzgefahr vorbeugen.

Zum Thema Kunststoffbauteile wird das Projekt “Rapid Tooling-Spritzgießwerkzeugeinsätze” (Fördermittel rd. 516 T€) vom LS für Kunststofftechnik, (Prof. Drummer) mit der Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH, der Firma Oechsler AG, der Single Temperiertechnik GmbH und der hotec GmbH gemeinsam durchgeführt.
Kunststoffbauteile werden häufig im Spritzgießverfahren hergestellt, da dieses eine hohe Designfreiheit mit hoher Wirtschaftlichkeit verbindet. Auch im Bereich der Feinwerktechnik/Mikrosystemtechnik wird dieses Verfahren angewendet. Bei der Herstellung von Klein- und Mikroteilen kommen jedoch Abweichungen von der Genauigkeit durch den Abkühlprozess des Bauteils besonders zum Tragen. Im Rahmen des Projektes sollen deshalb im Rapid Tooling-Verfahren Werkzeuge zur Fertigung von Mikroteilen entwickelt und erprobt werden. Die angestrebte hohe Genauigkeit der Mikroteile bei guter Wirtschaftlichkeit soll durch das Zusammenspiel einer äußerst präzisen Werkzeugtechnik und der variothermen Temperierung erreicht werden.

Das dritte Verbundvorhaben “ZERPA – Zerstörungsfreie Prüfung auf heterogenen Parallelrechner-Architekturen” (Fördermittel 460 T€) wird das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (IIS), der LS für INF 3 Rechnerarchitektur (Prof. Fey) und die intelligeNDT System & Services GmbH gemeinsam durchführen.
Die automatische und zerstörungsfreie Prüfung von Bauteilen durch Röntgen- und Ultraschallverfahren stellt hohe Anforderungen an die dafür notwendige Rechentechnik. Um den Zustand von Komponenten, z. B. Flugzeugteilen, Druckbehältern, Behältern aus der Raumfahrt, beurteilen zu können und um sicherheitsrelevante Aussagen, wie z. B. über Lebensdauer oder Schädigungsgrad, treffen zu können, sind detaillierte Berechnungen nötig. Diese hohen rechentechnischen Anforderungen sollen durch die transparente Nutzung moderner Graphikprozessoren und anderer verfügbarer Parallelrechentechnik erfüllt werden. Die damit verbundene erhebliche Komplexität bei der Programmierung soll durch eine im Rahmen des Projektes zu erstellende Programmierumgebung deutlich reduziert werden.

Zur Pressemeldung der BFS.

Zur Pressemeldung der BFS über die Ergebnisse der dritten Förderrunde 2011 und die 11 geförderten Projekte.

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