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Eine weiße Bulldogge und ganz viel Kaffee

Die weiße Bulldogge ist omnipräsent. Foto: Milena Kühnlein

Immer wieder stellen wir auf unserem Blog ausgefallene, süße, besondere, schöne oder coole Cafés, Bars und Restaurants der Region vor. Diesmal: das White Bulldog Coffee Roasters in der Hirschelgasse 1 in Nürnberg.

Studenten der WiSo dürften auf das neueröffnete Café schon ein Auge geworfen habe. Etwa fünf Gehminuten liegt das Café White Bulldog Coffee Roasters vom Fachbereich entfernt. In puncto Lage kann das Café also schon mal punkten. Mitten in der Sebalder Altstadt eignet sich das White Bulldog nicht nur als Studententreff gut. Die Inhaberfamilie Jakob hatte früher eine Bäckerei und dürfte sich somit gut mit Gebäck und anderen Leckereien auskennen. Die Kaffeebohnen werden exklusiv ausgesucht und selbst geröstet. Die Leidenschaft zum brühend heißen Getränk ist also gegeben und dies spüren die Gäste mit jedem Schluck. Namensgeber und Inspiration für die überall in der Location sichtbare weiße Bulldogge war übrigens der Familienhund der Inhaber.

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„Kaffee ist nur schädlich, wenn Ihnen ein ganzer Sack aus dem fünften Stock auf den Kopf fällt“

Kaffee - einer der besten Freunde während dem Studium. Foto: Milena Kühnlein

Kaffee – einer der besten Freunde während dem Studium. Foto: Milena Kühnlein

Diesem Satz von Unternehmer Addi Darboven können wir nur mehr als beipflichten! Immer wieder stellen wir auf unserem Blog ausgefallene, süße, besondere, schöne oder coole Cafés, Bars und Restaurants der Region vor. Diesmal haben es zwei Cafés in unseren Blog geschafft. Das „Paradiso dei Dolci“ in der Äußeren Laufer Gasse in Nürnberg und das Café „Amir, der Kaffeemann“ in der Fahrstraße in Erlangen. Beide Cafés haben Eines gemeinsam: Sie sind nur wenige Schritte von der Uni entfernt.

Du hast zwischen zwei Vorlesungen nur kurz Zeit? Kein Problem! Amir, der Kaffeemann, wartet exakt 110 Meter vom Kollegienhaus entfernt mit einem frisch gebrühten Kaffee auf dich.  Das Café von Amir Mohammadi gehört zu einer eigenen kleinen Rösterei, die auch Barista Seminare anbietet. Das aber nur als kleine Geschenkidee für den nächsten Muttertag.
Was bei Amir wirklich im Vordergrund steht ist Kaffee, Kaffee und nochmals Kaffee. Mit großer Leidenschaft werden hier von Montag bis Samstag Espressos, Milchkaffes und Cappuccinos zubereitet. Man könnte sich nun bereits über die lustigen und kreativen Milchschaum-Figuren auf seiner Tasse Cappuccino freuen, wäre da nicht dieser einzigartige, alles einnehmende, herbe Kaffeegeruch. Also schnell und gnadenlos das süße Schaumhündchen mit einem Kaffeelöffel zerstören und den ersten Schluck genießen. Was folgt ist aller feinster Kaffeegenuss. Man könnte versuchen diesen Kaffee in Worte zu beschreiben, aber diese würden ihm niemals gerecht werden. Probieren!

Im Café „Amir, der Kaffeemann“  kann man es wirklich sehr gut aushalten. Foto: Milena Kühnlein

Im Café „Amir, der Kaffeemann“ kann man es wirklich sehr gut aushalten. Foto: Milena Kühnlein

Den Uni-Stress vergessen

Nun zur Atmosphäre: Das Café lädt vor allem durch urige Gemütlichkeit ein. Das Interieur ist von dunklem Holz bestimmt. Die Holzbalken in der Wand und zwischen den Tischen holen sogar ein bisschen bayerisches Flair in die Location. Mit viel Liebe zum Detail wurde das Café ausgeschmückt und dekoriert, so dass man jeden Uni-Stress zumindest für einen Kaffee vergessen kann. Die Räumlichkeiten sind überaus gepflegt und sauber, das Personal ist freundlich und stets mit einem Lächeln für die Gäste da.
Für den kleinen Hunger gibt es selbstgemachte Kuchen und Torten zur Auswahl. Auch diese sind ebenfalls sehr empfehlenswert. Im Vordergrund steht dennoch die Kaffeekunst.
Fazit: Mit Amir, der Kaffeemann, gibt es im Herzen des Unibezirks in Erlangen ein wunderschönes, kleines Café mit überragendem Kaffee bei absoluter Wohlfühlatmosphäre!

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Das Kunst Café in Erlangen – Schlemmen im Ausstellungsraum

Eine der gemütliche Sitzecken im Kunstcafé. Foto: Anna Appel

Eine der gemütlichen Sitzecken im Kunst Café. Foto: Anna Appel

Habt ihr Lust auf ein künstlerisches Erlebnis und möchtet gleichzeitig bei heißen Getränken und leckeren, vegetarischen Speisen gemütlich zusammensitzen? Dann macht euch auf ins Erlanger Stadtzentrum und besucht das Kunst Café in der Heuwaagstraße 7! Nicht einmal fünf Minuten vom Bahnhof entfernt erwarten euch eigens hergestellte, ausgefallene Möbelstücke, bunter Schmuck, kunstvolle Bilder an den Wänden, selbstgemachte Deko-Artikel, Taschen, Kunstwerke aus alten Büchern und viele köstliche, exotische Speisen und Getränke.

Kein Platz für Langeweile im Wohnzimmer!

Jeder Stuhl, auf dem ihr euch niederlasst, ist ein Kunstwerk – ein Einzelstück, das ihr sowohl anfassen und bestaunen, als auch käuflich erwerben könnt. Als bunt und ausgefallen lassen sich die Möbel wohl am besten beschreiben. Dabei verwenden die Künstler alte Möbelstücke, um sie in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Besonders kreative Effekte ergeben sich durch Ornamente auf den Holzoberflächen, welche nicht nur aufgemalt sind, sondern an manchen Stellen dreidimensional werden und aus dem Holz herauszulaufen scheinen. Spiegelfliesen in verschiedenen Formen lassen die Möbel noch lebendiger wirken. Überall stehen hübsche Pflanzen, Vitrinen und Tischchen. Kunstvoll bestickte Kissenbezüge lehnen an einer gemütlichen Sitzecke. Verzierte Lampen sorgen für eine warme Stimmung im Raum. Eigens hergestellte Kommoden erzeugen eine kreative und einladende Atmosphäre. An den Wänden hängen wunderschöne Bilder – bei jedem Besuch des Cafés sind es andere. Denn auch die Gemälde können von interessierten Café-Besuchern erworben werden. Außerdem gibt es einen Tausch-Buch-Schrank. Dort könnt ihr alte Bücher abgeben, andere mitnehmen und darüber hinaus Deko-Kunstwerke aus alten Büchern bestaunen.

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Der hinreißende Duft von besonderem Kaffee

Mehr als Kaffee. Foto: Milena Kühnlein

Mehr als Kaffee. Foto: Milena Kühnlein

Immer wieder stellen wir auf unserem Blog ausgefallene, süße, besondere, schöne oder coole Cafés, Bars und Restaurants der Region vor. Diesmal: Das Café Machhörndl im Nürnberger Stadtteil Gostenhof.

„Fruchtig oder schokoladig?“, werde ich gefragt. Keine Ahnung, denke ich mir. „Schokoladig.“, antworte ich. Eigentlich habe ich mich für einen ziemlichen Kaffeekenner gehalten, Fair-Trade-Kaffee finde ich super und am Geschmack kann ich erkennen, ob es sich um Hartkapsel-Kaffee, Kaffee aus Pads oder Pulvermischungen handelt. Nach nunmehr neun Jahren Kaffeekonsum erscheint mir das, nach meinem Besuch im Machhörndl in Nürnberg, etwas wenig. Eine simple, unauffällige Tür führt in das Café, von außen erkenne ich nur am Machhörndl-Schild, dass ich richtig bin. Ich öffne die Tür und auf einmal fühle ich mich für einen kurzen Moment wie im Kaffeehimmel. Unbeschreiblich aromatischer, würziger Duft von frischgemahlenen Kaffeebohnen steigt mir in die Nase. Himmlisch, anders kann man es nicht ausdrücken. Das Rattern der Röstmaschinen erinnert mich ein bisschen an eine Fabrik. Ich fühle mich sofort wohl und laufe durch den Laden, wie durch ein Museum.

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