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Das ist das FAU-Shirt 2018! / This is the FAU-Shirt 2018!

Das Gewinnerdesign für das FAU-Shirt 2018 / The winning design for the FAU-Shirt 2018

(English version below)

Die Abstimmung zum FAU-Shirt 2018 ist beendet und somit steht das Gewinner-Design fest: Das FAU-Shirt 2018 bekommt das Design #1.

In Kürze startet nun die Produktion und dann wird es das T-Shirt natürlich im FAU Onlineshop zu kaufen geben. Vielen Dank an alle, die fleißig abgestimmt haben! Die Gewinnerinnen und Gewinner der Verlosung werden demnächst per Mail benachrichtigt.

 

The online voting for the FAU-Shirt 2018 has ended and thus we have a winning design: The FAU-Shirt 2018 will get design #1.

Soon the production of the shirt will start and then it will be available at the FAU Onlineshop. Thank you very much to everybody, who participated in the voting! The winners of the raffle will shortly be informed by mail.

 

 

Werbung für ein vereintes Europa – Nürnberg bewirbt sich als Kulturhauptstadt

Tanja und Andreas sind fest davon überzeugt, dass Nürnberg das Zeug zur Kulturhauptstadt hat. Foto: Felix Klaassen

Nürnberg bewirbt sich für den Titel „Kulturhauptstadt Europas“. Diese Auszeichnung wird bereits seit den 80er Jahren an mindestens eine europäische Stadt vergeben. MeineFAU hat sich mit Tanja und Andreas aus dem Projektteam getroffen um den wichtigsten Fragen rund um die Bewerbung auf den Grund zu gehen:

Hallo ihr Beiden! Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit für das Interview nehmt!

Was sind denn eure Aufgaben bei der Bewerbung?

Andreas: Ich bin für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Das heißt ich spreche mit den Medien und baue die Social-Media-Kanäle auf. Gleichzeitig informiere ich und versuche das Thema Kulturhauptstadt in der Bevölkerung zu verankern.

Tanja: Ich bin für Partizipationsprojekte verantwortlich, darunter auch für den Open Call, wo Bürger Ideen einreichen können, die sie gerne in Hinblick auf Kunst und Kultur in der Stadt verwirklichen möchten. Zudem schreibt unser Team das Bewerbungsbuch, das nächstes Jahr bei der europäischen Kommission eingereicht wird.

Was hat die Stadt von der Bewerbung?

Andreas: Wir wollen die Stadt internationaler machen und zeigen, was Nürnberg an Kultur alles zu bieten hat. Dadurch bekommen wir die Möglichkeit neue Kunst- und Kulturprojekte zu starten und können mehr Kulturtouristen für einen Besuch begeistern. Wichtig ist außerdem, dass es bei der Bewerbung nicht allein um Kunst und Kultur, sondern auch um Stadtentwicklung geht. Auch wenn nur die Stadt selbst sich bewerben kann, wird letztendlich die ganze Region mit einbezogen. Dazu gehören auch Fürth, Erlangen und das Umland.

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What is MAP? A sneak peak into the Master programme and invitation to the Scientific Poster Presentation

Last year's MAP poster presentation (Image: Erich Malter)

Last year’s MAP Scientific Poster Presentation (Image: Erich Malter)

At our university, we find a large range of courses in medical, theological, technical and scientific fields, among them some unique, interdisciplinary Master programmes. One of them is MAP – Advanced Materials and Processes. The MAP programme is international and English-taught. It combines the disciplines of Material Science and Engineering and Chemical and Biological Engineering to provide students with a broad expertise to produce and understand the next generation of advanced materials. From a tailored curriculum to provide fundamental basis in both disciplines, the students flexibly chose specialized courses to deepen their knowledge in the areas of nanotechnology, computational simulations, advances processes or biomaterials- and processes. MAP aims at providing a strongly research-oriented education with first-hand experience in the involved research groups where the students are actively involved in the form of independent miniprojects. In the third semester, all students present their research projects at the Scientific Poster Presentation.

Prof. Nicolas Vogel, second chair of the MAP programme, tells us more about the programme and the Poster Presentation. Weiterlesen

AEISEC: Über die eigenen Grenzen hinauswachsen

Vanessa Michel ist Vice President im Bereich Finance bei AEISEC. Foto: Milena Kühnlein

Sich neben dem Studium bereits in Sachen Management, Verwaltung und Finaznen ausprobieren und das ganze sogar im Ausland? Das geht! Die studentische Organisation AEISEC wurde mit dem Ziel gegründet, nachhaltige Projekte für ein besseres Verhältnis und mehr Austausch unter den verschiedenen Ländern zu ermöglichen, gegründet. Wirtschaftswissenschaftsstudentin Vanessa Michel ist seit Beginn ihres Studiums an der FAU aktiv bei AEISEC dabei, sie übernimmt dort die Aufgabe des Vice President im Bereich Finance.

Was hat dich an AESEC begeistert?

Vanessa: Als ich frisch aus der Schule kam, konnte ich es mir nicht vorstellen sofort ein Team zu leiten, aber solche Challenge kann man hier wahrnehmen! Dabei geht es auch bei den Auslandsaufenthalten: Es handelt sich um keinen Urlaub. Natürlich soll das Ganze Spaß machen, aber es geht vielmehr darum sich in einer völlig neuen Umgebung zurechtzufinden. Man wird mit Lebensrealitäten konfrontiert, die anders ist als die eigene und durch solche Veränderungen kann man wachsen.

Es gibt ja viele bezahlte Nebenjobs und Praktika im Bereich Wirtschaft. Ist es nicht auch anstrengend neben dem Studium ehrenamtlich tätig zu sein?

Vanessa: Der Mehrwert einer studentischen Organisation ist, dass man miteinander auf Augenhöhe arbeiten. Bei Werkstudentenjobs verdient man zwar Geld, aber man hat natürlich auch nicht so Einfluss und Möglichkeiten sich auszuprobieren. Wir stehen hinter unseren Produkten, so nennen wir unsere Projekte, und verbreiten die auf vielerlei Weisen.

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