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Your Life Needs More Drama!

The cast of “A Midsummer Night’s Dream” from July 2017. Photo: EDS

It’s that time of year again, with fresh faces filling the halls of Kollegenhaus, professors dusting off last year’s syllabus, and stress and excitement running high over the beginning of the new semester. What better outlet for all your energy and emotions than drama? Now is the time when the university’s English Dramatic Society (EDS) holds auditions for its biannual play!

In July, you might have had the chance to see the Shakespearian classic “A Midsummer Night’s Dream,” the summer semester production by EDS. This winter semester’s production will be staged in February, but auditions are on right now.

EDS plays are held at the end of each semester in the Experimentiertheater, located in the Audimax building. Rehearsals are held throughout the semester on Mondays through Thursdays from 8 to 10:30pm at Bismarckstrasse 1. If you are interested in participating this semester, get in touch with EDS right away on their Facebook page!

I spoke with Kirsten Henry, director of EDS for the last 20 plays, and former FAU Theater Studies student. She was cast in her first EDS play, “The Front Page,” while a student in 2001. Henry told me that new participants are always encouraged to come audition or support the plays in other ways behind-the-scenes, from costume-makers to set-builders to make-up artists to ticket-sellers. EDS has a loyal group of both students and non-students who come back from semester to semester, but new members are always encouraged. Henry assured me that you don’t need to be a native speaker of English to join either – all those interested in theater are welcome.

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„Verwachen“ – das neue Stück der Studiobühne Erlangen

Verwachen. Udo sitzt fest wie ein Fisch auf dem Trockenen (Grafik: Studiobühne Erlangen e.V.)

Es ist mal wieder so weit: zwei Studenten der FAU haben bei der Studiobühne Erlangen ein neues Stück auf die Beine gestellt. Ein Stück, das mal ein brisantes Thema aus einer anderen Perspektive bearbeitet. Denn wer kennt sie nicht: Filme, in denen jemand im Koma liegt und die tragische Geschichte aus dem Blickwinkel der Angehörigen erzählt wird. Doch wie geht es dem im Koma liegenden? Es heißt ja, dass Koma-Patienten immer noch das um sie herum Geschehende wahrnehmen und hören. Doch wie sieht es mit dem Zeitgefühl aus und wie fühlt es sich an im eigenen Kopf gefangen zu sein?

All das sind Fragen mit denen sich die beiden kreativen Köpfe Laura Eyselin und Constantin Schmitz in ihrem Stück auseinandersetzen und bearbeiten. Weiterlesen

Eindrücke vom 20. internationalen figuren.theater.festival

Tänzerinnen in „Die zweite Realität“ (Foto: Anna Appel)

Was haben Augenbinden, Kinderstimmen, Wackersteine, Infrarot-Handschuhe, Puppen, Backpapier, verschiedenes Obst und Gemüse und ein nackter Hintern gemeinsam? Keine Ahnung? Die richtige Antwort lautet: Sie alle können zu Objekten des Figurentheaters werden. Das und vieles mehr konnte man beim Besuch des 20. internationalen Figurentheaterfestivals erfahren, das vom 19. bis zum 28. Mai unter anderem in Erlangen stattfand. Ein paar Eindrücke von drei verschiedenen Aufführungen der letzten Tage sollen euch einen Einblick in das Festival bieten, das alle zwei Jahre etliche Besucher im Raum Erlangen, Nürnberg, Fürth, Schwabach anzieht. Nun also ein Rückblick auf „Blind Cinema“ von Britt Hatzius (Deutschland/Großbritannien) im Manhattan-Kino in Erlangen, „Die zweite Realität“ von Meinhardt/Krauss/Feigl (Deutschland) in der Tafelhalle in Nürnberg und zu guter Letzt auf den „Puppetry Slam im Künstlerhaus im KunstKulturQuartier in Nürnberg.

„Blind Cinema“
Im Foyer des Manhattan-Kinos in Erlangen drängen sich die Menschen am Montag, den 22. Mai um 16 Uhr dicht an dicht und versuchen, bei der stickigen Luft den Überblick und ihre Theatertickets nicht zu verlieren. Wenige Minuten später werden sie, also wir, in den Kinosaal eingelassen – freie Platzwahl. Die Wahl des Sitzplatzes ist an diesem Tag auch gar nicht wichtig, denn es gibt nicht viel zu sehen, dafür umso mehr zu hören. Wir nehmen also irgendwo Platz und starren auf eine Leinwand, auf der ein weißer Farbklecks auf schwarzem Grund umherirrt. Als die Leinwand weiß wird, werden wir gebeten, die Augenbinden, die uns im Eingangsbereich ausgeteilt wurden, aufzusetzen. Blind im Kino also. Gegenwartstheater schön und gut, aber dafür nun der Eintrittspreis und die dicke Luft im Foyer? Weiterlesen

Tartaros: Heart of Darkness. Ist die Hölle ein Platz auf Erden? Zwei Helden. Ein Fluss. Das Grauen. Und die darin enthaltene Alltäglichkeit.

Die beiden „goldenen“ Helden. Foto: Studiobühne

Mal wieder hat die Studiobühne Erlangen e.V. ein spannendes neues Stück für euch inszeniert. Unter der Regie von Alexander Esswein wird „Tartaros: Heart of Darknessam 24., 25. und 26. Februar um 19.30 Uhr im Saal des Pacelli Haus in Erlangen aufgeführt.  Ich hatte die Ehre, bei der Hauptprobe des Stücks dabei zu sein, mich mit dem Regisseur und Darstellern zu unterhalten und mir für euch einen ersten Eindruck zu verschaffen:

Allein die Hauptgeschichte – zwei Helden steigen hinab in den Tartaros, um sich vor Göttervater Zeus zu bewähren und dort den abtrünnigen Abraxas ausfindig machen, der sich in die Unterwelt begab um eine Fackel am Höllenfeuer zu entzünden, jedoch niemals zurückkehrte – ist spannend genug. Denn griechische Heldenepen haben doch immer ihren Reiz, vor allem wenn es um die mystische dunkle Unterwelt geht.

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