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30. März 2010

Webkongress Erlangen 2010: Lösungen – von der Theorie zur Praxis

Wolfgang Wiese, 13:36 Uhr in Allgemein, Pressemeldungen

Die Veranstaltung des RRZE vom 7.-8. Oktober 2010 dreht sich um komplexe Anwendungen oder Webauftritte mit Anmelde-, Verwaltungs- oder Umfragesystemen und sozialen Funktionen.

Der Webkongress Erlangen 2010 führt seine Teilnehmer von der Theorie zur Praxis. Einzelne Fragen zu modernen Webtechnologien, wie etwa was Barrierefreiheit im WWW bedeutet, wie sich Webangebote professionell und nutzerfreundlich konzipieren lassen und wie man Verfahren aus dem Web 2.0 sinnvoll umsetzen kann, werden in mustergültigen Lösungen aus verschiedenen Bereichen ganzheitlich präsentiert und analysiert. Insbesondere komplexe Webangebote, bei denen Funktionalitäten aus verschiedenen Anmelde-, Verwaltungs- oder Umfragesystemen kombiniert werden, sowie soziale Netzwerke oder große, differenzierte Webauftritte sollen im Mittelpunkt der Vorträge stehen. Die vorgestellten Lösungen sollen nachhaltig, weitgehend barrierefrei, für ein breites Benutzerspektrum verwendbar sein und möglichst aus dem Bereich des E-Goverments, der Bildung und Kultur sowie des öffentlichen Dienstes kommen.

Eine ausführliche Beschreibung über den Webkongress Erlangen 2010 findet sich neu auf der Kongresswebseite.

28. Dezember 2009

WKE 2010: Lösungen / Solutions

Wolfgang Wiese, 10:42 Uhr in Allgemein, Pressemeldungen

Der Webkongress Erlangen 2010 wird, wie bereits angekündigt, vom 7.-8. Oktober 2010 in Nürnberg stattfinden. Das tragende Thema des Kongresses wird unter dem Stichwort “Lösungen / Solutions” festgehalten.

Waren die letzten Kongresse stark auf die technologischen Details der Umsetzung ausgerichtet, sollen im nächsten Kongress mustergültige Lösungen aus verschiedenen Bereichen vorgestellt werden. Diese Lösungen sollen dabei auch die Grundlagen für nachhaltige und professionelle Webangebote umsetzen, die in den Kongressen 2006 (“Barrierefreiheit”) und 2008 (“Web 2.0″) definiert wurden.

Flott gesagt: “Zur Sache, Schätzchen!”

Es wurde lang genug über Webstandards und gute Webseiten geredet. Es wurde gezeigt, wie man Webangebote barrierefrei und gut machen kann, wie man Verfahren aus dem “Web 2.0″ umsetzen kann, um eine produktive und benutzerfreundliche Webseite zu machen. Nun sollen Beispiele gezeigt werden, die dies konkret tun.

Ab Mitte Januar wird ein “Call for Paper” beginnen, in der Interessenten gebeten werden, sich für Vorträge mit oder um Lösungen zu bewerben.

Vorgestellte Lösungen sollten nachhaltig sein, sie müssen weitgehend barrierefrei sein und sie sollten für ein breites Benutzerspektrum verwendbar sein. Insbesondere Lösungen aus dem Bereich des eGoverments, der Bildung und Kultur und des öffentlichen Dienstes sollen hervorgehoben werden.

In den letzten Jahren hat sich das Konzept mit zwei Tracks und zusätzlichen, optionalen AdHoc-Meetings bewährt. Dies wird auch im nächsten Kongress beibehalten. Der Haupttrack wird dabei die Vorstellung der Lösungen beinhalten, während der zweite Track im wesentlichen für Vorträge aus dem Bereich der Webstandards und den Hintergründen von Umsetzungen vorgesehen sein wird.

Der Kongress soll auch zum Dialog zwischen den professionellen Entwicklern und Designern von Webanwendungen und Webauftritten einerseits und den Anwendern und Auftraggebern (gerade aus dem universitären Bereich und dem öffentlichen Dienst) andererseits beitragen.

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