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37.05 Teraflops for the win

The FAU Team. Photo: Benedikt Oehlrich

Congratulations to the six FAU undergraduates (Egon Araujo, Fabian Fleischer, Lukas Maron, Benedikt Oehlrich, Phillip Suffa, and team captain Jannis Wolf) who earned the Highest LINPACK Performance Award and set a new record at the Student Cluster Competition in Frankfurt last month, beating teams from universities like Harvard and MIT. Wow! But what does that mean?!

Benedikt Oehlrich, who was on FAU’s team for the third cluster competition in a row, explained the importance of High Performance Computing, or HPC, more commonly known as supercomputing. Oehlrich pointed out that HPC plays a vital role in making new developments in environmental protection. For example, today’s airplanes use dramatically less fuel than those of the past due to wing optimization that has been done with supercomputers. Quantum science, he added, would take years longer or be impossible on a basic computer. HPC is used in a wide variety of other fields, too, from predicting comet paths, to analyzing risk on Wall Street, to forecasting the weather!

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Laufen für die Technik

Laufen für die Technik: So lautet das Motto des „1000 Miles Run“, organisiert durch die studentische Hochschulgruppe Technik ohne Grenzen. Am 25. Juni findet am Unisportgelände ein riesiger Event mit guter Musik, leckerem Essen und einem großen gemeinsamen Ziel statt. Welches das genau ist, haben uns Marco Dieffenbacher und Felix Frisch erzählt. Die beiden kennen sich aus dem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und sind aktive Mitglieder bei Technik ohne Grenzen.

Wie seid ihr denn auf die Idee für einen „1000 Miles Run“ gekommen?

Marco: Wir wollten unsere Gruppe Technik ohne Grenzen natürlich etwas bekannter machen – haben das Projekt aber auch gestartet um finanzielle Unterstützung für unsere Projekte zu bekommen.

Was genau ist Sinn und Zweck des Laufs?

Felix: Wie der Name schon sagt geht es darum, insgesamt 1000 Meilen zu laufen. Wir haben mehrere Großsponsoren aus der Region an unserer Seite, die uns einen gewissen Betrag zur Verfügung stellen, sollte diese Hürde geknackt werden. Das ist unsere Motivation! Wir sind zusammen ein großes Team und wollen dieses Ziel gemeinsam erreichen.

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Die Begeisterung für Technik, der Gedanke der Nachhaltigkeit

Johannes Schmölder (rechts) bei einem Treffen der "Technik ohne Grenzen"-Gruppe an der FAU. Foto: Milena Kühnlein

Johannes Schmölder (rechts) bei einem Treffen der „Technik ohne Grenzen“-Gruppe an der FAU. Foto: Milena Kühnlein

Neben dem Studium Praxiserfahrung zu sammeln ist für Studenten selbst, aber auch für den späteren Berufsweg Gold wert. Im Bereich der Technikstudiengänge lässt sich in diesem Fall ja besonders viel tüfteln, konstruieren und bauen. Aus diesem Grund haben sich Studenten der Technischen Fakultät zur Hochschulgruppe „Technik ohne Grenzen“ zusammengeschlossen. Viele schlaue Köpfe und engagierte Aktionsgeist bedeuten vor allem eines: Resultate die nicht nur aus studentischer Sicht von höchstem Mehrwert zeugen.  Johannes Schmölder, aktives Mitglied, Doktorand und Mitarbeiter am Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik an der Technischen Fakultät der FAU in Erlangen hat uns zum offiziellen Regionaltreffen der Gruppe eingeladen.

Was genau macht eure Hochschulgruppe denn?

Johannes Schmölder: Wir sind ein Verein der hier in der Nähe in Höchstadt gegründet wurde. Wir haben schätzungsweise zehn bis fünfzehn Regionalgruppen in Deutschland, hauptsächlich Studenten, aber eben nicht ausschließlich. Wir haben auch Regionalgruppen in Ghana – das nur zum Aufbau. Der Verein ist allgemein an allem interessiert was mit Entwicklungsarbeit zu tun hat und einen technischen Aspekt hat. Einer unserer größten Fokusse liegt auf Recycling und Müllbeseitigung. Da arbeiten wir zum einen mit Schulen und Universitäten zusammen, zum anderen mit Krankenhäusern.

Wie sind eure Projekte gegliedert?

Johannes: Wir haben vier Sparten die da wären: Wasser, Energie, Abfall- und Abwässer und Training. Viele unserer Projekte decken natürlich mehrere Bereiche ab. Das heißt, wir haben zum Beispiel Projekte die sich mit Photovoltaikversorgung oder Brunnenbau beschäftigen. Die meisten Sachen die wir machen sind aber im Bereich Abfallmanagement, vor allem im Gesundheitssektor.

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Und was kann man später mal damit machen? Orchideenstudiengänge an der FAU (Teil 4/5)

"Schwer, aber exrtam Spannend": Brian studiert Nanotechnologie. Foto: privat

„Schwer, aber extrem spannend“: Brian studiert Nanotechnologie. Foto: privat

„Und was kann man damit später mal machen?“ oder „Willst du später wohl mal Taxifahrer werden?“ sind Fragen, die manche Studenten, wie das leise und doch hörbare, nervend surrende Schnaufen eines laufenden PCs, ihr ganzes Studium als Begleitmelodie zu verfolgen scheinen. Während Oma und Opa auf BWL mit stolzem Kopfnicken oder Mama und Papa auf Medizin mit Freudentränen und Applaus reagieren, müssen sich Studis, die sich für unkonventionelle Studiengänge, die noch dazu nicht ausschließlich auf einen spezifischen Beruf hinführen, einen Spruch nach dem anderen anhören. Es wird Zeit, die schummrigen Nebelschwarten, die die Orchideenstudiengänge umgeben mit Lichtblitzen zu bewerfen, so dass Unverständnis und Unwissenheit Informationen und Wissen über unbekannte Studiengänge weichen müssen.
Diesmal: Nanotechnologie. Brian H., 19 Jahre alt, studiert Nanotechnologie im zweiten Semester an der FAU. Wie viel „The Big Bang Theory“ in diesem TechFak-Studiengang tatsächlich stecken, erklärt Brian am besten selbst. Weiterlesen