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The Oldest Teeth on Earth

These teeth are smaller than one millimeter. Photo: Bryan Shirley

We’re all aware of global warming; the extreme temperatures in Erlangen this summer were enough of a reminder! Although the world’s current warming crisis is the result of human industrialization, the Earth has passed through other periods of massive climate change over the course of its 4.5 billion year history. But how do we know this? We can hardly trust the TV weatherman to accurately predict rain tomorrow, so how can we know what the climate was doing millions or billions of years ago?

For the answer to that question, says international student Bryan Shirley, we just need to look at a set of teeth.

Shirley recently completed his Master’s in micropalaeontology and paleoclimatology with the submission of his thesis on a really, really, really old set of animal teeth. The teeth, which are around 425 million years old, were discovered in Sweden and belong to the conodont, an eel-like marine creature from the late Silurian period, about 7 times older than the dinosaurs. Indeed, they’re the oldest teeth ever discovered from any form of life on Earth.

Shirley had been working on his Master’s at the University of Lille in Northern France when one of his lecturers connected him with FAU to study the teeth. His specific goal was to examine the deformations in the teeth to determine what had caused those deformations, and to thereby learn more about how the teeth grew and about the conodonts‘ way of life.

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Wie eine FAU-Professorin euer Leben verändert und vielleicht auch mal rettet – Teil 2

Preisträgerin Prof. Dr. Marion Merklein.

Technischer Fortschritt verändert unser aller Leben. Prof. Dr. Marion Merklein, Inhaberin des Lehrstuhls für Fertigungstechnologie an der FAU, leistet hierbei gemeinsam mit ihrem Team Pionierarbeit. Aus diesem Grund hat das Online-Magazin Edition F sie zu einer der 25 Frauen gekürt, die mit ihren Erfindungen unser Leben verändern. Wie Prof. Dr. Merklein euer Leben verändert und vielleicht sogar einmal rettet, einen Beitrag zum Erhalt des Planeten leistet und was eigentlich Trennprozesse und Blechmassivumformungen damit zu tun haben erfahrt ihr im Interview, das ich mit ihr geführt habe. Den ersten Teil könnt ihr hier nachlesen.

Definitiv zukunftsorientiert. Und jetzt zugegeben: ich bin neugierig. Woher kommt Ihr Interesse für die Fertigungstechnologie?

Prof. Dr. Merklein: Eigentlich von Kindertagen an. Ich habe hier anscheinend einiges von meinem Vater mitgegeben bekommen und schon als Kind hinterfragt, warum technische Dinge funktionieren, wie sie funktionieren. Dann bin ich über die Schule bis hin zum Studium zur Fertigungstechnik und Umformtechnik gekommen. Auch mein akademischer Lehrer hat das Interesse immer mehr geweckt. Ich muss sagen, es ist meine Leidenschaft, es liegt auch in den Genen und wurde von verschiedenen Menschen gezielt gefördert. Und es wird wohl nie enden, dass ich mich frage, wie etwas gefertigt wird, warum es so gefertigt wird und wie können wir es anders und besser machen.

Bei dieser Veranstaltung von Edition F wurden mit Ihnen andere Studentinnen, Gründerinnen und auch weitere Forscherinnen ausgezeichnet. Welche der anderen Erfindungen gefällt Ihnen besonders?

Prof. Dr. Merklein: Da ist es schwer sich zu entscheiden. Ich habe es auch nach der Sitzung mit meinem Mann diskutiert und zwei Sachen fand ich besonders beeindruckend. Das eine ist das Recycling von Stahlbeton. Das man diesen tatsächlich weiter verarbeiten kann, für weitere Bauwerke und Produkte. Aus meiner Sicht ein wahnsinnig zielführender Ansatz im Angesicht der Bedürfnisse unserer Zeit. Das andere hat mit der Reinigung der Weltmeere zu tun. Das fand ich auch hochspannend. Vor allem die Tatsache, dass die junge Dame durch das Schnorcheln und die Angst, was einem dabei alles um die Beine herum schwimmen kann, erkannt hat, welche Probleme wir haben. Dafür hat Sie neue Ansätze entwickelt, wie man die Weltmeere säubern kann. Beides finde ich beeindruckend.

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37.05 Teraflops for the win

The FAU Team. Photo: Benedikt Oehlrich

Congratulations to the six FAU undergraduates (Egon Araujo, Fabian Fleischer, Lukas Maron, Benedikt Oehlrich, Phillip Suffa, and team captain Jannis Wolf) who earned the Highest LINPACK Performance Award and set a new record at the Student Cluster Competition in Frankfurt last month, beating teams from universities like Harvard and MIT. Wow! But what does that mean?!

Benedikt Oehlrich, who was on FAU’s team for the third cluster competition in a row, explained the importance of High Performance Computing, or HPC, more commonly known as supercomputing. Oehlrich pointed out that HPC plays a vital role in making new developments in environmental protection. For example, today’s airplanes use dramatically less fuel than those of the past due to wing optimization that has been done with supercomputers. Quantum science, he added, would take years longer or be impossible on a basic computer. HPC is used in a wide variety of other fields, too, from predicting comet paths, to analyzing risk on Wall Street, to forecasting the weather!

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Wie eine FAU-Professorin euer Leben verändert und vielleicht auch mal rettet – Teil 1

Prof. Dr. Marion Merklein wurde zu einer der 25 Frauen gekürt, die mit ihren Erfindungen unser Leben verändern. Foto: Severin Maier

Technischer Fortschritt verändert unser aller Leben. Manche Veränderungen sind sichtbar und kommen mit trendigen Bezeichnungen daher: unser Smartphone haben wir wohl täglich in der Hand, mit Social Media bleiben wir stets up to date und mittels Health Apps sowie Smart Wearables behalten wir unsere Fitness im Auge. Andere Veränderungen haben wir nicht so Blickfeld, auch wenn ihr sie ebenfalls beinahe täglich nutzt. An solchen Veränderungen arbeiten auch Prof. Dr. Marion Merklein, Inhaberin des Lehrstuhls für Fertigungstechnologie an der FAU, und ihr Team. Aus diesem Grund hat das Online-Magazin Edition F sie zu einer der 25 Frauen gekürt, die mit ihren Erfindungen unser Leben verändern. Wie Prof. Dr. Merklein euer Leben verändert und vielleicht sogar einmal rettet, einen Beitrag zum Erhalt des Planeten leistet und was eigentlich Trennprozesse und Blechmassivumformungen damit zu tun haben erfahrt ihr im Interview, das ich mit ihr geführt habe.

Frau Prof. Dr. Merklein, Sie wurden vom Online-Magazin Edition F zu einer der 25 Frauen gewählt, deren Erfindungen unser Leben verändern werden. Was bedeutet eigentlich diese Wahl für Sie und Ihre Arbeit?

Prof. Dr. Merklein: „Grundsätzlich erachte ich eine solche Wahl als Ehre und als Bestätigung meiner Arbeit, die ich hier leiste – die ich mit meinem Team hier leiste – und es zeigt mir, dass die Forschung, die wir betreiben, relevant ist für die Gesellschaft. Und das wiederum finde ich sehr positiv.“

Dem kann man sich nur anschließen. An der FAU haben Sie den Lehrstuhl für Fertigungstechnologie an unserer Technischen Fakultät inne. Womit beschäftigt sich ihr Lehrstuhl eigentlich genau?

Prof. Dr. Merklein: „Der Lehrstuhl beschäftigt sich mit Fertigungstechnologie, wie es der Name schon sagt. Allerdings nicht mit Fertigungstechnologie in der ganzen Breite. Die ganze Breite würde von der DIN 8580 erschlagen und würde dann Themengebiete von Kollegen mit erfassen. Das heißt dieser Lehrstuhl fokussiert sich auf Fragestellungen der Umformtechnik, der Fügetechnik mit Blick auf Fügen durch Umformen, mechanischem Fügen und Trenntechnik.

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