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Keine Panik! Hier ist die Not-to-do-Liste

Eine Not-to-do-Liste kann hilfreich sein (Foto: M1/FAU)

Eine Not-to-do-Liste kann hilfreich sein (Foto: M1/FAU)

 

Das Wintersemester ist noch keine 4 Wochen alt und du hast zum Studiumsbeginn bestimmt schon viele Tipps bekommen, was du jetzt tun solltest und was sich alles ändern wird. Ein paar nützliche Beispiele findest du hier:

Wir an der TechFak haben uns gedacht, dass es – quasi als Ergänzung – auch mal interessant sein könnte zu hören, was du lieber nicht machen solltest. Deswegen hier eine

NOT-to-do-Liste für das erste Semester an der TechFak, im FAUniversum und dem ganzen Rest

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Flüchtlinge an der FAU – Ein Austausch mit Frau Dr. Perlick, Leiterin des Referats für Internationale Angelegenheiten | Teil 2

Geflüchteten-Kurs A1.1 im Stockwerk unter Frau Dr. Perlicks Büro. (Foto: Anna Appel)

Geflüchteten-Kurs A1.1 im Stockwerk unter Frau Dr. Perlicks Büro. (Foto: Anna Appel)

Frau Dr. Perlick hat bestimmte Vorstellungen. Und die nimmt man sehr ernst, wenn man ihr ein paar Minuten lang zuhört. Der Austausch innerhalb der verschiedenen Stadtorganisationen, die sich um Flüchtlinge kümmern, habe sich verbessert und müsse weiterhin verstärkt werden. Die gegenseitige Information stelle einen sehr wichtigen Punkt in der Flüchtlingsarbeit dar.

Innerhalb der FAU seien eine bessere Bereitstellung von Räumlichkeiten und Organisationskräften nötig. Die Uni solle sich fragen, wie sie an mehr qualifizierte Deutschlehrer herankommen könne und wie sie Flüchtlinge, aber auch generell Studienbewerber aus dem Ausland, deren Abitur aus der Heimat bei uns keine ausreichende Qualifikation darstelle, besser zur Studierfähigkeit bringen könne. Es gebe auch häufig den Fall, dass ein Zeugnis aus den verschiedensten Gründen unvollständig sei oder fehle. Dann müsse man kreativ sein und eine Plausibilitätserklärung erarbeiten, die auf andere Art beweisen könne, wie der Bildungsstand des Flüchtlings aussehe. Um Jobkenntnisse ohne Zeugnis vorzuweisen, eigne sich am besten ein Praktikum in einem entsprechenden Betrieb. Eine genauere Einschätzung der beruflichen Fähigkeiten einer Person gebe es nicht. Weiterlesen

Flüchtlinge an der FAU – Ein Austausch mit Frau Dr. Perlick, Leiterin des Referats für Internationale Angelegenheiten | Teil 1

Frau Dr. Perlick stellt ihr Konzept „Studienorientierung für Geflüchtete“ vor. (Foto: Anna Appel)

Frau Dr. Perlick stellt ihr Programm „Studienorientierung für Geflüchtete“ vor. (Foto: Anna Appel)

„Integration heißt auch Aushalten von Differenzen“, so Frau Dr. Brigitte Perlick, Leiterin des Referats für Internationale Angelegenheiten der FAU. In einem Austausch zum Thema Flüchtlinge an der FAU am Montag, den 2. November 2015, berichtete Frau Dr. Perlick erfrischend persönlich und aufgeschlossen über Aufgaben, Probleme und Visionen bezüglich ihrer neuen, alten Arbeit. Alt, da sie sich schon lange um Studenten kümmert, die aus dem Ausland an die FAU kommen. Neu, weil sie sich zum richtigen Zeitpunkt für ein neues Aufgabenfeld geöffnet hat: Die neue Aufgabe besteht darin, Flüchtlinge in die FAU zu integrieren. Und, wie bereits erwähnt, heiße Integration auch, Unterschiede zu akzeptieren, sie als Chancen wahrzunehmen – Unterschiede zwischen sozialen Bedingungen, Kulturen und Menschen.

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Körpertwister, Kleiderkette, Megasackhüpfen und vieles mehr

Lacrossebälle können ganz schön flott und wuchtig durch die Luft fliegen. Den Bereich hinter der Torwand sollte man meiden. (Foto: Valentin Olpp)

Lacrossebälle können ganz schön flott und wuchtig durch die Luft fliegen. Den Bereich hinter der Torwand sollte man meiden. (Foto: Valentin Olpp)

Am Montag, den 12. Oktober, ging das Semester los, für 1.634 Bachelorstudierende an der Technischen Fakultät war es das allererste. Zur Begrüßung haben die Fachschaften der Techfak ein buntes Programm mit allerlei Kennenlernspielen organisiert, denn sowohl die neuen Kommilitonen und Kommilitoninnen, als auch den Campus galt es kennen zu lernen.

Geboten war unter anderem Megasackhüpfen. Das ist wie echtes Sackhüpfen nur eben besonders mega, weil eine ganze Gruppe von Menschen mit einem einzigen, riesigen Sack gemeinsam hüpfen muss. Weiterlesen