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19. Oktober 2010

Webkongress zu komplexen Webangeboten am 7. und 8. Oktober 2010 in Erlangen

Martina Schradi, 14:35 Uhr in Pressemeldungen

Erfahrungsaustausch auf hohem Niveau

Unter dem Motto „Lösungen – Von der Theorie zur Praxis“ veranstaltete das Regionale RechenZentrum Erlangen (RRZE) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg am 7. und 8. Oktober zum dritten Mal den Webkongress Erlangen. 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich über die neuesten technologischen Entwicklungen im WWW aus und waren mit der zweitägigen Veranstaltung hochzufrieden.

Trotz mehrerer Parallelveranstaltungen zu ähnlichen Themen lockte der diesjährige Webkongress des RRZE unter dem Motto „Lösungen – Von der Theorie zur Praxis“ etwa 170 Interessierte nach Erlangen. Die Referentinnen und Referenten, allesamt prominente Fachleute der deutschsprachigen Entwicklerlandschaft, darunter Jens Grochtdreis, Vladimir Simovic, Nils Pooker und Alvar Freude, machten den Webkongress Erlangen zu einer fachlich herausragenden Veranstaltung.

Mit insgesamt 23 Vorträgen rund um die drei Themenschwerpunkte „Lösungen, Konzepte und Verfahren“, „Barrierefreiheit, Usability und Design“ sowie „Netzkultur und Social Networking“ boten die Veranstalter ein vielfältiges Programm. Einige Themen: Planung, Umsetzung und Redesign eines Community- und Nachrichtenportals, Optimierung von (WordPress-)Websites, Progressive Enhancement und moderne barrierefreie User Interfaces, AJAX-Technologien zur Verbesserung der Usability, der Einsatz von PHP-Filtern bei der Pflege von Websites, Content Management Systeme, Öffentlichkeitsarbeit für Veranstaltungswerbung im Medienwandel, mögliche Social Media Strategien sowie Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing.

Nicht nur die Vorträge, auch die Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit den Experten wurden von den Teilnehmern gewürdigt. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, eine unabhängige Plattform zum Ideen- und Gedankenaustausch zur Verfügung zu stellen.“, meint Wolfgang Wiese, Leiter des Web-Management am RRZE und Initiator des Kongresses.

Auf ein breites Echo stieß der zweitägige Kongress nicht nur in der Entwicklerlandschaft, sondern auch in der Politik: Joachim Herrmann, stellvertretender Ministerpräsident Bayerns und Bayerischer Staatsminister des Innern, unterstützte die Veranstaltung genauso wie Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, sowie Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, der die Veranstaltung mit einem persönlichen Grußwort eröffnete.

Dass sich der Webkongress Erlangen inzwischen als hoch geschätztes Zusammentreffen von Experten der Webtechnologien etabliert hat, steht außer Frage. „Wir haben ausschließlich positive Rückmeldungen bekommen, und auch das Echo im WWW zeigt, wie gut die Veranstaltung angekommen ist“, meint Wolfgang Wiese. „Teilnehmer, Referenten und Organisatoren freuen sich schon auf einen Webkongress Erlangen 2012.“

18. August 2010

Countdown: Noch 7 Wochen bis zum Kongress

Wolfgang Wiese, 14:01 Uhr in Persönliche Berichte

Wir haben es jetzt noch 7 Wochen bis zum Kongress. Das bedeutet, bald geht die heiße Phase der Vorbereitungen los. Was jedoch nicht heißt, das wir nicht schon vorher recht aktiv waren.

Hier ein kleiner persönlicher Bericht.

Da wir aufgrund der umfangreichen Bau- und Renovierungsarbeiten in Erlangen dieses mal an der WISO in Nürnberg gastieren, mussten wir für die Suche und Auswahl des Veranstaltungsortes ziemlich viel Zeit investieren.

Normalerweise erwartet man von einer so großen Universität wie Erlangen-Nürnberg, dass es genügend Räume und Hörsäle gibt um darin Kongresse zu veranstalten. Leider ist dem nicht so. Jedenfalls derzeit noch nicht. Selbst in der vorlesungsfreien Zeit in der wir uns befinden war es schwer, entsprechendes zu finden. Die Anforderungen sind dabei nicht so groß: Wir brauchen zwei große Hörsäle für jeweils mindestens 200 Personen. Die Hörsäle müssen mit moderne Aufzeichnungstechnik ausgestattet sein. Zudem wird genügend Platz für ein Empfang und für Kommunikation benötigt. Sowie 2-3 weitere Räume zur Organisation und für die AdHoc-Vorträge. WLAN muss ebenfalls in ausreichender Qualität bereitstehen.

Glücklicherweise haben wir dann in dem neuen Anbau der WISO die beiden neuen Hörsäle bekommen können. Also die beiden besten Hörsäle in Nürnberg. Zwar fehlen uns dennoch ein paar Räume, aber wir haben noch Hoffnung, doch noch den einen anderen anderen Seminarraum dazu zu bekommen.
Kurzum: Trotz frühest möglicher Reservierung und Suche der Räume ist alles eine große Hänge- und Wartepartie. Die Alternative in Form der Nutzung der Kongresszentren von Nürnberg dagegen ist nicht machbar, da diese viel zu teuer sind. Dann wären wir mit den Eintrittspreisen zwangsläufig in der Nähe von kommerziell ausgerichteten Kongressen. Was wir nicht wollen. Außerdem möchten wir eben die Kommunikation anregen. Und dazu braucht es ein gewisses Ambiente, welche sich bei klassischen Kongresscentern nur schwer herstellen lässt.

Ganz unerwartet für uns waren auch die Schwierigkeiten eine geeignete Location in Nürnberg für die Abendveranstaltung zu finden. So gibt es in der erwarteten Größenordnung (200 Personen) nur sehr wenig bezahlbare Säle und Restaurants. Eine finanziell besser ausgestattete Veranstaltung hätte da sicher weniger Probleme und würde sich wohl ohne groß zu fackeln eines der teuren Hotelangebote annehmen. Da die Abendveranstaltung aufgrund der Kommunikation unter den Teilnehmern und Referenten jedoch einen besonderen Schwerpunkt des Kongresses einnimmt, muss auch das Ambiente stimmen.

Es braucht also einen entsprechend großen Saal, in einem gutem Atmosphäre, es muss lange genug (bis mindestens 1 Uhr nachts) nutzbar sein, Getränke und Essen müssen gut und ausreichend sein und Bestuhlung und Tischanordnung muss so sein, dass die Kommunikation gefördert wird. Zudem wollen wir nicht irgendwo am Rande der Stadt sein, sondern inmitten dieser.
Wie hoffen, dass die jetzige Wahl die richtige ist. (Dazu gibt es später noch mal einen eigenen Blogartikel).

Eine weitere Herausforderung war und ist wieder die Auswahl und Suche und Betreuung der Referenten.
Man stellt sich das ja so einfach vor. (Vielleicht ist das ja auch bei den kommerziellen Kongressen so): Die Referenten müssen sich selbst anmelden und ihre Sachen liefern und fertig ist.
So ist es hier nicht. Nur ein Drittel der Referenten zum WKE2010 haben sich wirklich über das Call for Paper Formular gemeldet.
Die Mehrheit wurde über Flüsterpropaganda (z.B. über Jabber: “Hast du den schon gefragt. Der hat bei dem Webmontag in D. ein echten tollen Vortrag über Blafasel gehalten. Er hätte auch Zeit.”) empfohlen und/oder von mir direkt angeschrieben.

Einige Referenten mussten dennoch ausgeschlossen werden; da die Themen nicht passten oder aber es eigentlich nur Einreichungen von verkappten PR-Vorträge waren.  Bei anderen Referenten dagegen viel es mir schwer eine Absage zu geben. Nicht weil die es nicht drauf hätten, sondern weil alle Vortragsplätze vergeben waren. So mussten wir beispielsweise auch Dr. Mainusch von XING absagen, den ich verdammt gern bei uns gehabt hätte.

Bei den meisten Referenten war es auch notwendig, weitere Informationen (Profil, Foto, etc.) anzufordern. All das zieht sich natürlich. Meine Hoffnung, diesesmal die Infos alle frühzeitig zu haben, erfüllte sich nicht… Manche Referenten musste ich schon fast stalken, damit die mir da noch Texte liefern :)
Letztlich bin ich aber wieder ziemlich stolz auf die Referenten die wir auch diesesmal für uns gewinnen konnten.

Ein weiterer großer Posten ist die Pressearbeit. Hier war die Redaktion maßgeblich beteiligt. Wie auch bei der Abendveranstaltung und den Räumen mussten wir auch da unter dem Null-Budget-Diktat zurecht kommen. Eine Folge davon ist, dass Pressemeldungen zum Kongress nicht über DPA versandt werden. Denn DPA nimmt für solche Meldungen Geld. Ebenso diverse andere Medien. Im Behördenspiegel wäre ein Artikel über den Webkongress sicher auch ganz nett. Aber auch dort kostet das viel Geld.
Daher ist es notwendig, Pressemeldungen über andere Medien zu versenden, die aber dann auch meist eine geringere Reichweite haben.

Wie auch immer. Es sind nun nur noch 7 Wochen bis zum Kongress.
Bis dahin gibt es noch immer eine ganze Menge zu tun.

Ein Highlight wird der Besucht von Innenstaatsminister Herrmann sein. Dieser wird demnächst wieder zu Besuch kommen um bei uns sein Grußrede aufnehmen zu lassen.
Außerdem muss noch der exakte Zeitplan der Vorträge festgelegt werden. Dazu muss ich noch alle Referenten anfragen, ob diese wann “No-Go”-zeiten haben.
Das Referentenhotel muss ebenfalls noch festgelegt werden und das Mittagessen organisiert. Print-Publikationen müssen erstellt werden, die technische Infrastruktur muss geprüft werden.
Meine Keynote muss vorbereitet werden. Wir müssen eine/einen rasenden Reporter/Blogger finden, die/der den Kongress begleitet.
Und und und…

Und all das muss neben dem normalen Tagesgeschäft am RRZE laufen.

Es gibt viel zu tun, packen wir es an!

4. September 2008

Erster Teil

Wolfgang Wiese, 12:27 Uhr in Persönliche Berichte

Die ersten Vorträge laufen. Es ist kurz vor der Mittagspause.
Für uns als Organisatoren scheint alles gut zu laufen: Die gewohnte Panik und die kleinen und großen, aber zu erwarteten Katastrophen wurden gelöst und der normale Gang ist eingetreten. Alles läuft wie auf Schienen. Eines ist bemerkenswert anders als 2006: Die mediale Aufmerksamkeit ist dieses mal um einiges größer. Wenn auch etwas verspätet. (Interviewanfragen und Abfragen von Informationen gerade heute während des Kongresses…).

Ansonsten bin ich noch in Erwartung dessen, wie die einzelnen Vorträge ankommen.

13. August 2008

Besuch vom Bayerischen Innenminister Herrmann am RRZE

Wolfgang Wiese, 12:29 Uhr in Allgemein, Organisation

Uni-TV zeichnet das Grußwort von Staatsminister Herrmann für den Webkongress Erlangen 2008 auf

Mit seiner digitalen Botschaft unterstützt der Staatsminister den diesjährigen Webkongress, der unter dem Motto “Web 2.0 – Die Zukunft der Webtechnologien” stattfindet. Vom 4.-5. September tauschen sich Experten aus Technik und Wirtschaft zwei Tage lang rund um die Themen Technik, Barrierefreiheit und Netzkultur aus. Das Grußwort von Staatsminister Joachim Herrmann wird als Video und Textdatei in den kommenden Tagen auf dem Webauftritt des Webkongresses zur Verfügung stehen.
Weitere Grußworte aus der Politik folgen in den nächsten Tagen vom Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Beus, vom Bayerischen Wissenschaftsminister, Dr. Goppel, und von der Bürgermeisterin der Stadt Erlangen, Frau Dr. Preuß.

Bild des Staatsministers Herrmann zusammen mit einigen RRZE-Mitarbeitern im E-Studio
(Auf dem Bild zu sehen, von links nach rechts: Staatsminister Joachim Herrmann, Wolfgang Wiese, Dr. Stefan Turowski, Walter Zink, Martina Schradi)

2. Oktober 2006

Berichte zum Kongress (Updated)

Wolfgang Wiese, 9:15 Uhr in Allgemein, Organisation

Berichte zum Kongress (Updated)
Hier eine kleine Übersicht, anderer Blogs und Berichte zum Kongress:

29. September 2006

WKE2006: The End: Das Publikum…

Wolfgang Wiese, 16:41 Uhr in Persönliche Berichte

…war heute wieder wundervoll!

Und traurig…

…klingt…

…der Schlußakkord…

…in Moll.

Wir sagen: Danke-Schön!
Und: Auf-Wiedersehen!
Schau’n Sie bald wieder rein,
denn etwas Schau muß sein,
dann heißt es Bühne frei,
dann sind Sie mit dabei,
die
Schau
muß wei-ter-geh’n,
auf Wieder-seeeeeeeeeeeeeeeeeehn!

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WKE2006: Bald 15:35 Uhr

Wolfgang Wiese, 15:27 Uhr in Allgemein

…und damit das offizielle Ende der Vorträge und gleichzeitig des Kongress(es <span lang=”en”>new-de-sp</span>?)

Warkus Erle und…

…Tiffany Wyatt…

…geben sich die Ehre und beschließen zwei Tage voller Fachthemata.

Dabei verlassen die ersten RaLeute schon das SchiGebäude

Aber wir sind uns sicher, die vorherrschende entspannte Atmosphäre wird noch zu gemütlichem Zusammenklüngeln führen.

(Und gerade wollte ich save klicksern, da wischen zwei Teilnehmer in Hatze zu ihrem Zug vorbei und hinterlassen ein gelächeltes Super Veranstaltung! Gut organisiert! Hat Spaß gemacht! Genau das ist das Lob, das freut.)

WKE2006: Falls Sie’s verpaßt haben werden

Wolfgang Wiese, 15:00 Uhr in Allgemein, Organisation

Obwohl noch nicht ganz vorbei, hier die ultimativen Fakten wie Sie uns finden (hätten) könn(t)en (wollten müssten sollten):

WKE2006: die vorletzten Vorträge laufen

Wolfgang Wiese, 14:25 Uhr in Allgemein

Evelyn Bräunlein

Petra Schaller

…und zusammen

Ansgar Hein
(in Vertretung Wolf Dietrich Trenners)

[UPDATE 2] WKE2006: Bildimpressionen: Tag 2 a.k.a "Referenten-und-Teilnehmer-vor-der-Mittagspause"

Wolfgang Wiese, 13:42 Uhr in Allgemein

[UPDATE 2] WKE2006: Bildimpressionen: Tag 2 a.k.a “Referenten-und-Teilnehmer-vor-der-Mittagspause”
(Nochmal aktualisiert: Danke für den Hinweis, wer das Ach ist der Hund von Anna Courtpozanis süüüß Gesicht neben Herrn Folger macht.)

(Aktualisiert: aufgrund lautstarkem Protests einer gewaltbereiten Menge vor dem Gebäude wurde der Name des Hundes auf Hündin und dann auf Tabu geändert. Kein Geflunker, sie heißt wirklich so.)

Martin Rogge

Wolfgang Wiese

Dr. Gottfried Zimmermann

Bernhard Claus
(der den hüstel erkrankten Walter Ganßer vertrat)

Angie Hehenberger, Thomas Folger

Hund Tabu, die Hündin von Anna Courtpozanis

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