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Music City Nuremberg

The Main Stage of the Bardentreffen. Foto: Anh Tran

There is one event in the last weekend of July that you should definitely clear your calendar for. It’s called Bardentreffen. Some say it’s the best event of the year and this is not at all an exaggeration.Bardentreffen is an annual open-air music festival. This year marks the 43rd celebration of the tradition. The city was filled with music. There were concert stages in Hauptmarkt, Mensa der schultz, Lorenz Kircher …etc.

But one can also find small performances in the alleys, or at some random corner of the streets. You can check the agenda and list of artists on the event website.

For me, I prefer walking around and letting chance determines which performance to watch. This is because some of the most amazing performances on the street are not listed on the website.

Nürnberg is said to be pretty diverse. If one simply walks around the city, one would not reach that conclusion since the population is predominantly white. However, during Bardentreffen, many people of different backgrounds coming together to enjoy the event. Artists came from all over the world, playing various instruments to create beautiful music. “Not everyone can become a great artist, but a great artist can come from anywhere”, and yes, this is a “Ratatouille” reference.

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FAU goes adidas

Welcome to the World of Sports. Foto: Anh Tran

On Tuesday, 19th June, I had the chance to attend the event “FAU goes adidas”, a celebration to commemorate FAU’s 275th anniversary. We arrived at the adidas World of Sports around 9 A.M. and were welcomed at the “Consumer Center”. Attending this event, I have learned a lot about the power of collaboration, my power as a consumer, and what all of this means for my future career. The sort of things that rarely cross your mind in a classroom.

The power of collaboration

Nowadays, we heard a lot about open source and collaboration among companies and start-ups. There has been a shift from protecting your know-how and keeping everything in-house to an open approach when it comes to innovation. We probably own at least one T-shirt with a Climacool label or a pair of Boost shoes without knowing all the sophisticated technology and intense research behind them. Listening to the presentations by both FAU professors and adidas employees, I was blown away by the research and development jointly carried out by the university and adidas. There are three different layers in the Climacool t-shirt so the sweat can easily evaporate, and you stay dry. The shoes are designed to serve different running styles. With all that in mind, I feel better about paying a premium price for a t-shirt.

We can all claim to know how to run SPSS or analyse data on our CV, but I have never applied it to create something cool like a pair of sneakers. So, it was inspiring to see that memorizing those two-hundred-something slide deck for the exam and all the knowledge you gather could actually be worth it one day.

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Studierende ergreifen die Initiative – Neue Kooperation mit der Brown University

Eine Kooperation der FAU und der Brown University – keine altägliche Sache und daher umso bemerkenswerter. Foto: Stefan Steiner

Die FAU pflegt weltweit um die 500 Kooperationen mit Universitäten auf der ganzen Welt. Meistens werden diese von Professor*innen initiiert. Doch diesmal haben Studierende eine Zusammenarbeit zwischen der FAU und der Brown University weiter vorangetrieben. Johanna Mauer und Stefan Steiner sind Studierende des Masterstudiengangs Ethik der Textkulturen und haben zusammen mit Jan Georg Tabor, der auch an der FAU studierte und momentan an der Brown University promoviert, die Initiative für den Ausbau der internationalen Kooperation ergriffen. Den Startschuss bildet der Workshop „Ohne Leitbilder? – Vom Nutzen und Nachteil der Tradition für das Leben“, der vom 19. bis 21. Juli in der Orangerie in Erlangen stattfindet. In einem Interview erzählt Johanna wie die Studierenden bei der Organisation der Veranstaltung vorgegangen sind.

Hallo Johanna!

Weshalb habt ihr euch für eine Zusammenarbeit mit der Brown University entschieden?

Johanna: Durch Jan, der sich 2016 für ein PhD Programm an der Brown University bewarb, hatten wir einen Insider, was den Universitätsbetrieb an der Brown angeht. Er kannte die Professor*innen und konnte diese für eine Zusammenarbeit mit der FAU gewinnen. Unser Studiengang Ethik der Textkulturen eignet sich besonders für eine Zusammenarbeit mit dem German Studies-Studiengang an der Brown. 2017 hat Jan dann einen Professor der Brown University für einen Vortrag nach Erlangen eingeladen. Im Januar darauf haben wir die Initiative ergriffen und loteten einen weiteren Schritt in Richtung Kooperation aus.

Und wie seid ihr dabei vorgegangen?

Johanna: Nach ein paar Gesprächen mit Verantwortlichen unseres Masterstudiengangs, die uns ihre Unterstützung für das Projekt zusicherten, haben wir uns durch den „bürokratischen Sumpf der Universität“ gewühlt. Die Einwerbung von Geldern war dabei natürlich der Schlüssel, um eine schöne Veranstaltung zu organisieren. An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen, die uns Hinweise und Tipps für potenzielle Gelder und Ausschreibungen gegeben haben. Die Projektskizze und die Konzeption der Veranstaltung haben wir gemeinsam mit Studierenden und Wissenschaftler*innen der FAU und der Brown University ausgearbeitet – zum Glück gibt es Google.docs. (lacht) Als wir dann endlich den Zuschlag für eine größere Summe bekommen haben, ging es mit der konkreteren Planung weiter: Räume und Redner wurden organisiert, die Veranstaltung musste beworben werden und, und, und. Dabei stießen wir auf allerlei bürokratische Hindernisse, für die viele E-Mails und vor allem viel Geduld nötig waren.

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Start with a Friend – Wie aus Fremden Freunde werden

Integration von Geflüchteten fördern? Schon immer ein klares Ja für mich gewesen. Also habe ich mich endlich von meinen Ausreden – wie etwa, dass ich gerade keine Zeit habe und nächstes Semester es mir dann besser passt– verabschiedet und mich auf die Such nach einer Möglichkeiten mich aktiv einzubringen gemacht. Die Auswahl von Hilfsorganisationen im Raum Nürnberg-Erlangen ist groß und das Angebot zu helfen reicht von Sprachförderung, über Unterstützung bei Bewerbungen und Hilfe bei der Wohnungssuche, bis hin zu Lese- und Sportpaten. Eine Initiative ist mir dabei besonders ins Auge gefallen. SwaF – kurz für Start with a Friend – verfolgt einen eher unkonventionellen Ansatz: Flüchtlingen keine Hilfe, sondern Freundschaft bieten.

Die Initiative gibt es seit 2014 und kommt ursprünglich aus Berlin. Mit Start with a Friend hat die Gründerin Franziska Birnbach eine Organisation ins Leben gerufen, die Flüchtlinge und Locals zusammenbringt. Dabei werden je nach Interessen, Hobbies und Zeitbudget Tandempartnerschaften „gematcht“. Ganz nach dem Prinzip eines Tandemfahrrads, bei dem beide Fahrer in die Pedale treten müssen, um schnell und sicher vorwärts zu kommen, besteht auch eine Tandempartnerschaft zwischen einem Neuankömmling und einem Einheimischen aus dem gegenseitigen Geben und Nehmen.

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