Inhalt

The Major in Human rights – the Major in Life (Part 1/5)

Hsinyi Chen from Taiwan is one of the first students at FAU's Master’s Program “Human Rights”. Foto: Olha Kuzmyn

Hsinyi Chen from Taiwan is one of the first students at FAU’s Master’s Program “Human Rights”. Foto: Olha Kuzmyn

All of us are human beings with their own needs, abilities, thoughts and life goals. We are born free and equal, yet many of us still suffer. What is missing here? – Human rights. Human rights are moral norms that regulate our behavior, are guaranteed to any person and protected by  law. This is the crucial and complicated theory which has to be put into practice, but how? One of the solutions is the M.A. programme in Human Rights at the FAU Erlangen-Nuremberg. It is an interdisciplinary and international postgraduate degree programme that addresses the fundamental challenges and current issues in the field of human rights. To get more detailed insights about it, please welcome Hsinyi Chen from Taiwan, one of the first students at the Master’s Program “Human Rights” 2015/16.

Hi, Hsinyi. The programme in Human Rights appears to be very exciting and challenging. How did you find out about it and why have you decided to participate?

In Taiwan, I graduated from college with a major in Sociology and a minor in social work. That’s how I got interested in this field. Then I decided to go to New York City to pursue a Master’s degree in social work. After working for one year in the US, I moved to Germany and then one day, quite unexpectedly, received an e-mail with information about this programme.

Could you give us a short description of the programme?

The M.A. programme in Human Rights consists of three different parts: philosophy (the foundation of human rights); politics (e.g. UN body and other intergovernmental organizations); and law (namely the international component concerning social or civil issues as well as the court system). The first semester consists of separated classes, focusing on one of these three dimensions respectively; the second semester offers more specific seminars incorporating all these dimensions. For example, we have covered such topics as gender, freedom of religion, the international economics law or transitional justice (e.g. Nuremberg trials). And in the third semester you are supposed to focus on your thesis.

Weiterlesen

Gleichberechtigung und Vielfalt – eine Utopie? Nein! Ein Interview mit Imke Leicht, der Leiterin des Büros für Gender und Diversity

Dr. Imke Leicht leitet das Büro für Gender und Diversity der FAU (Foto: ?)

Dr. Imke Leicht leitet das Büro für Gender und Diversity der FAU (Foto: Harald Sippel)

Die Meinungen zur Gleichberechtigung von Frauen im Beruf oder der Wissenschaft gehen häufig weit auseinander. Einige sehen die Gleichberechtigung in den letzten Jahren besser durchgesetzt, andere sind der Meinung, dass noch nicht genug geschehen ist. Wie sieht es eigentlich an der FAU aus? Wir haben mit Dr. Imke Leicht über die Aufgaben des Büros für Gender und Diversity sowie über Formen von Benachteiligung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gesprochen.

Als Leiterin des Büros für Gender und Diversity haben Sie eine äußerst verantwortungsvolle Position angetreten. Was sind die Aufgaben und Ziele des Büros und worin liegen Ihre Tätigkeiten?

Imke Leicht: Die übergreifende Aufgabe des Büros für Gender und Diversity liegt in der Unterstützung der Universitäts- und Fakultätsfrauenbeauftragten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Entwicklung und Umsetzung von Gleichstellungszielen und Maßnahmen, auch in enger Zusammenarbeit mit der Universitätsleitung. Auch wenn das sogenannte Gender-Mainstreaming bzw. die Frauenförderung weiterhin ein zentraler Fokus sind, hat sich das Büro über die Jahre im Sinne der Chancengleichheit auch auf die Bereiche der Vereinbarkeit von Studium, Familie und Beruf und des Diversity Managements ausgeweitet. Die konkreten Aufgaben sind neben der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen vor allem Öffentlichkeitsarbeit, Beratungstätigkeiten sowie inner- und außeruniversitäre Vernetzung. Meine Aufgabe liegt speziell noch in der Büro- und Teamleitung. Weiterlesen

funklust: Die Medienprofis von morgen

Die Aufkleber sind immer häufiger zu sehen (Foto: Milena Kühnlein)

Die Aufkleber sind immer häufiger zu sehen (Foto: Milena Kühnlein)

Irgendwas mit Medien – aber richtig! Radio, Fernsehen oder TV: Die Möglichkeiten sich redaktionell auszuprobieren sind endlos. funklust bietet studierenden Medienfans an der FAU die Chance sich in jeden Bereich auszuprobieren. Das Beste daran ist, dass jeder Student nach kurzer Einarbeitung eigene Ideen ausarbeiten und produzieren kann. Die Dreifaltigkeit des Radios, Web-Redaktion und TV-Formats vereint funklust dabei gekonnt optimal. Vernetzung untereinander, redaktionelle Neugierde, Persönlichkeit und gute Zusammenarbeit stehen bei der Medieninitiative der FAU ganz oben auf der Prioritätenliste.

Überall in der Stadt sieht man neuerdings die bunten und auffälligen funklust-Sticker kleben. Was genau ist funklust eigentlich?

Alice: funklust ist eine studentische Medieninitiative, die die drei Bereiche Audio, Video und Web abdeckt. Hauptaugenmerk liegt bei uns darauf, dass man von der Idee bis zum fertigen Produkt alles selbst macht. Wir finden eigene Ideen, konzipieren Beiträge und erstellen diese selbst. So ziehen wir mit Kameras, Fotoapparaten und Aufnahmegeräten los, führen Interviews, suchen neue Stories und schneiden die Beiträge am Ende zusammen. Weiterlesen

„Kein Thema ist so ernst, dass es nicht lustig sein kann“

Moritz Neumeier auf der Kellerbühne im Erlanger E-Werk am 7.11. (Foto: Milena Kühnlein)

Moritz Neumeier auf der Kellerbühne im Erlanger E-Werk am 7.11. (Foto: Milena Kühnlein)

„Hallo! Super, es gibt was zu essen.“ Moritz Neumeier kommt gerade aus Würzburg, wo er seine letzte Show gehabt hat. Endlich ist er mal im Süden der Republik unterwegs. Wobei es das Wort „endlich“ nicht wirklich trifft. Nur etwa 50 Zuschauer haben ihren Weg ins E-Werk gefunden, eigentlich ist Moritz ein deutlich größeres Publikum gewohnt. Nämlich im Norden, dort wo der Wind rauer und härter pfeift, genau wie sein Humor. Der 28-jährige, der sich selbst als beknackter Spießer bezeichnet und meint, Mülltrennung sei ähnlich geil wie Sex, stand vor seinem Auftritt in Erlangen für unseren Blog Rede und Antwort. Ein Gespräch mit dem Komödianten, der auch durch seine Internettauftritte an Bekanntheit gewonnen hat. Über Fischsemmeln, Sonderpädagogik und Familienleben …

Hallo Moritz, du kommst aus dem Hohen Norden zu uns nach Bayern. Wie gefällt es Dir hier?

Moritz Neumeier: Ist nicht mein Ding! Wenn ich ganz ehrlich bin, ist es einfach nicht mein Ding (lacht). Es gibt hier voll viele Berge, das finde ich komisch – man sieht so wenig. Und ich merke schon die Leute sind anders. Beim Auftreten merkt man, die Leute haben einfach einen anderen Humor.  Ich weiß nicht genau was es ist, aber man lacht hier nicht so bereitwillig über Dinge.

War es immer dein Traum Comedy zu machen?

Moritz Neumeier: Nö. Also, später dann schon. Bis ich Abi gemacht habe, wusste ich nicht, was ich sonst hätte machen sollen. Dann habe ich Slam gemacht, aber davon kannst du nicht leben. Ich habe mir irgendwann amerikanische Stand Ups angeschaut und dachte mir, „Geil, das will ich auf Deutsch machen“, und von da an war es mein Traum. Weiterlesen