Chongqing Summer School 2015

Ein kleiner Erfahrungsblog

Inhalt

Besuch bei den Pandas

Tatsächlich, das Militär ist fertig. Aufstehen muss man trotzdem, der Chinesisch-Unterricht will besucht sein. Heute haben wir gelernt, dass chinesische Familiennamen oft genauso ausgesprochen werden wie ein Tier (Ochse, Schaf, Pferd), aber ein anderes Schriftzeichen haben. Andere Namen lassen sich einer Region zuordnen, manche gehen auf die Vorfahren zurück. Kompliziert….

Am Nachmittag stand der Besuch bei den Pandas im Zoo auf dem Programm. Die helle Fellfarbe ist nicht rein weiß so wie in diversen Filmen, sie ist eher dreckig weiß. Dass ihnen Bambus schmeckt, stimmt aber. Er schmeckt auch manchen Menschen: Bambussprossen finden auch in der chinesischen Küche Verwendung.

Der Aufenthalt war etwas kurz, um alle Tiere anzusehen. War vielleicht auch besser so. Während die Pelikane auf dem Wasser herumschwimmen und dem Besucher nahe kommen können, sind andere Tiere wie Menschenaffen und Tiger durch Stromzaun und Glas vom Menschen getrennt. Die Gehege sind zu klein und unserer Meinung nach oft ungeeignet: Zum Beispiel stehen die Zebras nicht auf Gras. Das Yak [2. Bild, links des Zaunes] und viele andere haben nicht viel Auslauf. Der europäische Rotfuchs muss sich mit geschätzt 6 m² begnügen, hinter Gitter wohlgemerkt.

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