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What is MAP? A sneak peak into the Master programme and invitation to the Scientific Poster Presentation

Last year's MAP poster presentation (Image: Erich Malter)

Last year’s MAP Scientific Poster Presentation (Image: Erich Malter)

At our university, we find a large range of courses in medical, theological, technical and scientific fields, among them some unique, interdisciplinary Master programmes. One of them is MAP – Advanced Materials and Processes. The MAP programme is international and English-taught. It combines the disciplines of Material Science and Engineering and Chemical and Biological Engineering to provide students with a broad expertise to produce and understand the next generation of advanced materials. From a tailored curriculum to provide fundamental basis in both disciplines, the students flexibly chose specialized courses to deepen their knowledge in the areas of nanotechnology, computational simulations, advances processes or biomaterials- and processes. MAP aims at providing a strongly research-oriented education with first-hand experience in the involved research groups where the students are actively involved in the form of independent miniprojects. In the third semester, all students present their research projects at the Scientific Poster Presentation.

Prof. Nicolas Vogel, second chair of the MAP programme, tells us more about the programme and the Poster Presentation. Weiterlesen

AEISEC: Über die eigenen Grenzen hinauswachsen

Vanessa Michel ist Vice President im Bereich Finance bei AEISEC. Foto: Milena Kühnlein

Sich neben dem Studium bereits in Sachen Management, Verwaltung und Finaznen ausprobieren und das ganze sogar im Ausland? Das geht! Die studentische Organisation AEISEC wurde mit dem Ziel gegründet, nachhaltige Projekte für ein besseres Verhältnis und mehr Austausch unter den verschiedenen Ländern zu ermöglichen, gegründet. Wirtschaftswissenschaftsstudentin Vanessa Michel ist seit Beginn ihres Studiums an der FAU aktiv bei AEISEC dabei, sie übernimmt dort die Aufgabe des Vice President im Bereich Finance.

Was hat dich an AESEC begeistert?

Vanessa: Als ich frisch aus der Schule kam, konnte ich es mir nicht vorstellen sofort ein Team zu leiten, aber solche Challenge kann man hier wahrnehmen! Dabei geht es auch bei den Auslandsaufenthalten: Es handelt sich um keinen Urlaub. Natürlich soll das Ganze Spaß machen, aber es geht vielmehr darum sich in einer völlig neuen Umgebung zurechtzufinden. Man wird mit Lebensrealitäten konfrontiert, die anders ist als die eigene und durch solche Veränderungen kann man wachsen.

Es gibt ja viele bezahlte Nebenjobs und Praktika im Bereich Wirtschaft. Ist es nicht auch anstrengend neben dem Studium ehrenamtlich tätig zu sein?

Vanessa: Der Mehrwert einer studentischen Organisation ist, dass man miteinander auf Augenhöhe arbeiten. Bei Werkstudentenjobs verdient man zwar Geld, aber man hat natürlich auch nicht so Einfluss und Möglichkeiten sich auszuprobieren. Wir stehen hinter unseren Produkten, so nennen wir unsere Projekte, und verbreiten die auf vielerlei Weisen.

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Artyschock – Der junge Freundeskreis des Kunstpalais Erlangen

Vor kurzem haben wir über das Live Escape Game „Rob and Run“ des Kunstpalais Erlangen berichtet, das zwei FSJlerinnen gemeinsam auf die Beine gestellt haben. Wir haben das Escape Game an einem Abend gespielt, der speziell für Mitglieder von „Artyschock – Der junge Freundeskreis“ angedacht war und konnten uns im Zuge dessen mit Laura Capalbo (Leitung Kunstvermittlung am Kunstpalais Erlangen) über den jungen Kunstclub Artyschock unterhalten.

Doch warum ein junger Freundeskreis am Kunstpalais Erlangen und weshalb sollte man sich als junger Mensch überhaupt mit Kunst auseinandersetzen? Zum einen: Man muss sich nicht mit Kunst beschäftigen, sondern man darf – gerade das ist ja das Schöne daran! Zum anderen: Die Auseinandersetzung mit Kunst – egal ob bildende Kunst, Theater, Tanz, Musik, Literatur oder andere Formen – kann mich dazu bringen, die Welt oder auch nur ein kleines Detail in einem anderen Licht zu sehen. Und wenn das einmal nicht der Fall sein sollte, dann ist vielleicht gerade die augenscheinliche Sinnlosigkeit meiner Beschäftigung etwas, woraus Neues entstehen kann. Oder ich empfinde endlich mal wieder Langeweile und befasse mich mit etwas völlig unverkrampft. Kunst kann außerdem tolerantes Denken fördern: Etwas gefällt mir einfach gar nicht und hat trotzdem seine Daseinsberechtigung.

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Warum wählen? Florian Schwürzer von der Stuve im Gespräch über die allgemeinen Hochschulwahlen am 27. und 28. Juni 2017

Florian Schwürzer von der Stuve. Foto: Anna Appel

Bei den allgemeinen Hochschulwahlen im letzten Jahr hatte man als Wahlhelfer*in im Wahllokal im Kollegienhaus leider nicht allzu viel zu tun. Jedoch kann jeder Einzelne von euch dazu beitragen, dass die Wahllokale an der FAU dieses Jahr voller denn je werden und durch seine Wahlbeteiligung zeigen, dass Demokratie auf allen Ebenen wichtig ist – auch in der Universität. Vielleicht fragen sich viele von euch, warum sie an der FAU wählen gehen sollen, wen oder was sie dort eigentlich wählen und was das Ganze überhaupt bewirken kann. Antworten darauf gibt Florian Schwürzer, der sich schon längere Zeit bei der Stuve (Studierendenvertretung der FAU) und bei FAU Integra (Forum für Integration und interkulturellen Dialog) engagiert.

Hallo, Florian! Kannst du dich bitte kurz vorstellen?

Florian Schwürzer: Hallo, ich bin Flo und ich studiere Energietechnik an der FAU. Vor drei Jahren war ich mal Mitglied im Studentischen Konvent und in der FSV (Fachschaftsvertretung) der Technischen Fakultät. Seitdem bewege ich mich im Dunstkreis von Studentischem Konvent und Stuve, mache größtenteils Öffentlichkeitsarbeit und bin Mitglied im Referat gegen Diskriminierung und Rassismus (AntiDisRa).

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