Krankenhaus San Carlos, Nicaragua

TeoG-Projekt zu Maintenance und Krankenhausmüll

Inhalt

Heimreise

Unser Flug sollte erst um 5 Uhr nachmittags fliegen. Deshalb machten wir am Vormittag nochmal ein Spaziergang durch San José. Es ist auffällig, dass die Leute in Costa Rica viel freundlicher sind als in vielen anderen Ländern (sogar die Grenzbeamten!!!). 1949 wurde das Militär abgeschafft und das Geld stattdessen in Bildung investiert. Ein Grund, weshalb vergleichsweise viele Ticos (so nennen sich die Einwohner Costa Ricas) gutes Englisch sprechen. Viele Firmen sind hierher gekommen, um die vergleichsweise günstigen Arbeitskräfte zu nutzen, und ein Zugang zu Lateinamerika zu haben. Das Stadtbild selbst ist häufig dem einer deutschen Stadt ähnlich. Es gibt eine Einkaufszone, vergleichsweise wenig Straßenstände und einen Platz an dem sich junge Menschen treffen und der umgeben ist von Mc Donalds, Klamottenläden und einer Bibliothek.

Mittags packten wir unser Gepäck zusammen. Auf dem Weg zum Bus kamen wir zum Abschluss in ein Donnerwetter, das uns und unsere Koffer ordentlich durchnässte. Nach einem Flugstart in der Dämmerung und einem langen, langen Flug (insgesamt über 12 Stunden) erreichten wir Frankfurt, wo wir von unseren Freunden mehr als gebührend empfangen wurden!

Hiermit endet unser Abenteuer. Sobald ein Vortragstermin steht, an dem wir unsere Erlebnisse genauer präsentieren, werden wir dies hier bekannt geben!