Update: 15. Juni – 7. Juli, Hauptbibliothek: Harald Winter – Castellabate Cilento

Castellabate ist ein kleiner Ort südlich von Neapel und der Zweitwohnsitz des Künstlers Harald Winter, der das Leben dort als aufmerksamer Zuschauer beobachtet und gezeichnet hat. Werke Winters werden vom 14. Juni bis 7. Juli im Ausstellungsraum in der Hauptbibliothek, Schuhstraße 1 a,  zu sehen sein. Bei der Eröffnung am 14. Juni um 19:00 Uhr wird Amedeo Colella, Autor des „Manuale di napoletanità“ echt neapolitanische Anekdoten vortragen und so eine Brücke zu dieser Ecke Italiens schlagen.
Öffnungszeiten: Dienstag 11:00 bis 13:00, 15:00 bis 17:00 Uhr; Mittwoch 10:00 bis 13:00, 15:00 bis 18:00 Uhr; Freitag 15:00 bis 18:00 Uhr; Samstag 11:00 bis 14:00 Uhr
Veranstaltet wird die Ausstellung von der Abteilung Italienisch des Sprachenzentrums der FAU.
Harald Winter besuchte nach dem Abitur 1973 die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Er lebt und arbeitet in der Nähe von Nürnberg. Winter arbeitet auf dem Gebiet der Zeichnung, Malerei, Plastik und Performance. Seine Werke wurden schon häufig, auch in internationalen Ausstellungen, präsentiert. Zuletzt wurde im Januar 2010 eine große Einzelausstellung mit 150 Arbeiten von Harald Winter bei der UNO in Genf eröffnet. 2011 erhielt er den Kulturpreis der Stadt Forchheim.
Das Castellabate-Projekt ist ein fortlaufendes Projekt ohne kommerziellen Aspekt. Der Künstler arbeitet an einem Portrait des Ortes, das auch die stetigen Veränderungen miteinbezieht. Er begann damit vor 13 Jahren. Ein erster Zwischenstand wurde 2001 am Goethe Institut in Neapel gezeigt. Eine weitere Präsentation erfolgte 2007 im Castello von Castellabate, unter der Schirmherrschaft des Deutschen Konsulats, Neapel.