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	<title>Webkongress Erlangen Blog &#187; grußworte</title>
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	<description>Blog zum Webkongress Erlangen</description>
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		<title>Besuch von Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Inneren, am RRZE</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schradi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Unterstützung des Webkongresses hatte das Rechenzentrum gestern hohen Besuch: Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Inneren, sprach sein <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/grussworte/grusswort-herrmann.shtml">Grußwort</a> für den Webkongress noch einmal vor den laufenden Kameras des RRZE.<p></p><p>In seiner Ansprache widmet er sich insbesondere der Frage,  wie man in der weiteren Entwicklung des Web seinen Nutzen mehren und schädliche Nebenwirkungen vermeiden könne. "Ich begrüße es, dass die Veranstalter des diesjährigen Erlanger  Webkongresses gleichermaßen das Potenzial des World Wide Web und die  Nachhaltigkeit seiner Entwicklung in den Mittelpunkt stellen", stellt Staatsminister Herrmann fest.</p><p></p><p>Die Videobotschaft wird in Kürze auf der Kongress-Webseite unter der Rubrik <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/grussworte/">Grußworte </a>veröffentlicht.</p><p></p><p><a href="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/10/staatsminister-herrmann.jpg"><img src="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/10/staatsminister-herrmann.jpg" width="400" height="474" /></a></p><p></p><p>Staatsminister Joachim Herrmann (links) und Dr. Gerhard Hergenröder, Direktor des RRZE</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Unterstützung des Webkongresses hatte das Rechenzentrum gestern hohen Besuch: Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Inneren, sprach sein <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/grussworte/grusswort-herrmann.shtml">Grußwort</a> für den Webkongress noch einmal vor den laufenden Kameras des RRZE.</p>
<p>In seiner Ansprache widmet er sich insbesondere der Frage,  wie man in der weiteren Entwicklung des Web seinen Nutzen mehren und schädliche Nebenwirkungen vermeiden könne. &#8220;Ich begrüße es, dass die Veranstalter des diesjährigen Erlanger  Webkongresses gleichermaßen das Potenzial des World Wide Web und die  Nachhaltigkeit seiner Entwicklung in den Mittelpunkt stellen&#8221;, stellt Staatsminister Herrmann fest.</p>
<p>Die Videobotschaft wird in Kürze auf der Kongress-Webseite unter der Rubrik <a href="http://www.webkongress.uni-erlangen.de/grussworte/">Grußworte </a>veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/10/staatsminister-herrmann.jpg"><img class="size-full wp-image-905" src="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/10/staatsminister-herrmann.jpg" alt="Staatsminister Joachim Herrmann (links) und Dr. Gerhard Hergenröder, Direktor des RRZE" width="400" height="474" /></a></p>
<p>Staatsminister Joachim Herrmann (links) und Dr. Gerhard Hergenröder, Direktor des RRZE</p>
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		<title>Webkongress Erlangen 2010: Countdown zur Anmeldung läuft</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 13:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schradi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[#WKE #WKE2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Expertentreffen zu Technologien bei komplexen Webangeboten vom 7.-8. 10.2010 – Hochrangige Unterstützung durch Vertreter der Landesregierung<p></p><p>„Web 2.0 – Von der Theorie zur Praxis“ –  unter diesem Motto geht der Webkongresses Erlangen am 7. und 8. Oktober 2010 in die dritte Runde. Zwei Tage lang tauschen sich hochkarätige Referenten mit Experten und Interessierten aus Wirtschaft, IT-Entwicklung und öffentlichem Dienst über die Technologien von komplexen Webangeboten aus. Eine Anmeldung zum Kongress ist noch bis zum 7. Oktober unter http://www.webkongress.uni-erlangen.de möglich.</p><p></p><p>Auf ein breites Echo stößt der zweitägige Kongress nicht nur in der Entwicklerlandschaft, sondern auch in der Politik: Joachim Herrmann, stellvertretender Ministerpräsident Bayerns und Bayerischer Staatsminister des Innern, unterstützt die Veranstaltung genauso wie Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, sowie Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen.</p><p></p><p>Das Vortragsangebot ist herausragend – stellen doch die Größen der deutschen Entwicklerlandschaft,  darunter Jens Grochtdreis, Vladimir Simovic, Nils Pooker und Alvar Freude, ihr Know-how zur Verfügung. Das Programm bietet Vorträge rund um die Themen Lösungen, Konzepte und Verfahren, Barrierefreiheit, Usability und Design sowie Netzkultur und Social Networking. Einige Themen: Planung, Umsetzung und Redesign eines Community- und Nachrichtenportals, Optimierung von (WordPress-)Websites, Progressive Enhancement und moderne barrierefreie User Interfaces, AJAX-Technologien zur Verbesserung der Usability, der Einsatz von PHP-Filtern bei der Pflege von Websites, Content Management Systeme, Öffentlichkeitsarbeit für Veranstaltungswerbung im Medienwandel, mögliche Social Media Strategien sowie Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing.</p><p></p><p>Die Veranstaltung ist nicht kommerziell ausgerichtet und richtet sich an Webentwickler und -betreuer von Hochschulen, städtischen, kommunalen und staatlichen Einrichtungen, aber auch von Agenturen.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Expertentreffen zu Technologien bei komplexen Webangeboten vom 7.-8. 10.2010 – Hochrangige Unterstützung durch Vertreter der Landesregierung</p>
<p>„Web 2.0 – Von der Theorie zur Praxis“ –  unter diesem Motto geht der Webkongresses Erlangen am 7. und 8. Oktober 2010 in die dritte Runde. Zwei Tage lang tauschen sich hochkarätige Referenten mit Experten und Interessierten aus Wirtschaft, IT-Entwicklung und öffentlichem Dienst über die Technologien von komplexen Webangeboten aus. Eine Anmeldung zum Kongress ist noch bis zum 7. Oktober unter http://www.webkongress.uni-erlangen.de möglich.</p>
<p>Auf ein breites Echo stößt der zweitägige Kongress nicht nur in der Entwicklerlandschaft, sondern auch in der Politik: Joachim Herrmann, stellvertretender Ministerpräsident Bayerns und Bayerischer Staatsminister des Innern, unterstützt die Veranstaltung genauso wie Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, sowie Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen.</p>
<p>Das Vortragsangebot ist herausragend – stellen doch die Größen der deutschen Entwicklerlandschaft,  darunter Jens Grochtdreis, Vladimir Simovic, Nils Pooker und Alvar Freude, ihr Know-how zur Verfügung. Das Programm bietet Vorträge rund um die Themen Lösungen, Konzepte und Verfahren, Barrierefreiheit, Usability und Design sowie Netzkultur und Social Networking. Einige Themen: Planung, Umsetzung und Redesign eines Community- und Nachrichtenportals, Optimierung von (WordPress-)Websites, Progressive Enhancement und moderne barrierefreie User Interfaces, AJAX-Technologien zur Verbesserung der Usability, der Einsatz von PHP-Filtern bei der Pflege von Websites, Content Management Systeme, Öffentlichkeitsarbeit für Veranstaltungswerbung im Medienwandel, mögliche Social Media Strategien sowie Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing.</p>
<p>Die Veranstaltung ist nicht kommerziell ausgerichtet und richtet sich an Webentwickler und -betreuer von Hochschulen, städtischen, kommunalen und staatlichen Einrichtungen, aber auch von Agenturen.</p>
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		<title>Grußwort von Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 11:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schradi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p></p><p>die Informations- und Kommunikationstechnik ist von einer  besonderen Dynamik und von steten Veränderungen geprägt. Ein hoher  Innovationsgrad, die ständig ansteigenden Anforderungen an Sicherheit,  die Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen, mobiler Datenzugriff,  Vernetzungsbestrebungen in praktisch allen Lebensbereichen und die sich  daraus ergebenden Veränderungen für die Bürger und Gesellschaft sind nur  einige der großen Herausforderungen, vor denen wir alle stehen.</p><p></p><p>Einfachere und schnellere Interaktionen der Bürger untereinander,  mit der Wirtschaft und natürlich auch mit den staatlichen und kommunalen  Dienststellen eröffnen aber vor allem Chancen und Möglichkeiten, die  notwendigen Tätigkeiten des täglichen Lebens zu beschleunigen, zu  vereinfachen und zu verbessern.</p><p></p><p>Richtig eingesetzt, schafft die moderne Informations- und  Kommunikationstechnik darüber hinaus zunehmend größere Freiheiten für  diejenigen, die in der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben  beeinträchtigt sind. Zugänglichkeit und Barrierefreiheit, leichte  Bedienbarkeit, nachhaltiges und übersichtliches Design sind daher  vorrangige Ziele der Webangebote insbesondere der öffentlichen  Verwaltung.</p><p></p><p>Die uns durch die Technik bereitgestellten Möglichkeiten, werden von  vielen jedoch noch zu zögerlich genutzt. Zwar ist es für alle  beeindruckend, immer größere Datenmengen immer schneller zu verarbeiten  und von überall darauf zugreifen zu können. Diese Möglichkeiten können  und müssen aber auch genutzt werden, um die Bürger gut zu informieren,  sie stärker in die Entscheidungsprozesse einzubinden und so Anregungen,  Meinungen und Vorschläge einer breiten Mehrheit bei Entscheidungen  berücksichtigen zu können.</p><p></p><p>Die dazu notwendigen Daten stehen zum Teil bereits heute zur  Verfügung. So besitzen staatliche und kommunale Stellen vielfältige  Geodaten, die für die Bürger, die Wirtschaft aber auch andere Behörden  von hohem Interesse sind. Der Hauseigentümer kann zum Beispiel bereits  jetzt im Internet erfahren, ob sein Gebäude in einem  Überschwemmungsgebiet liegt oder welches Denkmal die Geschichte seines  Ortes bewahrt. Der Architekt oder ein investitionsbereiter Unternehmer  kann im digital verfügbaren Bebauungsplan schnell das baulich Mögliche  erkennen. Planungs- und Entscheidungsprozesse können so durch online  verfügbare Geodaten beschleunigt werden.</p><p></p><p>Um diese neuen Möglichkeiten optimal zu nutzen ist der beständige  Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik unerlässlich. Nur  durch den Austausch über die Bedürfnisse, Möglichkeiten und  Anforderungen kann ein für alle Beteiligten optimales Umfeld geschaffen  werden.</p><p></p><p>Ich bin daher dem Regionalen RechenZentrum Erlangen und seiner  Leitung besonders dankbar für diese Veranstaltung. Sie wird neue  Fragestellungen, Lösungsansätze und damit Tätigkeitsfelder für  Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erschließen und trägt damit dazu  bei, die anstehenden Aufgaben in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu  bewältigen.</p><p></p><p>Ich wünsche Ihnen, meine sehr geehrten Damen und Herren, eine  fachlich interessante und ertragreiche Tagung, viele informative  Vorträge und Gespräche sowie eine gute Zeit in Erlangen.</p><p></p><p>Franz Josef Pschierer,</p><p>IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung</p><p>Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_860" class="wp-caption alignright" style="width: 237px"><img class="size-full wp-image-860 " src="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/09/Portrait-Pschierer-aktuell-mit-Rautenhintergrund-klein.jpg" alt="" width="227" height="320" /><p class="wp-caption-text">Portrait Pschierer aktuell</p></div>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Informations- und Kommunikationstechnik ist von einer  besonderen Dynamik und von steten Veränderungen geprägt. Ein hoher  Innovationsgrad, die ständig ansteigenden Anforderungen an Sicherheit,  die Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen, mobiler Datenzugriff,  Vernetzungsbestrebungen in praktisch allen Lebensbereichen und die sich  daraus ergebenden Veränderungen für die Bürger und Gesellschaft sind nur  einige der großen Herausforderungen, vor denen wir alle stehen.</p>
<p>Einfachere und schnellere Interaktionen der Bürger untereinander,  mit der Wirtschaft und natürlich auch mit den staatlichen und kommunalen  Dienststellen eröffnen aber vor allem Chancen und Möglichkeiten, die  notwendigen Tätigkeiten des täglichen Lebens zu beschleunigen, zu  vereinfachen und zu verbessern.</p>
<p>Richtig eingesetzt, schafft die moderne Informations- und  Kommunikationstechnik darüber hinaus zunehmend größere Freiheiten für  diejenigen, die in der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben  beeinträchtigt sind. Zugänglichkeit und Barrierefreiheit, leichte  Bedienbarkeit, nachhaltiges und übersichtliches Design sind daher  vorrangige Ziele der Webangebote insbesondere der öffentlichen  Verwaltung.</p>
<p>Die uns durch die Technik bereitgestellten Möglichkeiten, werden von  vielen jedoch noch zu zögerlich genutzt. Zwar ist es für alle  beeindruckend, immer größere Datenmengen immer schneller zu verarbeiten  und von überall darauf zugreifen zu können. Diese Möglichkeiten können  und müssen aber auch genutzt werden, um die Bürger gut zu informieren,  sie stärker in die Entscheidungsprozesse einzubinden und so Anregungen,  Meinungen und Vorschläge einer breiten Mehrheit bei Entscheidungen  berücksichtigen zu können.</p>
<p>Die dazu notwendigen Daten stehen zum Teil bereits heute zur  Verfügung. So besitzen staatliche und kommunale Stellen vielfältige  Geodaten, die für die Bürger, die Wirtschaft aber auch andere Behörden  von hohem Interesse sind. Der Hauseigentümer kann zum Beispiel bereits  jetzt im Internet erfahren, ob sein Gebäude in einem  Überschwemmungsgebiet liegt oder welches Denkmal die Geschichte seines  Ortes bewahrt. Der Architekt oder ein investitionsbereiter Unternehmer  kann im digital verfügbaren Bebauungsplan schnell das baulich Mögliche  erkennen. Planungs- und Entscheidungsprozesse können so durch online  verfügbare Geodaten beschleunigt werden.</p>
<p>Um diese neuen Möglichkeiten optimal zu nutzen ist der beständige  Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik unerlässlich. Nur  durch den Austausch über die Bedürfnisse, Möglichkeiten und  Anforderungen kann ein für alle Beteiligten optimales Umfeld geschaffen  werden.</p>
<p>Ich bin daher dem Regionalen RechenZentrum Erlangen und seiner  Leitung besonders dankbar für diese Veranstaltung. Sie wird neue  Fragestellungen, Lösungsansätze und damit Tätigkeitsfelder für  Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erschließen und trägt damit dazu  bei, die anstehenden Aufgaben in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu  bewältigen.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen, meine sehr geehrten Damen und Herren, eine  fachlich interessante und ertragreiche Tagung, viele informative  Vorträge und Gespräche sowie eine gute Zeit in Erlangen.</p>
<p>Franz Josef Pschierer,<br />
IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung<br />
Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Persönliches Grußwort von Franz Josef Pschierer</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 11:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schradi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Josef Pschierer]]></category>
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		<category><![CDATA[wke2010]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/09/Portrait-Pschierer-aktuell-mit-Rautenhintergrund-klein.jpg" width="90" height="128" /><p></p><p>Wir freuen uns sehr, dass wir Franz Josef Pschierer, 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung, für ein persönliches Grußwort auf dem Webkongress Erlangen 2010 gewinnen konnten. Das Grußwort werden wir in Kürze in schriftlicher Form vorab veröffentlichen.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-860 alignright" src="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/09/Portrait-Pschierer-aktuell-mit-Rautenhintergrund-klein.jpg" alt="" width="90" height="128" /></p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass wir Franz Josef Pschierer, 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung, für ein persönliches Grußwort auf dem Webkongress Erlangen 2010 gewinnen konnten. Das Grußwort werden wir in Kürze in schriftlicher Form vorab veröffentlichen.</p>
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		<title>Grußwort von Frau Prof. Haberer, Vizepräsidentin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg</title>
		<link>http://blogs.fau.de/wke/2010/09/grusswort-prof-haberer/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schradi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[grußwort]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p><p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste,</p><p></p><p>im Namen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) möchte ich Sie herzlich zum Webkongress Erlangen-Nürnberg 2010 begrüßen. Ich freue mich, dass diese Veranstaltung des Regionalen Rechenzentrums Erlangen bereits in die dritte Runde geht. Das diesjährige Motto „Lösungen – von der Theorie zur Praxis“ greift wieder einmal einen spannenden Trend im World Wide Web auf: die zunehmende Komplexität von Webangeboten und die neuen Herausforderungen, die sich damit für Entwickler und Entscheider ergeben.</p><p></p><p>Erlauben Sie mir zunächst einige Sätze zu dem Veranstaltungsort: Die Friedrich-Alexander-Universität mit ihren Hauptstandorten in Erlangen und Nürnberg umfasst fünf Fakultäten mit 296 Lehrstühlen. Die Universität trägt mit 691 Promotionsabschlüssen und 51 Habilitationen im Jahr 2009 und ca. 122,9 Mio. Drittmitteleinnahmen (2009) maßgeblich zu Lehre und Forschung in Bayern bei. Unsere Universität ist mit ihren gut 27.000 Studierenden nicht nur die zweitgrößte Universität des Freistaats, sondern mit mehr als 12.000 Beschäftigten auch der zweitgrößte Arbeitgeber in der Wirtschaftsregion Nürnberg. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, an dem wir uns heute befinden, ist mit etwa 5.000 Studierenden, 34 Lehrstühlen und einem vielfältigen Fächerangebot eine der renommiertesten Einrichtungen seiner Art. Gegründet als praxisnahe Hochschule ist der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an unserer Universität bis heute akademische Denkfabrik und gefragter Standortpartner in der Metropolregion.</p><p></p><p>Unsere Universität  – 1743 gegründet – ist ein Ort mit einer großen Tradition und ist zugleich in allen technologischen Entwicklungen up to date. Wir haben ein hervorragendes Department Informatik und ein weit über bayerische Grenzen hinaus bekanntes Rechenzentrum.</p><p></p><p>Theorie und Praxis verschränkt sich hier wie in einem Biotop. Mit diversen Web 2.0 Angeboten, interaktiven Online-Lösungen, Lernplattformen, Nachrichtenportalen usw. versuchen wir, das WWW optimal für den Wissenschaftsbetrieb zu nutzen und den Angehörigen der FAU online das zu bieten, was sie erwarten. Auch die Studierenden haben ein hohes Interesse, mit Webangeboten auf der Höhe der Zeit zu arbeiten. Eine Herausforderung ist das für unsere Universität allemal, so wie es eine Herausforderung für alle Hochschulen, Städte und andere öffentliche Einrichtungen sein wird. Denn die Zeit der einfachen Webseiten ist endgültig vorbei  – heute sind komplexe Angebote mit vielfältigen interaktiven Funktionen ein Muss. Dass trotz der zunehmenden Komplexität der Webangebote Kriterien wie Nachhaltigkeit, Qualität und Barrierefreiheit gewährleistet sein müssen, steht für uns außer Frage – sollen die Angebote doch von allen Menschen und mit vielen verschiedenen Endgeräten genutzt werden können.</p><p></p><p>Nachhaltigkeit, Qualität, Barrierefreiheit  – Stichworte, die auch beim diesjährigen Webkongress dank der Sorgfalt der Organisatoren bei der Auswahl der Vorträge eine große Rolle spielen werden. Ich freue mich, dass wir mit dem Regionalen RechenZentrum Erlangen einen verantwortungsvollen und kompetenten Partner in Sachen Internettechnologie haben, dem es wieder gelungen ist, eine sehenswerte Reihe von hervorragenden Repräsentanten unterschiedlicher Webkompetenzen zusammenzuholen. Über 600 Internetauftritte betreut unser Rechenzentrum, nützliche Webangebote für die Angehörigen der Universität und die Ehrung durch die beiden wichtigsten deutschen Preise für barrierefreies Internet sprechen für sich. Durch Veranstaltungen wie den Webkongress leistet das RRZE einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung der IT-Kompetenz im universitären Bereich und im öffentlichen Dienst im deutschsprachigen Raum.</p><p></p><p>In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei den Organisatoren, Sponsoren und Unterstützern dieses Kongresses bedanken, insbesondere bei Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, bei Staatsminister Joachim Herrmann, Bayerisches Staatsministerium des Innern, bei Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung sowie bei Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg.</p><p></p><p>Ich wünsche dem Kongress einen spannenden und ergebnisreichen Verlauf!</p><p></p><p>Prof. Johanna Haberer</p><p>Vizepräsidentin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_819" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-819 " src="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/09/5662as-klein.jpg" alt="Foto von Frau Prof. Haberer" width="240" height="274" /><p class="wp-caption-text">Foto von Frau Prof. Haberer</p></div>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste,</p>
<p>im Namen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) möchte ich Sie herzlich zum Webkongress Erlangen-Nürnberg 2010 begrüßen. Ich freue mich, dass diese Veranstaltung des Regionalen Rechenzentrums Erlangen bereits in die dritte Runde geht. Das diesjährige Motto „Lösungen – von der Theorie zur Praxis“ greift wieder einmal einen spannenden Trend im World Wide Web auf: die zunehmende Komplexität von Webangeboten und die neuen Herausforderungen, die sich damit für Entwickler und Entscheider ergeben.</p>
<p>Erlauben Sie mir zunächst einige Sätze zu dem Veranstaltungsort: Die Friedrich-Alexander-Universität mit ihren Hauptstandorten in Erlangen und Nürnberg umfasst fünf Fakultäten mit 296 Lehrstühlen. Die Universität trägt mit 691 Promotionsabschlüssen und 51 Habilitationen im Jahr 2009 und ca. 122,9 Mio. Drittmitteleinnahmen (2009) maßgeblich zu Lehre und Forschung in Bayern bei. Unsere Universität ist mit ihren gut 27.000 Studierenden nicht nur die zweitgrößte Universität des Freistaats, sondern mit mehr als 12.000 Beschäftigten auch der zweitgrößte Arbeitgeber in der Wirtschaftsregion Nürnberg. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, an dem wir uns heute befinden, ist mit etwa 5.000 Studierenden, 34 Lehrstühlen und einem vielfältigen Fächerangebot eine der renommiertesten Einrichtungen seiner Art. Gegründet als praxisnahe Hochschule ist der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an unserer Universität bis heute akademische Denkfabrik und gefragter Standortpartner in der Metropolregion.</p>
<p>Unsere Universität  – 1743 gegründet – ist ein Ort mit einer großen Tradition und ist zugleich in allen technologischen Entwicklungen up to date. Wir haben ein hervorragendes Department Informatik und ein weit über bayerische Grenzen hinaus bekanntes Rechenzentrum.</p>
<p>Theorie und Praxis verschränkt sich hier wie in einem Biotop. Mit diversen Web 2.0 Angeboten, interaktiven Online-Lösungen, Lernplattformen, Nachrichtenportalen usw. versuchen wir, das WWW optimal für den Wissenschaftsbetrieb zu nutzen und den Angehörigen der FAU online das zu bieten, was sie erwarten. Auch die Studierenden haben ein hohes Interesse, mit Webangeboten auf der Höhe der Zeit zu arbeiten. Eine Herausforderung ist das für unsere Universität allemal, so wie es eine Herausforderung für alle Hochschulen, Städte und andere öffentliche Einrichtungen sein wird. Denn die Zeit der einfachen Webseiten ist endgültig vorbei  – heute sind komplexe Angebote mit vielfältigen interaktiven Funktionen ein Muss. Dass trotz der zunehmenden Komplexität der Webangebote Kriterien wie Nachhaltigkeit, Qualität und Barrierefreiheit gewährleistet sein müssen, steht für uns außer Frage – sollen die Angebote doch von allen Menschen und mit vielen verschiedenen Endgeräten genutzt werden können.</p>
<p>Nachhaltigkeit, Qualität, Barrierefreiheit  – Stichworte, die auch beim diesjährigen Webkongress dank der Sorgfalt der Organisatoren bei der Auswahl der Vorträge eine große Rolle spielen werden. Ich freue mich, dass wir mit dem Regionalen RechenZentrum Erlangen einen verantwortungsvollen und kompetenten Partner in Sachen Internettechnologie haben, dem es wieder gelungen ist, eine sehenswerte Reihe von hervorragenden Repräsentanten unterschiedlicher Webkompetenzen zusammenzuholen. Über 600 Internetauftritte betreut unser Rechenzentrum, nützliche Webangebote für die Angehörigen der Universität und die Ehrung durch die beiden wichtigsten deutschen Preise für barrierefreies Internet sprechen für sich. Durch Veranstaltungen wie den Webkongress leistet das RRZE einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung der IT-Kompetenz im universitären Bereich und im öffentlichen Dienst im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei den Organisatoren, Sponsoren und Unterstützern dieses Kongresses bedanken, insbesondere bei Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, bei Staatsminister Joachim Herrmann, Bayerisches Staatsministerium des Innern, bei Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung sowie bei Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg.</p>
<p>Ich wünsche dem Kongress einen spannenden und ergebnisreichen Verlauf!</p>
<p>Prof. Johanna Haberer<br />
Vizepräsidentin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg</p>
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		<title>Grußwort von Dr. Gerhard Hergenröder, Leiter des Regionalen Rechenzentrums Erlangen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Schradi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/09/gerhard-hergenroeder.jpg" width="200" height="266" /><p></p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>liebe Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer,</p><p></p><p>technologische Trends im Internet sind schnelllebiger als je zuvor. War noch vor zwei Jahren das Schlagwort „Web 2.0“ in aller Munde, wurde noch 2009 „twittern“ zu einem Wort des Jahres gewählt, so sind heute schon wieder ganz andere Begriffe en vogue.</p><p>Doch egal, wie sich die allerneuesten Techniktrends im Internet nennen – ob von Apps, von Cloud Computing oder vom mobilem Internet die Rede ist – eines sollte dabei immer im Mittelpunkt stehen: der Mensch, der die Technologie nutzt. Die größte Herausforderung besteht nach wie vor darin, etwas zu entwickeln, was der Mensch leicht bedienen und benutzen kann.</p><p></p><p>Je komplexer die Webangebote sind, desto größer gestaltet sich diese Herausforderung. Zugänglichkeit und Barrierefreiheit, leichte Bedienbarkeit, nachhaltiges und übersichtliches Design sind Attribute, die komplexe Webangebote erfüllen sollten. Das Ziel sollte nach wie vor sein, jeden am Internet und dessen Möglichkeiten teilhaben zu lassen.</p><p></p><p>Wie lassen sich komplexe Webangebote professionell, nachhaltig und barrierefrei konzipieren und entwickeln? Wie sehen solche Lösungen technisch aus? Welche Kriterien sollten Entscheider, Entwickler und Betreuer bei der Umsetzung ihrer Internetprojekte konkret berücksichtigen? Diese und weitere Fragen werden wir zusammen mit namhaften Fachleuten aus Technik und Wirtschaft</p><p></p><p><strong>auf dem Webkongress Erlangen am 7. und 8. Oktober 2010</strong></p><p></p><p>diskutieren.</p><p></p><p>Die Veranstaltung bietet Ihnen ganzheitlich orientierte Vorträge zu optimalen Lösungen für komplexe Webangebote. Wählen Sie aus den drei Themenschwerpunkten „Lösungen, Konzepte und Verfahren“, „Barrierefreiheit, Usability und Design“ sowie „Netzkultur und Social Networking“. Erfahren Sie mehr über Progressive Enhancement und moderne, barrierefreie User-Interfaces, AJAX-Technologien zur Verbesserung der Usability und den Einsatz von PHP-Filtern bei der Pflege von Websites. Informieren Sie sich über spezifische Lösungen für Lernplattformen, Hochschul- und Nachrichtenportale, kommunale Webauftritte, E-Government-Angebote und Content Management Systeme. Prüfen Sie, wie Sie neue Medien oder Social Media in Öffentlichkeitsarbeit und Marketing einsetzen können.</p><p></p><p>Der unabhängige, nicht-kommerziell ausgerichtete Webkongress will wieder Expertinnen und Experten, Entscheidungsträger und Interessierte neuer Webtechnologien zusammenbringen und einen fachlichen Austausch in Gang setzen. Neben den Vorträgen wird deshalb viel Zeit für spontane Präsentationen und informelle Diskussionen bleiben.</p><p>Nutzen Sie die im deutschsprachigen Raum herausragende Zusammenkunft namhafter Fachleute von Webtechnologie, Webdesign und Webkultur. Sie werden sicherlich viele Anregungen und wertvolle Praxistipps mit nach Hause nehmen.</p><p></p><p>Auf ein Wiedersehen am 7. und 8. Oktober 2010 in Erlangen bzw. Nürnberg, der diesjährigen Ausweichstation!</p><p></p><p>Ihr</p><p></p><p>Dr. Gerhard Hergenröder</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-770 alignright" src="http://blogs.fau.de/wke/files/2010/09/gerhard-hergenroeder.jpg" alt="" width="200" height="266" /></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer,</p>
<p>technologische Trends im Internet sind schnelllebiger als je zuvor. War noch vor zwei Jahren das Schlagwort „Web 2.0“ in aller Munde, wurde noch 2009 „twittern“ zu einem Wort des Jahres gewählt, so sind heute schon wieder ganz andere Begriffe en vogue.<br />
Doch egal, wie sich die allerneuesten Techniktrends im Internet nennen – ob von Apps, von Cloud Computing oder vom mobilem Internet die Rede ist – eines sollte dabei immer im Mittelpunkt stehen: der Mensch, der die Technologie nutzt. Die größte Herausforderung besteht nach wie vor darin, etwas zu entwickeln, was der Mensch leicht bedienen und benutzen kann.</p>
<p>Je komplexer die Webangebote sind, desto größer gestaltet sich diese Herausforderung. Zugänglichkeit und Barrierefreiheit, leichte Bedienbarkeit, nachhaltiges und übersichtliches Design sind Attribute, die komplexe Webangebote erfüllen sollten. Das Ziel sollte nach wie vor sein, jeden am Internet und dessen Möglichkeiten teilhaben zu lassen.</p>
<p>Wie lassen sich komplexe Webangebote professionell, nachhaltig und barrierefrei konzipieren und entwickeln? Wie sehen solche Lösungen technisch aus? Welche Kriterien sollten Entscheider, Entwickler und Betreuer bei der Umsetzung ihrer Internetprojekte konkret berücksichtigen? Diese und weitere Fragen werden wir zusammen mit namhaften Fachleuten aus Technik und Wirtschaft</p>
<p><strong>auf dem Webkongress Erlangen am 7. und 8. Oktober 2010</strong></p>
<p>diskutieren.</p>
<p>Die Veranstaltung bietet Ihnen ganzheitlich orientierte Vorträge zu optimalen Lösungen für komplexe Webangebote. Wählen Sie aus den drei Themenschwerpunkten „Lösungen, Konzepte und Verfahren“, „Barrierefreiheit, Usability und Design“ sowie „Netzkultur und Social Networking“. Erfahren Sie mehr über Progressive Enhancement und moderne, barrierefreie User-Interfaces, AJAX-Technologien zur Verbesserung der Usability und den Einsatz von PHP-Filtern bei der Pflege von Websites. Informieren Sie sich über spezifische Lösungen für Lernplattformen, Hochschul- und Nachrichtenportale, kommunale Webauftritte, E-Government-Angebote und Content Management Systeme. Prüfen Sie, wie Sie neue Medien oder Social Media in Öffentlichkeitsarbeit und Marketing einsetzen können.</p>
<p>Der unabhängige, nicht-kommerziell ausgerichtete Webkongress will wieder Expertinnen und Experten, Entscheidungsträger und Interessierte neuer Webtechnologien zusammenbringen und einen fachlichen Austausch in Gang setzen. Neben den Vorträgen wird deshalb viel Zeit für spontane Präsentationen und informelle Diskussionen bleiben.<br />
Nutzen Sie die im deutschsprachigen Raum herausragende Zusammenkunft namhafter Fachleute von Webtechnologie, Webdesign und Webkultur. Sie werden sicherlich viele Anregungen und wertvolle Praxistipps mit nach Hause nehmen.</p>
<p>Auf ein Wiedersehen am 7. und 8. Oktober 2010 in Erlangen bzw. Nürnberg, der diesjährigen Ausweichstation!</p>
<p>Ihr</p>
<p>Dr. Gerhard Hergenröder</p>
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