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International Menu: Über den Tellerrand edition

Karoline Teichmann loves to cook. Foto: Olha Kuzmyn

Karoline Teichmann and her crew are preparing the international dinner. Foto: Olha Kuzmyn

What would you choose: cooking, eating or helping other people? How about a combination of these three elements? Probably, you have heard a lot about cooking events organized by Laufgelage here in Erlangen. The last one took place in November, the next one is going to be in May. But what often wasn’t mentioned is that we have one more organization that works in a similar area, namely Über den Tellerrand. It was founded a year later than Laufgelage (in October 2013) and covers various types of events throughout Germany. Über den Tellerrand has already published 2 cooking books and organized dozens of meetings, workshops and cooking events. Their main office is located in Berlin and their hash tag, as well as motto, is #maketheworldabetterplate. Their page on Facebook has already more than 10,000 followers and they are not going to stop.

On February 6th my friend and I had a wonderful opportunity to join one of their events, namely “International Menu”. There were not so many people, only 8 (including us), but it wasn’t the number that mattered, it was the spirit. I had an opportunity to try Syrian and Hungarian dishes. The chef from Syria prepared Tabouli for us, a special salad made out of parsley, bulgur, tomatoes, onion and olive oil dressing. The chef from Hungary prepared a real sweet delight: pan cakes with a special filling (see below to find out more). In return I took a small part in preparing the national Ukrainian dish, “Varenyky” (dumplings with mashed potato). I must say it was hard to imagine a more diverse group of people, half of which didn’t speak German that well but, nevertheless, managed to communicate. Only at this occasion could a physicist, a doctor, two linguists, a nanotechnologist, a specialist in medical materials and a few others get together simply to cook a dinner. The whole ‘cooking’ part took us about 3 hours, the whole ‘fun’ part stays with us till now. To create a better understanding of what all this is about, here is an interview with the main organizer of Über den Tellerrand events in Erlangen, Karoline Teichmann.

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Hinter den Kulissen: Mensa am Langemarckplatz

Die Salatbar der neuen Mensa am Langemarckplatz lässt keine Wünsche offen. Foto: Christine Hetterle

Die Salatbar der neuen Mensa am Langemarckplatz lässt keine Wünsche offen. Foto: Christine Hetterle

Wer kennt ihn nicht, diesen allesverzehrenden Hunger, der immer dann in einem aufsteigt, wenn man in der Uni sitzt, Notizen macht, hochkonzentriert der Vorlesung folgt, im Seminar mitdenkt und diskutiert… und plötzlich knurrt der Magen in vollster Lautstärke. Um die Mittagszeit rum kann man Scharen von Studenten in Richtung Mensa fortbewegen sehen, wie eine Herde Beißer bei The Walking Dead, angetrieben vom Magenknurren.

Zwischen 1700-2000 Essen werden pro Tag in der Mensa am Langemarckplatz ausgegeben, jeder wird satt und kann mit neuen Kräften wieder in die Uni zurückkehren. Doch wie sieht die Organisation einer solchen Mensa aus, wie können die günstigen Preise für uns Studenten gewährleistet werden und wie sieht es eigentlich mit der Nachhaltigkeit aus? Ein Gespräch mit dem stellvertretenden Geschäftsführer Mathias M. Meyer und dem Leiter für Qualitätsmanagement und Produktplanung Jan-Peter Tews bringt interessante Einblicke in die Abläufe hinter der Theke.

Die Mensa am Langemarckplatz hat durch ihre zentrale Lage in der Innenstadt selbstverständlich mit Konkurrenz durch Dönerbuden, Bäckereien und anderen Imbissständen zu kämpfen, hat aber auch wegen der günstigen Preise für die zahlreichen Gerichte einen großen Vorteil. „Alle Studenten kommen freiwillig zu uns und deswegen sehen wir uns auch in der Pflicht und es ist unsere gesetzliche Aufgabe für Qualität und Frische zu sorgen.“, so Mathias M. Meyer. „Wir versuchen alle unsere Produkte aus regionalem Anbau zu beziehen. Natürlich ist das bei der Menge an Gästen und Lebensmittel nicht immer möglich. Wir erreichen da Volumina, die an die europäischen Ausschreibungsgrenzen gehen und deshalb kann eben nicht ausschließlich der gute fränkische Stangenspargel eingekauft werden.“ Pro Essen rechnet man mit 500-600 Gramm auf dem Teller, unterm Strich sind das bis zu 2 Tonnen Lebensmittel, die pro Tag verarbeitet werden müssen. Wer jetzt denkt, dass vieles davon schon vorbereitet geliefert wird, der liegt daneben: jede Karotte und Kartoffel wird eigenhändig geputzt und das jeden Tag. Damit ist die Frische und Qualität der Gerichte an der Mensa garantiert.

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Gaumenschmaus für weniger als 5 Euro: Vollkornspagetti mit Lachs und Avocado-Pesto

Gesund, lecker und preiswert. Foto: Milena Kühnlein

Gesund, lecker und preiswert. Foto: Milena Kühnlein

Kann ein Gericht gleichzeitig lecker, gesund und günstig sein? Ja, kann es. Dieses Gericht hier kann aber noch mehr. Es lässt den Anschein erwecken, der Koch hätte die letzten Semesterferien nicht mit Hausarbeiten in der Bibliothek sondern vielmehr mit einem Intensivkochkurs in den italienischen Bergen verbracht. Die Vollkornspagetti mit Lachs und Avocado-Pesto sind quasi das Upgrade von Nudeln mit Tomatensoße, zudem sind sie extrem sättigend und gesund. Die Avocado wird wegen ihrem hohen Fettanteil auch Butterfrucht genannt, allerdings enthält die Frucht ungesättigte Fettsäuren, die enorm wichtig für den Körper sind. Ihre Konsistenz ist außerdem perfekt für ein Pesto oder Cremes. Lachs und Vollkornspagetti gehören mit ihren Top-Nährwerten ebenfalls in die Riege der Superfoods. Für nicht mal 5 Euro findet man die Zutaten in fast jedem Discounter.

Zutaten für zwei Portionen:

– Eine Packung Vollkornspagetti
– Eine weiche Avocado (Beim Kauf auf eine möglichst dunkle Schale achten)
– Lachs (aus dem Kühlregal)
– Eine Zwiebel

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Foodtruck RoundUp

A delicious veggie sub. Foto: Isabel Steuer.

A delicious veggie sub. Foto: Isabel Steuer.

On the 16th of January the 8th Franconian Foodtruck RoundUp opened its car doors for guests again. Twice a year food trucks from all over Franconia gather together on the fairground of the Nuremberg Trade Fair and sell their exceptional foods and dishes.

A food truck is like a kitchen on wheels. Inside the truck or large car there are all the necessities of a regular kitchen, but mostly smaller or portable. Modern food trucks are even extra renovated so that an entire kitchen can fit in the back. These trucks also have big windows on their sides or backs, so you can buy the freshly prepared food directly from truck. All of this food is of course finger food. You stand outside and eat with nothing but your hands. This might sound as if the food wasn’t luxurious, but that is a misconception: I went to the Franconian Foodtruck RoundUp and tasted wonderfully varied dishes.

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