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9. September 2010

Countdown: Noch 4 Wochen bis zum Webkongress / Zeitplan in Kürze online

Wolfgang Wiese, 13:10 Uhr in Persönliche Berichte

Heute in 4 Wochen ist es soweit: Am Donnerstag, den 7. Oktober um 10 Uhr wird der Kongress beginnen.

Die Spannung bei den Kongressvorbereitungen ist sachte aber stetig am steigen.

Meine Hauptaufgabe ist es derzeit, den Zeitplan auszuarbeiten. Darauf warten schon einige Leute. Gleichzeitig fehlen mir wiederum die Rückmeldungen von einigen Referenten, über derren zeitliche Abhängigkeiten etc.

Trotzdem werde ich nun beginnen den Zeitplan zu setzen. Das Bild zeigt, wie der Zeitplan  jetzt schön jungfräulich aussieht…  Das wird nicht lange so bleiben :)

Unter Umstände wäre es am Freitag nachmittag sogar noch möglich, zwei weitere Vorträge zu halten. Aber davor schrecke ich momentan noch zurück: Die Erfahrung der letzten Jahre zeigte, daß gerade Freitag nachmittag am letzten Kongresstag viele ab etwa 15 Uhr aufbrechen müssen: Dies ist bei vielen der Bahnfahrer der spätesteste Zeitpunkt an dem man los muss, um noch am selben Tag zu Hause anzukommen.
(Andererseits gibt es eine ebenfalls wachsende Zahl an Teilnehmern, die mit einem der Billigfluglinien da sind. Diese müssen meist bis etwa 19 Uhr warten, da erst dann der Flieger von Nürnberg aus losgeht.)

Wie auch immer – in Kürze wird der Zeitplan in der ersten Fassung online gehen.

Update (17.33 Uhr)

Die ganze Planerei ist nicht gerade trivial.

Ich mach diese ganz traditionell: Mit Papier, Schere und einen Board. Klar ginge dies auch mit einem Computer und einem geeigneten Programm. Aber dann muss ich zwischen mehreren Bildschirmen rum- und hinkopieren und am Ende fehlt doch der Überblick, den mir ein großes Sketchboard liefert.
Ausserdem brauche ich die beiden Computerbildschirme bereits für die Wikiseite mit den Vortragsinfos und der Seite mit den Infos darüber, wann welcher Referent kann oder nicht kann; Oder ob welcher Referent mit seinem Vortrag abhängig ist von einem anderen Vortrag.

Ich denke, meine erste Version ist nunmehr fertig. (Siehe Bild).
Ob diese passt, wird sich in den nächsten Stunden hgerausstellen. Eines ist mir jetzt schon klar: Es wird wieder Klagen geben darüber, daß man nicht alle interessanten Vorträge sehen kann, da viele parallel laufen. Aber dieses Problem werden wir immer mit zwei oder mehr Tracks haben.
Dafür hab ich etwas versucht die Tracks thematisch aufzuteilen.

Wenn der Zeitplan stimmig ist, werde ich den dann richtig ins Netz stellen und das Programm als solches veröffentlichen.

18. August 2010

Countdown: Noch 7 Wochen bis zum Kongress

Wolfgang Wiese, 14:01 Uhr in Persönliche Berichte

Wir haben es jetzt noch 7 Wochen bis zum Kongress. Das bedeutet, bald geht die heiße Phase der Vorbereitungen los. Was jedoch nicht heißt, das wir nicht schon vorher recht aktiv waren.

Hier ein kleiner persönlicher Bericht.

Da wir aufgrund der umfangreichen Bau- und Renovierungsarbeiten in Erlangen dieses mal an der WISO in Nürnberg gastieren, mussten wir für die Suche und Auswahl des Veranstaltungsortes ziemlich viel Zeit investieren.

Normalerweise erwartet man von einer so großen Universität wie Erlangen-Nürnberg, dass es genügend Räume und Hörsäle gibt um darin Kongresse zu veranstalten. Leider ist dem nicht so. Jedenfalls derzeit noch nicht. Selbst in der vorlesungsfreien Zeit in der wir uns befinden war es schwer, entsprechendes zu finden. Die Anforderungen sind dabei nicht so groß: Wir brauchen zwei große Hörsäle für jeweils mindestens 200 Personen. Die Hörsäle müssen mit moderne Aufzeichnungstechnik ausgestattet sein. Zudem wird genügend Platz für ein Empfang und für Kommunikation benötigt. Sowie 2-3 weitere Räume zur Organisation und für die AdHoc-Vorträge. WLAN muss ebenfalls in ausreichender Qualität bereitstehen.

Glücklicherweise haben wir dann in dem neuen Anbau der WISO die beiden neuen Hörsäle bekommen können. Also die beiden besten Hörsäle in Nürnberg. Zwar fehlen uns dennoch ein paar Räume, aber wir haben noch Hoffnung, doch noch den einen anderen anderen Seminarraum dazu zu bekommen.
Kurzum: Trotz frühest möglicher Reservierung und Suche der Räume ist alles eine große Hänge- und Wartepartie. Die Alternative in Form der Nutzung der Kongresszentren von Nürnberg dagegen ist nicht machbar, da diese viel zu teuer sind. Dann wären wir mit den Eintrittspreisen zwangsläufig in der Nähe von kommerziell ausgerichteten Kongressen. Was wir nicht wollen. Außerdem möchten wir eben die Kommunikation anregen. Und dazu braucht es ein gewisses Ambiente, welche sich bei klassischen Kongresscentern nur schwer herstellen lässt.

Ganz unerwartet für uns waren auch die Schwierigkeiten eine geeignete Location in Nürnberg für die Abendveranstaltung zu finden. So gibt es in der erwarteten Größenordnung (200 Personen) nur sehr wenig bezahlbare Säle und Restaurants. Eine finanziell besser ausgestattete Veranstaltung hätte da sicher weniger Probleme und würde sich wohl ohne groß zu fackeln eines der teuren Hotelangebote annehmen. Da die Abendveranstaltung aufgrund der Kommunikation unter den Teilnehmern und Referenten jedoch einen besonderen Schwerpunkt des Kongresses einnimmt, muss auch das Ambiente stimmen.

Es braucht also einen entsprechend großen Saal, in einem gutem Atmosphäre, es muss lange genug (bis mindestens 1 Uhr nachts) nutzbar sein, Getränke und Essen müssen gut und ausreichend sein und Bestuhlung und Tischanordnung muss so sein, dass die Kommunikation gefördert wird. Zudem wollen wir nicht irgendwo am Rande der Stadt sein, sondern inmitten dieser.
Wie hoffen, dass die jetzige Wahl die richtige ist. (Dazu gibt es später noch mal einen eigenen Blogartikel).

Eine weitere Herausforderung war und ist wieder die Auswahl und Suche und Betreuung der Referenten.
Man stellt sich das ja so einfach vor. (Vielleicht ist das ja auch bei den kommerziellen Kongressen so): Die Referenten müssen sich selbst anmelden und ihre Sachen liefern und fertig ist.
So ist es hier nicht. Nur ein Drittel der Referenten zum WKE2010 haben sich wirklich über das Call for Paper Formular gemeldet.
Die Mehrheit wurde über Flüsterpropaganda (z.B. über Jabber: “Hast du den schon gefragt. Der hat bei dem Webmontag in D. ein echten tollen Vortrag über Blafasel gehalten. Er hätte auch Zeit.”) empfohlen und/oder von mir direkt angeschrieben.

Einige Referenten mussten dennoch ausgeschlossen werden; da die Themen nicht passten oder aber es eigentlich nur Einreichungen von verkappten PR-Vorträge waren.  Bei anderen Referenten dagegen viel es mir schwer eine Absage zu geben. Nicht weil die es nicht drauf hätten, sondern weil alle Vortragsplätze vergeben waren. So mussten wir beispielsweise auch Dr. Mainusch von XING absagen, den ich verdammt gern bei uns gehabt hätte.

Bei den meisten Referenten war es auch notwendig, weitere Informationen (Profil, Foto, etc.) anzufordern. All das zieht sich natürlich. Meine Hoffnung, diesesmal die Infos alle frühzeitig zu haben, erfüllte sich nicht… Manche Referenten musste ich schon fast stalken, damit die mir da noch Texte liefern :)
Letztlich bin ich aber wieder ziemlich stolz auf die Referenten die wir auch diesesmal für uns gewinnen konnten.

Ein weiterer großer Posten ist die Pressearbeit. Hier war die Redaktion maßgeblich beteiligt. Wie auch bei der Abendveranstaltung und den Räumen mussten wir auch da unter dem Null-Budget-Diktat zurecht kommen. Eine Folge davon ist, dass Pressemeldungen zum Kongress nicht über DPA versandt werden. Denn DPA nimmt für solche Meldungen Geld. Ebenso diverse andere Medien. Im Behördenspiegel wäre ein Artikel über den Webkongress sicher auch ganz nett. Aber auch dort kostet das viel Geld.
Daher ist es notwendig, Pressemeldungen über andere Medien zu versenden, die aber dann auch meist eine geringere Reichweite haben.

Wie auch immer. Es sind nun nur noch 7 Wochen bis zum Kongress.
Bis dahin gibt es noch immer eine ganze Menge zu tun.

Ein Highlight wird der Besucht von Innenstaatsminister Herrmann sein. Dieser wird demnächst wieder zu Besuch kommen um bei uns sein Grußrede aufnehmen zu lassen.
Außerdem muss noch der exakte Zeitplan der Vorträge festgelegt werden. Dazu muss ich noch alle Referenten anfragen, ob diese wann “No-Go”-zeiten haben.
Das Referentenhotel muss ebenfalls noch festgelegt werden und das Mittagessen organisiert. Print-Publikationen müssen erstellt werden, die technische Infrastruktur muss geprüft werden.
Meine Keynote muss vorbereitet werden. Wir müssen eine/einen rasenden Reporter/Blogger finden, die/der den Kongress begleitet.
Und und und…

Und all das muss neben dem normalen Tagesgeschäft am RRZE laufen.

Es gibt viel zu tun, packen wir es an!

1. September 2008

Endspurt

Wolfgang Wiese, 14:31 Uhr in Allgemein, Organisation

Nur noch wenige Tage und der Webkongress startet.
Die organisatorischen Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Plakate werden gedruckt und geklebt, die Technik vorbereitet, WLAN- und PC-Kennungen für alle Teilnehmer angelegt, Essen und Süßigkeiten und vorallem genug Kaffee und andere Getränke bestellt, und und und…

Natürlich gibt es bei einer Veranstaltung dieser Größe immer kleine und große Katastrophen.
Beispielsweise musste gestern Stefan Knecht absagen; Aber daß ein Referent ausfällt ist bei der Zahl der Referenten
zu erwarten. Überrraschender ist dann eher eine scheinbar harmlose Nachfrage aus der Verwaltung, ob wir einen der Räume
wirklich bräuchten- dort sollte dann diese Woche eine Renovierung stattfinden…

Am Wochenende lief die offizielle Anmeldephase aus.
Dummerweise stellt sich heraus, daß ein paar IT-Medien just erst heute auf den Webkongress hinweisen. Dumm nur, wenn dann keine Anmeldung mehr möglich ist. Aus diesem Grund haben wir kurzfristig ein “Last Minute”-Ticket aktiviert.
Da wir in diesem Fall jedoch nicht mehr an den Essensbestellungen drehen können, sind diese Tickets etwas günstiger, sind jedoch zunächst von der Teilnahme der Abendveranstaltung ausgeschlossen.

Der Webauftritt zum Kongress wiederum bietet seit letzter Woche einige weitere Funktionen, mit denen Teilnehmer und Referenten Kommentare und Wertungen hinterlassen können.
Eine Wertung von Vorträgen ist logischerweise ist am dem 4. September möglich.
Bereits jetzt kann man als Teilnehmer mit seiner Amiando-Ticket-ID verschiedene andere Dinge bewerten. Wie beispielsweise den Zeitplan des Kongresses.

28. August 2008

Jedem sein Stöckchen und mir meins

Wolfgang Wiese, 12:19 Uhr in Allgemein, Organisation

Stöcken werfen ist ja ein beliebter Virtuellsport bei BloggerInnen Land-auf Land-ab. Dabei wirft BloggerIn A das Holz zu BloggerIn B. Kräftig genug geworfen, findet sich schnell Antwort bei B; und B wirft dann vielleicht sogar weiter zu C. Es gilt folglich: {A->B->C..n} -
jetzt läufts aber mal anders:

ich werfe mir selbst ein Stöckchen zu – und zwar von Blog zu Blog.

Warum? Naja, klar, grässruuhts PR für das Highlight nächste Woche, ne.
Los gehts

27. Juni 2008

Countdown zur Anmeldung läuft

Wolfgang Wiese, 9:50 Uhr in Allgemein

Die Anmeldung zum Webkongress beginnt wie geplant am 1. Juli 2008.

Wie angekündigt werden in den ersten zwei Wochen der Anmeldung als Frühbucherphase die Tickets vergünstigt zu bekommen sein.

Die maximale Teilnehmerzahl von 300 Personen bleibt ebenfalls bestehen. Zwar ständen an der Universität auch größere Räumlichkeiten zur Verfügung, jedoch steigt auch der personelle und organisatorische Aufwand. Zudem würde sich bei einer solchen Massenveranstaltung der Charakter des ganzen auch so sehr wandeln.

Am Dienstag werden wir auch die erste DPA-Meldung zum Kongress herausgeben, so daß das Interesse, welches jetzt bereits offensichtlich ist, sicher noch stärker wird.

28. September 2006

WKE2006: Ruhe vor dem Sturm

Wolfgang Wiese, 7:11 Uhr in Organisation

Es sind nur noch 3 Stunden bis zum Beginn des Kongresses. Die Dämmerung zieht gerade auf; Ruhe vor dem Sturm :)

Noch sieht die Badget-Tafel nicht zerfleddert aus:

Und die Hörsäle sind auch noch leer

Und selbst unser “absolut sicheres WLAN”, welches wir an der Anmeldung bekommen haben, steht bereit:

27. September 2006

WKE2006: Nur noch wenige Stunden

Wolfgang Wiese, 18:26 Uhr in Organisation

Der Webkongress steht kurz bevor.
Alle Hörsäle sind vorbereitet, Wegschilder angebracht, Badges gedruckt, Tagesbände eingetütet und viele, viele andere “Kleinigkeiten” sind entweder erledigt oder stehen kurz vor Vollendung.

Daneben findet heute abend bereits ein kleines zwangloses Treffen mit Referenten statt, die bereits heute abend eintreffen.

Um aus einer Folie eines Redners für den morgigen Tag vorab zu zitieren: “Los geht’s!”

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