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Introducing the Digital Tech Academy

The Team of FAU’s Digital Tech Academy. Photo: DTA

Many organizations are now involved in cultivating talents and provide them with necessary skills to succeed in the fast-paced, high-tech industry. Creative people are no longer alone in their quest for the next big thing since they can always seek for advice from experts or get help handling logistics behind their creative process. I was inspired by my interview with Karl (Carlos) Rabes and Lisa Wittenzellner from the FAU Digital Tech Academy, a new FAU project that seeks and supports digital entrepreneurs.

What is Digital Tech Academy and how was it initiated?

The idea of the FAU Digital Tech Academy arose from the notion that entrepreneurship and digitalization touch everyone’s life. It is important to form a group at FAU that shares the same passion for entrepreneurship and digitization. The Digital Tech Fellows program, one part of the Digital Tech Academy, is an opportunity for all FAU students to pursue their passion for digitization, entrepreneurship, and innovation by realizing novel ideas with the help of professionals from industry. We are a small team of four people and are currently screening more than 150 applications to narrow the field down to only about 25 participants for the first batch of the Digital Tech Fellows program. This is the one-year extracurricular program, open to all enrolled students at the FAU (with a new batch starting each semester). Therein participants get to know each other and form their own group to work on innovative ideas that they are interested in.

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Stress, Depression, Sucht – FAU-Projekt „StudiCare“ als Rettungsanker

Fanny Kählke forscht im Projekt StudiCare zur psychischen Gesundheit von Studierenden. Foto: Andreas C. Osowski

Studieren kann aufregend sein. Erste eigene Wohnung, neue Stadt, neue Leute und vielleicht sogar der erste Minijob. Doch all das kann auch überfordern. Viele steigen direkt nach dem Abi in das erste Studiensemester ein und müssen schnell lernen selbstständig zu sein. Das kann zu einer starken psychischen Belastung führen und das Studium erschweren. An der FAU gibt es das Projekt StudiCare, die eine Anlaufstelle für genau solche und viele weitere gesundheitliche Probleme ist. Fanny Kählke erzählt in diesem Interview etwas genauer, worum es dabei geht.

Als Einstieg: Wer bist du und was machst du?

Ich bin Fanny Kählke und arbeite am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der FAU in Erlangen. Ich forsche im Projekt StudiCare zur psychischen Gesundheit von Studierenden. Aufgrund von vollen Stundenplänen, Prüfungen und Nebenjobs ist der Studienalltag oft durch stressige Phasen gekennzeichnet. Dieser Alltag kann einem schon mal über den Kopf wachsen. Entsprechend zeigen internationale Studien, dass während des Studiums die Belastungen und der wahrgenommene Stress von Studierenden steigen.

Im Rahmen einer Initiative der Weltgesundheitsorganisation und unter Koordinierung der Harvard Universität werden weltweit Studienanfänger ab dem ersten Semester jährlich zu Ihren Erwartungen ans Studium, ihrem psychischen Wohlbefinden und Belastungsfaktoren im StudiCare Panel befragt und so über ihre Studienzeit hinweg begleitet. Mit Hilfe der gewonnenen Daten können wir uns ein umfassendes Bild über die Entwicklung der psychischen Gesundheit während des Studiums machen sowie Unterstützungsangebote entwickeln und optimieren. Dazu gehören z. B. kostenlose Online-Trainings zu Prüfungsangst, Stressbewältigung oder Achtsamkeit.

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Jeder hat das Recht, ein Mensch zu sein – Das Nürnberger Menschenrechtszentrum

Das Team des Nürnberger Menschenrechtszentrums. © NMRZ

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.“ Der erste Artikel in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von der Generalversammlung der UN verkündet wurde, erklärt alle Menschen als gleichwertig und mit gleichen Rechten. Doch leider wurden und werden Menschen diese Grundrechte oft verwehrt und sie werden verfolgt, misshandelt oder getötet. Das Nürnberger Menschenrechtszentrum hat es sich seit fast 30 Jahren zur Aufgabe gemacht, über Menschenrechte zu informieren, organisiert und fördert Konferenzen und Veranstaltungen und engagiert sich auch politisch für den Schutz der Menschenrechte. Betrieben wird der gemeinnützige Verein von ehrenamtlichen Mitgliedern, eine von ihnen ist Alice Speck. Sie erzählt von ihrer Arbeit und von dem Fotowettbewerb, der momentan vom NMRZ ausgeschrieben wird.

Wer bist du und wofür bist du beim Nürnberger Menschenrechtszentrum zuständig?

Alice: Ich bin Alice, ich studiere im 5. Mastersemester Politikwissenschaften an der FAU und schreibe aktuell meine Masterarbeit. Seit Sommer 2014 engagiere ich mich zudem ehrenamtlich am Nürnberger Menschenrechtszentrum (NMRZ). Begonnen habe ich dort mit einem Praktikum und seit Februar 2015 bin ich Mitglied im Vorstand. Aktuell kümmere ich beim NMRZ um unsere Social-Media-Kanäle, schreibe ab und zu Artikel für unsere Homepage und arbeite im Organisationsteam unseres Fotowettbewerbs mit.

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#PussyisPower – eine Nürnberger Youtuberin in Kenia

Mirella und Emily in Kenia. ©Brian Otieno Ochieng, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung.

Von der Wirtschaftsstudentin zur Youtuberin: die Nürnbergerin Mirella Precek hat letztes Jahr mit dem Bachelor in Wirtschaftswissenschaften ihr Studium an der FAU abgeschlossen und  hat sich nun mit ihrem Youtubekanal Mirellativegal selbstständig gemacht. Dort macht sie Comedy, Reisevlogs und spricht auch über ernste Themen. Dieses Jahr unterstützte sie zusammen mit zwei weiteren Youtubern die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung bei der Aktion #PussyisPower.

Über die Aktion

Der Hashtag #PussyisPower beschreibt genau worum es geht: starke Frauen. In manchen Ländern werden Frauen immer noch gleichwertige Chancen verwehrt: Frühverheiratung, geringe Bildungsmöglichkeiten und oft auch fehlende Aufklärung machen viele Mädchen und Frauen abhängig von ihren Männern. Doch die DSW setzt sich ein, um weltweit die Unabhängigkeit der benachteiligten Frauen und Mädchen zu stärken. Die drei Youtuber Mirella, Diana zur Löwen und Flo wurden eingeladen nach Kenia zu fliegen und den Alltag der Frauen dort mitzuerleben. In mehreren Videos zeigen sie, wie die kenianischen Frauen mit den Themen Empowerment, Aufklärung und sexuelle Selbstbestimmung umgehen und wie jungen Männern ein Bewusstsein für Frauenrechte beigebracht wird. Die Videos findet man auf der Website des DSW und auf den drei Youtubekanälen.

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