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Joschko und Lost in Abelia spielen beim Wunschkonzert

Joschko und Lost in Abelia heißen die Gewinner der beiden Nachwuchsband-Slots beim FAU-Wunschkonzert am 24. April 2020. Mit 154 (Joschko) bzw. 134 (Lost in Abelia) Stimmen sicherten sich die beiden Acts 19 bzw. 16 Prozent der abgegebenen Stimmen.  Das Endergebnis der Abstimmung findet ihr hier.

In den kommenden Tagen werden wir euch die Gewinner auf unseren Kanälen ausführlich vorstellen. Außerdem erfahrt ihr bald, wer die beiden Headliner unseres Festivals sind. Es bleibt also spannend.

Wir bedanken uns bei allen Bands für eure Teilnahme! Ihr habt gezeigt, wie viel kreatives Potential in unserer Uni steckt. Hoffentlich sehen wir uns alle am 24.4.2020 im E-Werk!

Euer Wunschkonzert-Team

Die Abstimmung fürs Wunschkonzert 2020 läuft! Wählt eure beiden Favoriten aus den 25 Nachwuchs-Bewerbungen.

25 Bands und Solomusiker/Innen aus unserer Studierendenschaft haben sich beworben – aber nur zwei von ihnen können beim FAU-Wunschkonzert am 24. April 2020 im E-Werk auf der Bühne stehen. Ihr habt die Wahl und eure Stimme zählt!

Bis Mittwoch, den 29. Januar 2020, um 12:00 Uhr habt ihr Zeit, um eine Stimme für euren Favoriten abzugeben. Alle Videos und Infos zu den Bewerbungen findet ihr auf Youtube und auf www.wunschkonzert.fau.de

So funktioniert die Abstimmung:

  1. Um an der Abstimmung teilzunehmen, loggen Sie sich hier in einem neuen Fenster mit Ihrer IdM-Kennung ein. Es öffnet sich ein Profil-Fenster, das Sie jedoch einfach ignorieren können.
  2. Haben Sie sich eingeloggt, erscheint unter der Band-Auswahl ein Button mit der Aufschrift „Abstimmen“.
  3. Wählen Sie nun Ihren Favoriten und klicken Sie auf den Button „Abstimmen“.

Abstimmung Wunschkonzert 2020
 

 

So funktioniert die Abstimmung:

  1. Um an der Abstimmung teilzunehmen, loggen Sie sich hier in einem neuen Fenster mit Ihrer IdM-Kennung ein. Es öffnet sich ein Profil-Fenster, das Sie jedoch einfach ignorieren können.
  2. Haben Sie sich eingeloggt, erscheint unter der Band-Auswahl ein Button mit der Aufschrift „Abstimmen“.
  3. Wählen Sie nun Ihren Favoriten und klicken Sie auf den Button „Abstimmen“.

Eine App für das Krankenhaus

Gute Ideen und eine gemeinsame Umsetzung. Dafür steht Technik ohne Grenzen. Foto: Andreas Vierling

Gastbeitrag von der FAU-Gruppe Technik ohne Grenzen.

Technik ohne Grenzen ist ein Verein von technisch interessierten Studenten, die die Welt etwas besser machen wollen. Unsere Projekte in der ganzen Welt verfolgen dabei den Grundsatz „so einfach wie möglich, so technisch wie nötig“. Unsere Regionalgruppe in Erlangen unterstützt vor allem Krankenhäuser und Schulen. Dabei sind wir in verschiedene Arbeitsgruppen unterteilt. Mit etwas Fantasie, viel Engagement und ein bisschen Bier versuchen wir in unserer Freizeit die Welt ein bisschen besser zu machen.

Wir, Andreas Vierling und Nhat Nguyen, sind Teil des Arbeitskreises Hospital Support. Dieses Team unterstützt vor allem Krankenhäuser bei der Wartung und Instandhaltung ihrer Geräte. Zudem geben wir Tipps zur Organisation, Workflow und stellen auch schon einmal einen Zahnarztstuhl auf und basteln an Generatoren, um durchgängige Stromversorgung zu garantieren. Im Herbst haben wir ein Krankenhaus in Nepal besucht, um ein neues Konzept einzuführen: Eine selbst geschriebene App soll den Krankenhaustechnikern helfen, ihren Alltag besser zu koordinieren.

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After welcoming, before Christmas – It is that time of the year again!

Mastering the best job ever. Photo: Alara Yaman

The academic calendar in Germany is quite different from the ones in other countries and for the international students it takes time to get used to it. Certainly, the steps that must be taken in these weeks vary between students. For instance, some international students are waiting their renewed residence permits excitedly; some of them still needs to deal with some paper works for Foreigners Authority and some already got theirs. But actually this time of the year almost all of the students have something in common: Having a full schedule with meetings for the group projects and library dates with many articles and books while counting down to the Christmas Break! I call it as “in-between” time; it is after the Welcome Week and the first smooth two weeks of lecture and before the sweet rush of Christmas Holiday.

In addition, the start of the registration period for the exams whispers that exams are also on their way, which awakens me from my autumn coziness and makes me a little bit more stressed. Luckily, Nuremberg is the city that is famous for its amazingly beautiful Christmas Market and one of the best cities to experience the Christmas spirit. This is a kind of motivation for me to get to work more to deserve to enjoy a cup of “Glühwein” soon with my friends and my visitors who prefer to come to Nuremberg especially in December even though they are aware of the fact that it will be freezing cold.

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