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Jetzt abstimmen: Wie soll das Jubiläumsbier der FAU heißen?

Seit 2009 wird am Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik bereits gebraut. Als nächstes steht das Jubiläumsbier der FAU auf dem Programm – gemeinsam mit der Kitzmann Brauerei. Foto: FAU/Susanne Langer

Die FAU wird in diesem Jahr 275 Jahre jung. Dieses Jubiläum muss gebührend gefeiert werden – und dabei darf natürlich auch das eine oder andere Kaltgetränk nicht fehlen. Nur gut, dass wir an unserem Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik richtige Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Braukunst vorfinden. Gemeinsam mit der Erlanger Traditionsbrauerei Kitzmann werden sie unser Jubiläumsbier brauen! 

Bevor sie loslegen können, benötigen sie aber die Unterstützung aller Studierenden und Mitarbeiter unserer Universität: Sie können bis zum 7. März 2018 darüber abstimmen, wie das Jubiläumsbier heißt. Wer darüber hinaus ein Fässchen des Jubiläumsbiers gewinnen möchte, kann eine E-Mail an 275jahre@fau.de schicken (Betreff: Prost). Unter allen Einsendungen verlosen wir eine Sonderabfüllung.

Wie soll das Jubiläumsbier der FAU heißen?



Immanuel Reinschlüssel

Critical Mass in Nürnberg – Protest auf zwei Rädern!

Auf zwei Rädern durch die Stadt: Die Teilnehmer von Critical Mass legen regelmäßig den Verkehr in Nürnberg lahm und machen so friedlich auf die Belange der Radler aufmerksam. Bildrechte: Critical Mass Nürnberg

Jeden letzten Freitag des Monats reibt sich so mancher Passant in Nürnberg verwundert die Augen: Vor dem altehrwürdigen Opernhaus in Nürnberg tummeln sich allerhand Menschen mit ihrem Fahrrad an der Seite. Wer genauer hinschaut findet ein buntes Publikum aus allen Altersklassen und Gesellschaftsschichten vor. Natürlich nehmen auch viele Studenten teil, die sich dieses Event nicht entgehen lassen wollen. Das Fahrrad ist doch schließlich der beste Freund und Helfer des Hochschülers!

Die „kritische Masse“ von Fahrradfahrern hat ein gemeinschaftliches Ziel: Sie will „mit ihrer bloßen Menge auf ihre Belange und Rechte gegenüber dem Autoverkehr aufmerksam machen“. Ein Organisationsteam gibt es nicht, die Protestradler organisieren sich von selbst. Fest stehen dabei nur der Termin und ein handliches Regelwerk, das einen friedlichen und unfallfreien Ablauf sicherstellen soll.

Generell gilt: Rechtlich steht die Aktion auf stabilem Fundament. Bezugnehmend auf §27 der Straßenverkehrsordnung besitzt ein geschlossener Verband von mindestens 16 Radfahrern dieselben Rechte wie alle anderen Verkehrsteilnehmer. Bei regelmäßigen Teilnehmerzahlen von um die 500 Aktionisten ist eine breit angelegte Nutzung der Hauptverkehrsstraßen also vollkommen legitim.

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New Year’s Eve celebration

Raclette is a typical dinner at ew Year’s Eve celebrations. Photo: Anh Tran

I was very excited for my first ever New Year’s Eve (Silvester) celebration in Germany. The celebration here is quite different compared to the one in Vietnam. In Vietnam, we celebrate new year twice. The first celebration happens on December 31st like the rest of the world. The second is usually the bigger one and takes place in February, according to the lunar calendar.

For Vietnamese, end of the year celebration is often a time for family. It is important to have a clean house to welcome the new year. I remember as a kid my mom would make my sister and I clean our rooms. My mom cooks a feast and prays to our ancestors for luck and health for the upcoming year. Then we watch a very famous annual comedy show and wait till midnight to watch fireworks on the rooftop.

On the other hand, I notice that younger people in Germany usually gather and go out with friends on New Year’s Eve. We gathered at a friend’s apartment and had pizza as there were too many of us to cook. But it’s also common to make a Raclette dinner. A raclette contains a mini stove, where you can cook cheese, meat, cold cuts, and veggies together. It’s a bit similar to hot pot in Asia.

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Forschungsbörse Gesundheitswesen – ein neues Projekt

Ganz schön was los bei der ersten Forschungsbörse Gesundheitswesen. Photo: FiAG e.V.

Am 15. November 2017 hatte die Forschungsbörse Gesundheitswesen ihre Premiere. Diese Veranstaltung wurde gemeinsam vom Förderverein für interprofessionelle Ausbildung im Gesundheitswesen, kurz FiAG e.V., und den Studierendenvertretungen organisiert. Wofür sich der Verein sonst noch einsetzt, für wen die Forschungsbörse besonders geeignet ist und wie die erste Ausgabe dieses Projekts verlief, erklärt Annette Schwarz, zweite stellvertretende Vorsitzende des Vereins.

Was beabsichtigt der Förderverein für interprofessionelle Ausbildung im Gesundheitswesen?

Annette Schwarz: Unser Ziel ist die Entwicklung der interprofessionellen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zu verbessern. Es ist ein Verein, in dem sich Studenten, Auszubildende und Dozenten verschiedener Gesundheitsberufe untereinander vernetzen und gemeinsam Projekte machen können. Unser Verein ist noch recht jung. Die Forschungsbörse Gesundheitswesen im November war das erste große Projekt, das wir bis jetzt durchgeführt haben.

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