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Mehr als eine gewöhnliche Postkarte

Derin Oezel und Alina Tsibulskaya studieren an der FAU den Masterstudiengang Economics, Nora Blessing den Bachelorstudiengang Sozialökonomik und Sol Muda ist ehemalige Erasmus-Studentin an der FAU (v.l.n.r.). Foto: Daniel Sekula

Wer denkt, Postkarten schreiben war gestern, liegt falsch: Die FAU-Studentinnen Nora Blessing, Alina Tsibulskaya, Derin Oezel und Sol Muda entwickelten eine Geschäftsidee, die das Postkartenschreiben wieder aufleben lässt. Was das Besondere an ihren Postkarten ist, verraten die Studierenden in einem Interview.

Was ist das Besondere an euren Postkarten?

Sol: Auf unseren Postkarten sind schöne gemalte und gezeichnete Motive von Nürnberg abgebildet. Auf der Rückseite haben wir einen QR-Code gedruckt, indem eine Video-Stadttour hinterlegt ist. Wenn man diesen mit dem Handy scannt, bekommt man verschiedene Orte von Nürnberg zu sehen, beispielsweise den Hauptmarkt, die Burg oder andere Sehenswürdigkeiten und Lieblingsplätze.

Derin: Auch für Touristen ist die Postkarte interessant. Sie können diese entweder an ihre Freunde in der Heimat schicken oder als Tour-Guide durch Nürnberg verwenden.

Wie seid ihr auf diese Geschäftsidee gekommen?

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Introducing the Digital Tech Academy

The Team of FAU’s Digital Tech Academy. Photo: DTA

Many organizations are now involved in cultivating talents and provide them with necessary skills to succeed in the fast-paced, high-tech industry. Creative people are no longer alone in their quest for the next big thing since they can always seek for advice from experts or get help handling logistics behind their creative process. I was inspired by my interview with Karl (Carlos) Rabes and Lisa Wittenzellner from the FAU Digital Tech Academy, a new FAU project that seeks and supports digital entrepreneurs.

What is Digital Tech Academy and how was it initiated?

The idea of the FAU Digital Tech Academy arose from the notion that entrepreneurship and digitalization touch everyone’s life. It is important to form a group at FAU that shares the same passion for entrepreneurship and digitization. The Digital Tech Fellows program, one part of the Digital Tech Academy, is an opportunity for all FAU students to pursue their passion for digitization, entrepreneurship, and innovation by realizing novel ideas with the help of professionals from industry. We are a small team of four people and are currently screening more than 150 applications to narrow the field down to only about 25 participants for the first batch of the Digital Tech Fellows program. This is the one-year extracurricular program, open to all enrolled students at the FAU (with a new batch starting each semester). Therein participants get to know each other and form their own group to work on innovative ideas that they are interested in.

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5-Euro-Business: A su a Gschmarri

Frisch aus dem Ofen: die leckeren Lebkuchenriegel. Foto: Milena Kühnlein

Der Wettbewerb „5-Euro-Business gibt Studenten die Möglichkeit, mit fünf Euro Startkapital Existenzgründer zu werden. Besonders daran: Es gibt kein Risiko. Mag die Idee noch so absurd oder unrealistisch klingen –  der sichere Hafen des Wettbewerbs bietet trotzdem die Chance, sich daran zu wagen. Die besten Ideen werden am Ende des Wettbewerbs mit Preisen gekrönt.

Fast so „nürnbergerisch“ wie Albrecht Dürer: Lebkuchen. Die süßen Gebäckstücke sind gerade in der Weihnachtszeit enorm beliebt. Das Team von Lebkuchengschmarri hat den Klassiker nun neu erfunden: In Riegelform und mit außergewöhnlichen und manchmal speziellen Geschmacksrichtungen lässt das Gebäck die Herzen von Naschkatzen höherschlagen. Wir haben uns mit Daniel Roth, einem Mitglied des Teams, getroffen. Zusammen mit Sven Schuster, Fabian Albert, Tülin Kaya und Duc Bui kreierte er die sündige Leckerei.

Wie setzt sich das Lebkuchengschmarri-Team zusammen?

Daniel: Wir sind ein Team aus fünf Wirtschaftswissenschaftlern mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten. Wir haben uns bei der Gruppenbildung des 5-Euro-Business-Wetbbewerbs kennengelernt.

Wer hatte denn die Idee für Lebkuchengschmarri?

Daniel: Wir haben uns relativ schnell zusammengefunden und dann ganz wild herumgesponnen. Angefangen bei A wie App und aufgehört bei Geschenkboxen oder Likören. Von allem war was dabei. Wer genau die Idee hatte kann man also nicht sagen. Irgendwann war uns aber klar: Wir wollen Lebkuchen als Riegel verkaufen.

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