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FAU goes adidas

Welcome to the World of Sports. Foto: Anh Tran

On Tuesday, 19th June, I had the chance to attend the event “FAU goes adidas”, a celebration to commemorate FAU’s 275th anniversary. We arrived at the adidas World of Sports around 9 A.M. and were welcomed at the “Consumer Center”. Attending this event, I have learned a lot about the power of collaboration, my power as a consumer, and what all of this means for my future career. The sort of things that rarely cross your mind in a classroom.

The power of collaboration

Nowadays, we heard a lot about open source and collaboration among companies and start-ups. There has been a shift from protecting your know-how and keeping everything in-house to an open approach when it comes to innovation. We probably own at least one T-shirt with a Climacool label or a pair of Boost shoes without knowing all the sophisticated technology and intense research behind them. Listening to the presentations by both FAU professors and adidas employees, I was blown away by the research and development jointly carried out by the university and adidas. There are three different layers in the Climacool t-shirt so the sweat can easily evaporate, and you stay dry. The shoes are designed to serve different running styles. With all that in mind, I feel better about paying a premium price for a t-shirt.

We can all claim to know how to run SPSS or analyse data on our CV, but I have never applied it to create something cool like a pair of sneakers. So, it was inspiring to see that memorizing those two-hundred-something slide deck for the exam and all the knowledge you gather could actually be worth it one day.

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Grenzen überwinden – Der Webkongress Erlangen 2018

Wolfgang Wiese leitet am Rechenzentrum die Abteilung „ Ausbildung & Information“. Foto: Felix Klaassen

Vom 11. bis 13. September veranstaltet das Rechenzentrum den Webkongress Erlangen (WKE). Im Vordergrund der alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung stehen meist Barrierefreiheit im Internet und allgemein alles, was sich um Webseiten und deren Gestaltung dreht. Initiator und Organisator des Kongresses ist Wolfgang Wiese. Er leitet am Rechenzentrum die Abteilung „ Ausbildung & Information“ und gibt im folgenden Interview einen Überblick über den Webkongress und seine Themen.

Hallo Herr Wiese. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen! Was fällt denn in den Zuständigkeitsbereich Ihrer Abteilung?

Unsere Abteilung ist für die Webauftritte an der Universität und die Öffentlichkeitsarbeit am Rechenzentrum zuständig. Außerdem sind wir für das Schulungszentrum verantwortlich. Darüber werden beispielsweise die IT-Kurse angeboten, die man als Student an der Universität belegen kann.

Wie kam es zu dem Webkongress?

2005 wurde das BGG (Behinderten Gleichstellungsgesetz) erlassen. Damit wurde endlich durchgesetzt, dass Behinderten genau das Gleiche wie allen anderen zusteht. Im Web bedeutet das, dass jeder, egal welche Mittel ihm zur Verfügung stehen, auf die gleichen Inhalte Zugriff haben soll. So braucht ein Bild auch eine Bildbeschreibung, damit einem Blinden nichts vorenthalten wird.

Da ist uns dann der Gedanke gekommen, einen Kongress dazu zu veranstalten, um unser Wissen im IT-Bereich zu vermitteln und mit anderen zu teilen. Dabei war es uns sehr wichtig eine breite Plattform zu bieten, in der Wissenschaft, öffentlicher Dienst und Agenturen vertreten sind. Wir wollen Wissen über Grenzen hinweg austauschen und deshalb auch jedem Zugang dazu ermöglichen! Grenzen überwinden ist auch das passende Motto für Barrierefreiheit!

Zusätzlich hierzu haben wir außerdem den Wunsch, aktiv an der sich ständig erneuernden Weblandschaft und deren Gestaltung teilzunehmen und auch hierzu Know-how auszutauschen, weshalb der Kongress auch noch weitere Themen wie Webtrends oder Webdesign behandelt.

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Studierende ergreifen die Initiative – Neue Kooperation mit der Brown University

Eine Kooperation der FAU und der Brown University – keine altägliche Sache und daher umso bemerkenswerter. Foto: Stefan Steiner

Die FAU pflegt weltweit um die 500 Kooperationen mit Universitäten auf der ganzen Welt. Meistens werden diese von Professor*innen initiiert. Doch diesmal haben Studierende eine Zusammenarbeit zwischen der FAU und der Brown University weiter vorangetrieben. Johanna Mauer und Stefan Steiner sind Studierende des Masterstudiengangs Ethik der Textkulturen und haben zusammen mit Jan Georg Tabor, der auch an der FAU studierte und momentan an der Brown University promoviert, die Initiative für den Ausbau der internationalen Kooperation ergriffen. Den Startschuss bildet der Workshop „Ohne Leitbilder? – Vom Nutzen und Nachteil der Tradition für das Leben“, der vom 19. bis 21. Juli in der Orangerie in Erlangen stattfindet. In einem Interview erzählt Johanna wie die Studierenden bei der Organisation der Veranstaltung vorgegangen sind.

Hallo Johanna!

Weshalb habt ihr euch für eine Zusammenarbeit mit der Brown University entschieden?

Johanna: Durch Jan, der sich 2016 für ein PhD Programm an der Brown University bewarb, hatten wir einen Insider, was den Universitätsbetrieb an der Brown angeht. Er kannte die Professor*innen und konnte diese für eine Zusammenarbeit mit der FAU gewinnen. Unser Studiengang Ethik der Textkulturen eignet sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem German Studies-Studiengang an der Brown. 2017 hat Jan dann einen Professor der Brown University für einen Vortrag nach Erlangen eingeladen. Im Januar darauf haben wir die Initiative ergriffen und loteten einen weiteren Schritt in Richtung Kooperation aus.

Und wie seid ihr dabei vorgegangen?

Johanna: Nach ein paar Gesprächen mit Verantwortlichen unseres Masterstudiengangs, die uns ihre Unterstützung für das Projekt zusicherten, haben wir uns durch den „bürokratischen Sumpf der Universität“ gewühlt. Die Einwerbung von Geldern war dabei natürlich der Schlüssel, um eine schöne Veranstaltung zu organisieren. An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen, die uns Hinweise und Tipps für potenzielle Gelder und Ausschreibungen gegeben haben. Die Projektskizze und die Konzeption der Veranstaltung haben wir gemeinsam mit Studierenden und Wissenschaftler*innen der FAU und der Brown University ausgearbeitet – zum Glück gibt es Google.docs. (lacht) Als wir dann endlich den Zuschlag für eine größere Summe bekommen haben, ging es mit der konkreteren Planung weiter: Räume und Redner wurden organisiert, die Veranstaltung musste beworben werden und, und, und. Dabei stießen wir auf allerlei bürokratische Hindernisse, für die viele E-Mails und vor allem viel Geduld nötig waren.

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Von der Rechnerherberge zum IT-Dienstleister

Karolin Kaiser (rechts) und Katja Augustin gestalten das Jubiläumsjahr des RRZE. Foto: Felix Klaassen

Das Rechenzentrum feiert dieses Jahr seinen 50. Geburtstag. Seit seinem Beginn hat es sich zu einem der wichtigsten Glieder der FAU entwickelt. Alles was ihr rund um das Rechenzentrum und das Jubiläum wissen solltet erfahrt ihr im folgenden Interview mit Karolin Kaiser und Katja Augustin.

Hallo ihr Beiden. Schön, dass ihr euch die Zeit für das Interview nehmt. Was sind denn eure Arbeitsbereiche im RRZE?

Katja: Ich leite hier am Rechenzentrum die Öffentlichkeitsarbeit und bin somit für die Berichterstattung verantwortlich. Wir geben Pressemitteilungen, Jahresberichte, Benutzerinformationen und vieles mehr raus, um unsere Kunden regelmäßig auf dem Laufenden zu halten.

Karolin: Mein Aufgabenbereich liegt im Eventmanagement. Dazu gehört zum Beispiel auch die Organisation der verschiedenen Veranstaltungen, die dieses Jahr rund um das Jubiläum stattfinden.

Seid ihr über die FAU zum Rechenzentrum gekommen?

Karolin: Während dem Buchwissenschafts-Studium an der FAU habe ich am RRZE als Hiwi gearbeitet. Nach dem Studium habe ich dann das Eventmanagement am RRZE übernommen.

Katja: Ich komme aus einer ganz anderen Ecke. Studiert habe ich in Bayreuth Lehramt und bin dann viele Jahre später über ein Medienpraktikum zum Rechenzentrum nach Erlangen gekommen.

Das Rechenzentrum arbeitet auch in der Forschung eng mit der Universität zusammen. Welche Bereiche gehören dazu?

Katja: Wir sind vor allem an der Weiterentwicklung des Deutschen Forschungsnetzes und am High Performance Computing beteiligt. Zum einen dienen wir dabei mit Beratung, zum andern führen wir aber auch eigene Forschungsprojekte auf diesen Gebieten durch.

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