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Bitte verwenden Sie Ihre IDM-Kennung beim Blogsystem

Es ist derzeit noch möglich sich im Blogsystem mit alten Kennungen oder auch Funktionskennungen (z.B. Webmasterkennungen) anzumelden.

(Anmerkung: Durch den Update des Blogsystems auf 3.5 kam es hier zu Problemen mit alten Kennungen oder solchen, die eben keine IDM-Kennungen sind.  Sollten Sie eine solche Kennung nutzen und nun probleme haben, sich im Blog als Admin anzumelden, setzen Sie sich mit uns in Verbinung: webmaster@rrze.fau.de).

Wir möchten alle Benutzer darauf hinweisen, daß diese Möglichkeit nicht von Dauer sein kann. Insbesondere die Nutzung der (übertragbaren) Funktionskennungen ist problematisch. Bitte verwenden Sie daher für Blogs (sei es persönliche Blogs oder “Corporate Blogs”)  nur noch ihre persönliche IDM-Kennung.

Jeder Benutzer der Admin-Rechte in einem Blog hat, kann andere Benutzerkennungen mit der Rolle “Administrator” eintragen. Wenn Ihr Blog bislang mit einer alten  Nicht-IDM-Kennung betrieben wird, dann melden Sie sich mit dieser Nicht-IDM-Kennung  an, klicken im Dashboard auf die Lasche “Benutzer” und dann auf den Punkt “Neu hinzufügen”. Dort haben Sie dann ein Eingabefeld für die neue Kennung und können dabei gleich eine Rolle angeben (nämlich Administrator).

(Beachten Sie, daß Sie sich zuvor mit der IDM-Kennung mindestens einmal irgendwo im Blogsystem angemeldet haben müssen. Ansonsten kommt es in dem Schritt zu einer Fehlermeldung, daß die neue Benutzerkennung unbekannt ist.)

 

 

 

Abschaltung des alten Blogsystems

Hinweis für alle Nutzer des alten Blogsystems unter www.blogs.uni-erlangen.de:

Wie bereits mehrmals geschrieben, wird das alte Blogsystem spätestens zum 31.12.2010 abgeschaltet.
ich möchte nochmals darauf hinweisen, daß dieses Datum feststeht.
Die Abschaltung hat auch zur Folge, daß Inhalte vom alten System ab diesem Datum nicht mehr zugänglich sind und also auch nicht mehr in das neue Blogsystem übertragen werden können.

Zudem sollten alle Nutzer des alten Blogsystems beachten, daß dieses Jahr die Universität bereits frühzeitig zu Weihnachten geschlossen wird und daß das Webteam nicht ohne weiteres auf Zuruf zur Verfügung steht um bei einen Umzug zu helfen.
Wer noch auf dem alten Blogsystem zu hause ist, sollte daher noch in diesem Monat beginnen, auf das neue System zu wechseln. Andernfalls muss mit Problemen gerechnet werden.

Neues Blogsystem wird in Kürze aktiviert

Wie bereits im April angekündigt, wird dieses Blogsystem in Kürze durch eine neue Software ersetzt.
Alle Blogbetreiber, die bislang dies noch nicht getan haben, werden dringend gebeten, ihr Blog auf dem neuen System zu testen.
(Eine Kopie der alten Daten wurde angefertigt und als Grundlage für auf dem neuen System abgelegt. Sobald der Umzug real erfolgt, werden die Artikel noch einmal auf dem neuen System aktualisiert.)
Neue Blogs sollten nur auf dem neuen System angelegt werden.

Hinweise zum neuen Blogsystem

Das neue Blogsystem basiert auf der weit verbreiteten Software WordPress. Es handelt sich dabei um ein modernes Content Management System, welches sich auf diesem Gebiet in den letzten Jahren etabliert hat. Das neue System wird viele lang ersehnte Funktionen erfüllen, die das alte System nicht oder nur sehr mangelhaft erbrachte.

So unter anderem ein besseres System für die Benutzerverwaltung, eine leichtere Verwaltung und Bearbeitung der Oberfläche und Auswahl von Themes, Multikategorien, eine Medienverwaltung und vieles weitere mehr.

Mit Hilfe von diversen Plugins ist es dem Webteam ausserdem möglich, weitere Features anzubieten, die von den jeweiligen Blogbetreibern wahlweise freigeschaltet werden können.

Natürlich ist WordPress nicht unumstritten. So ist die Software selbst und viele dazugehörige Plugins in einer Codequalität geschrieben die manche Entwickler nicht einmal mit einer Zange anrühren wollten. So gibt es auch sehr häufig Sicherheitslücken in WordPress selbst und noch häufiger in Plugins.
Trotzdem geht bei der Frage nach einer Software, mit kostenfreien Lizenz und den gewünschten Funktionalitäten kaum ein Weg an WordPress vorbei, möchte man nicht alternativ ein neues System entwickeln (wozu man aber auch langfristige Manpower bräuchte).

Durch verschiedene Maßnahmen, eigene Patches, etc. hoffen wir jedoch das System ausreichend sicher gemacht zu haben ohne das gleichzeitig die Funktionalität und Benutzbarkeit allzusehr beschränkt wurde.

Eine dieser Maßnahmen liegt auch im Login: Das Anlegen und Verwalten neuer Blogs ist nur mehr mit einer gültigen uniweiten IDM-Kennung möglich und funktioniert über das zentrale Single-Sign-On-System. Somit werden keine vertraulichen Zugangsdaten im Blogsystem gespeichert.
Das bedeutet allerdings auch, dass die Nutzung von lokal administrierten Kennungen oder mit Funktionskennungen (u.a. auch Webmasterkennungen) nicht mehr möglich ist. Blogs bei denen mit solchen Kennungen gearbeitet wurde, müssen entsprechend umkonfiguriert werden.

Übergangszeit

Das jetzige alte System wird für eine Übergangszeit noch aktiv bleiben.
Spätestens zum 31.12.2010 wird es jedoch deaktiviert.

Feedimport-Skripten aus dem Webbaukasten

Viele Webauftritte nutzen den automatischen Feedimport um Nachrichten aus dem Blogsystem auf der eigenen Website darzustellen. Diese Funktionalität bleibt erhalten. Es sollte keine Probleme bei dem Umzug auf das neue System geben. Möglicherweise muss jedoch die Webadresse der Feeds langfristig geändert werden.

Neues Blogsystem im Testbetrieb

Seit über 5 Jahren betreiben wir auf diesem Server den Blogdienst der Uni Erlangen-Nürnberg.
Dabei wurde die Software Antville verwendet, die sich durch Stabilität und sehr gute Performance auszeichnet.

Wir werden jedoch noch Laufe dieses Sommers auf WordPress Mu wechseln.
Dabei werden alle aktuellen vorhandenen Blogs des Altsystems, inklusive aller Nachrichten und Benutzerollen übernommen.

Alle Benutzer können ab sofort das neue System testen, bzw. sich in der Benutzung des neues Systems einarbeiten.
Es ist abrufbar unter folgender Adresse:
http://www.beta.blogs.uni-erlangen.de/

Alle Blogs wurden in das neue Testsystem übernommen.
Bei öffentlichen Blogs wurden die vorhandenen Artikel mit übernommen. Bei intern gestellten Blogs kann der Import der Altbeiträge über den RSS-Import manuell durch jeden Blogbetreiber selbst vorgenommen werden.
(Der Import der bisherigen Einträge ist ein paar Tage her. Bitte daher nicht wundern.)

Die Adressen der Blogs sind wie bisher, nur das der Domainname auf dem Testsystem natürlich nicht gleich sein kann. Bspw. findet man das Webworking-Blog, welches hier unter http://www.blogs.uni-erlangen.de/webworking ist, auf dem testsystem unter der Adresse http://www.beta.blogs.uni-erlangen.de/webworking.

Testphase und weiteres Vorgehen

Die mit den heutigen Tag offiziell beginnende Testphase wird mindestens 2 Wochen andauern.
Sollten sich keine wesentlichen Probleme ergeben, werden wir nach Ablauf der Zeit ein Datum festlegen, an dem das Altsystem abgeschaltet wird und das neue System die Adresse des alten Systems übernimmt.
An diesen Datum werden wir nochmals ein Reimport aller Einträge aus dem jetzigen Antville-System machen, der dann auch alle Beiträge aus der Testphase entfernt.

Durch das neue System werden sich die Adressen der Blogs nicht bedeutend ändern (sieht man von der Groß- / Kleinschreibung ab). Auch die Adressen der Feeds (auch die der parameterisierten Anwiesungen für den Feedimport in Webseiten) werden gleich bleiben, bzw. sich nur marginal ändern. Alle alten URLs sollten jedoch weiterhin nutzbar sein.

Eine wesentliche Änderung betrifft jedoch die Funktionalität von eigenen Designs:
Es wird im neuen System nicht mehr möglich sein, auf auf Quellcode-Ebene in die Gestaltung der Blogs einzugreifen. Stattdessen erhalten Sie “Widget”-Funktionen mit denen Sie innerhalb von Teilbereichen des Blogs Inhalte plazieren können.
Die generelle Optik der Blogs wird jedoch nur mehr auf Basis einer Auswahl an Designs aus dem Web-Baukasten der Universität möglich sein.

Wir möchten alle Benutzer und alle Tester um regen Feedback bitten.
Entweder an die E-Mailadresse blogs@uni-erlangen.de oder im eigenen Forum zum Blogdienst

Hintergründe zur Abkehr von Antville und dem Wechsel zu WordPress

Leider ist die Software was die Funktionalität angeht “in die Jahre” gekommen. Heutzutage gängige Funktionen von Blogsystemen werden von Antville nicht bereit gestellt. So zum Beispiele die Verwendung von Tags oder die Nutzung von mehr als einer Kategorie.
Zwar gab es in den letzten Jahren immer wieder Versuche, die Weiterentwicklung von Antville voranzutreiben, jedoch führten diese bis heute zu keinen zufriedenstellenden Ergebnissen.
Wir haben zwar im Webteam lange versucht, eigene Entwicklungen und Verbesserungen an der Software einzubringen, jedoch wurden diese oft nicht berücksichtigt. Auch stellt sich Antville mehr und mehr als Insellösung dar, für die eigene Weiterentwicklungen allein aufgrund des Erlernens der Sprachbasis zu teuer werden.
Ein Wechsel zu dem kommerziellen Clon von Antville (TwoDay von der Firma Knallgrau), welche von der Uni Wien erfolgreich eingesetzt wird und welches auch viele neue Funktionen hat, ist uns aus finanziellen Gründen nicht möglich.

Es musste daher ein neues System gefunden werden, welches alle oder zumindest die meisten Funktionen von Antville erfüllt, zum anderen aber in einer Programmsprache vorliegt, die eine eigene Weiterentwicklung und Pflege leicht macht. Ebenso muss das System leicht zu pflegen und zu betreuen sein und auf Basis von gängigen LAMPP-Systemumgebungen laufen.

Mit einigen Bauchschmerzen haben wir uns letzlich zu WordPress entschieden.
Die Bauchschmerzen liegen im wesentlichen darin, dass WordPress an vielen Stellen im Quellcode sehr unsauber programmiert wurde und es nach wie vor ist. Dies führte und führt zu häufigen Sicherheitsproblemen von WordPress-Versionen, die dann ein zeitlich aufwendiges Eingreifen eines Admins notwendig machen. Auch ist die Performance eines unveränderten WordPress-Systems bei weitem nicht so gut wie die von Antville.
Dennoch führt aufgrund der weiten Verbreitung von WordPress (was eine leichte und gewohnte Bedienung durch die Anwender nach sich zieht), den umfangreichen Erweiterungsmöglichkeiten und der großen Entwicklergemeinde kaum ein Weg an diese Software vorbei.