Kategorie-Archiv: Digitale Sammlung

DFG bewilligt Folgeantrag VD 18

Titelbild des Buches, der historische Blumen-Gärtner

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Folgeantrag der Universitätsbibliothek der FAU zur Erschließung und Digitalisierung von weiteren 2.500 Drucken aus dem 18. Jahrhundert bewilligt und dafür 150.000 Euro bereitgestellt. Im Mittelpunkt stehen 2.000 naturhistorische Werke aus einer der bedeutendsten naturkundlichen Privatsammlungen des 18. Jahrhunderts. Der Nürnberger Stadtarzt, Christoph Jakob Trew, überschrieb kurz vor seinem Tod im Jahr 1768 seine Sammlung der Universität Altdo...

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Zwischen Fantasie und Wirklichkeit: 20. Mai bis 10. Juni

Ausstellungsplakat: Fantasie und Wirklichkeit

In ihrer Ausstellung „Zwischen Fantasie und Wirklichkeit“ präsentiert die Universitätsbibliothek der FAU die schönsten Illustrationen aus ihren circa 1.000 zoologischen Werken vom Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Sie zeigen die Entwicklung der Zoologie als Wissenschaft, vom im 16. Jahrhundert gedruckten „Thierbuch“ des Albertus Magnus über die Enzyklopädien der „Väter der Zoologie“, Conrad Gesner und Ulysse Aldrovandi bis hin zu grundlegenden Abhandlungen zu einzelnen Klassen. Bis weit i...

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DFG-Projekt VD18 bewilligt

Bucheignerzeichen von Christoph Jacob Trew

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Antrag der Universitätsbibliothek der FAU zur Erschließung und Digitalisierung von 750 Drucken aus dem 18. Jahrhundert bewilligt und dafür 63.000 Euro bereitgestellt. Im Mittelpunkt stehen etwa 500 naturhistorische Werke aus einer der bedeutendsten naturkundlichen Privatsammlungen des 18. Jahrhunderts. Der Nürnberger Stadtarzt, Christoph Jakob Trew, überschrieb kurz vor seinem Tod im Jahr 1768 seine Sammlung der Universität Altdorf. Nach der A...

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Letzte Möglichkeit: Ausstellung Gumbertusbibel nur noch bis 27. Juli

Inititiale Gumbertusbibel, Bl.49r

Der gewichtigste Schatz der Universitätsbibliothek der FAU Erlangen-Nürnberg, die romanische Riesenbibel aus St. Gumbertus in Ansbach, ist aus dem Tresor gehoben. Die reich illustrierte Handschrift des Hochmittelalters steht vom 1. Mai bis 27. Juli im Mittelpunkt einer Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum. Die Ausstellung präsentiert die Gumbertusbibel, 71 x 48 cm groß und 40 kg schwer, im Kontext der hochmittelalterlichen Kunst- und Kulturgeschichte. In jeder Ausstellungswoche wird ein...

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Ansbacher Haggada, eine jüdische Kostbarkeit online

Ansbacher Haggadah, 1747

Eine bebilderte jüdische Handschrift des 18. Jahrhunderts wird in der Digitalen Sammlung online präsentiert (Link: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:29-bv041374009-3). Der Ansbacher Juda Löw Pinchas hat sich an zeitgenössischen Hand- und Druckschriften orientiert. Allerdings hielt er sich nicht pedantisch an die Vorlagen, sondern schuf zum Beispiel in der Darstellung der „Zehn Plagen“ durchaus eigenständig eine Serie von Genrebildchen, die seine Meisterschaft auf dem Gebiet der Miniaturmale...

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