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Warum wählen? Florian Schwürzer von der Stuve im Gespräch über die allgemeinen Hochschulwahlen am 27. und 28. Juni 2017

Florian Schwürzer von der Stuve. Foto: Anna Appel

Bei den allgemeinen Hochschulwahlen im letzten Jahr hatte man als Wahlhelfer*in im Wahllokal im Kollegienhaus leider nicht allzu viel zu tun. Jedoch kann jeder Einzelne von euch dazu beitragen, dass die Wahllokale an der FAU dieses Jahr voller denn je werden und durch seine Wahlbeteiligung zeigen, dass Demokratie auf allen Ebenen wichtig ist – auch in der Universität. Vielleicht fragen sich viele von euch, warum sie an der FAU wählen gehen sollen, wen oder was sie dort eigentlich wählen und was das Ganze überhaupt bewirken kann. Antworten darauf gibt Florian Schwürzer, der sich schon längere Zeit bei der Stuve (Studierendenvertretung der FAU) und bei FAU Integra (Forum für Integration und interkulturellen Dialog) engagiert.

Hallo, Florian! Kannst du dich bitte kurz vorstellen?

Florian Schwürzer: Hallo, ich bin Flo und ich studiere Energietechnik an der FAU. Vor drei Jahren war ich mal Mitglied im Studentischen Konvent und in der FSV (Fachschaftsvertretung) der Technischen Fakultät. Seitdem bewege ich mich im Dunstkreis von Studentischem Konvent und Stuve, mache größtenteils Öffentlichkeitsarbeit und bin Mitglied im Referat gegen Diskriminierung und Rassismus (AntiDisRa).

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Sport gegen den Unistress: Auf diesen Laufstrecken rund um Erlangen kriegt ihr euren Kopf frei. (Teil 2)

Der perfekte Ausgleich für den Unistress. Foto: Severin Maier

Nachdem ich euch im ersten Teil auf meinen Weg rund um Erlangen-Bruck mitgenommen habe, geben wir im zweiten Teil rund um Erlangen-Sieglitzhof, Buckenhof und Erlangen-Süd Fersengeld. Klickt auch hier wieder einfach auf die Links, um zu den Einstiegspunkten direkt auf Google Maps zu gelangen.

Vom Wohnheim direkt in den Wald: der Meilwald

In Sieglitzhof, Süd und Buckenhof finden sich eine Menge Wohnheime. Ob in der Drausnickstraße, an der Markuskirche oder das bekannte Rommel-Wohnheim an der Techfak: an Studenten mangelt es in diesen Stadtteilen Erlangens nicht. Und an Möglichkeiten, nach der Party in der WG oder dem Wohnheim seinen Körper wieder auf Touren zu bekommen, auch nicht.

Wer in Sieglitzhof und Buckenhof wohnt, der hat es nicht weit zum Meilwald, mit seinem Trimm-dich-Pfad und verzweigten Laufwegen. Wer schon in der Stadt einsteigen will, tut das am besten in der Löhestraße. Von dort führt einen die Strecke in den Schwabachgrund und Richtung Burgberg und weiter in den Meilwald. Wer will kann einen Abstecher zum Bürgermeistersteg oder der bei Studenten sehr beliebten Lewin-Poeschke-Anlage machen. Dort treffen sich gerade im Sommersemester viele Studenten und Studentinnen. Nach einer Runde Fußball oder Frisbee geht es meist bei Grillgut und einem kalten Bier in die laue Sommernacht.

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Laufen für die Technik

Laufen für die Technik: So lautet das Motto des „1000 Miles Run“, organisiert durch die studentische Hochschulgruppe Technik ohne Grenzen. Am 25. Juni findet am Unisportgelände ein riesiger Event mit guter Musik, leckerem Essen und einem großen gemeinsamen Ziel statt. Welches das genau ist, haben uns Marco Dieffenbacher und Felix Frisch erzählt. Die beiden kennen sich aus dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und sind aktive Mitglieder bei Technik ohne Grenzen.

Wie seid ihr denn auf die Idee für einen „1000 Miles Run“ gekommen?

Marco: Wir wollten unsere Gruppe Technik ohne Grenzen natürlich etwas bekannter machen – haben das Projekt aber auch gestartet um finanzielle Unterstützung für unsere Projekte zu bekommen.

Was genau ist Sinn und Zweck des Laufs?

Felix: Wie der Name schon sagt geht es darum, insgesamt 1000 Meilen zu laufen. Wir haben mehrere Großsponsoren aus der Region an unserer Seite, die uns einen gewissen Betrag zur Verfügung stellen, sollte diese Hürde geknackt werden. Das ist unsere Motivation! Wir sind zusammen ein großes Team und wollen dieses Ziel gemeinsam erreichen.

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Sport gegen den Unistress: Auf diesen Laufstrecken rund um Erlangen kriegt ihr euren Kopf frei. (Teil 1)

Die Belohnung für den Sieg über den inneren Schweinehund sind Eindrücke wie dieser. Foto: Severin Maier

Wer kennt ihn nicht, den Unistress? Über Büchern in der Bibliothek brüten, Versuche in abgedunkelten Laboren aufbauen, seitenlange Mitschriften aus der Vorlesung und dazu Hausarbeiten, Abgabefristen und Klausuren. Ach ja, und das Praktikum muss noch organisiert werden und beim Nebenjob an der Theke hatte man auch erst um 2 Uhr nachts Feierabend. Da kann man durchaus schon einmal die berüchtigte Blockade im Kopf bekommen.

Rein in die Laufschuhe, raus in die Natur

Jeder hat so seine Methode, um gegen den Unistress anzugehen. Ich laufe dagegen an. Am liebsten draußen. Wenn das Wetter mir einen Strich durch die Rechnung macht, muss das Laufband im Fitnessstudio der FAU herhalten.

Und warum eigentlich laufen? Die Vorteile sind deutlich: ihr braucht (zumindest für den Anfang) nicht mehr, als normale Sportkleidung und Sportschuhe – ideal für den schmalen Studentengeldbeutel. Außerdem bemerkt ihr schnell Fortschritte. Das motiviert, auch für den Unialltag. Wer den anfänglichen Schweinehund überwindet und am Ball bleibt, der wird recht flott sichtbare Erfolge haben. Und nicht zuletzt kommt ihr raus und von eurem Schreibtisch weg. Genau dafür bekommt ihr jetzt ein paar Tipps, wo es schöne Laufstrecken gibt. Klickt einfach auf die Links, um direkt zu den Einstiegspunkten bei Google Maps zu gelangen. Also rein in die Laufschuhe und raus in die Natur!

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