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Introducing the Digital Tech Academy

The Team of FAU’s Digital Tech Academy. Photo: DTA

Many organizations are now involved in cultivating talents and provide them with necessary skills to succeed in the fast-paced, high-tech industry. Creative people are no longer alone in their quest for the next big thing since they can always seek for advice from experts or get help handling logistics behind their creative process. I was inspired by my interview with Karl (Carlos) Rabes and Lisa Wittenzellner from the FAU Digital Tech Academy, a new FAU project that seeks and supports digital entrepreneurs.

What is Digital Tech Academy and how was it initiated?

The idea of the FAU Digital Tech Academy arose from the notion that entrepreneurship and digitalization touch everyone’s life. It is important to form a group at FAU that shares the same passion for entrepreneurship and digitization. The Digital Tech Fellows program, one part of the Digital Tech Academy, is an opportunity for all FAU students to pursue their passion for digitization, entrepreneurship, and innovation by realizing novel ideas with the help of professionals from industry. We are a small team of four people and are currently screening more than 150 applications to narrow the field down to only about 25 participants for the first batch of the Digital Tech Fellows program. This is the one-year extracurricular program, open to all enrolled students at the FAU (with a new batch starting each semester). Therein participants get to know each other and form their own group to work on innovative ideas that they are interested in.

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Projektify – Ein Marktplatz für Webprojekte gewinnt den Ideenwettbewerb „innovation check 2017“

Mit Projektify gewannen Dominic Lindner und Martin Weber den Ideenwettbewerb „innovation check 2017“. Foto: Projektify

Projektify ist ein Onlinemarktplatz für Internetprojekte, den Dominic Lindner und Martin Weber 2015 zuerst als Kleinanzeigenmarkt ins Leben gerufen und seitdem zu einer großen Plattform ausgebaut haben, welche auf den Verkauf von Unternehmen, Startups und Onlineshops sowie Webprojekten spezialisiert ist. Im März 2017 ist aus ihrem Projekt der Verein Projektify e.V. hervorgegangen. Um eine Rückmeldung von Experten bezüglich ihres Projekts zu bekommen und die bereits geplante Zukunftsversion ihrer Plattform auf den Prüfstand zu stellen, hat das Team von Projektify am diesjährigen Ideenwettbewerb „innovation check“ teilgenommen, der jährlich von der FAU und der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm ausgetragen wird, und schließlich den ersten Platz und somit 1.500€ Preisgeld ergattert. Der Wettbewerb für innovative Geschäftsideen fand dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Am 14. Juli hat die Expertenjury das Team von Projektify im Zentrum für Medizinische Physik und Technik zum Sieger von „innovation check 2017“ gekürt. Dominic Lindner, Vorstand und einer der beiden Gründer von Projektify e.V., hat Wirtschaftsinformatik an der FAU studiert und promoviert nun über „Arbeit 4.0“. In einem kurzweiligen Gespräch hat er uns von Projektify und seiner Teilnahme am Wettbewerb „innovation check 2017“ berichtet.
 

Dominic, du hast Projektify gemeinsam mit Martin Weber gegründet. Wie entstand die Idee zu eurem Projekt?

Dominic: Die Idee zu Projektify entstand im Oktober 2015. Martin und ich haben die Plattform wie bei einem Hackathon aus dem Boden gestampft. Wir saßen ein ganzes Wochenende lang zusammen und innerhalb von 48 Stunden ging unser Webprojekte-Marktplatz online, zunächst allerdings als Kleinanzeigenmarkt.

Auf die Geschäftsidee sind wir aufgrund unseres ersten gemeinsamen Projekts, einem 3D-Möbelkonfigurator, gekommen. Als wir dieses Programm fertiggestellt hatten, konnten wir einfach keine gute Verkaufsplattform im Internet finden. So sind wir auf eine Marktlücke gestoßen. Auch ließen sich kaum Informationen zum Kauf und Verkauf von Webprojekten finden, was uns dazu bewogen hat, einen umfangreichen Blog zu errichten. Darin werden Fragen nach Preisfindung, Verkaufsprozess und Übergabeprozess geklärt.  Auf der Basis unseres Verkaufswissens aus unserem ersten Projekt haben wir Projektify aufgebaut und waren quasi sogar unser erster eigener Kunde. Für die Entwicklung von Projektify konnten wir also einfach den Arbeitsprozess unseres vorherigen Projekts nachbilden, indem wir unsere brennendsten Fragen in Form von Blogartikeln selbst beantwortet haben.

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5-Euro-Business: A su a Gschmarri

Frisch aus dem Ofen: die leckeren Lebkuchenriegel. Foto: Milena Kühnlein

Der Wettbewerb „5-Euro-Business gibt Studenten die Möglichkeit, mit fünf Euro Startkapital Existenzgründer zu werden. Besonders daran: Es gibt kein Risiko. Mag die Idee noch so absurd oder unrealistisch klingen –  der sichere Hafen des Wettbewerbs bietet trotzdem die Chance, sich daran zu wagen. Die besten Ideen werden am Ende des Wettbewerbs mit Preisen gekrönt.

Fast so „nürnbergerisch“ wie Albrecht Dürer: Lebkuchen. Die süßen Gebäckstücke sind gerade in der Weihnachtszeit enorm beliebt. Das Team von Lebkuchengschmarri hat den Klassiker nun neu erfunden: In Riegelform und mit außergewöhnlichen und manchmal speziellen Geschmacksrichtungen lässt das Gebäck die Herzen von Naschkatzen höherschlagen. Wir haben uns mit Daniel Roth, einem Mitglied des Teams, getroffen. Zusammen mit Sven Schuster, Fabian Albert, Tülin Kaya und Duc Bui kreierte er die sündige Leckerei.

Wie setzt sich das Lebkuchengschmarri-Team zusammen?

Daniel: Wir sind ein Team aus fünf Wirtschaftswissenschaftlern mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten. Wir haben uns bei der Gruppenbildung des 5-Euro-Business-Wetbbewerbs kennengelernt.

Wer hatte denn die Idee für Lebkuchengschmarri?

Daniel: Wir haben uns relativ schnell zusammengefunden und dann ganz wild herumgesponnen. Angefangen bei A wie App und aufgehört bei Geschenkboxen oder Likören. Von allem war was dabei. Wer genau die Idee hatte kann man also nicht sagen. Irgendwann war uns aber klar: Wir wollen Lebkuchen als Riegel verkaufen.

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Die Machete im Versicherungsdschungel

Haftpflicht-, Renten- oder Unfallversicherung: Das Wirrwarr an Versicherungen ist dichter als das Fahrradaufkommen in der Erlanger Innenstadt. Wer soll sich da noch zurechtfinden? Gerade für junge Menschen, die sich bislang nicht mit dem Thema Versicherung auseinandersetzen mussten, kann es schwierig sein, die für sich optimale Versicherung zu finden. Der ehemalige FAU-Student David Warmuth hat sich diesem Problem angenommen. Kurz nach seinem Master an der WiSo in Nürnberg begann der 29-Jährige zusammen mit einem Freund an einer Homepage zu tüfteln, die eine Machete im Versicherungsdschungel darstellt. Im November 2016 ging Riopo erfolgreich an den Start und David hat sich die Zeit genommen, uns zu erzählen, was hinter der Idee steckt.

Hallo David. Wie kam Dir denn diese doch sehr ausgefallene und spezifische Idee von Riopo?

David: Mein Kumpel kam mit dieser Idee auf mich zu. Bislang war es so, dass entweder Vergleichsportale im Internet oder eben unabhängige Versicherungsmakler beziehungsweise Versicherungsvertreter zur Verfügung standen, wenn es darum ging, die auf die persönliche Situation zugeschnittene Versicherung zu finden. Unsere Homepage stellt nun einen Mittelweg dar, die das Internet nutzt, um an Versicherungssuchende Angebote mit direktem Ansprechpartner zu vermitteln.

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