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Laufen für die Technik

Laufen für die Technik: So lautet das Motto des „1000 Miles Run“, organisiert durch die studentische Hochschulgruppe Technik ohne Grenzen. Am 25. Juni findet am Unisportgelände ein riesiger Event mit guter Musik, leckerem Essen und einem großen gemeinsamen Ziel statt. Welches das genau ist, haben uns Marco Dieffenbacher und Felix Frisch erzählt. Die beiden kennen sich aus dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und sind aktive Mitglieder bei Technik ohne Grenzen.

Wie seid ihr denn auf die Idee für einen „1000 Miles Run“ gekommen?

Marco: Wir wollten unsere Gruppe Technik ohne Grenzen natürlich etwas bekannter machen – haben das Projekt aber auch gestartet um finanzielle Unterstützung für unsere Projekte zu bekommen.

Was genau ist Sinn und Zweck des Laufs?

Felix: Wie der Name schon sagt geht es darum, insgesamt 1000 Meilen zu laufen. Wir haben mehrere Großsponsoren aus der Region an unserer Seite, die uns einen gewissen Betrag zur Verfügung stellen, sollte diese Hürde geknackt werden. Das ist unsere Motivation! Wir sind zusammen ein großes Team und wollen dieses Ziel gemeinsam erreichen.

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„Verwachen“ – das neue Stück der Studiobühne Erlangen

Verwachen. Udo sitzt fest wie ein Fisch auf dem Trockenen (Grafik: Studiobühne Erlangen e.V.)

Es ist mal wieder so weit: zwei Studenten der FAU haben bei der Studiobühne Erlangen ein neues Stück auf die Beine gestellt. Ein Stück, das mal ein brisantes Thema aus einer anderen Perspektive bearbeitet. Denn wer kennt sie nicht: Filme, in denen jemand im Koma liegt und die tragische Geschichte aus dem Blickwinkel der Angehörigen erzählt wird. Doch wie geht es dem im Koma liegenden? Es heißt ja, dass Koma-Patienten immer noch das um sie herum Geschehende wahrnehmen und hören. Doch wie sieht es mit dem Zeitgefühl aus und wie fühlt es sich an im eigenen Kopf gefangen zu sein?

All das sind Fragen mit denen sich die beiden kreativen Köpfe Laura Eyselin und Constantin Schmitz in ihrem Stück auseinandersetzen und bearbeiten. Weiterlesen

Aktionstage von sneep: Tolle Aktionen rund um das Thema Umwelt

Kampagnenbild von der Facebook-Seite von sneep Nürnberg (Foto & Grafik: sneep Nürnberg)

Vom 29. Mai bis zum 01. Juni finden am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der FAU in Nürnberg die Aktionstage Nachhaltigkeit von sneep Nürnberg statt. Die studentische Organisation beschäftigt sich seit Jahren äußerst engagiert mit unterschiedlichsten gesellschaftlichen Themengebieten. Nachhaltigkeit und Umwelt sind dabei meist zentral. Und genau diese Themen stehen bei den Aktionstagen kommende Woche auch im Fokus. Wir haben uns vorab mit Anna Cordes und Lara Botta unterhalten. Beide studieren International Business Studies an der FAU und sind schon seit dem ersten Semester aktive Mitglieder bei sneep.

Wie genau kam es denn zur Organisation der Thementage?
Lara: Schon seit der Gründung von sneep sind diese Tage eine Idee. Bislang haben aber die Leute gefehlt, denn anfangs war sneep in Nürnberg noch ziemlich klein. Letztes Jahr haben wir das Ganze mit einer Smoothie-Aktion schon im Kleineren aufgezogen, dieses Jahr sind wir richtig viele Leute und wollten dementsprechend etwas Größeres machen.
Anna: In unserem Eventteam sind wir genau acht Leute und haben uns deswegen für vier Thementage entschieden. Jeweils zwei Leute kümmern sich somit um die Planung eines Thementages. Wir beide sind für die Modenschau zuständig. Weiterlesen

FAU-Medizinstudentin von Deutscher Balint-Gesellschaft e.V. ausgezeichnet

Louisa Hecht: „Das ist für uns Studenten eine schöne Anerkennung.“ Foto: Milena Kühnlein

Louisa Hecht studiert im 9. Fachsemester Medizin an der FAU und hat zusammen mit Kommilitonen eine Anamnesegruppe gegründet. Hier lernen Mediziner, Zahnmediziner, Psychologen und Logopäden gemeinsam den Umgang im Gespräch mit Patienten. Das Projekt verfolgt auch insofern eine enorm wichtige Aufgabe, als dass die Studierenden hier ergänzend zum Studium Kontakt zu realen Patienten erfahren. Nun wurde Louisa Hecht dafür von der Deutschen Balint-Gesellschaft e.V. (DBG) ausgezeichnet.

Erstmal vorab: Was genau versteht man unter Anamnese?

Louisa: Anamnese ist das Erstgespräch zwischen einem Arzt und einem Patienten. Also das, worauf alle folgenden Untersuchungen und Therapieentscheidungen aufbauen. Im Medizinstudium haben wir erst ab dem 8. Semester Kontakt zu Patienten. Um diese entscheidende Fertigkeit des Arzt-Seins schon früher zu trainieren, habe ich mit ein paar Kommilitonen zum Wintersemester 2015/16 die Anamnesegruppen Erlangen gegründet.

Wie bist Du auf diese Idee gekommen?

Louisa: Ich habe in München meine Vorklinik gemacht. Dort habe ich das Konzept der Anamnesegruppen kennen gelernt. Als ich nach dem Physikum nach Erlangen kam, habe ich gemerkt,  dass es hier keine derartigen Projekte gab. Da habe ich mit ein paar Kommilitonen beschlossen auch in Erlangen Anamnesegruppen auf zu bauen.

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