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Nürnberger auf der Welcome-Konferenz in Berlin

Auf der Welcome Konferenz in Berlin (Foto: Matthias Marx)

Auf der Welcome-Konferenz in Berlin (Foto: Matthias Marx)

Seit 2016 werden aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ehrenamtliche Studierendeninitiativen im Rahmen des Welcome-Programms gefördert. „Ziel des Programms ist es, studierfähige Geflüchtete beim Einstieg in ein Studium zu unterstützen“ heißt es im Wortlaut des Herausgebers.

Am 10. und 11. September fand die Tagung mit dem Titel „Verleihung des Welcome-Preises und Welcome-Konferenz“ in Berlin statt. Dort wurden die drei besten Projekte im Bereich der Integration von Geflüchteten an Hochschulen ausgezeichnet. Eingeladen waren, neben den Organisator*innen der nominierten Programme, auch andere studentische Hilfskräfte aus diversen deutschen Hochschulen, um einen aktiven Austausch zu gewährleisten. Auch eine studentische Hilfskraft der Uni-Nürnberg war dabei, um Expertise für ihr neues Tandem-Projekt zu erlangen. Weiterlesen

„Die Nachfrage ist hoch“: Ulrich Dauscher über das IT-Kursangebot des FAU-Rechenzentrums

Das Wahrzeichen des Schulungszentrums Die Hängematte. Zeichnung: Martina Schradi)

Das Wahrzeichen des Schulungszentrums: Die Hängematte. Zeichnung: Martina Schradi)

Word, Excel, Prezi und Powerpoint, Gimp und Photoshop: All diese Programme haben hilfreiche Funktionen, die das Studium oder den späteren Berufseinstieg erleichtern. Unter dem Motto „IT-Könner haben’s leichter!“ bietet das Schulungszentrum des Regionalen Rechenzentrums Erlangen (RRZE) deshalb für Studierende und Beschäftigte der FAU Software-Schulungen an. Besuchen kann man sie in Erlangen, Nürnberg, Bamberg und Coburg. Ulrich Dauscher, Leiter des Schulungszentrums, spricht im Interview darüber, was die meistgefragtesten Kurse sind und verrät, was man tun kann, wenn die Kurse schon voll sind.

Herr Dauscher, die meisten Studierenden sind „Digital Natives“, mit PCs, Smartphones und Co. quasi aufgewachsen. Warum braucht es die Schulungen des RRZE trotzdem?

Ulrich Dauscher: Die meisten Studierenden gehen heute viel selbstverständlicher mit dem Rechner um, als noch vor wenigen Jahren. Er ist ein Alltagsgegenstand geworden. Das heißt aber nicht, dass jeder mit Excel vertraut ist – oder allgemein gesagt, mit Anwendungen, die im Arbeitsalltag nützlich sind. Auch an den Schulen hat sich viel getan. Trotzdem ist der Nachfrage nach studiums- bzw. arbeitsbezogenen Softwareschulungen hoch. Letztes Jahr hatten wir rund 4.700 Teilnehmer in 400 Kursen – der Bedarf ist also deutlich da.

Gibt es Kurse, die Sie jedem Studierenden zu Beginn des Studiums empfehlen würden?

Ulrich Dauscher: „Wissenschaftliche Arbeiten mit Word“ – wir bekommen häufig Rückmeldung von Teilnehmern, dass sie sich eine Menge Zeit gespart hätten, wenn sie den Kurs schon früher besucht hätten. Aber an sich finde ich es am besten, sich dann mit einem Thema auseinanderzusetzen, wenn man neugierig darauf ist. Ob und wann ein Kurs für jemanden sinnvoll ist, das ist ganz individuell.

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