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FAU goes adidas

Welcome to the World of Sports. Foto: Anh Tran

On Tuesday, 19th June, I had the chance to attend the event “FAU goes adidas”, a celebration to commemorate FAU’s 275th anniversary. We arrived at the adidas World of Sports around 9 A.M. and were welcomed at the “Consumer Center”. Attending this event, I have learned a lot about the power of collaboration, my power as a consumer, and what all of this means for my future career. The sort of things that rarely cross your mind in a classroom.

The power of collaboration

Nowadays, we heard a lot about open source and collaboration among companies and start-ups. There has been a shift from protecting your know-how and keeping everything in-house to an open approach when it comes to innovation. We probably own at least one T-shirt with a Climacool label or a pair of Boost shoes without knowing all the sophisticated technology and intense research behind them. Listening to the presentations by both FAU professors and adidas employees, I was blown away by the research and development jointly carried out by the university and adidas. There are three different layers in the Climacool t-shirt so the sweat can easily evaporate, and you stay dry. The shoes are designed to serve different running styles. With all that in mind, I feel better about paying a premium price for a t-shirt.

We can all claim to know how to run SPSS or analyse data on our CV, but I have never applied it to create something cool like a pair of sneakers. So, it was inspiring to see that memorizing those two-hundred-something slide deck for the exam and all the knowledge you gather could actually be worth it one day.

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Die Bayerische Akademie des Schreibens – ein Interview mit Florian Kurz

Florian Kurz war Teilnehmer der diesjährigen Bayerischen Akademie des Schreibens. Foto: Leonie Kästner

Florian Kurz studiert im Master Germanistik, darüber hinaus war er Teilnehmer an den diesjährigen Seminaren der Bayerischen Akademie des Schreibens – eine Kooperation mehrerer Universitäten, u.a. der FAU, mit dem Literaturhaus München. Bei diesen Seminaren hat man die Möglichkeit sich mit zwei Dozenten/-innen, die meist selbst Bücher veröffentlichen oder im Lektorat arbeiten, an drei Wochenenden intensiv mit dem literarischen Schreiben auseinanderzusetzen. Den Abschluss bildet eine öffentliche Lesung, bei der man einen eigenen Text vorträgt.

Was gab für dich den Ausschlag deine Bewerbung einzusenden?

Florian: Ich habe das Plakat von der Lesung gesehen, vom Jahr davor und fand das interessant, dass man als Folge des Wettbewerbs die Plattform hat, wo man seine eigenen Texte zeigen und vor einem Publikum vortragen kann. Dieses an die Öffentlichkeit treten, dass man irgendwann machen muss, wenn man schreiben will und dass andere das hören, was man macht. Ja, das fand ich interessant.

Wie kann man sich die Wochenendkurse vorstellen? Kannst du uns einen kurzen Einblick geben?

Florian: Oh, einen kurzen Einblick. Es ging immer von Freitag um zwei bis Sonntag um zwei. Und bei mir war das so, dass die beiden Dozenten Wert darauf gelegt haben, dass wir viel Textbesprechungen machen von den Texten, die wir vorher geschrieben haben und dann hat man sich vor allem mit dem Texten beschäftigt und versucht herauszufinden, was funktioniert gut an den Texten, was funktioniert nicht, was kann man besser machen. Manchmal hat man versucht daran Regeln abzuleiten, aber oft funktioniert das gar nicht so, dass es am Ende wirklich in einem Regelwerk mündet, dass man sagt, so kann man es machen und so kann man es auf keinem Fall machen, sondern man muss eigentlich immer je nach Text gucken. Das haben wir dann vor allem eingeübt, dass man die einzelnen Texte anschaust und guckt, was ist das eigentlich für ein Text, was braucht der, um zu funktionieren, wie kann man das in diesem spezifischen Text dann umsetzen. Noch zum Ablauf: Man verbringt wirklich das ganze Wochenende miteinander. Abends und Mittags, wenn man essen geht, hat man Zeit Fragen zu stellen, um den ganzen Betrieb, was Lektorat und Schriftstellerei angeht, kennenzulernen. Und es ist auch gut, dass es ein Wochenende lang geht, dass man sich wirklich ganz darauf einlässt und dadurch, dass man immer an andere Unis fährt, hat das auch dieses wie man in eine andere Stadt fährt und dann in einem Hotel ist und so ganz herausgelöst ist aus dem Unialltag, wodurch man sich auf diesen ganz anderen Ansatz einlassen kann mit Literatur umzugehen.

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Grenzen überwinden – Der Webkongress Erlangen 2018

Wolfgang Wiese leitet am Rechenzentrum die Abteilung „ Ausbildung & Information“. Foto: Felix Klaassen

Vom 11. bis 13. September veranstaltet das Rechenzentrum den Webkongress Erlangen (WKE). Im Vordergrund der alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung stehen meist Barrierefreiheit im Internet und allgemein alles, was sich um Webseiten und deren Gestaltung dreht. Initiator und Organisator des Kongresses ist Wolfgang Wiese. Er leitet am Rechenzentrum die Abteilung „ Ausbildung & Information“ und gibt im folgenden Interview einen Überblick über den Webkongress und seine Themen.

Hallo Herr Wiese. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen! Was fällt denn in den Zuständigkeitsbereich Ihrer Abteilung?

Unsere Abteilung ist für die Webauftritte an der Universität und die Öffentlichkeitsarbeit am Rechenzentrum zuständig. Außerdem sind wir für das Schulungszentrum verantwortlich. Darüber werden beispielsweise die IT-Kurse angeboten, die man als Student an der Universität belegen kann.

Wie kam es zu dem Webkongress?

2005 wurde das BGG (Behinderten Gleichstellungsgesetz) erlassen. Damit wurde endlich durchgesetzt, dass Behinderten genau das Gleiche wie allen anderen zusteht. Im Web bedeutet das, dass jeder, egal welche Mittel ihm zur Verfügung stehen, auf die gleichen Inhalte Zugriff haben soll. So braucht ein Bild auch eine Bildbeschreibung, damit einem Blinden nichts vorenthalten wird.

Da ist uns dann der Gedanke gekommen, einen Kongress dazu zu veranstalten, um unser Wissen im IT-Bereich zu vermitteln und mit anderen zu teilen. Dabei war es uns sehr wichtig eine breite Plattform zu bieten, in der Wissenschaft, öffentlicher Dienst und Agenturen vertreten sind. Wir wollen Wissen über Grenzen hinweg austauschen und deshalb auch jedem Zugang dazu ermöglichen! Grenzen überwinden ist auch das passende Motto für Barrierefreiheit!

Zusätzlich hierzu haben wir außerdem den Wunsch, aktiv an der sich ständig erneuernden Weblandschaft und deren Gestaltung teilzunehmen und auch hierzu Know-how auszutauschen, weshalb der Kongress auch noch weitere Themen wie Webtrends oder Webdesign behandelt.

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Die grüne Apotheke

Die Ausstellung

Die Ausstellung „Die grüne Apotheke“ läuft noch bis zum 9. September. Foto: Felix Klaassen

Unsere Arzneimittel: Pillen und Flüssigkeiten die übel schmecken und aus dem Labor entstammen. Die Wirkstoffe nichts als Erzeugnisse einer langen Geschichte von Experimenten. Zum Teil mag das stimmen, aber die Natur ist an moderner Arznei mehr beteiligt, als manch einer annimmt. Bis zum 09.09.2018 findet im botanischen Garten der FAU die Ausstellung „Die grüne Apotheke“ statt und informiert detailliert über Pflanzen mit heilenden Wirkstoffen.

Was ist zu erwarten?

In der Ausstellung finden sich verschiedenste Heilkräuter und Pflanzen. Viele davon sind jedermann geläufig und teilweise gar nicht für ihre Wirkstoffe bekannt. So hilft Hopfen beispielsweise gegen Schlafstörungen (das erklärt wohl, warum man nach einem Bier so gut einschläftJ), oder Efeu gegen Bronchialerkrankungen.

Auch Pflanzen die als Rauschmittel bekannt sind fehlen auf der Ausstellung nicht. So beinhaltet Schlafmohn (Opium) den Inhaltstoff Morphin, der als Schmerzmittel große Bedeutung hat. Ebenso ist die Hanfpflanze zu finden, deren Wirkung ebenfalls zur Schmerzlinderung genutzt wird, wenn auch nur unter großer Einschränkung in Deutschland.

Hilfreiche Wirkstoffe besitzen aber auch ganz normale Küchenkräuter wie Kümmel (verdauungsfördernd), Salbei (gegen Halsentzündungen) oder Thymian (gegen Bronchitis).

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