Inhalt

The Oldest Teeth on Earth

These teeth are smaller than one millimeter. Photo: Bryan Shirley

We’re all aware of global warming; the extreme temperatures in Erlangen this summer were enough of a reminder! Although the world’s current warming crisis is the result of human industrialization, the Earth has passed through other periods of massive climate change over the course of its 4.5 billion year history. But how do we know this? We can hardly trust the TV weatherman to accurately predict rain tomorrow, so how can we know what the climate was doing millions or billions of years ago?

For the answer to that question, says international student Bryan Shirley, we just need to look at a set of teeth.

Shirley recently completed his Master’s in micropalaeontology and paleoclimatology with the submission of his thesis on a really, really, really old set of animal teeth. The teeth, which are around 425 million years old, were discovered in Sweden and belong to the conodont, an eel-like marine creature from the late Silurian period, about 7 times older than the dinosaurs. Indeed, they’re the oldest teeth ever discovered from any form of life on Earth.

Shirley had been working on his Master’s at the University of Lille in Northern France when one of his lecturers connected him with FAU to study the teeth. His specific goal was to examine the deformations in the teeth to determine what had caused those deformations, and to thereby learn more about how the teeth grew and about the conodonts‘ way of life.

Weiterlesen

Research meets international culture in an exciting new Elite Master’s Program

Photo: Keels Mad

Imagine a German businessman who just landed a Chinese client. To solidify their new working relationship, he breaks the bank purchasing an expensive watch as a thank-you gift, sure his client will be impressed. Over in Beijing, however, the client opens the box and is filled with an overwhelming sense of doom when he sees the fateful hands of the watch staring back at him. Receiving a gift of a watch, for him, is being told that he is “running out of time” on this mortal coil. While he may understand that his European colleague did not intend to remind him of his imminent death, the negative emotions brought up by the gift might forever color the interactions between the two.

This is one small example of how cultural differences can impact relationships between the East and the West. Many studies have analyzed the different styles of thinking that seem to be predominant in the two cultures. The East is known for holistic thinking, the West more analytical. While the East considers all aspects of a situation and the impact on every member of the group, the West places more emphasis on individual success.

Weiterlesen

Zwischen Kultur, Tradition und politischen Spannungen – Ein Auslandssemester in der Türkei

Die Türkei ist eines der schönsten Länder Europas und war bis vor wenigen Jahren ein beliebtes Ziel für Auslandssemester. Foto: Magdalena Kaiser

Am Sonntag, den 16. April, war es soweit. „Evet“ oder „Hayr“ standen in Hinblick auf das geplante Referendum zur Auswahl. Also „Ja“ oder „Nein“ zu mehr Macht für den Präsidenten Erdogan. 51% der Bürger stimmten mit Ja. Die innenpolitische Situation in der Türkei wird dadurch noch angespannter als sie es sowieso schon war. Sollte man in Zeiten wie diesen tatsächlich einen Auslandsaufenthalt dort planen? Viele Gründe sprechen dagegen, aber nun mal auch einige dafür. Wir haben uns mit Doktor Brigitte Perlick vom Referat für Internationale Angelegenheiten über die Thematik unterhalten.

Raten Sie Studierenden von einer Auslandserfahrung in der Türkei ab?

Brigitte  Perlick: Wir würden niemanden daran hindern, einen Aufenthalt in der Türkei durchzuführen. Wir ermuntern dazu aber auch nicht explizit. Die Zahl der Interessierten ist tatsächlich zurückgegangen – jedoch nicht ganz zum Erliegen gekommen.

Welche Faktoren beeinflussen die Wahl der Studierenden bei der Wahl des Ortes im Ausland?

Brigitte  Perlick: Bei der Wahl eines Austauschziels spielen viele verschiedene Gründe eine Rolle, so dass man keine allgemeinen Aussagen treffen kann. Einfluss haben die Lage des Zielortes, das Gefährdungspotential in der Region, familiäre Bindungen an den Ort, unterstützende Netzwerke vor Ort, Vorerfahrungen durch frühere Aufenthalte, das geplante Vorhaben, politische Aussagen der jeweiligen Hochschule oder die eigene politische Grundhaltung der Studierenden.

Weiterlesen

Langzeitstudenten: Die Disziplin, etwas zu Ende zu bringen

Christopher Wesley spielt für den Nürnberger HTC (Foto: Sport-/Pressefoto Wolfgang Zink)

Christopher Wesley spielt für den Nürnberger HTC (Foto: Sport-/Pressefoto Wolfgang Zink)

Christopher Wesley, 29 Jahre alt, hat an der FAU in Erlangen Medizintechnik studiert. Nebenher war er sportlich, untertrieben gesagt, erfolgreich. Der Feldhockey-Spieler gewann im Jahr 2012 zusammen mit seiner Mannschaft die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in London. Aktiv spielt er beim Nürnberger HTC. Dass das Studium bei diesem Sportpensum zu kurz kommt, ist durchaus verständlich. Wie er es trotzdem gepackt hat, erzählt Wesley hier:

Wie lange wäre denn nun die Regelstudienzeit für Medizintechnik gelaufen?
Christopher Wesley:
Sechs Semester für den Bachelor. Ich habe elf Semester mit zwei Urlaubssemestern studiert.

Woran hat das gelegen?
Christopher Wesley:
Ich habe nebenher Sport auf professioneller Ebene betrieben. Ich spiele Feldhockey. Ich habe viel trainiert, eigentlich das ganze Jahr über. Da kamen noch 2-3 Monate dazu, in denen ich mal gelernt habe. Das Ganze lief als Fernstudium. Es wäre auch möglich gewesen, hinzugehen und sich etwas anzuhören. Ich bin von Typ her einfach anders, ich war zu faul.

Kann man sagen, dass Uni nie wirklich deine Priorität war?
Christopher Wesley
: Nein, definitiv nicht. Aber mir war klar, dass ich es beende. Das war immer das Ziel. Weiterlesen