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Die Listen für die Hochschulwahl #4: Die FSIen Liste Uni Erlangen-Nürnberg stellt sich vor

FSIen-ListeAm 15. und 16. Juni finden erneut die Hochschulwahlen statt. Von 9 Uhr bis 15 Uhr könnt ihr eure Stimme in dem Wahllokal abgeben, das auf eurer Wahlbenachrichtung angegeben ist. Ihr habt aber noch keine Ahnung, wen ihr wählen sollt und ihr kennt euch mit den verschiedenen Hochschulgruppen nicht aus? Kein Problem, wir stellen die verschiedenen Listen anhand eines Fragebogens vor heute mit der FSIen Liste Uni Erlangen-Nürnberg.

Was ist euer Wahlprogramm und was wollt ihr an der FAU verbessern?

Wir wollen den Alltag der Studis an der FAU verbessern. Dazu setzen wir auf den Ausbau der Zusammenarbeit der Studivertreter*innen auf Studiengangsebene und der uniweiten Studivertretung. Themen, die uns noch besonders am Herzen liegen, sind ein stärkeres Mitspracherecht für die Studierenden und mehr Autonomie für die Studierendenvertretung, zum Beispiel durch eine Verfasste Genauso stehen wir für konstruktive Arbeit in sämtlichen Gremien unserer Uni. Viele von uns haben schon Erfahrung, was die Mitarbeit in Studiengangsgremien angeht, und wir sind motiviert auch uniweit konstruktiv und gut vorbereitet mit Profs und anderen Mitgliedern unserer Uni zu diskutieren. Wir wollen so die Stimmen der Studis aus den Studiengängen bis ganz nach oben tragen. Allgemein gilt: Unsere Positionen wollen wir mit euch (weiter) entwickeln, denn wir sind für euch da! Wir freuen uns auf viele Diskussionen 🙂

Häufig werden am Ende des Semesters Evaluationen durchgeführt, wobei selten die Ergebnisse für die Studierenden ersichtlich sind. Was sind eure Vorschläge für mehr Transparenz an der FAU?

Wir sind definitiv dafür, dass Ergebnisse der Evaluationen veröffentlicht werden. Dazu müssen aber zuerst die Evaluationen selber teils ausgebaut und verbessert werden, um aussagekräftige Ergebnisse erhalten zu können.

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Die Listen für die Hochschulwahl #3: Die Jungsozialist/innen (Jusos) Erlangen-Nürnberg stellen sich vor

Juso-HSG-Erlangen-NürnbergAm 15. und 16. Juni finden erneut die Hochschulwahlen statt. Von 9 Uhr bis 15 Uhr könnt ihr eure Stimme in dem Wahllokal abgeben, das auf eurer Wahlbenachrichtung angegeben ist. Ihr habt aber noch keine Ahnung, wen ihr wählen sollt und ihr kennt euch mit den verschiedenen Hochschulgruppen nicht aus? Kein Problem, wir stellen die verschiedenen Listen anhand eines Fragebogens vor heute mit den Jungsozialist/innen (Jusos) Erlangen-Nürnberg.

Was ist euer Wahlprogramm und was wollt ihr an der FAU verbessern?

Wir Juso-Hochschulgruppe und Unabhängige sind für eine bunte Uni mit gleichen Chancen für alle – ohne Diskriminierung. Wir wollen, dass es sich jeder leisten kann, hier zu wohnen und zu studieren und dass allen Studierenden so viel Zeit und Raum im Studium gelassen wird, wie sie möchten. Deswegen setzten wir uns zum Beispiel ein für:

-mehr Beratungsstellen

-mehr studentische Mitbestimmung

-mehr Frauen in der Lehre

-höheres Bafög

Häufig werden am Ende des Semesters Evaluationen durchgeführt, wobei selten die Ergebnisse für die Studierenden ersichtlich sind. Was sind eure Vorschläge für mehr Transparenz an der FAU?

Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass Studierende die Möglichkeit bekommen, Dozenten und Universität eine Rückmeldung zu geben. Allerdings gehört aus unserer Sicht zu einer vollständigen Evaluation auch die Veröffentlichung der Ergebnisse. Allgemein brauchen wir mehr studentische Mitbestimmung. Neben der verfassten Studierendenschaft fordern wir auch einen höheren Anteil an Studierenden im Senat. Wir sind zwar die größte Interessensgruppe an der Universität, haben aber ein verschwindend geringes Mitspracherecht in der Universitätsleitung.

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Die Listen für die Hochschulwahl #2: Die Libertäre Liste Erlangen-Nürnberg (Lilien) stellt sich vor

Logo: Die Lilien

Logo: Die Lilien

Am 15. und 16. Juni finden erneut die Hochschulwahlen statt. Von 9 Uhr bis 15 Uhr könnt ihr eure Stimme in dem Wahllokal abgeben, das auf eurer Wahlbenachrichtung angegeben ist. Ihr habt aber noch keine Ahnung, wen ihr wählen sollt und ihr kennt euch mit den verschiedenen Hochschulgruppen nicht aus? Kein Problem, wir stellen die verschiedenen Listen anhand eines Fragebogens vor – heute mit der Libertären Liste Erlangen-Nürnberg (Lilien).

Was ist euer Wahlprogramm und was wollt ihr an der FAU verbessern?

Wir lieben Freiheit und möchten, dass alle an unserer Hochschule ein selbstbestimmtes Studium haben können. Wir sind entschiedener Gegner des Semestertickets (s. Frage 4) und lehnen auch sonst Zwangsgebühren aller Art ab. Wir sind der festen Überzeugung, dass jeder selbst am besten entscheiden kann, für was er sein Geld ausgeben will und für was nicht. Erst kürzlich ist die finanzielle Belastung von Studenten durch die Abschaffung der Studiengebühren glücklicherweise deutlich gesunken. Die
Kosten sind in letzter Zeit aufgrund von diversen Zwangsbeiträgen (Studentenwerksbeitrag, Sockelticket) merklich angestiegen. Nicht jeder hat das Glück, in eine wohlhabende Familie geboren zu sein oder nebenbei arbeiten zu können. Darum stellen diese Zwangsgebühren eine soziale Ungleichheit dar, die gerade die Ärmeren am stärksten trifft und die soziale Mobilität einschränkt. Dies beobachten wir mit großer Sorge. Der Studentenwerksbeitrag muss dringend auf den Prüfstand gestellt und seine Verwendung einer kritischen Analyse unterzogen werden. Mit der Abschaffung aller Zwangsgebühren könnte die finanzielle Belastung um bis zu 113€ pro Semester gesenkt werden. Als ob die Belastung nicht ohnehin schon viel zu hoch ist, soll es in
naher Zukunft eine weitere Zwangsgebühr geben: Durch die Einführung einer „Theaterflat“ (auch „Kulturticket“ genannt) sollten Studenten in bestimmten Einrichtungen Theateraufführungen kostenfrei ansehen können. Diesen Spaß einiger weniger dürfen alle Studenten mit einem Zwangsbeitrag von bis zu 5€ pro Semester finanzieren. Dieser Irrsinn muss gestoppt werden! Wir sagen „Nein“ zur Theaterflat!

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Die Listen für die Hochschulwahl: Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Erlangen stellt sich vor

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Erlangen. Foto: RCDS

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Erlangen. Foto: RCDS

Am 15. und 16. Juni finden erneut die Hochschulwahlen statt. Von 9 Uhr bis 15 Uhr könnt ihr eure Stimme in dem Wahllokal abgeben, das auf eurer Wahlbenachrichtung angegeben ist. Ihr habt aber noch keine Ahnung, wen ihr wählen sollt und ihr kennt euch mit den verschiedenen Hochschulgruppen nicht aus? Kein Problem, wir stellen die verschiedenen Listen anhand eines Fragebogens vor und beginnen mit dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Erlangen.

Was ist euer Wahlprogramm und was wollt ihr an der FAU verbessern?

Unser Wahlprogramm umfasst mehrere Themen. Unser größtes Anliegen ist es, für alle Studenten ein zuverlässiges und schnelles Internet in allen Hörsälen zu schaffen. Wir betrachten dies als längst überfällig! Neben dem schnellen Internetzugang sollte es für jede Vorlesung möglich sein, mindestens einen Tag vor der Veranstaltung das Skript zu erhalten. Außerdem ist eine frühzeitige Bekanntgabe der Prüfungstermine eines unserer Kernthemen. Die Unterschiede je nach Fakultät und Lehrstuhl lassen keine Planbarkeit für die Studierenden zu, weder für die Klausuren-Phase, noch für den Urlaub. Auch sollte der Genderwahn unterlassen werden. Wir sind gegen die daraus resultierende Geldverschwendung und Punktabzug in Hausarbeiten.

Häufig werden am Ende des Semesters Evaluationen durchgeführt, wobei selten die Ergebnisse für die Studierenden ersichtlich sind. Was sind eure Vorschläge für mehr Transparenz an der FAU?

Eine transparentere Evaluation liegt dem RCDS Erlangen sehr am Herzen. Bereits im November des vergangenen Jahres war es uns möglich, ein Positionspapier im studentischen Konvent einzubringen, dass die Wichtigkeit unterstreicht, die Evaluationen nicht nur für Studenten der FAU, sondern auch für andere Interessierte online und schriftlich einsehbar zu machen. Die Umfragen müssen für die Studenten Anonymität gewährleisten und sollten gleichzeitig den Dozenten die Möglichkeit geben, aus ihnen Verbesserungsanregungen  zu ziehen. Dies kann durch bessere Standardisierung der Fragebögen erreicht werden.

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