Wissenschaft reflektiert: Was kann Wissenschaft?

Ein studentisches Projekt am ZiWiS

Inhalt

Wie nachhaltig ist meine Stadt?

Nachhaltige Stadtentwicklung am Beispiel von Erlangen und Nürnberg

Das Wort „Nachhaltigkeit“ ist in aller Munde, und das zu Recht. Dem Klima der Erde geht es schlecht, und das wissen wir nicht erst, seit es Fridays for Future gibt! Zeit etwas zu verändern und selbst aktiv zu werden.

Doch in welcher Verbindung steht das mit unseren Städten?

Dafür zuerst ein paar Fakten:

Im Jahr 2019 lebten 55,7% der gesamten Weltbevölkerung in Städten, in Deutschland waren es sogar 77,4%.[1] Daran wird deutlich, dass Städte als Siedlungsorte eine wichtige Rolle spielen, wenn es um nachhaltiges Zusammenleben geht. Die Ziele einer nachhaltigen Stadt berücksichtigen alle drei Säulen der Nachhaltigkeit: Im ökologischen, ökonomischen und sozialen Bereich muss die Zukunftsfähigkeit einer Stadt gewährleistet werden.

Ziele einer nachhaltigen Stadt[2]

Am 20. Oktober 2016 hat die UN eine „New Urban Agenda“ vorgelegt, welche folgende Ziele einer nachhaltigen Stadtentwicklung enthält:

  • Ökologische Aspekte: Eine nachhaltige Stadt soll sich nach der „New Urban Agenda“ dafür einsetzen ihre vorhandenen Ökosysteme, natürlichen Lebensräume und Grünflächen zu erhalten und zu fördern. Außerdem soll für den Erhalt der biologischen Vielfalt gesorgt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sicherung einer hohen Luftqualität, was eine Umstellung der urbanen Mobilität voraussetzt.
  • Ökonomische Aspekte: Ein wichtiges Ziel hierbei ist es sicherzustellen, dass die Wirtschaft dauerhaft und vor allem nachhaltig wachsen kann. Zu ökonomischen Aspekten gehört auch, möglichst effizient mit Ressourcen umzugehen, wodurch eine Energiewende hin zu erneuerbaren Energien unumgänglich wird.
  • Soziale Aspekte: Zusätzlich zu den ökologischen und ökonomischen Aspekten werden in der „New Urban Agenda“ auch soziale Ziele formuliert, wie zum Beispiel das Bereitstellen von familienfreundlichem, grünem, öffentlichem Raum, der von allen Menschen diskriminierungsfrei genutzt werden kann. Von besonderer Bedeutung ist es außerdem, das Engagement der Bürger:innen einer Stadt zu fördern, um ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu erreichen. Dafür müssen alle Maßnahmen, welche im Zuge der Nachhaltigkeit getroffen werden, möglichst transparent und verständlich den Einwohner:innen der Stadt mitgeteilt werden.

Um diese Ziele zu erreichen, muss jede Stadt ihre ganz individuellen Rahmenbedingungen berücksichtigen. Es gibt keine universelle Lösung!

Erlangen – Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit[3]

Wie eine Stadt dem Ziel nachhaltig zu sein näherkommen kann, zeigt die Stadt Erlangen.

Schon 2014 gab es eine „Energieeffizienzstrategie zur Erreichung der Klimaneutralität Erlangens im Bereich Wohn- und Nichtwohngebäude bis zum Jahr 2050“ und 2016 ein „Integrierte[s] Klimaschutzkonzept“.[4] Seit die Vereinten Nationen 2015 die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) verabschiedet haben, hat sich auch in Erlangen einiges getan, das nicht nur den Klimaschutz berücksichtigt, sondern eben auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte adressiert. Es gibt beispielsweise einen Nachhaltigkeitsbeirat, ein Expertengremium, das die Stadtverwaltung und den Stadtrat in allen Fragen zur Nachhaltigkeit berät und die Themen in die zahlreichen Institutionen Erlangens hineinträgt. Ein besonderes Ziel ist es hierbei auch, die Nachhaltigkeitsziele für die Bevölkerung verständlich zu machen und diese mit einzubeziehen.

Auf die immer schnellere Erwärmung des Klimas reagierte Erlangen, indem die Stadt im Mai 2019 den Klimanotstand ausrief und im Zuge dessen eine „Grundlagenstudie Klimanotstand“ bei der Firma KlimaKom in Auftrag gab. Diese soll untersuchen, was getan werden kann, um das 2°C-Ziel des Pariser Klimaabkommens einzuhalten und besser noch 1,5°C nicht zu überschreiten. Dafür muss Erlangen vor 2030 klimaneutral werden.[5] 2020 wurde daher ein „Fahrplan Klima Aufbruch 2021“ erstellt, welcher festlegen soll, wie die einzelnen Sektoren der Stadt entsprechende Maßnahmen erarbeiten können. Die Sektoren sind hierbei Energiewende, Wärmewende, Wirtschaft & Konsum, Mobilitätswende, Landnutzung & Stadtökologie und Sektorenübergreifende Handlungsfelder. Alle Maßnahmen beziehen sich auf das Konzept des CO₂-Restbudgets. Dies gibt die Menge an CO₂ an, die eine Stadt noch emittieren darf, um zu verhindern, dass aufgrund ihres CO₂- Ausstoßes die Klimaerwärmung über eine bestimmte Temperatur gerät. In Erlangen ergibt sich dafür eine Menge von 3,4 Millionen Tonnen CO₂, die beginnend am 01.01.2020 bis 2030 emittiert werden darf. Mit den jetzigen jährlichen Emissionen Erlangens würde das 1.5°C-Ziel schon 2025 überschritten werden.[6] Die Stadt hat also einigen Handlungsbedarf!

Jetzt wird es konkret!

Im „Fahrplan Klima Aufbruch 2021“ wurden 50 „Sofortmaßnahmen für die Gesamtstadt“ eingeführt, welche alle kurz- oder mittelfristig umgesetzt werden sollen.[7] Zusätzlich gibt es Aktionen, die auf lange Sicht betrachtet werden müssen.

  • Im Sektor Energiewende haben die Erlanger Stadtwerke (ESTW) das Ziel, bis Ende 2022 nur noch Ökostrom aus Deutschland zu beziehen. Bis Ende 2025 sollen darüber hinaus so viele eigene Photovoltaik-Anlagen gebaut werden, dass der gesamte Energiebedarf Erlangens mit regionalem Strom abgedeckt werden kann.
  • Was die Wärmewende angeht, also den Weg hin zu klimafreundlicher Wärmeversorgung, so gibt es bereits ein CO₂-Minderungsprogramm für Gebäude, welches noch ausgebaut werden soll. Außerdem sollen auch Bürger:innen in Privathäusern kostenlos zum Austausch ihrer Öl- oder Gasheizungen durch klimaneutrale Heizsysteme beraten werden.
  • Im Bereich Wirtschaft & Konsum geht es in erster Linie darum, Unternehmen in Fragen der Nachhaltigkeit zu informieren und zu sensibilisieren. Obwohl der Begriff Konsum hier mit aufgeführt wird, enthält der „Fahrplan Klima Aufbruch 2021“ keine expliziten Maßnahmen zu diesem Themengebiet.
  • Den größten Anteil an den Sofortmaßnahmen hat die Mobilitätswende. Im Zuge dieser soll die sowieso schon fahrradfreundliche Stadt Erlangen noch attraktiver für Fahrradfahrer:innen und Fußgänger:innen werden. Wichtige Schritte sind hier der Ausbau der Fahrradinfrastruktur und die Etablierung eines Fahrradverleihsystems. Außerdem sollen bis 2022 sieben E-Busse in Betrieb genommen werden.
  • Neben mehr Fahrradwegen werden die Einwohner:innen der Stadt Erlangen vor allem die Maßnahmen des Sektors Landnutzung & Stadtökologie Städtische Plätze sollen entsiegelt und mehr begrünt werden, sodass auch gleichzeitig mehr Blühwiesen für Bienen und andere Insekten entstehen.

Mit all diesen „Sofortmaßnahmen“ geht Erlangen einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Klimaneutralität und wurde hierfür auch mit dem Nachhaltigkeitspreis 2020 geehrt.[8]

Nürnberg – Nachhaltigkeit auf Basis der Agenda 21

Nicht nur Erlangen, sondern auch Nürnberg hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben und nimmt hier als Basis die Agenda 21. Dafür hat die Stadt 2016 in der Kategorie Großstädte den deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten. Die Jury schrieb hierzu, dass Nürnberg als Treiber für nachhaltige Entwicklung in der Metropolregion überzeuge. Deutlich werde das an dem Forum „Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung“, welches einen „Klimapakt“ ausgearbeitet hat. Das Ziel ist die Reduzierung der gesamten CO₂-Emissionen der Metropolregion um 80 Prozent bis 2050. Ebenfalls wurde das Projekt „BioMetropole Nürnberg“ genannt, welches die Förderung ökologisch erzeugter Produkte unterstützt.[9]

Aber von Anfang an: 1992 fand der bis dato größte Umweltgipfel in Rio de Janeiro statt, und als Ergebnis wurde unter anderem die Agenda 21 formuliert, welche von 180 Staaten unterzeichnet wurde. Ziel der Agenda 21 ist es, eine nachhaltige Entwicklung durch eine globale Partnerschaft zu ermöglichen. Hierzu heißt es im ersten Kapitel: „Durch eine Vereinigung von Umwelt- und Entwicklungsinteressen und ihre stärkere Beachtung kann es uns jedoch gelingen, die Deckung der Grundbedürfnisse, die Verbesserung des Lebensstandards aller Menschen, einen größeren Schutz und eine bessere Bewirtschaftung der Ökosysteme und eine gesicherte, gedeihlichere Zukunft zu gewährleisten.“[10]

Zwei Jahre nach dem Umweltgipfel tagte die erste „Europäische Konferenz über zukunftsbeständige Städte und Gemeinden“. Hier wurde die „Charta der Europäischen Städte und Gemeinden auf dem Weg zur Zukunftsbeständigkeit“, kurz Charta von Aalborg verabschiedet, in der vereinbart wurde, dass Städte und Kommunen selbst eine eigene lokale Agenda 21 aufbauen sollen, mit besonderer Stärkung der Selbstverwaltung und der Einbeziehung der Bürger:innen. Ein Jahr später unterzeichnete auch der Nürnberger Stadtrat die Charta von Aalborg.[11]

Jetzt wird es konkret!

Dort wurden die sogenannten „Runden Tische“ ins Leben gerufen, wobei es sich hier um verschiedene nachhaltige Themen handelt, welche von Bürger:innen aus unterschiedlichen Bereichen, unter anderem Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Verbänden, betreut werden. Sie sind engagiert dabei Projekte zu entwickeln und zu erschaffen. Die ersten Runden Tische hatten die Thematiken „Ökologische Stadtplanung“, „Energie & Klima“, „Umweltbildung & Öffentlichkeitsarbeit“ und „Umwelt & Wirtschaft“. Seit 1999 ist der fünfte Tisch mit dem Thema „Soziale Nachhaltigkeit“ dazugekommen, und seit 2002 der letzte Tisch mit dem Thema „Kinder & Jugendliche“.[12]

  • Der Runde Tisch „Energie & Klima“ zählt zu den Zielen Zusammenbringen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Interessen, hier trifft man sich nach wie vor regelmäßig, vier Mal im Jahr. Hierbei wird gemeinsam mit Initiativen, Politik, Unternehmen sowie dem Energiedienstleister N-ERGIE der Fortschritt im Bereich Erneuerbaren Energien besprochen und gefördert. Die Treffen sind öffentlich, es wird lediglich um eine Anmeldung gebeten.[13]
  • Bei den anderen Runden Tischen finden keine regelmäßigen Treffen mehr statt, denn es haben sich dort Untergruppen gebildet, welche selbstständig arbeiten. So gibt es beispielsweise die Interkulturellen Gärten, welche dem Runden Tisch „Soziale Nachhaltigkeit“ zugeordnet sind. Sie vermieten Parzellen, welche man bewirtschaften kann. Das Besondere an dem Garten ist, dass die Mitglieder aus vielen verschiedenen Ländern kommen, unter anderem aus Äthiopien, Australien, Bosnien, China, Deutschland, Ghana, Mongolei, Schweiz und der Türkei.[14] Auf diese Weise werden ökologisches Handeln und soziale Integration miteinander verknüpft.
  • Vor allen Dingen bei dem Runden Tisch „Umweltbildung & Öffentlichkeitsarbeit“ ist die Liste der Projektgruppen lang. Sie fördern unter anderem die Ziele einer nachhaltigen Stadt, Engagement gegen Umweltverschmutzung aufzubauen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu erlernen. Darüber hinaus gibt es einen Second Hand Guide für die Metropolregion Franken. Dieser liegt oft in kleineren Cafés oder Restaurants aus und bietet einen guten Überblick über alle Second Hand Läden in Nürnberg, aber auch in Erlangen und Fürth.[15]

Wer mehr über die Agenda 21 in Nürnberg und die Runden Tische, sowie die dazugehörigen Projekte erfahren möchte, kann sich ganz einfach über die Seite der Stadt Nürnberg informieren. Viele Projekte regen zum Mitmachen an und suchen immer nach neuen Helfer:innen, und Mitgliedern!

Fazit

In Erlangen wurde mithilfe des „Fahrplan Klima Aufbruch 2021“ ein Katalog mit konkreten Maßnahmen in den grundlegenden Bereichen des städtischen Lebens erstellt. Diese Maßnahmen können nun Schritt für Schritt umgesetzt werden. Wie der Weg zu mehr Nachhaltigkeit bisher gelang, ist im „Nachhaltigkeitsbericht 2020“[16] zusammengefasst. Dort lässt sich zum Beispiel auch finden, woran gerade aktuell gearbeitet wird und wie sich Bürger:innen selbst engagieren können. In Nürnberg haben die Agenda 21 und die Charta von Aalborg dazu beigetragen, dass die „Runden Tische“ ins Leben gerufen wurden. Diese engagieren sich jeweils in Untergruppen, um den Zielen einer nachhaltigen Stadt näher zu kommen.

Jetzt seid ihr dran: Kennt ihr Gruppen, die sich in Erlangen oder Nürnberg für mehr Nachhaltigkeit engagieren? Habt ihr Tipps, wie man sich auch selbst dafür einsetzen kann? Schreibt eure Erfahrungen gerne in die Kommentare!

-Verfasst von Eileen Schneider & Elsa Krauß-

 

Literaturverzeichnis:

Erlangen:

Nürnberg:

 

[1]Databank.worldbank.org: World Development Indicators

[2]Habitat3.org: New Urban Agenda

[3]Erlangen.de: Der Nachhaltigkeitsbeirat der Stadt Erlangen

[4]Erlangen.de: Der Nachhaltigkeitsbericht der Stadt Erlangen 2020

[5]Erlangen.de: Grundlagenstudie Klimanotstand im Auftrag der Stadt Erlangen

[6]Erlangen.de: Beschlussvorlage zu „Fahrplan Klima-Aufbruch in Erlangen

[7]Erlangen.de: „Klima-Aufbruch“ in Erlangen – Sofortmaßnahmen für die Gesamtstadt

[8]Nachhaltigkeitspreis.de: Top 3 „Deutschlands nachhaltigste Großstädte 2020“ Stadt Erlangen

[9]Nachhalitgkeitspreis.de: Deutscher Nachhaltigkeitspreis – Stadt Nürnberg

[10]bmu.de: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Agenda 21

[11]Nachhalitgkeit.info: Lexikon der Nachhaltigkeit Aalborg Charta

[12]Nuernberg.de: Stadt Nürnberg – Runde Tische

13Nuernberg.de: Stadt Nürnberg – Runder Tisch „Energie & Klima“

[14]Interkulturelle-Gaerten-Fuerth.de: Unsere Gärten an der Uferpromenade

[15]Secondhandguide.org: Second Hand Guide

[16]Erlangen.de: Der Nachhaltigkeitsbericht der Stadt Erlangen 2020

 

 

Ein Kommentar zu “Wie nachhaltig ist meine Stadt?

  1. Tim Stengel sagt:

    Badezimmer Nachhaltigkeit

    Als Politikwissenschaftler bin ich hier besonders aufmerksam geworden. Schön, dass zu lesen, nachdem ich mich in dem
    Studium vor allem auch auf die Kommunalpolitik spezialisiert habe, jedoch bisher nur Migrationspolitik in den Kommunen untersucht habe.

    Es ist sinnvoll, die Bereiche der Nachhaltigen Statt in eine ökologische, ökonomische, sowie soziale Perspektive einzuteilen.
    Natürlich ist es weit gefehlt, davon auszugehen, dass der Nachhaltigkeitsbegriff nur in einer ökologischen Dimension angewandt werden sollte.

    Das Erlangen hier ein Vorbild ist, habe ich gehört, mich allerdings nicht eingearbeitet. Ich finde man sollte dies
    selbstbewusster betonen und es als Geschäftsmodell für andere Städte vermarkten. Das man im Fahrplan Klima Aufbruch 2021 die Wirtschaftsziele beispielsweise
    in der langen Frist sieht ist ebenfalls gut. Es ist ein nachhaltiges Konzept für die langen Frist, was Planwirtschaftliche maßnahmen
    implizierend ausschließt. Die Unternehmen müssen damit sensibilisiert werden und müssen die Relevanz dahinter selber verstehen.

    Die Mobilitätswende in Erlangen ging auch, anders zu anderen Großen Städten, wie ich finde gut. Vergleicht man beispielsweise die Radwege Erlangens
    mit denen Stuttgarts, dann fällt direkt auf, dass Erlangen deutlich überlegen ist.

    Auch das am „Runden Tisch“ gesellschaftliche und wirtschaftliche Interessen zusammengeführt werden, finde ich sehr symphatisch.
    Ich bin der Meinung Ökologie ist nur mit der Ökonomie zusammenzuführen und andersrum. Das sind wirklich tolle und zielführende Konzepte und ich bin
    dir dankbar, dass ihr diese hier verdeutlicht habt. Vielen Dank.

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