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How to Use Semesterticket Properly- Rothenburg ob der Tauber

Plönlein framed by the Siebers and Kobolzeller towers. Foto: Olha Kuzmyn

The calendar says it’s April, the uni-website says it’s the beginning of summer semester… I say it’s time to travel! There are a lot of places nearby suitable for a one-day-trip, even if your budget is limited. With our Basiskarte you can travel within the whole VGN area on the weekends absolutely free of charge. If you’ve already been to Nuremberg, Weißenburg  or Bamberg and know of no other place worth your attention, here is an idea – Rothenburg ob der Tauber. This small and cozy medieval city can be truly proud of its almost 1.000 year history, authentic architecture, and real Franconian atmosphere. The name of the city means “Red Fort on the River Tauber” and you can still visit this fort, which is located within a ten-minute walk of the railway station. The old part of the city is surrounded by old city walls (open for walking!) and contains dozens of mini-treasures from the previous centuries, for example:

The Town Hall

The Town Hall is situated on the Market Square, in the heart of the old town. Through its main entrance you can reach the Town Hall Tower and climb 220 steps to its viewing platform. The whole trip costs only 2 euros and guarantees beautiful cityscapes with old red-tiled rooftops.

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Eine weiße Bulldogge und ganz viel Kaffee

Die weiße Bulldogge ist omnipräsent. Foto: Milena Kühnlein

Immer wieder stellen wir auf unserem Blog ausgefallene, süße, besondere, schöne oder coole Cafés, Bars und Restaurants der Region vor. Diesmal: das White Bulldog Coffee Roasters in der Hirschelgasse 1 in Nürnberg.

Studenten der WiSo dürften auf das neueröffnete Café schon ein Auge geworfen habe. Etwa fünf Gehminuten liegt das Café White Bulldog Coffee Roasters vom Fachbereich entfernt. In puncto Lage kann das Café also schon mal punkten. Mitten in der Sebalder Altstadt eignet sich das White Bulldog nicht nur als Studententreff gut. Die Inhaberfamilie Jakob hatte früher eine Bäckerei und dürfte sich somit gut mit Gebäck und anderen Leckereien auskennen. Die Kaffeebohnen werden exklusiv ausgesucht und selbst geröstet. Die Leidenschaft zum brühend heißen Getränk ist also gegeben und dies spüren die Gäste mit jedem Schluck. Namensgeber und Inspiration für die überall in der Location sichtbare weiße Bulldogge war übrigens der Familienhund der Inhaber.

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„Alice im Wunderland“ als Live-Hörspiel für Groß und Klein an der Studiobühne Erlangen – Ein Interview mit der Regisseurin Nadine Raddatz

Die Grinsekatze darf bei keiner Produktion von „Alice im Wunderland“ fehlen (Bild: Studiobühne Erlangen e.V.)

„Alice im Wunderland“ ist ein Kinderbuch des britischen Schriftstellers Lewis Carroll, das fantasievolle und verrückte Bilder im Kopf unzähliger junger wie alter Leser entstehen lässt. Auch Nadine Raddatz, Masterstudentin der Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Museumsarbeit an der FAU, fasziniert dieser Stoff schon seit ihrer Kindheit. Sie ist seit 2011 Mitglied und neuerdings sogar im Vorstand der Studiobühne Erlangen e.V. und hat dort bereits bei 20 Produktionen mitgewirkt. Nun bearbeitet sie „Alice im Wunderland“ in einer neuen, eigenwilligen Form, nämlich als Live-Hörspiel. Am 11., 12. und 13. Januar 2017 finden die Aufführungen von „Alice“ im Saal der Mensa am Langemarckplatz in Erlangen statt. Hier schon einmal ein kleiner Vorgeschmack auf die klangvolle und kunterbunte Inszenierung, welche neben den Schauspieler-Stimmen vor allem von live erzeugten Hintergrundgeräuschen lebt; die selbst ausgedachten Instrumente bringen einen dabei oftmals zum Schmunzeln. Bei einem Besuch im Probenraum der Studiobühne in Dechsendorf beantwortete die Regisseurin Nadine Raddatz einige spannende Fragen zu ihrer neuen Produktion.

Hallo, Nadine! Du bereicherst das Team der Studiobühne Erlangen schon seit einigen Jahren und bist als Schauspielerin, aber auch als Regisseurin und in den Bereichen Kostüm und Maske aktiv. Warum nun das bekannte Werk „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll?

Nadine: Ich habe „Alice“ ja schon einmal an der Studiobühne inszeniert: „Alice D“. Allerdings war es damals eine andere Interpretation des Stoffes, die mehr auf die hineininterpretierte psychologische Tiefe abgezielt hat. Alice hat psychische Probleme, ist auf einem Trip und ziemlich abgedriftet. Dieses Mal wollte ich aber mehr Wert auf den Originaltext legen, weil ich das Buch „Alice im Wunderland“ sehr gerne mag. Wenn man es durchliest, stellt man fest: Es ist unglaublich witzig. Doch wir mussten sehr viel herausstreichen, ungefähr zwei Drittel des Textes. Das Problem ist, dass das Buch zu einem Großteil aus Rätselgedichten besteht, die leider in keiner deutschen Übersetzung funktionieren, sondern nur in der Originalsprache Englisch. Denn es stecken so viele Mehrdeutigkeiten darin, die man auf Deutsch nicht rüberbringen kann. Aber ein paar Wortspiele, die gut zu übersetzen sind, haben wir gelassen. Was mir wichtig ist: „Alice“ ist sehr unterhaltsam. Und bei all den verschiedenen Interpretationen der letzten Jahre, bei denen der Originaltext nicht so sehr im Mittelpunkt steht, finde ich das geschriebene Wort von Lewis Carroll immer noch am schönsten. Weiterlesen

Nürnberger Christkindlesmarkt – a place for wonders

The opening of the Christmas market this year on November, 25. (Photo: Olha Kuzmyn)

When the clock strikes 17:30, the city plunges into darkness. Not a single sound breaks the silence, not a single heart remains indifferent. It’s the time of magic, holidays, gingerbread, mulled wine and Christmas. It’s the time when one of the most famous Christmas markets in Germany opens, and it is special for a few reasons.

History and traditions

Nürnberger Christkindlesmarkt has an about 400-year-old tradition and is one of the oldest markets in Germany. Since 1948 each year it is opened with a prologue recited by a „Christkind“ (the English version of the prologue can be found here: http://www.christkindlesmarkt.de/en/christkind/the-festive-opening-ceremony-and-prologue-1.2373140). The Christkind tradition goes back to the times of Martin Luther who wanted to separate from the Catholic church and decided to present children with gifts on Christmas Eve. The presents were believed to be brought by „Holy Christ“, which eventually turned into a Christkind character. So each year, before the first Advent, a beautiful golden angel goes up the stairs to the observation point of the Frauenkirche at the Marktplatz and greets all the citizens with the beginning of the festive Christmas time. Weiterlesen