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Sport gegen den Unistress: Auf diesen Laufstrecken rund um Erlangen kriegt ihr euren Kopf frei. (Teil 2)

Der perfekte Ausgleich für den Unistress. Foto: Severin Maier

Nachdem ich euch im ersten Teil auf meinen Weg rund um Erlangen-Bruck mitgenommen habe, geben wir im zweiten Teil rund um Erlangen-Sieglitzhof, Buckenhof und Erlangen-Süd Fersengeld. Klickt auch hier wieder einfach auf die Links, um zu den Einstiegspunkten direkt auf Google Maps zu gelangen.

Vom Wohnheim direkt in den Wald: der Meilwald

In Sieglitzhof, Süd und Buckenhof finden sich eine Menge Wohnheime. Ob in der Drausnickstraße, an der Markuskirche oder das bekannte Rommel-Wohnheim an der Techfak: an Studenten mangelt es in diesen Stadtteilen Erlangens nicht. Und an Möglichkeiten, nach der Party in der WG oder dem Wohnheim seinen Körper wieder auf Touren zu bekommen, auch nicht.

Wer in Sieglitzhof und Buckenhof wohnt, der hat es nicht weit zum Meilwald, mit seinem Trimm-dich-Pfad und verzweigten Laufwegen. Wer schon in der Stadt einsteigen will, tut das am besten in der Löhestraße. Von dort führt einen die Strecke in den Schwabachgrund und Richtung Burgberg und weiter in den Meilwald. Wer will kann einen Abstecher zum Bürgermeistersteg oder der bei Studenten sehr beliebten Lewin-Poeschke-Anlage machen. Dort treffen sich gerade im Sommersemester viele Studenten und Studentinnen. Nach einer Runde Fußball oder Frisbee geht es meist bei Grillgut und einem kalten Bier in die laue Sommernacht.

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„Verwachen“ – das neue Stück der Studiobühne Erlangen

Verwachen. Udo sitzt fest wie ein Fisch auf dem Trockenen (Grafik: Studiobühne Erlangen e.V.)

Es ist mal wieder so weit: zwei Studenten der FAU haben bei der Studiobühne Erlangen ein neues Stück auf die Beine gestellt. Ein Stück, das mal ein brisantes Thema aus einer anderen Perspektive bearbeitet. Denn wer kennt sie nicht: Filme, in denen jemand im Koma liegt und die tragische Geschichte aus dem Blickwinkel der Angehörigen erzählt wird. Doch wie geht es dem im Koma liegenden? Es heißt ja, dass Koma-Patienten immer noch das um sie herum Geschehende wahrnehmen und hören. Doch wie sieht es mit dem Zeitgefühl aus und wie fühlt es sich an im eigenen Kopf gefangen zu sein?

All das sind Fragen mit denen sich die beiden kreativen Köpfe Laura Eyselin und Constantin Schmitz in ihrem Stück auseinandersetzen und bearbeiten. Weiterlesen

#erlangenshots17 – Die Instagram-Ausstellung in Erlangen

Das Plakat zu #erlangenshots17

 

Noch bis zum 20. Juni könnt ihr euch an verschiedenen Orten im Erlanger Zentrum die Bilder ansehen, die für die Instagram-Ausstellung #erlangenshots17 ausgewählt wurden.

Seit letztem Herbst wurden Hashtags zu Monatsthemen gestellt. Fotobegeisterte Erlangerinnen und Erlanger konnten daraufhin Bilder zu diesen Hashtags einreichen, die Teil der Nebenausstellungen werden konnten. Zudem wurden Bilder mit dem Hashtag #erlangenshots17 für die Hauptausstellung gesucht. Die Jury (bestehend aus Oberbürgermeister Dr. Florian Janik, der Leiterin des Kunstpalais Amely Deiss, dem Fotografen Bernd Böhner und den Instagramern Michaela von Aichberger und Stefan Sachs) hat die besten Bilder unter diesem Hashtag für die Ausstellung ausgewählt, wobei es vor allem auf die Kreativität der Bilder ankam. Hier könnt ihr alle Bilder anschauen, die mit #erlangenshots17 markiert wurden.

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Sport gegen den Unistress: Auf diesen Laufstrecken rund um Erlangen kriegt ihr euren Kopf frei. (Teil 1)

Die Belohnung für den Sieg über den inneren Schweinehund sind Eindrücke wie dieser. Foto: Severin Maier

Wer kennt ihn nicht, den Unistress? Über Büchern in der Bibliothek brüten, Versuche in abgedunkelten Laboren aufbauen, seitenlange Mitschriften aus der Vorlesung und dazu Hausarbeiten, Abgabefristen und Klausuren. Ach ja, und das Praktikum muss noch organisiert werden und beim Nebenjob an der Theke hatte man auch erst um 2 Uhr nachts Feierabend. Da kann man durchaus schon einmal die berüchtigte Blockade im Kopf bekommen.

Rein in die Laufschuhe, raus in die Natur

Jeder hat so seine Methode, um gegen den Unistress anzugehen. Ich laufe dagegen an. Am liebsten draußen. Wenn das Wetter mir einen Strich durch die Rechnung macht, muss das Laufband im Fitnessstudio der FAU herhalten.

Und warum eigentlich laufen? Die Vorteile sind deutlich: ihr braucht (zumindest für den Anfang) nicht mehr, als normale Sportkleidung und Sportschuhe – ideal für den schmalen Studentengeldbeutel. Außerdem bemerkt ihr schnell Fortschritte. Das motiviert, auch für den Unialltag. Wer den anfänglichen Schweinehund überwindet und am Ball bleibt, der wird recht flott sichtbare Erfolge haben. Und nicht zuletzt kommt ihr raus und von eurem Schreibtisch weg. Genau dafür bekommt ihr jetzt ein paar Tipps, wo es schöne Laufstrecken gibt. Klickt einfach auf die Links, um direkt zu den Einstiegspunkten bei Google Maps zu gelangen. Also rein in die Laufschuhe und raus in die Natur!

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