Webkongress Erlangen Blog

Suche


6. Oktober 2010

Besuch von Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Inneren, am RRZE

Martina Schradi, 9:00 Uhr in Allgemein, Pressemeldungen

Zur Unterstützung des Webkongresses hatte das Rechenzentrum gestern hohen Besuch: Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Inneren, sprach sein Grußwort für den Webkongress noch einmal vor den laufenden Kameras des RRZE.

In seiner Ansprache widmet er sich insbesondere der Frage,  wie man in der weiteren Entwicklung des Web seinen Nutzen mehren und schädliche Nebenwirkungen vermeiden könne. “Ich begrüße es, dass die Veranstalter des diesjährigen Erlanger Webkongresses gleichermaßen das Potenzial des World Wide Web und die Nachhaltigkeit seiner Entwicklung in den Mittelpunkt stellen”, stellt Staatsminister Herrmann fest.

Die Videobotschaft wird in Kürze auf der Kongress-Webseite unter der Rubrik Grußworte veröffentlicht.

Staatsminister Joachim Herrmann (links) und Dr. Gerhard Hergenröder, Direktor des RRZE

Staatsminister Joachim Herrmann (links) und Dr. Gerhard Hergenröder, Direktor des RRZE

20. September 2010

Grußwort von Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen

Martina Schradi, 13:23 Uhr in Allgemein, Pressemeldungen

Portrait Pschierer aktuell

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Informations- und Kommunikationstechnik ist von einer besonderen Dynamik und von steten Veränderungen geprägt. Ein hoher Innovationsgrad, die ständig ansteigenden Anforderungen an Sicherheit, die Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen, mobiler Datenzugriff, Vernetzungsbestrebungen in praktisch allen Lebensbereichen und die sich daraus ergebenden Veränderungen für die Bürger und Gesellschaft sind nur einige der großen Herausforderungen, vor denen wir alle stehen.

Einfachere und schnellere Interaktionen der Bürger untereinander, mit der Wirtschaft und natürlich auch mit den staatlichen und kommunalen Dienststellen eröffnen aber vor allem Chancen und Möglichkeiten, die notwendigen Tätigkeiten des täglichen Lebens zu beschleunigen, zu vereinfachen und zu verbessern.

Richtig eingesetzt, schafft die moderne Informations- und Kommunikationstechnik darüber hinaus zunehmend größere Freiheiten für diejenigen, die in der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben beeinträchtigt sind. Zugänglichkeit und Barrierefreiheit, leichte Bedienbarkeit, nachhaltiges und übersichtliches Design sind daher vorrangige Ziele der Webangebote insbesondere der öffentlichen Verwaltung.

Die uns durch die Technik bereitgestellten Möglichkeiten, werden von vielen jedoch noch zu zögerlich genutzt. Zwar ist es für alle beeindruckend, immer größere Datenmengen immer schneller zu verarbeiten und von überall darauf zugreifen zu können. Diese Möglichkeiten können und müssen aber auch genutzt werden, um die Bürger gut zu informieren, sie stärker in die Entscheidungsprozesse einzubinden und so Anregungen, Meinungen und Vorschläge einer breiten Mehrheit bei Entscheidungen berücksichtigen zu können.

Die dazu notwendigen Daten stehen zum Teil bereits heute zur Verfügung. So besitzen staatliche und kommunale Stellen vielfältige Geodaten, die für die Bürger, die Wirtschaft aber auch andere Behörden von hohem Interesse sind. Der Hauseigentümer kann zum Beispiel bereits jetzt im Internet erfahren, ob sein Gebäude in einem Überschwemmungsgebiet liegt oder welches Denkmal die Geschichte seines Ortes bewahrt. Der Architekt oder ein investitionsbereiter Unternehmer kann im digital verfügbaren Bebauungsplan schnell das baulich Mögliche erkennen. Planungs- und Entscheidungsprozesse können so durch online verfügbare Geodaten beschleunigt werden.

Um diese neuen Möglichkeiten optimal zu nutzen ist der beständige Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik unerlässlich. Nur durch den Austausch über die Bedürfnisse, Möglichkeiten und Anforderungen kann ein für alle Beteiligten optimales Umfeld geschaffen werden.

Ich bin daher dem Regionalen RechenZentrum Erlangen und seiner Leitung besonders dankbar für diese Veranstaltung. Sie wird neue Fragestellungen, Lösungsansätze und damit Tätigkeitsfelder für Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erschließen und trägt damit dazu bei, die anstehenden Aufgaben in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu bewältigen.

Ich wünsche Ihnen, meine sehr geehrten Damen und Herren, eine fachlich interessante und ertragreiche Tagung, viele informative Vorträge und Gespräche sowie eine gute Zeit in Erlangen.

Franz Josef Pschierer,
IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung
Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen

16. September 2010

Persönliches Grußwort von Franz Josef Pschierer

Martina Schradi, 13:15 Uhr in Allgemein, Pressemeldungen

Wir freuen uns sehr, dass wir Franz Josef Pschierer, 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung, für ein persönliches Grußwort auf dem Webkongress Erlangen 2010 gewinnen konnten. Das Grußwort werden wir in Kürze in schriftlicher Form vorab veröffentlichen.

13. September 2010

Grußwort von Frau Prof. Haberer, Vizepräsidentin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Martina Schradi, 10:00 Uhr in Allgemein, Pressemeldungen

Foto von Frau Prof. Haberer

Foto von Frau Prof. Haberer

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste,

im Namen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) möchte ich Sie herzlich zum Webkongress Erlangen-Nürnberg 2010 begrüßen. Ich freue mich, dass diese Veranstaltung des Regionalen Rechenzentrums Erlangen bereits in die dritte Runde geht. Das diesjährige Motto „Lösungen – von der Theorie zur Praxis“ greift wieder einmal einen spannenden Trend im World Wide Web auf: die zunehmende Komplexität von Webangeboten und die neuen Herausforderungen, die sich damit für Entwickler und Entscheider ergeben.

Erlauben Sie mir zunächst einige Sätze zu dem Veranstaltungsort: Die Friedrich-Alexander-Universität mit ihren Hauptstandorten in Erlangen und Nürnberg umfasst fünf Fakultäten mit 296 Lehrstühlen. Die Universität trägt mit 691 Promotionsabschlüssen und 51 Habilitationen im Jahr 2009 und ca. 122,9 Mio. Drittmitteleinnahmen (2009) maßgeblich zu Lehre und Forschung in Bayern bei. Unsere Universität ist mit ihren gut 27.000 Studierenden nicht nur die zweitgrößte Universität des Freistaats, sondern mit mehr als 12.000 Beschäftigten auch der zweitgrößte Arbeitgeber in der Wirtschaftsregion Nürnberg. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, an dem wir uns heute befinden, ist mit etwa 5.000 Studierenden, 34 Lehrstühlen und einem vielfältigen Fächerangebot eine der renommiertesten Einrichtungen seiner Art. Gegründet als praxisnahe Hochschule ist der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an unserer Universität bis heute akademische Denkfabrik und gefragter Standortpartner in der Metropolregion.

Unsere Universität – 1743 gegründet – ist ein Ort mit einer großen Tradition und ist zugleich in allen technologischen Entwicklungen up to date. Wir haben ein hervorragendes Department Informatik und ein weit über bayerische Grenzen hinaus bekanntes Rechenzentrum.

Theorie und Praxis verschränkt sich hier wie in einem Biotop. Mit diversen Web 2.0 Angeboten, interaktiven Online-Lösungen, Lernplattformen, Nachrichtenportalen usw. versuchen wir, das WWW optimal für den Wissenschaftsbetrieb zu nutzen und den Angehörigen der FAU online das zu bieten, was sie erwarten. Auch die Studierenden haben ein hohes Interesse, mit Webangeboten auf der Höhe der Zeit zu arbeiten. Eine Herausforderung ist das für unsere Universität allemal, so wie es eine Herausforderung für alle Hochschulen, Städte und andere öffentliche Einrichtungen sein wird. Denn die Zeit der einfachen Webseiten ist endgültig vorbei – heute sind komplexe Angebote mit vielfältigen interaktiven Funktionen ein Muss. Dass trotz der zunehmenden Komplexität der Webangebote Kriterien wie Nachhaltigkeit, Qualität und Barrierefreiheit gewährleistet sein müssen, steht für uns außer Frage – sollen die Angebote doch von allen Menschen und mit vielen verschiedenen Endgeräten genutzt werden können.

Nachhaltigkeit, Qualität, Barrierefreiheit – Stichworte, die auch beim diesjährigen Webkongress dank der Sorgfalt der Organisatoren bei der Auswahl der Vorträge eine große Rolle spielen werden. Ich freue mich, dass wir mit dem Regionalen RechenZentrum Erlangen einen verantwortungsvollen und kompetenten Partner in Sachen Internettechnologie haben, dem es wieder gelungen ist, eine sehenswerte Reihe von hervorragenden Repräsentanten unterschiedlicher Webkompetenzen zusammenzuholen. Über 600 Internetauftritte betreut unser Rechenzentrum, nützliche Webangebote für die Angehörigen der Universität und die Ehrung durch die beiden wichtigsten deutschen Preise für barrierefreies Internet sprechen für sich. Durch Veranstaltungen wie den Webkongress leistet das RRZE einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung der IT-Kompetenz im universitären Bereich und im öffentlichen Dienst im deutschsprachigen Raum.

In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei den Organisatoren, Sponsoren und Unterstützern dieses Kongresses bedanken, insbesondere bei Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, bei Staatsminister Joachim Herrmann, Bayerisches Staatsministerium des Innern, bei Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung sowie bei Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg.

Ich wünsche dem Kongress einen spannenden und ergebnisreichen Verlauf!

Prof. Johanna Haberer
Vizepräsidentin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

1. September 2010

Grußwort von Dr. Gerhard Hergenröder, Leiter des Regionalen Rechenzentrums Erlangen

Martina Schradi, 13:34 Uhr in Pressemeldungen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer,

technologische Trends im Internet sind schnelllebiger als je zuvor. War noch vor zwei Jahren das Schlagwort „Web 2.0“ in aller Munde, wurde noch 2009 „twittern“ zu einem Wort des Jahres gewählt, so sind heute schon wieder ganz andere Begriffe en vogue.
Doch egal, wie sich die allerneuesten Techniktrends im Internet nennen – ob von Apps, von Cloud Computing oder vom mobilem Internet die Rede ist – eines sollte dabei immer im Mittelpunkt stehen: der Mensch, der die Technologie nutzt. Die größte Herausforderung besteht nach wie vor darin, etwas zu entwickeln, was der Mensch leicht bedienen und benutzen kann.

Je komplexer die Webangebote sind, desto größer gestaltet sich diese Herausforderung. Zugänglichkeit und Barrierefreiheit, leichte Bedienbarkeit, nachhaltiges und übersichtliches Design sind Attribute, die komplexe Webangebote erfüllen sollten. Das Ziel sollte nach wie vor sein, jeden am Internet und dessen Möglichkeiten teilhaben zu lassen.

Wie lassen sich komplexe Webangebote professionell, nachhaltig und barrierefrei konzipieren und entwickeln? Wie sehen solche Lösungen technisch aus? Welche Kriterien sollten Entscheider, Entwickler und Betreuer bei der Umsetzung ihrer Internetprojekte konkret berücksichtigen? Diese und weitere Fragen werden wir zusammen mit namhaften Fachleuten aus Technik und Wirtschaft

auf dem Webkongress Erlangen am 7. und 8. Oktober 2010

diskutieren.

Die Veranstaltung bietet Ihnen ganzheitlich orientierte Vorträge zu optimalen Lösungen für komplexe Webangebote. Wählen Sie aus den drei Themenschwerpunkten „Lösungen, Konzepte und Verfahren“, „Barrierefreiheit, Usability und Design“ sowie „Netzkultur und Social Networking“. Erfahren Sie mehr über Progressive Enhancement und moderne, barrierefreie User-Interfaces, AJAX-Technologien zur Verbesserung der Usability und den Einsatz von PHP-Filtern bei der Pflege von Websites. Informieren Sie sich über spezifische Lösungen für Lernplattformen, Hochschul- und Nachrichtenportale, kommunale Webauftritte, E-Government-Angebote und Content Management Systeme. Prüfen Sie, wie Sie neue Medien oder Social Media in Öffentlichkeitsarbeit und Marketing einsetzen können.

Der unabhängige, nicht-kommerziell ausgerichtete Webkongress will wieder Expertinnen und Experten, Entscheidungsträger und Interessierte neuer Webtechnologien zusammenbringen und einen fachlichen Austausch in Gang setzen. Neben den Vorträgen wird deshalb viel Zeit für spontane Präsentationen und informelle Diskussionen bleiben.
Nutzen Sie die im deutschsprachigen Raum herausragende Zusammenkunft namhafter Fachleute von Webtechnologie, Webdesign und Webkultur. Sie werden sicherlich viele Anregungen und wertvolle Praxistipps mit nach Hause nehmen.

Auf ein Wiedersehen am 7. und 8. Oktober 2010 in Erlangen bzw. Nürnberg, der diesjährigen Ausweichstation!

Ihr

Dr. Gerhard Hergenröder

27. August 2010

Grußworte von Staatsinnenminister Herrmann zum Webkongress

Wolfgang Wiese, 15:13 Uhr in Allgemein, Pressemeldungen

Der bayrischer Staatsinnenminister Herrmann sendet uns zum Webkongress Erlangen 2010 folgende Grußworte. (Im kommenden Monat werden wir auch eine Videoaufzeichnung bei einem Besuch hier im RRZE vornehmen).


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich begrüße Sie in meiner Heimatstadt Erlangen und an meiner alma mater, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, zum Webkongress 2010!

Die Diskussionen, die Sie hier führen werden, sind von großer Relevanz – nicht nur für den Kreis der Internet-Experten, sondern auch für unsere Gesellschaft insgesamt. Das World Wide Web verändert rasant unser alltägliches Leben. Das Netz ist mittlerweile für alle Bereiche von Staat und Gesellschaft von elementarer Bedeutung.

Dabei stellt sich die Frage, wie wir in der weiteren Entwicklung des “Web” seinen Nutzen mehren und schädliche Nebenwirkungen vermeiden können. Ich begrüße es deshalb, dass die Veranstalter des diesjährigen Erlanger Webkongresses gleichermaßen das Potenzial des World Wide Web und die Nachhaltigkeit seiner Entwicklung in den Mittelpunkt stellen.

Beide Fragen sind eng miteinander verknüpft; man kann sie sogar als “Urfragen” der Netzentwicklung bezeichnen. Den Vordenkern von Internet und World Wide Web ging es darum, ein Netzwerk zu schaffen, das verlässliche Kommunikation ermöglicht und das aufgrund intelligenter Strukturen immer weiter wachsen kann. Damit das technisch funktioniert, haben sie verbindliche Standards wie das Hypertext Transfer Protocol geschaffen.

Aber auch ohne rechtliche Standards kann das Netz nicht beliebig weiter wachsen. In dem Maße, in dem es alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens durchdringt, müssen wir auch darüber nachdenken, wie das Netz und seine Nutzung rechtlich zu regulieren sind. Eine Potenziale nutzende und zugleich nachhaltige Entwicklung ist nämlich nur möglich, wenn durch so viel Ordnung wie nötig so viel Freiheit wie möglich erhalten wird.

Dafür brauchen wir faire und verlässliche Regeln, die für alle gelten. Zentral sind hier aus Sicht der Innenpolitik vor allem der Datenschutz und die innere Sicherheit. Beide Bereiche sind miteinander verknüpft. Wenn beispielsweise der Staat Wirtschaftsunternehmen und Bürger vor allzu umfänglichen Datensammlungen schützt, dann ist das auch ein Beitrag zur Informationssicherheit unseres Landes. Umgekehrt ist der Staat darauf angewiesen, dass auch Unternehmen und Bürger ihre IT-Systeme besser vor Missbrauch schützen.

Zu Recht steht deshalb eine Modernisierung des Datenschutzrechts, seine Anpassung an die Herausforderungen des Web 2.0 auf der Tagesordnung der deutschen und auch der europäischen Innenpolitik. Die Bayerische Staatsregierung hat mit einem von Bundesrat angenommenen Entschließungsantrag die aktuellen Leitthemen dieser Debatte benannt. Die Entschließung fordert die Bundesregierung u. a. dazu auf, unser Datenschutzrecht so zu novellieren, dass die Einhaltung unserer Standards durch ausländische Unternehmen sichergestellt wird, der Bildung von Persönlichkeitsprofilen eindeutige Grenzen gesetzt werden und die Rechte und Pflichten Daten verarbeitender Stellen zugunsten von Transparenz und besserer Information der Betroffenen fortentwickelt werden.

Auch in diesen Bereichen brauchen wir das, was Sie sich für diesen Kongress vorgenommen haben: nachhaltige und zugleich entwicklungsoffene Lösungen.

Ich wünsche Ihnen allen eine gelungene Veranstaltung, regen Austausch und viele gute, zukunftsweisende Ideen.

München, im August 2010

Joachim Herrmann,
Bayerischer Staatsminister des Innern

16. August 2010

Grußwort von Dr. Ulrich Maly

Wolfgang Wiese, 15:56 Uhr in Pressemeldungen

Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, sendet zum Webkongress Erlangen 2010 folgendes Grußwort:

Ein herzliches Willkommen allen Kongressteilnehmern zum Webkongress 2010 vom 07. bis 08. Oktober 2010 hier in Nürnberg.

Zwei Tage lang ist Nürnberg Treffpunkt der Web-Community. Web 2.0 verändert die Kommunikation von Grund auf nicht nur in Unternehmen, sondern auch in den Verwaltungen. Social Media ist in der Unternehmenspraxis angekommen. Welchen Einfluss hat diese Entwicklung auf die Webangebote? Eine spannende Frage, auf die der Webkongress Antworten bereithält. Der Kongress gibt einen Einblick in die komplexe Welt und Facetten des World Wide Web und zeigt den Weg von der Theorie in die Praxis.

Der Webkongress 2010 ist in Nürnberg gut aufgehoben. Als anerkannter Standort der Informations- und Kommunikationstechnologie bietet der Wirtschaftsstandort Nürnberg das nötige kreative Milieu: Wir zählen zu den Top Ten der europäischen IT Standorte. Hier arbeiten 100.000 Beschäftigte in der IT Branche. Bei der Patentquote im IT Sektor liegt die Region Nürnberg europaweit auf Platz drei.

Das Konzept des Webkongresses bietet optimale Bedingungen, um sich auszutauschen, weiterzubilden und in gemeinsamen Diskussionen kreative Ideen zu entwickeln. Die Stadt Nürnberg möchte Ihnen dabei rund um das Kongressgeschehen ein guter Gastgeber sein. Allen, die sich engagieren und fachkundig einbringen, möchte ich meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen.

In diesem Sinne wünsche ich der Veranstaltung einen ebenso erfolgreichen, wie gewinnbringenden Verlauf und Ihnen, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, eine produktive und angenehme Zeit im modernen, traditionsreichen Nürnberg. In unserer Halbmillionenstadt, wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt für 3,5 Millionen Menschen in einer Europäischen Metropolregion, gibt es viel zu entdecken.

Dr. Ulrich Maly

Grußwort von Dr. Wolfgang Heubisch

Wolfgang Wiese, 15:53 Uhr in Pressemeldungen

Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, sendet zum Webkongress Erlangen 2010 folgendes Grußwort:

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach wie vor verändert sich das World Wide Web mit beeindruckend hoher Geschwindigkeit. Hier auf dem Laufenden zu bleiben und den Überblick zu behalten, stellt uns ständig vor neue Herausforderungen. Dennoch steigt die Anzahl der regelmäßigen Internetnutzer von Jahr zu Jahr deutlich an und immer mehr gesellschaftliche Gruppen wollen sich am Informationsaustausch im Netz beteiligen. Damit erhöhen sich auch die Anforderungen an Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit der Online-Angebote.

Das Regionale RechenZentrum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg begleitet diese Entwicklung schon seit einiger Zeit. Mit seinen Webkongressen informiert es alle zwei Jahre aktuell und umfassend über Gegenwart und Zukunft der Webtechnologien. Sie sind längst ein Pflichttermin für alle, die an der Entwicklung des Internets interessiert sind.

Das diesjährige Programmangebot vermittelt einen guten Eindruck von der Vielfalt und den Nutzungsmöglichkeiten dieses Mediums. Die Themen reichen vom Bürgerhaushalt über die Online-Lernplattform bis hin zum Zeitungsportal. Sie sind für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, öffentlicher Verwaltung und Wirtschaft gleichermaßen wertvoll.

So wünsche ich allen Beteiligten einen informativen und spannenden Kongress. Getreu dem diesjährigen Motto möge der Übergang von der Theorie zur Praxis möglichst häufig und gut gelingen.

München, im Juli 2010

Dr. Wolfgang Heubisch,
Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst

20. August 2008

Grußworte für den Webkongress 2008 online abrufbar

Wolfgang Wiese, 16:11 Uhr in Allgemein, Organisation

Seit heute stehen, neben dem digitalen Grußwort vom Bayerischen Staatsminister Joachim Herrmann, die schriftlichen Grußworte vom Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Goppel, vom Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Beus, von der Vizepräsidentin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Frau Prof. Haberer sowie vom Leiter des Regionalen RechenZentrum Erlangen, Dr. Hergenröder online zur Verfügung.

Einsehbar sind die Grußworte unter
Grußworte für den Webkongress

13. August 2008

Besuch vom Bayerischen Innenminister Herrmann am RRZE

Wolfgang Wiese, 12:29 Uhr in Allgemein, Organisation

Uni-TV zeichnet das Grußwort von Staatsminister Herrmann für den Webkongress Erlangen 2008 auf

Mit seiner digitalen Botschaft unterstützt der Staatsminister den diesjährigen Webkongress, der unter dem Motto “Web 2.0 – Die Zukunft der Webtechnologien” stattfindet. Vom 4.-5. September tauschen sich Experten aus Technik und Wirtschaft zwei Tage lang rund um die Themen Technik, Barrierefreiheit und Netzkultur aus. Das Grußwort von Staatsminister Joachim Herrmann wird als Video und Textdatei in den kommenden Tagen auf dem Webauftritt des Webkongresses zur Verfügung stehen.
Weitere Grußworte aus der Politik folgen in den nächsten Tagen vom Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Beus, vom Bayerischen Wissenschaftsminister, Dr. Goppel, und von der Bürgermeisterin der Stadt Erlangen, Frau Dr. Preuß.

Bild des Staatsministers Herrmann zusammen mit einigen RRZE-Mitarbeitern im E-Studio
(Auf dem Bild zu sehen, von links nach rechts: Staatsminister Joachim Herrmann, Wolfgang Wiese, Dr. Stefan Turowski, Walter Zink, Martina Schradi)

Nach oben