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Basketballspielen wie die Champions

Gruppenbild der Teams des FAU-Streetballturniers mit Maskottchen Freaky von Brose Bamberg. Bild: Rebecca Kleine Möllhoff

Ein Selbstversuch mit Folgen – Gastbeitrag von Rebecca

Wer wollte sich nicht schon immer einmal wie ein echter Basketballstar fühlen? An der FAU ist das möglich. Seit Sommersemester 2018 besteht zwischen der FAU und dem neunmaligen deutschen Basketballmeister Brose Bamberg eine Kooperation. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit fand am 19. Januar 2019 an der FAU ein erstes Basketballturnier für Studierende und Beschäftigte statt. In einer Erzählung berichtet Rebecca Kleine Möllhoff, Volontärin im Referat Marketing, von ihrem Versuch, Basketballchampion zu werden.

Der Plan

Ein Basketballturnier unter Studierenden und Beschäftigten, eine Freiwurf-Challenge mit Yassin Idbihi, dem ehemaligen Nationalspieler von Brose Bamberg und mit dabei das Maskottchen Freaky – das hörte sich für mich nach einem verlockenden Nachmittag an, an dem ich mich sowohl in Basketball ausprobieren als auch meine Ballphobie aus der Schulzeit überwinden konnte. Und gleichzeitig hätte ich mit meinem Selbstversuch am Turnier teilzunehmen ein neues Thema für den FAU-Blog. Dachte ich zumindest…

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Eine App für das Krankenhaus

Gute Ideen und eine gemeinsame Umsetzung. Dafür steht Technik ohne Grenzen. Foto: Andreas Vierling

Gastbeitrag von der FAU-Gruppe Technik ohne Grenzen.

Technik ohne Grenzen ist ein Verein von technisch interessierten Studenten, die die Welt etwas besser machen wollen. Unsere Projekte in der ganzen Welt verfolgen dabei den Grundsatz „so einfach wie möglich, so technisch wie nötig“. Unsere Regionalgruppe in Erlangen unterstützt vor allem Krankenhäuser und Schulen. Dabei sind wir in verschiedene Arbeitsgruppen unterteilt. Mit etwas Fantasie, viel Engagement und ein bisschen Bier versuchen wir in unserer Freizeit die Welt ein bisschen besser zu machen.

Wir, Andreas Vierling und Nhat Nguyen, sind Teil des Arbeitskreises Hospital Support. Dieses Team unterstützt vor allem Krankenhäuser bei der Wartung und Instandhaltung ihrer Geräte. Zudem geben wir Tipps zur Organisation, Workflow und stellen auch schon einmal einen Zahnarztstuhl auf und basteln an Generatoren, um durchgängige Stromversorgung zu garantieren. Im Herbst haben wir ein Krankenhaus in Nepal besucht, um ein neues Konzept einzuführen: Eine selbst geschriebene App soll den Krankenhaustechnikern helfen, ihren Alltag besser zu koordinieren.

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Hoch die Hände an die Kletterwände

Fotos: Felix Klaassen

Die kalte Jahreszeit hat begonnen. Draußen ist es frostig und der Tatendrang der Studenten sinkt. Nun wird die Zeit hauptsächlich auf Netflix verbracht und sich durch das Studium gehangelt. Doch für wen das auf Dauer zu langweilig ist, gibt es gute Neuigkeiten. Statt nur durch das Studium kann man sich auch einfach von Wand zu Wand hangeln.

Wer sich jetzt eisige und haushohe Kletterwände vorstellt kann sich beruhigen. Es gibt auch noch eine gemütlichere Möglichkeit um zu Klettern. Und zwar das Bouldern.

Bouldern? Was ist denn das?

Im Prinzip ist bouldern gleich klettern. Es gibt nur eine Einschränkung. Man klettert nur in solchen Höhen, von welchen ohne Probleme auch wieder heruntergesprungen werden kann. In der Halle wird die Landung auf dem Boden durch zusätzliche Matten noch erleichtert.

Dementsprechend gibt es beim Bouldern auch keine Sicherung. Wichtig für die Ausrüstung sind neben sportlicher Kleidung also nur Kletterschuhe. Wahlweise dient noch Magnesiumkarbonat als Unterstützung. Es verhindert bei verschwitzten Händen ein Abrutschen und wird in dem sogenannten „Chalkbag“ aufbewahrt. Damit benötigt es für das Bouldern keinerlei Vorkenntnisse oder Kurse. Jeder kann sofort loslegen!

Was ist zu beachten?

An den Wänden sind verschiedenste Kletterrouten angebracht. Diese sind durch Klettergriffe einer bestimmten Farbe markiert. Die Farbe gibt auch an, um welchen Schwierigkeitsgrad es sich handelt. Meist sind die Griffe markiert, an denen die Route beginnt. Klettert gerade jemand, ist es wichtig die Landefläche rundherum frei zu machen.

Anfangs wird man sich noch etwas schwerer tun, da häufig durch fehlende Technik zu viel Kraft verbraucht wird. Aber keine Sorge, das meiste lernt man von ganz allein, je mehr Übung man hat. Außerdem stehen andere Kletterer gerne mit Tipps zur Seite. Wer trotzdem noch mehr an seiner Technik feilen möchte, kann natürlich auch einen Kurs besuchen.

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Inhalt Zu Besuch bei Christian Zens – der Kanzler der FAU im Interview (Teil 2)

Hier geht es zum ersten Teil des Interviews.

Bei dem Wort Kanzler denkt man gleich an Politik. Haben Sie viel mit Politik zu tun?

Christian Zens: Ich bin Mitglied der Universitätsleitung und habe somit auch viel mit politischen Repräsentanten zu tun. Somit habe ich Kontakt mit verschiedenen Mandatsträgern von Kommunal- bis Bundesebene. In dieser Hinsicht konnten wir zum Beispiel der bayrischen Landesregierung klar machen, dass wir einen riesigen Investitionsstau haben. Es hat uns sehr erfreut, dass das auch angekommen ist. Uns wurde im Vorfeld der letzten Landtagswahl ein Zuschuss in Höhe von 1,5 Milliarden Euro zugesichert, der insbesondere für Neubauten und Sanierungen investiert werden soll.

Welche Neubauten stehen denn derzeit an?

Christian Zens: Vor kurzem konnten wir den Himbeerpalast von Siemens erwerben. Ab 2020 sollen Sanierung und Umbau beginnen, damit ab 2024 die philosophische Fakultät dort einziehen kann.

Dazu kommt die Planung eines neuen Hörsaalgebäudes in der Henkestraße an der Stelle der jetzigen anorganischen Chemie. Dieses soll auch Ersatz für den Audimax bieten, der dann aus der Nutzung gehen wird.

Diese Räumlichkeiten stellen auch eine Möglichkeit dar, uns noch mehr der Stadt zu öffnen um beispielsweise Veranstaltungen dort durchzuführen.

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