Nachrichten der Technischen Fakultät

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Preis Wissenschaft interaktiv 2012 such internaktive Exponate zum Thema Nachhaltigkeit

Karin Lagger, 16:35 Uhr in Forschungsnews

Wissenschaft im Dialog (WiD) und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft loben zum fünften Mal den mit 10.000 Euro dotierten Preis “Wissenschaft interaktiv” aus – diesmal zum Thema “Zukunftsprojekt Erde“. Teams aus PR-Experten und Wissenschaftlern aller Disziplinen sind eingeladen, Ideen für ein interaktives Exponat einzureichen, das der Öffentlichkeit anschaulich wissenschaftliche Zusammenhänge zu diesem Thema erklärt. Die Bewerber können technologische, gesellschaftliche, soziale oder auch ethische Aspekte aufgreifen.

Der Preis wird von Wissenschaft im Dialog und dem Stifterverband für die deutsche Wissenschaft ausgeschrieben und durch die Schering Stiftung gefördert. Er soll die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einer Institution fördern, um neue Formen der Wissenschaftskommunikation anzuregen. Insbesondere jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern soll der Wettbewerb ermöglichen, ihre Forschung und deren Ergebnisse der Öffentlichkeit zu vermitteln.

Hinweise zur Antragsstellung:
Antragsteller sind Teams aus Wissenschaftler/innen und Vertreter/innen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Beide oder mehrere Antragsteller können, müssen aber nicht aus derselben Institution stammen; sie müssen jedoch einer wissenschaftlichen Einrichtung angehören. Freie Kommunikationsberater oder Agenturen sind als Partner unzulässig.

Ausschreibungsfrist ist der 8. März 2012.

Zur Ausschreibung: http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wissenschaftskommunikation/wissenschaft-interaktiv/2012/ausschreibung.html

Sollten Sie Interesse haben an dem Preisausschreiben mitzumachen, wird gebeten mit dem Leiter Öffentlichkeitsarbeit der FAU Kontakt aufzunehmen: Herr Heiner Stix: DW: 70200, E-Mail: heiner.stix@zuv.uni-erlangen.de

DFG: Communicator-Preis 2012: 50 000 Euro für die beste Darstellung von Wissenschaft in der Öffentlichkeit

Wolfgang Wiese, 14:22 Uhr in Forschungsnews

Zum 13. Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Communicator-Preis, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50 000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in herausragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben.

Der Preis kann sowohl an einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch an eine Gruppe von Forschern verliehen werden, die in einem der Zielsetzung entsprechenden Projekt zusammengearbeitet haben. Größere Einheiten, wie Fakultäten oder ganze Universitäten mit ihren Kommunikationsstrategien, können nicht berücksichtigt werden. Die Preisträger müssen im deutschen Sprachraum tätig sein.

Selbstbewerbungen und Vorschläge sind möglich. Den Bewerbungen müssen aussagefähige Unterlagen für die Vermittlungsleistung beigefügt sein (maximal 50 Seiten als repräsentativer Querschnitt der Gesamtarbeit, die der Jury ein Urteil ermöglichen). Bei Selbstbewerbungen ist die schriftliche Einschätzung eines zweiten Wissenschaftlers erforderlich. Von jedem Bewerber wird darüber hinaus ein Lebenslauf benötigt.

Wissenschaftliche Arbeiten und Vermittlungsaktivitäten müssen klar getrennt sein. Bewerbungen auf der Grundlage nur eines Projekts sind nicht möglich. Wir bitten nach Möglichkeit um Zusendung der Unterlagen in digitaler Form.

Bei der Zusendung von Audio- oder Videokassetten soll nur eine Kassette eingereicht werden und nur dann, wenn der Vorgeschlagene selbst Autor ist.

Über die Vergabe entscheidet eine Jury aus Kommunikationswissenschaftlern, Journalisten, PR-Fachleuten sowie ausgewählten Wissenschaftlern. Als Maßstab gelten die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger, die sich durch die Breite und Nachhaltigkeit ihrer Vermittlungsarbeit auszeichnen.

Vorschläge sollen bis spätestens zum 31. Dezember 2011 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, eingereicht werden.

Zur Ausschreibung.

Vodafone-Stiftung: Förderpreise und Innovationspreis 2012

Wolfgang Wiese, 14:20 Uhr in Forschungsnews

Förderpreise 2012
Mit den beiden Förderpreisen werden überdurchschnittliche Arbeiten (außergewöhnlich herausragende Abschlussarbeiten oder Promotionen) mit den Schwerpunkten Natur-/Ingenieurwissenschaften oder Markt-/ Kundenorientierung des wissenschaftlichen Nachwuchses ausgezeichnet. Sie sind mit je 5.000 Euro dotiert.

Innovationspreis 2012
Der Innovationspreis zeichnet exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorwiegend aus dem deutschen Sprachraum aus. Er ist mit 25.000 Euro dotiert. Bei der Auswahl finden herausragende Arbeiten, die die Entwicklung der Mobil- und Festnetzkommunikation zum Thema haben, eine besondere Beachtung.

Vorschlagsberechtigt sind Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie der Industrie. Eigenbewerbungen werden nicht entgegengenommen. Über die Preisvergabe entscheidet das Kuratorium der Vodafone-Stiftung. Für das Verfahren der Preisvergaben und Entscheidungen des Kuratoriums ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

Die Vorschlagsfrist endet am 4. November 2011.

Das pdf-Dokument kann hier herunterladen werden.

MAP-Graduierter erhält Oldfield Award 2011

Wolfgang Wiese, 14:18 Uhr in Forschungsnews

Vincent Bürger, Graduierter des Elitestudiengangs “Advanced Materials and Processes (MAP)“, hat den Oldfield Award 2011 der Society of Glass Technology in Großbritannien erhalten. Der Preis würdigt seine Arbeit zum Thema “Effects of Residual Surface Stresses on the Bioactivity of Bioactive Silicate Glasses”, die er unter der Betreuung von Prof. Dr. Aldo Boccaccini (Lehrstuhl Biomaterialien) und Prof. Dr. Lothar Wondraczek (Professur für Werkstoffwissenschaften, Lehrstuhl Glas und Keramik) erstellt hat.

Zur Meldung auf der Webseite des Lehrstuhls für Biomaterialien.

ADOLF-MARTENS-PREIS 2012 zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten im Bereich Werkstoffwissenschaften, Materialforschung und -prüfung, Analytische Chemie oder Sicherheitstechnik

Wolfgang Wiese, 14:15 Uhr in Forschungsnews

Der Adolf-Martens-Fonds e. V. hat den Adolf-Martens-Preis 2012 zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten aus den Bereichen Werkstoffwissenschaften, Materialforschung und -prüfung, Sicherheitstechnik einschließlich Arbeitsschutz und verwandter Gebiete, ausgerufen.

Diese Disziplinen leisten einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung konkurrenzfähiger Produkte, deren Qualität und sicheren Anwendung und damit zur Sicherung des Industriestandortes Deutschland. Am Anfang jedes technischen Produktes stehen die Materialien, aus denen sie gefertigt werden. Deren Eigenschaften bestimmen wesentlich die Funktion und Lebensdauer der Produkte und mögliche technische Verbesserungen. Die Analytische Chemie und die Sicherheitstechnik begleiten deren Entwicklung und Produktion und stellen den umweltgerechten und gefahrlosen Einsatz und Betrieb sicher. Für die Entwicklung des Industriestandortes ist die schnelle Umsetzung von Ergebnissen derartiger Forschung in die technische Praxis eine unabdingbare Voraussetzung.

Mit der Auslobung von Preisen für herausragende Arbeiten aus den genannten Disziplinen will der Adolf-Martens-Fonds e. V. einen Beitrag dazu leisten und das Engagement vor allem jüngerer Forscherinnen und Forscher (bis 40 Jahre) fördern und würdigen. Ausgezeichnet werden können sowohl grundlagenorientierte Arbeiten wie auch technische Entwicklungen und Transferleistungen, von denen innovative Impulse für die Industrie erwartet werden dürfen.

Es werden in der Regel alle zwei Jahre zwei Adolf-Martens-Preise für je eine Arbeit aus den oben genannten Bereichen vergeben.

Die Preise sind mit jeweils 3.000 EURO ausgestattet.

Bewerbungsunterlagen werden bis zum 1. Dezember 2011 an den Vorsitzenden des Adolf-Martens-Fonds e. V. Prof. Dr. Manfred Hennecke, Unter den Eichen 87, 12205 Berlin, erbeten.

Link zu weiteren Informationen: http://www.amf.bam.de/de/adolf_martens_preis/index.htm

Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis 2011

Wolfgang Wiese, 14:13 Uhr in Forschungsnews

Der Preis zeichnet herausragende Unternehmensbeispiele für rohstoff- und materialeffiziente Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierte Forschungsergebnisse aus. Prämiert werden vier mittelständische Unternehmen und eine Forschungseinrichtung mit jeweils 10.000 Euro.

Der Preis wird dieses Jahr erstmals im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durch die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der BGR durchgeführt.

Einsendeschluss der Anträge ist der 20. September 2011.

Sämtliche Informationen zu dem Preis finden Sie hier

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