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The country of a thousand lakes, solitude and coffee – my exchange semester in Finland

Bonfire and Coffee with friends – the Finnish way of life. Foto: Hannah Riemann

I still remember the reactions of my friends and family when I first told them I was going to Finland to study a semester abroad. Most reactions where along the line of: “Finland, how come?!?! Isn´t it like super-boring up there?” Others were totally confused and it was not uncommon to hear “Oh Helsinki… That is somewhere in Sweden, right?” One of my professors even asked me to send him an E-Mail after my stay to tell him whether I turned into an alcoholic or not- I did not. BUT unfortunately, I turned into a coffeeholic, as Finland has the highest coffee-consumptions worldwide. 5 cups of coffee per day per person! First fun fact of Finland – many more to come.

So why Finland?

Do you want my honest answer? Because I myself knew as little about Finland as my friends, family and probably most of you. All I knew was that it is up north, has long and cold winters and lots and lots of forests. Apart from that I had no clue about anything Finnish. Not about their history, their culture, their politics – nothing at all. So, the answer to the question is: I was ready for a new adventure and Finland was the chosen one.

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Laufen für die Technik

Laufen für die Technik: So lautet das Motto des „1000 Miles Run“, organisiert durch die studentische Hochschulgruppe Technik ohne Grenzen. Am 25. Juni findet am Unisportgelände ein riesiger Event mit guter Musik, leckerem Essen und einem großen gemeinsamen Ziel statt. Welches das genau ist, haben uns Marco Dieffenbacher und Felix Frisch erzählt. Die beiden kennen sich aus dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und sind aktive Mitglieder bei Technik ohne Grenzen.

Wie seid ihr denn auf die Idee für einen „1000 Miles Run“ gekommen?

Marco: Wir wollten unsere Gruppe Technik ohne Grenzen natürlich etwas bekannter machen – haben das Projekt aber auch gestartet um finanzielle Unterstützung für unsere Projekte zu bekommen.

Was genau ist Sinn und Zweck des Laufs?

Felix: Wie der Name schon sagt geht es darum, insgesamt 1000 Meilen zu laufen. Wir haben mehrere Großsponsoren aus der Region an unserer Seite, die uns einen gewissen Betrag zur Verfügung stellen, sollte diese Hürde geknackt werden. Das ist unsere Motivation! Wir sind zusammen ein großes Team und wollen dieses Ziel gemeinsam erreichen.

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„Verwachen“ – das neue Stück der Studiobühne Erlangen

Verwachen. Udo sitzt fest wie ein Fisch auf dem Trockenen (Grafik: Studiobühne Erlangen e.V.)

Es ist mal wieder so weit: zwei Studenten der FAU haben bei der Studiobühne Erlangen ein neues Stück auf die Beine gestellt. Ein Stück, das mal ein brisantes Thema aus einer anderen Perspektive bearbeitet. Denn wer kennt sie nicht: Filme, in denen jemand im Koma liegt und die tragische Geschichte aus dem Blickwinkel der Angehörigen erzählt wird. Doch wie geht es dem im Koma liegenden? Es heißt ja, dass Koma-Patienten immer noch das um sie herum Geschehende wahrnehmen und hören. Doch wie sieht es mit dem Zeitgefühl aus und wie fühlt es sich an im eigenen Kopf gefangen zu sein?

All das sind Fragen mit denen sich die beiden kreativen Köpfe Laura Eyselin und Constantin Schmitz in ihrem Stück auseinandersetzen und bearbeiten. Weiterlesen

Auslandssemester in Kanada, einem Land mit Trimestern und fünf Jahreszeiten – Teil 2

Der Blick von der Terrasse der Polytechnique Montréal. Foto: Felix Ernst

Vor einigen Tagen konntet ihr hier bereits ein Gespräch mit FAU-Studentin Julia Appel über ihre Zeit in Sherbrooke in der kanadischen Provinz Québec nachlesen. Nun folgt der zweite Teil des Interviews, in dem FAU-Student Felix Ernst sein Semester bzw. Trimester in Montréal Revue passieren lässt. Auch er war über das Direktaustausch-Programm Kanada PÉÉ zum Auslandssemester in Québec.

Hallo, Felix! Kannst du dich kurz vorstellen?

Felix: Ich bin Felix, bin in Kanada 22 geworden, studiere Werkstofftechnik im Master an der TechFak und war in meinem dritten Mastersemester für ein Trimester in Québec. Ich war also vier Monate lang in Kanada an der Polytechnique Montréal, der technischen Hochschule in Montréal.

Wie bist du auf das Québec-Austauschprogramm der FAU aufmerksam geworden?

Felix: Mir war klar, dass ich ein Auslandssemester machen möchte, weil wir im dritten Mastersemester nur Wahlfächer haben und es sich darum in diesem Zeitraum sehr anbietet. Eigentlich habe ich mich zuerst für die USA und England interessiert. Es gibt jedoch an der FAU nicht wirklich viele Kooperationen mit diesen Ländern und ein Auslandsaufenthalt dort ist zudem ziemlich teuer oder nur für ein ganzes Jahr lang möglich. Deshalb habe ich mich auf einen Erasmus-Platz in Frankreich beworben, bin später aber irgendwo auf einen Aushang zum Québec-Programm gestoßen und habe die Info-Veranstaltung zu diesem Programm besucht. Und weil ich relativ gut in Französisch bin, habe ich mich auch dafür beworben. Nachdem ich im Québec-Programm aufgenommen worden bin, habe ich mich für Kanada entschieden.

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