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Internationaler Comic-Salon 2018 vom 31.5. bis 3.6.

Am kommenden Donnerstag, den 31. Mai, um 12 Uhr ist es wieder so weit: Der 18. Internationale Comic-Salon Erlangen (CSE) öffnet seine Türen. Bis zum 3. Juni werden auch heuer wieder rund 25.000 Comic-Fans in Erlangen erwartet. Der CSE ist damit das bedeutendste Comic-Festival im deutschsprachigen Raum.

Und dieses Jahr ist alles ein bisschen anders: Die Heinrich-Lades-Halle, in der sonst verschiedene Programmpunkte und vor allem die Comic-Messe untergebracht sind, steht wegen Sanierungsarbeiten nicht zur Verfügung. Da für die Stadt Erlangen eine Absage aber zu keinem Zeitpunkt eine Option war, hat man aus der Not eine Tugend gemacht und den Comic-Salon über die gesamte Erlanger Innenstadt verteilt. Weiterlesen

Werbung für ein vereintes Europa – Nürnberg bewirbt sich als Kulturhauptstadt

Tanja und Andreas sind fest davon überzeugt, dass Nürnberg das Zeug zur Kulturhauptstadt hat. Foto: Felix Klaassen

Nürnberg bewirbt sich für den Titel „Kulturhauptstadt Europas“. Diese Auszeichnung wird bereits seit den 80er Jahren an mindestens eine europäische Stadt vergeben. MeineFAU hat sich mit Tanja und Andreas aus dem Projektteam getroffen um den wichtigsten Fragen rund um die Bewerbung auf den Grund zu gehen:

Hallo ihr Beiden! Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit für das Interview nehmt!

Was sind denn eure Aufgaben bei der Bewerbung?

Andreas: Ich bin für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Das heißt ich spreche mit den Medien und baue die Social-Media-Kanäle auf. Gleichzeitig informiere ich und versuche das Thema Kulturhauptstadt in der Bevölkerung zu verankern.

Tanja: Ich bin für Partizipationsprojekte verantwortlich, darunter auch für den Open Call, wo Bürger Ideen einreichen können, die sie gerne in Hinblick auf Kunst und Kultur in der Stadt verwirklichen möchten. Zudem schreibt unser Team das Bewerbungsbuch, das nächstes Jahr bei der europäischen Kommission eingereicht wird.

Was hat die Stadt von der Bewerbung?

Andreas: Wir wollen die Stadt internationaler machen und zeigen, was Nürnberg an Kultur alles zu bieten hat. Dadurch bekommen wir die Möglichkeit neue Kunst- und Kulturprojekte zu starten und können mehr Kulturtouristen für einen Besuch begeistern. Wichtig ist außerdem, dass es bei der Bewerbung nicht allein um Kunst und Kultur, sondern auch um Stadtentwicklung geht. Auch wenn nur die Stadt selbst sich bewerben kann, wird letztendlich die ganze Region mit einbezogen. Dazu gehören auch Fürth, Erlangen und das Umland.

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Ein Interview im Zwischenraum

Roberta alias Bertie Fox. Foto: C. Schorr

Gastbeitrag von Nursel Esma Ayar

Roberta ist Studentin und Autorin. Ihr Alltag ist bunt und vielfältig. Sie lebt und liebt ihr Studienfach auch außerhalb der Universität. Räume die sie betritt gibt es viele – Kinderzimmer zum Beispiel. Unter dem Namen Bertie Fox erzählt sie Geschichten und teilt ihre Kreativität in Form von Büchern. In der Uni organisiert sie die diesjährige „Innovation@Publishing“ mit  – und wenn es um Innovationen geht, spricht sie nicht über Trends, sondern vor allem über Erfahrungen die sie gemacht hat.

Hallo Roberta, danke, dass du dich bereit erklärt hast, ein Interview zu geben. Du bist im Organisationsteam der Buchwissenschaft tätig, die am 1. Dezember die Tagung Innovation@Publishing im Kollegienhaus veranstaltet. Was gehört zu deinen Aufgaben?

Roberta: Ich bin im Allgemeinen Organisationsteam und zusätzlich in der Schlüsselqualifikationsgruppe, die von der Uni aus angeboten wird und wofür man mit 5 ECTS belohnt wird. Das nennt sich Unterstützung der I@P Tagung. Herr Fahsel hat mich hier zum Core-Team berufen. Tagungsmappen, Tagungstüten, die sich jeweils aus verschiedenen Elementen zusammensetzen, die Namensschilder, Referentenkurzprofile, die auf den Plattformen – digital und Print bereitgestellt werden gehören und an unterschiedliche Adressaten gelangen, gehören zu unseren Aufgaben.

Und so ganz nebenbei bist du Autorin. Bzw. warst du das schon davor? Wie hat das angefangen mit deiner Schriftstellerei? Was hat dich angestoßen, inspiriert?

Roberta: Grundsätzlich habe ich immer schon geschrieben. Es ging  im Teenageralter los mit Gedichten, z.B. für den runden Geburtstag, die ich vorgetragen habe. Aber so richtig zum Schreiben von längeren Texten kam ich durch das Studium. Ich habe einfach angefangen, meine Ideen aufzuschreiben und zum Schluss waren es dann unformatierte 27 Din A4 Seiten. Im vierten Semester besuchte ich das Seminar E-Publishing bei Herrn Fahsel und da sollte eine Hausarbeit geschrieben werden. Mit der Geschichte im Hinterkopf, die damals noch nicht ganz fertig geschrieben war, und natürlich durch das Studium, durch das man unterschiedliche Kanäle kennenlernt, z.B die Möglichkeit des Self-Publishing –  habe ich dann die Hausarbeit gekoppelt: Publishing 4.0 und Self-Publishing-Plattformen. Die Hausarbeit habe ich mit einer Kommilitonin gemeinsam geschrieben. Wir haben uns mit den Plattformen auseinander gesetzt, die Unterschiede, Qualitäten und Bewertungen herausgearbeitet. Anschließend habe ich mich entschieden, mein Kinderbuch bei einer ausgewählten Plattform zu veröffentlichen, auch als eine Art Selbstversuch, um Erfahrung zu sammeln.

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Your Life Needs More Drama!

The cast of “A Midsummer Night’s Dream” from July 2017. Photo: EDS

It’s that time of year again, with fresh faces filling the halls of Kollegenhaus, professors dusting off last year’s syllabus, and stress and excitement running high over the beginning of the new semester. What better outlet for all your energy and emotions than drama? Now is the time when the university’s English Dramatic Society (EDS) holds auditions for its biannual play!

In July, you might have had the chance to see the Shakespearian classic “A Midsummer Night’s Dream,” the summer semester production by EDS. This winter semester’s production will be staged in February, but auditions are on right now.

EDS plays are held at the end of each semester in the Experimentiertheater, located in the Audimax building. Rehearsals are held throughout the semester on Mondays through Thursdays from 8 to 10:30pm at Bismarckstrasse 1. If you are interested in participating this semester, get in touch with EDS right away on their Facebook page!

I spoke with Kirsten Henry, director of EDS for the last 20 plays, and former FAU Theater Studies student. She was cast in her first EDS play, “The Front Page,” while a student in 2001. Henry told me that new participants are always encouraged to come audition or support the plays in other ways behind-the-scenes, from costume-makers to set-builders to make-up artists to ticket-sellers. EDS has a loyal group of both students and non-students who come back from semester to semester, but new members are always encouraged. Henry assured me that you don’t need to be a native speaker of English to join either – all those interested in theater are welcome.

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