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	<title>Webkongress Erlangen Blog &#187; Franz Josef Pschierer</title>
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	<description>Blog zum Webkongress Erlangen</description>
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		<title>Webkongress Erlangen 2010: Countdown zur Anmeldung läuft</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 13:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schradi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[#WKE #WKE2010]]></category>
		<category><![CDATA[Alvar Freude]]></category>
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		<description><![CDATA[Expertentreffen zu Technologien bei komplexen Webangeboten vom 7.-8. 10.2010 – Hochrangige Unterstützung durch Vertreter der Landesregierung<p></p><p>„Web 2.0 – Von der Theorie zur Praxis“ –  unter diesem Motto geht der Webkongresses Erlangen am 7. und 8. Oktober 2010 in die dritte Runde. Zwei Tage lang tauschen sich hochkarätige Referenten mit Experten und Interessierten aus Wirtschaft, IT-Entwicklung und öffentlichem Dienst über die Technologien von komplexen Webangeboten aus. Eine Anmeldung zum Kongress ist noch bis zum 7. Oktober unter http://www.webkongress.uni-erlangen.de möglich.</p><p></p><p>Auf ein breites Echo stößt der zweitägige Kongress nicht nur in der Entwicklerlandschaft, sondern auch in der Politik: Joachim Herrmann, stellvertretender Ministerpräsident Bayerns und Bayerischer Staatsminister des Innern, unterstützt die Veranstaltung genauso wie Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, sowie Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen.</p><p></p><p>Das Vortragsangebot ist herausragend – stellen doch die Größen der deutschen Entwicklerlandschaft,  darunter Jens Grochtdreis, Vladimir Simovic, Nils Pooker und Alvar Freude, ihr Know-how zur Verfügung. Das Programm bietet Vorträge rund um die Themen Lösungen, Konzepte und Verfahren, Barrierefreiheit, Usability und Design sowie Netzkultur und Social Networking. Einige Themen: Planung, Umsetzung und Redesign eines Community- und Nachrichtenportals, Optimierung von (WordPress-)Websites, Progressive Enhancement und moderne barrierefreie User Interfaces, AJAX-Technologien zur Verbesserung der Usability, der Einsatz von PHP-Filtern bei der Pflege von Websites, Content Management Systeme, Öffentlichkeitsarbeit für Veranstaltungswerbung im Medienwandel, mögliche Social Media Strategien sowie Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing.</p><p></p><p>Die Veranstaltung ist nicht kommerziell ausgerichtet und richtet sich an Webentwickler und -betreuer von Hochschulen, städtischen, kommunalen und staatlichen Einrichtungen, aber auch von Agenturen.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Expertentreffen zu Technologien bei komplexen Webangeboten vom 7.-8. 10.2010 – Hochrangige Unterstützung durch Vertreter der Landesregierung</p>
<p>„Web 2.0 – Von der Theorie zur Praxis“ –  unter diesem Motto geht der Webkongresses Erlangen am 7. und 8. Oktober 2010 in die dritte Runde. Zwei Tage lang tauschen sich hochkarätige Referenten mit Experten und Interessierten aus Wirtschaft, IT-Entwicklung und öffentlichem Dienst über die Technologien von komplexen Webangeboten aus. Eine Anmeldung zum Kongress ist noch bis zum 7. Oktober unter http://www.webkongress.uni-erlangen.de möglich.</p>
<p>Auf ein breites Echo stößt der zweitägige Kongress nicht nur in der Entwicklerlandschaft, sondern auch in der Politik: Joachim Herrmann, stellvertretender Ministerpräsident Bayerns und Bayerischer Staatsminister des Innern, unterstützt die Veranstaltung genauso wie Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, sowie Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen.</p>
<p>Das Vortragsangebot ist herausragend – stellen doch die Größen der deutschen Entwicklerlandschaft,  darunter Jens Grochtdreis, Vladimir Simovic, Nils Pooker und Alvar Freude, ihr Know-how zur Verfügung. Das Programm bietet Vorträge rund um die Themen Lösungen, Konzepte und Verfahren, Barrierefreiheit, Usability und Design sowie Netzkultur und Social Networking. Einige Themen: Planung, Umsetzung und Redesign eines Community- und Nachrichtenportals, Optimierung von (WordPress-)Websites, Progressive Enhancement und moderne barrierefreie User Interfaces, AJAX-Technologien zur Verbesserung der Usability, der Einsatz von PHP-Filtern bei der Pflege von Websites, Content Management Systeme, Öffentlichkeitsarbeit für Veranstaltungswerbung im Medienwandel, mögliche Social Media Strategien sowie Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing.</p>
<p>Die Veranstaltung ist nicht kommerziell ausgerichtet und richtet sich an Webentwickler und -betreuer von Hochschulen, städtischen, kommunalen und staatlichen Einrichtungen, aber auch von Agenturen.</p>
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		<title>Grußwort von Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 11:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schradi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Josef Pschierer]]></category>
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		<category><![CDATA[wke2010]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p></p><p>die Informations- und Kommunikationstechnik ist von einer  besonderen Dynamik und von steten Veränderungen geprägt. Ein hoher  Innovationsgrad, die ständig ansteigenden Anforderungen an Sicherheit,  die Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen, mobiler Datenzugriff,  Vernetzungsbestrebungen in praktisch allen Lebensbereichen und die sich  daraus ergebenden Veränderungen für die Bürger und Gesellschaft sind nur  einige der großen Herausforderungen, vor denen wir alle stehen.</p><p></p><p>Einfachere und schnellere Interaktionen der Bürger untereinander,  mit der Wirtschaft und natürlich auch mit den staatlichen und kommunalen  Dienststellen eröffnen aber vor allem Chancen und Möglichkeiten, die  notwendigen Tätigkeiten des täglichen Lebens zu beschleunigen, zu  vereinfachen und zu verbessern.</p><p></p><p>Richtig eingesetzt, schafft die moderne Informations- und  Kommunikationstechnik darüber hinaus zunehmend größere Freiheiten für  diejenigen, die in der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben  beeinträchtigt sind. Zugänglichkeit und Barrierefreiheit, leichte  Bedienbarkeit, nachhaltiges und übersichtliches Design sind daher  vorrangige Ziele der Webangebote insbesondere der öffentlichen  Verwaltung.</p><p></p><p>Die uns durch die Technik bereitgestellten Möglichkeiten, werden von  vielen jedoch noch zu zögerlich genutzt. Zwar ist es für alle  beeindruckend, immer größere Datenmengen immer schneller zu verarbeiten  und von überall darauf zugreifen zu können. Diese Möglichkeiten können  und müssen aber auch genutzt werden, um die Bürger gut zu informieren,  sie stärker in die Entscheidungsprozesse einzubinden und so Anregungen,  Meinungen und Vorschläge einer breiten Mehrheit bei Entscheidungen  berücksichtigen zu können.</p><p></p><p>Die dazu notwendigen Daten stehen zum Teil bereits heute zur  Verfügung. So besitzen staatliche und kommunale Stellen vielfältige  Geodaten, die für die Bürger, die Wirtschaft aber auch andere Behörden  von hohem Interesse sind. Der Hauseigentümer kann zum Beispiel bereits  jetzt im Internet erfahren, ob sein Gebäude in einem  Überschwemmungsgebiet liegt oder welches Denkmal die Geschichte seines  Ortes bewahrt. Der Architekt oder ein investitionsbereiter Unternehmer  kann im digital verfügbaren Bebauungsplan schnell das baulich Mögliche  erkennen. Planungs- und Entscheidungsprozesse können so durch online  verfügbare Geodaten beschleunigt werden.</p><p></p><p>Um diese neuen Möglichkeiten optimal zu nutzen ist der beständige  Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik unerlässlich. Nur  durch den Austausch über die Bedürfnisse, Möglichkeiten und  Anforderungen kann ein für alle Beteiligten optimales Umfeld geschaffen  werden.</p><p></p><p>Ich bin daher dem Regionalen RechenZentrum Erlangen und seiner  Leitung besonders dankbar für diese Veranstaltung. Sie wird neue  Fragestellungen, Lösungsansätze und damit Tätigkeitsfelder für  Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erschließen und trägt damit dazu  bei, die anstehenden Aufgaben in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu  bewältigen.</p><p></p><p>Ich wünsche Ihnen, meine sehr geehrten Damen und Herren, eine  fachlich interessante und ertragreiche Tagung, viele informative  Vorträge und Gespräche sowie eine gute Zeit in Erlangen.</p><p></p><p>Franz Josef Pschierer,</p><p>IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung</p><p>Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_860" class="wp-caption alignright" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-860 " src="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/09/Portrait-Pschierer-aktuell-mit-Rautenhintergrund-klein.jpg" alt="" width="227" height="320" /><p class="wp-caption-text">Portrait Pschierer aktuell</p></div>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Informations- und Kommunikationstechnik ist von einer  besonderen Dynamik und von steten Veränderungen geprägt. Ein hoher  Innovationsgrad, die ständig ansteigenden Anforderungen an Sicherheit,  die Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen, mobiler Datenzugriff,  Vernetzungsbestrebungen in praktisch allen Lebensbereichen und die sich  daraus ergebenden Veränderungen für die Bürger und Gesellschaft sind nur  einige der großen Herausforderungen, vor denen wir alle stehen.</p>
<p>Einfachere und schnellere Interaktionen der Bürger untereinander,  mit der Wirtschaft und natürlich auch mit den staatlichen und kommunalen  Dienststellen eröffnen aber vor allem Chancen und Möglichkeiten, die  notwendigen Tätigkeiten des täglichen Lebens zu beschleunigen, zu  vereinfachen und zu verbessern.</p>
<p>Richtig eingesetzt, schafft die moderne Informations- und  Kommunikationstechnik darüber hinaus zunehmend größere Freiheiten für  diejenigen, die in der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben  beeinträchtigt sind. Zugänglichkeit und Barrierefreiheit, leichte  Bedienbarkeit, nachhaltiges und übersichtliches Design sind daher  vorrangige Ziele der Webangebote insbesondere der öffentlichen  Verwaltung.</p>
<p>Die uns durch die Technik bereitgestellten Möglichkeiten, werden von  vielen jedoch noch zu zögerlich genutzt. Zwar ist es für alle  beeindruckend, immer größere Datenmengen immer schneller zu verarbeiten  und von überall darauf zugreifen zu können. Diese Möglichkeiten können  und müssen aber auch genutzt werden, um die Bürger gut zu informieren,  sie stärker in die Entscheidungsprozesse einzubinden und so Anregungen,  Meinungen und Vorschläge einer breiten Mehrheit bei Entscheidungen  berücksichtigen zu können.</p>
<p>Die dazu notwendigen Daten stehen zum Teil bereits heute zur  Verfügung. So besitzen staatliche und kommunale Stellen vielfältige  Geodaten, die für die Bürger, die Wirtschaft aber auch andere Behörden  von hohem Interesse sind. Der Hauseigentümer kann zum Beispiel bereits  jetzt im Internet erfahren, ob sein Gebäude in einem  Überschwemmungsgebiet liegt oder welches Denkmal die Geschichte seines  Ortes bewahrt. Der Architekt oder ein investitionsbereiter Unternehmer  kann im digital verfügbaren Bebauungsplan schnell das baulich Mögliche  erkennen. Planungs- und Entscheidungsprozesse können so durch online  verfügbare Geodaten beschleunigt werden.</p>
<p>Um diese neuen Möglichkeiten optimal zu nutzen ist der beständige  Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik unerlässlich. Nur  durch den Austausch über die Bedürfnisse, Möglichkeiten und  Anforderungen kann ein für alle Beteiligten optimales Umfeld geschaffen  werden.</p>
<p>Ich bin daher dem Regionalen RechenZentrum Erlangen und seiner  Leitung besonders dankbar für diese Veranstaltung. Sie wird neue  Fragestellungen, Lösungsansätze und damit Tätigkeitsfelder für  Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erschließen und trägt damit dazu  bei, die anstehenden Aufgaben in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu  bewältigen.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen, meine sehr geehrten Damen und Herren, eine  fachlich interessante und ertragreiche Tagung, viele informative  Vorträge und Gespräche sowie eine gute Zeit in Erlangen.</p>
<p>Franz Josef Pschierer,<br />
IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung<br />
Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen</p>
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		<title>Persönliches Grußwort von Franz Josef Pschierer</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 11:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schradi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Josef Pschierer]]></category>
		<category><![CDATA[grußwort]]></category>
		<category><![CDATA[grußworte]]></category>
		<category><![CDATA[wke2010]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/09/Portrait-Pschierer-aktuell-mit-Rautenhintergrund-klein.jpg" width="90" height="128" /><p></p><p>Wir freuen uns sehr, dass wir Franz Josef Pschierer, 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung, für ein persönliches Grußwort auf dem Webkongress Erlangen 2010 gewinnen konnten. Das Grußwort werden wir in Kürze in schriftlicher Form vorab veröffentlichen.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-860 alignright" src="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/09/Portrait-Pschierer-aktuell-mit-Rautenhintergrund-klein.jpg" alt="" width="90" height="128" /></p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass wir Franz Josef Pschierer, 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung, für ein persönliches Grußwort auf dem Webkongress Erlangen 2010 gewinnen konnten. Das Grußwort werden wir in Kürze in schriftlicher Form vorab veröffentlichen.</p>
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