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Gaumenschmaus für weniger als 5 Euro: Vegetarischer Curry-Eintopf

Foto: Anna Appel

Foto: Anna Appel

Wenn man kein Naturtalent im Kochen ist, aber trotzdem gerne mal etwas Neues ausprobieren möchte, bietet das Kochen mit Resten eine gute Möglichkeit, um sich selbst zu verwirklichen. So ist auch folgendes Rezept entstanden: Die Currysauce vom Vorabend verwandelte sich kurzerhand in einen leckeren Eintopf – genau genommen in einen leckeren, vegetarischen Eintopf. Und den könnt ihr sogar für weniger als 5 Euro nachkochen, denn die meisten Zutaten, die ihr dafür braucht, befinden sich bestimmt schon in eurer Küche. Ein gutes Currypulver bekommt man zudem schon für etwa 3 Euro und die benötigte Menge an Tofu für ca. 1,50 Euro. Hier erfahrt ihr, wie der leckere Curry-Eintopf zubereitet wird.

Zutaten – für 2 Personen:

Für die Currysauce:

  • 3 EL Butter
  • 2 TL Currypulver
  • 3 EL Mehl
  • 8 EL Sahne
  • 0,4 Liter Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer

Für den Eintopf:

  • etwas Öl
  • etwas Salz
  • 200g Tofu
  • 2 Möhren
  • 1 Tomate
  • 2 Eier

Dazu:

  • Salzkartoffeln oder Reis

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Sparen mit der FAU-Card

Mit der FAU-Carf in die Mensa - das spart Geld und ist echt lecker. Foto: Anna Appel

Mit der FAU-Card in die Mensa – das spart Geld und ist echt lecker. Foto: Anna Appel

„Ich kann mir das nicht leisten, ich bin Student.“ Diesen Satz hört ihr sicher immer wieder mal und vielleicht kam er auch euch selbst schon öfter über die Lippen. Studenten müssen sparen. Studenten essen jeden Tag Spaghetti mit Tomatensoße und besitzen sowieso nur einen einzigen Kochtopf und wenn es gut läuft noch eine kleine Pfanne. Oder noch klischeehafter: Studenten kochen gar nicht. Sie essen nur Fastfood und bewahren für Frühstück und Abendessen Pappteller und Plastikbesteck auf Vorrat im Küchenschrank auf. Wir alle wissen, dass das nicht der Wahrheit entspricht. Jedenfalls lebt der durchschnittliche FAU-Student nicht so spartanisch. Und zum Thema Geld: Die allermeisten Studenten besitzen genug davon, um ab und an feiern und ins Kino gehen zu können. Und bei der Bergkirchweih wird auch nicht jeder Euro einzeln umgedreht. Studierende können sogar von ihrem Status profitieren, gerade in Erlangen und Nürnberg. Fast überall gibt es hier Extraangebote oder Ermäßigungen für sie. Eine kleine Auswahl davon, wie und wo man als FAU-Student*in sparen kann, findet ihr hier.

Zunächst zu den kulturellen Angeboten:

Theater Erlangen: 6€ bis 13,50€ (Premieren 1€ teurer) je nach Kategorie -> Hälfte des Normalpreises!

Lamm-Lichtspiele: donnerstags nur 5€ (statt 8€)

Manhattan-Kinos: montags nur 5€ (statt 8€)

Stadtmuseum Erlangen: nur 2,50€ (statt 4€)

Kunstpalais: nur 2€ (statt 4€)
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Dank einer Friseurschere auf Abenteurreise

Kleiner Geldbeutel, große Reise? Das geht. Foto: Milena Kühnlein

Kleiner Geldbeutel, große Reise? Milena zeigt, wie es geht. Foto: Milena Kühnlein

Neulich auf Jodel: „ Travel is the only thing you buy that makes you richer.“ – Anne, 22, Studentin, hat in ihrem Leben noch keinen Tag gearbeitet. Wer kennt sie nicht? Die USA-Backpacker, die Globetrotter, die Jakobsweg-Geher, diese Clubhotel-Chiller und all die Bali-Surfanfänger? Reisen ist wundervoll. Reisen ist vielleicht sogar das Beste, das man mit seinem Geld anfangen kann. Doch da wären wir auch schon beim Thema:  Das liebe Geld. Ohne Moos nix los, ohne Knete keine Fete, ohne Geld keine Welt: Sehr viele Studenten müssen auf ihre Ausgaben achten, sich mit Nebenjobs finanzieren und an allen Ecken und Enden sparen. Bei manchen widderrum gestaltet sich der Studentenalltag etwas anders. Reich geerbt, reich geboren  oder einfach einen verdammt gut bezahlten Job geangelt, müssen sich manche Studis über das Moos keine großen Gedanken machen. Da muss dann auch nicht lange überlegt werden, wo es in den Urlaub hingeht: Weit weg und am besten so lange es die Semesterferien zulassen. Otto-Normal-Student sieht dann auf Facebook die geteilten Urlaubsbilder und Verlinkungen auf noble Strandclubs. Doch was ist an dieser Stelle besser als Neid? Nachdenken. Wie kann ich mir trotz Minigeldbeutel eine lange und teure Reise finanzieren?

Ich habe dieses Experiment selbst gewagt, es hat nur leider zwei Jahre gedauert. Genau vor zwei Jahren erfasste ich mit einer Kommilitonin den Entschluss, für mehrere Wochen durch die USA zu tingeln. Der Wunsch war nun laut ausgesprochen, der Grundstein gelegt, der Traum sollte wahr werden. Zunächst suchte ich mir – ganz regulär wie andere Studenten – einen Job auf 450 Euro-Basis. So konnte ich schnell pro Monat eine schöne Summe wegsparen. Doch als ich begann realistisch zu kalkulieren, wurde mir klar, dass es für eine wochenlange Reise in ein teures Land mehr bedurfte.

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Spielwarenmesse Nürnberg: Wenn Plüschtiere zu Jobvermittlern werden

Auch in diesem Kostüm verbirgt sich wahrscheinlich ein Student. Foto: Milena Kühnlein

Auch in diesem Kostüm verbirgt sich wahrscheinlich ein Student. Foto: Milena Kühnlein

Wenn Geschäftsleute mit ernster Miene über die Echtheit des Brüllens eines Plüschlöwen diskutieren, bedeutet das nur eins: Die Spielwarenmesse hat wieder angefangen. Auch dieses Jahr war die größte Spielwarenmesse der Welt im Nürnberger Messezentrum vom 27. Januar bis zum 1. Februar wieder sehr gut besucht. Rund 71.000 Menschen wollten die Neuheiten, Klassiker und Start-Ups der Branche bestaunen. 2851 Austeller aus aller Welt zeigten die neuesten Trends und Spiele. Begrüßt wurde man noch vor den Hallen von einer Armee aus Sturmtrupplern, kaum innen angekommen, winkten einem dann die Schneekönigin, Feen und Bären fleißig zu. Alles was irgendwie im Geringsten mit Spielwaren zu tun hat, wurde hier gezeigt und ausgestellt. Über Barbies, Fingerfarben, Sportequipment und Bauklötzen konnte hier alles bestaunt und ausprobiert werden. Wer in den Hallen Familien und leuchtende Kinderaugen vermutet liegt allerdings falsch, denn die Spielwarenmesse ist eine reine Fachmesse und deshalb nur für Fachbesucher geöffnet. Schade, eigentlich.

Eines der Highlights der diesjährigen Spielwarenmesse, waren in jedem Fall die Drohnen. Kleinere und größere Flugobjekte schwebten durch die Hallen, mal durch in der Luft hängende Reifen, mal, zur Sicherheit aller, in riesigen Netzkäfigen. Eine Drohne hatte allerdings wohl auf Showlaufen so gar keine Lust mehr, denn sie drehte hol und zerschellte mit lauten Knall an der Decke in tausend Teile.

Interessante Möglichkeiten für Studenten

Für Studenten sind solche Messen aus zweierlei Gründen interessant. Zum einen sind gerade bei länger andauernden Ausstellungen unglaublich viele kurzfristige Jobs zu vergeben. In Promotionsagenturen und Jobbörsen quellen die Jobangebote vor Messen regelrecht über. Über Servicekräfte, Flyer-Verteiler und Messehostessen wird alles gesucht.

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