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Immer in Alarmbereitschaft

Philipp Dumbach in voller Montur. Foto: Alexander Müller

Wenn der Alarm losgeht, muss Philipp Dumbach aufstehen – so schnell wie möglich. Neben dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens engagiert er sich bei der Freiwilligen Feuerwehr in Erlangen. Zusätzlich zum Studium, einer Werkstudententätigkeit und zum Sport erfüllt Philipp hier eine enorm wichtige, verantwortungsvolle und auch schwierige Aufgabe. Und dabei ist er nicht alleine: Viele Studenten der FAU engagieren sich leidenschaftlich und aktiv bei den Freiwilligen Feuerwehren der Region. Die Motivation ist dabei immer die gleiche: Menschen zu helfen.

Wie lange bist du schon bei der Freiwilligen Feuerwehr tätig?

Philipp: Bei der Freiwilligen Feuerwehr in Erlangen bin ich schon seit dem ersten Semester, sprich seit etwa fünf Jahren.

Woraus besteht deine Tätigkeit bei diesem Ehrenamt?

Philipp: So, wie ich hier sitze, habe ich meinen Einsatzmelder dabei. Theoretisch ist man also 24 Stunden am Tag „im Dienst“. Das Erlanger Prinzip ist so aufgebaut, dass 70 hauptberufliche Kollegen im Einsatz sind, die in der Stadt den ersten Abmarsch stellen. Sobald es größere Ereignisse gibt – seien es Verkehrsunfälle oder größere Brände – geht bei uns Freiwilligen der Alarm los.

Wie oft musst du denn tatsächlich ausrücken?

Philipp: Das ist schwer zu sagen. Im Schnitt sind es rund drei Einsätze pro Woche. Im letzten Jahr waren es insgesamt etwa 150 Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Erlangen-Stadt.

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CONTACT 2016: Das Wunschunternehmen kennenlernen

Paul, Timo und Paulus haben sich neben ihrem Studium an der Techfak im Planungskommitee der Messe eingebracht (Foto: Milena Kühnlein)

Paul, Timo und Paulus haben sich neben ihrem Studium an der Techfak im Planungskommitee der Messe eingebracht (Foto: Milena Kühnlein)

Die drei Herren auf dem Bild haben zu Recht gut lachen. Tausende ehrenamtliche Arbeitsstunden einer freizeitschlingenden Organisation scheinen sich gelohnt zu haben. Dabei ist die CONTACT Messe 2016 noch gar nicht an den Start gegangen. Die drei Jungs (v.links) Paul, Timo und Paulus sind Studenten der Technischen Fakultät und haben sich neben dem Studium im Planungskommitee der Messe eingebracht und für einige Neuheiten gesorgt.
Die CONTACT Messe findet vom 23. bis 24. November täglich von 9:30-16:30 Uhr in der Tentoria an der Technischen Fakultät statt und ist quasi ein Muss für alle TechFak-Studis. Übrigens, es gibt dort auch kostenlose Waffeln.

Hallo Timo, Paul und Paulus. Ihr seid alle aktiv in der Planung der Contact Messe verbandelt. Was kann man sich unter dieser Veranstaltung eigentlich vorstellen?

Timo: Die nun startende Messe ist unsere 23. Messe in Nordbayern. Unsere Messe ist vorwiegend erstmal für technische Studierende vorgesehen. Wir wollen aber auch die Wirtschaftsingenieure, WiSo-Studenten, Fachhochschulstudenten, und Naturwissenschaftler inkludieren. Über 60 Firmen und Unternehmen nehmen an der zweitägigen Messe teil. Letztes Jahr haben wir 5.500 Besucher gezählt. Wir versuchen alle Departments abzudecken und haben die Firmen dementsprechend breit gefächert. Weiterlesen

Keine Panik! Hier ist die Not-to-do-Liste

Eine Not-to-do-Liste kann hilfreich sein (Foto: M1/FAU)

Eine Not-to-do-Liste kann hilfreich sein (Foto: M1/FAU)

 

Das Wintersemester ist noch keine 4 Wochen alt und du hast zum Studiumsbeginn bestimmt schon viele Tipps bekommen, was du jetzt tun solltest und was sich alles ändern wird. Ein paar nützliche Beispiele findest du hier:

Wir an der TechFak haben uns gedacht, dass es – quasi als Ergänzung – auch mal interessant sein könnte zu hören, was du lieber nicht machen solltest. Deswegen hier eine

NOT-to-do-Liste für das erste Semester an der TechFak, im FAUniversum und dem ganzen Rest

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FauDroids – 1 Jahr, 12 Monate, 12 Apps

Matthias, Philipp und Simon von den FAUdroids.

Matthias, Philipp und Simon von den FAUdroids.

Seit fast einem Jahr bauen die FauDroids nun schon Monat für Monat eine neue App, alles im Rahmen einer Challenge die sie sich selbst auferlegt haben. Ursprünglich waren es nur Philipp und Simon, beides Informatikstudenten, die zusammen FauDroids ins Leben gerufen haben. Später kamen dann noch Julia, Richard und Marcel als Programmierer, sowie Matthias als Wirtschaftler zum Projekt hinzu. Ursprung für die Challenge war der Wunsch, das ganze Wissen welches sich über die Jahre in der Uni angesammelt hat auch mal praktisch umzusetzen und ein bisschen über den Tellerrand zu schauen. Nicht zuletzt macht zusammen an Projekten arbeiten immer eine Menge Spaß und man hilft sich somit auch gegenseitig motiviert bei der Sache zu bleiben.

Wer nun eine gute Idee für eine App hat, aber nicht über die nötigen Programmier-Skills verfügt, der kann sich ebenfalls an die FauDroids wenden und seine Idee verwirklichen! Im Google Play Store sind bereits 10 Apps verfügbar, die überzeugendsten stellen wir euch kurz vor:

Passend zum : Die neue App MyAdvent.

Passend zum Jahresende: Die neue App myadvent.

MyAdvent: MyAdvent ist die aktuellste Anwendung der FauDroids und gleichzeitig das Highlight zur Adventszeit. Mit dieser Adventskalender-App kann es leicht passieren, dass alle herkömmlichen Kalender mit Schokolade ungeöffnet bleiben. Denn: Die Kalender von MyAdvent sind ganz nach deinem Geschmack individualisierbar, ob mit persönlichen Fotos oder Texten. Je nachdem wer der Empfänger des Kalenders ist, könnt ihr für all eure Lieben originelle und einmalige Botschaften verschicken. An einer Audio- und Videofunktion wird derzeit gearbeitet.

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