Wissenschaft reflektiert: Was kann Wissenschaft?

Ein studentisches Projekt am ZiWiS

Inhalt

Nachhaltigkeit in Zeiten von Corona

Welche Herausforderungen ergeben sich für die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung durch die Corona-Pandemie?

Die Covid-19-Pandemie hat nun schon seit einiger Zeit unseren gewohnten Alltag auf den Kopf gestellt, und auch wenn sich vieles stark verändert hat, hast du dich mittlerweile bestimmt schon an einige Veränderungen gewöhnt. Die durch Corona entstandenen Umstände haben sich in unseren Alltag eingegliedert und sind in vielen unterschiedlichen Bereichen (z.B. unserem sozialen Leben durch die Kontaktbeschränkungen) vertreten. Nun stellt sich jedoch die Frage, inwiefern sich die Pandemie auf die nachhaltige Gestaltung unseres Lebens auswirkt und das Anstreben eines nachhaltigeren Lebens beeinflusst oder gar behindert.

Wenn wir daran denken, inwiefern die Pandemie Konsequenzen auf die Umwelt und das Klima hat, kommen uns vermutlich zuerst einmal die Berichte über den gesunkenen Ausstoß von klimaschädlichen Gasen in den Kopf.[1] Dennoch hat die Pandemie auch viele negative Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung. Diese Folgen wollen wir uns nun in Bezug darauf, wie die Pandemie das Erreichen der Sustainable Development Goals (SDGs) beeinflusst hat, genauer anschauen.

Die Sustainable Development Goals[2]

Die SDGs sind 17 von den UN formulierte Ziele zur nachhaltigen Entwicklung, die sich auf ökologische, ökonomische und soziale Aspekte beziehen. Das Ziel, welches wohl am offensichtlichsten durch die Corona-Pandemie betroffen ist, ist das 3. Ziel „Good health and well-being”. Dass das Erreichen dieses Ziels mit am stärksten durch Covid-19 negativ beeinflusst wird, bedarf vermutlich nicht viel weiterer Erklärung, da durch das Virus viele Menschenleben genommen werden und eine hohe Anzahl an Personen stark daran erkrankt. Der Pandemie kann also erst mit einem wirksamen Impfstoff und Herdenimmunität entgegengewirkt werden.

Doch neben diesem offensichtlichen Ziel wollen wir uns im Folgenden mit anderen SDGs befassen, um zu sehen, wie Corona die nachhaltige Entwicklung beeinflusst.

Ökologische Effekte

Dass eine weltweite Veränderung in einem solchem Ausmaß, wie wir es in dem Jahr 2020 erlebten, Auswirkungen auf die Umwelt hat, ist an einigen Beispielen deutlich zu erkennen. So wurden in dieser Zeit, vor allem bedingt durch verringerten Auto- und Flugverkehr, ungefähr eine Milliarde Tonnen an CO2-Emmisionen weniger als im Jahr 2019 ausgestoßen, was eine Abnahme von 17% darstellt.[3] Somit beeinflusst Corona das SDG 13 „Climate Action“, das alle Veränderungen bezüglich des Klimas und der Umwelt umfasst.

Allerdings bringt die Pandemie auch negative Folgen für die Umwelt mit sich. So sind die Ziele 14 und 15, also „Life below Water“ und „Life on Land“ ebenso betroffen. Um den Schutz vor dem Virus zu gewährleisten, werden vermehrt Plastikgegenstände, wie beispielsweise Handschuhe, Schutzmasken, Desinfektionsmittelbehälter oder auch Plastikverpackungen, hergestellt und benutzt. Weiterhin stieg die Menge von Verpackungsabfällen aufgrund von zunehmenden Online- oder Essensbestellungen durch den vermehrten Aufenthalt zuhause in Deutschland allein während der ersten Monate der Krise um ca. 11%.[4] Ebenso bedeutet der Gebrauch von höheren Mengen an Plastik, dass auch mehr dieser Abfälle in der Natur landen. So befinden sich bereits jetzt viele Einwegmasken oder Einweghandschuhe in den Meeren, aber auch überall in den Straßen oder der Natur.[5] Darüber hinaus werden bei der Herstellung von Plastik viele Ressourcen verbraucht und es entstehen vermehrt klimaschädliche Gase.

Auswirkungen auf die Wirtschaft

Zu einer nachhaltigen Entwicklung zählen auch ökonomische Aspekte, welche in SDG 8 als „Decent work and economic growth“ formuliert werden. Dazu gehört unter anderem das Anstreben eines konstanten Wirtschaftswachstums, Vollbeschäftigung und gewährleisteter Arbeitssicherheit sowie fairer Arbeitsverhältnisse. Vieles davon wird durch die Covid-19-Pandemie dauerhaft gefährdet. Durch die neuen Regelungen zur Einschränkung oder Einstellung des Betriebs von Gaststätten, Hotels und Einzelhandel mussten sich im Jahr 2020 ungefähr 480 000 mehr Menschen arbeitslos melden, als im vorangegangenen Jahr. Zudem befanden sich zum Zeitpunkt des ersten Lockdowns im April fast sechs Millionen Personen in Kurzarbeit.[6] Gerade in Bereichen des öffentlichen Lebens, des Tourismus‘ und im Kulturbereich, wo die dort Arbeitenden auf Kund*innen und Zuschauer*innen angewiesen sind, fehlen die Einnahmen. Dadurch, dass Gehälter wegfallen und verringert werden, geht die Kaufkraft natürlich auch zurück und es wird weniger konsumiert.[7] Daraus resultiert wiederum, dass auch bestimmte Branchen (z.B. Drogerien oder Apotheken[8]), die nicht unmittelbar von Schließungen betroffen sind, Umsatzeinbrüche verzeichnen.

Zu diesem SDG gehört es auch, sichere und faire Arbeitsverhältnisse für alle anzustreben. Dieser Aspekt wird durch Corona negativ beeinflusst und kann gerade für Berufstätige in der Pflege gefährlich sein. Im Pflegebereich Arbeitende sind stets einem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt und es fehlen viele Arbeitskräfte, um die durch Covid-19 entstandene Arbeit zu decken. Darüber hinaus stellt der tägliche Umgang mit Corona-Erkrankten und insbesondere den vielen Corona-Toten eine starke psychische Belastung dar, was somit auch wieder SDG 3, also das Anstreben der Gesundheit und des Wohlbefindens aller Menschen, weiter gefährdet.[9]

Soziale Aspekte

Armutsbekämpfung

Das erste SDG fordert „No Poverty“. Die aktuelle Lage verschärft jedoch das Problem der Armut noch, sodass das ohnehin in diesem Jahr schwer zu erreichende Ziel, Armut global und vollständig zu beenden, in noch weitere Ferne rückt. Ausgelöst durch die Pandemie sollen ungefähr 40 bis 60 Millionen Menschen weltweit wieder in große Armut verfallen.[10] Hier sind vor allem Personen betroffen, die in Ländern mit einem weniger ausgeprägten Sozialsystem leben, schon zuvor eine gefährdete Arbeitsstelle hatten oder allgemein wenige Möglichkeiten und Ressourcen besaßen. Generell gaben im Juni 2020 rund 44 % befragter Personen in Deutschland an, entweder Einkommen verloren zu haben oder dass sie damit in Zukunft rechneten.[11] Dies bedeutet zwar nicht, dass diese betroffenen Menschen dadurch unter die Armutsgrenze rutschen, sie sind allerdings durchaus gefährdeter.

Sicherstellen qualitativer Bildung

Das SDG 4 „Quality Education“ befasst sich mit dem Anstreben von hochwertiger Bildung, die für alle Menschen weltweit gleichermaßen zugänglich sein soll. Im Bereich der Lehre gibt es durch die Maßnahmen, hauptsächlich aufgrund von Schulschließungen, weitreichende Konsequenzen für viele Menschen und vor allem Kinder und Jugendliche. 166 Länder haben eine landesweite Schul- und auch Universitätsschließung angeordnet. Aufgrund dessen waren daher ungefähr 87% der Kinder und Jugendlichen phasenweise nicht in Schulen und Universitäten, sondern mussten auf Distanzunterricht umsteigen und wurden größtenteils online unterrichtet. Ebenso arbeiten auch ca. 60 Millionen Lehrer*innen aktuell nicht vor Ort in den Bildungseinrichtungen.[12] Viele praktische Lehreinheiten können somit nicht richtig geübt oder gezeigt werden und sind daher vor allem bei jüngeren Kindern, die noch stark auf die Hilfe anderer Personen angewiesen sind, nicht lange und stark genug präsent. Auch die gegenseitige Unterstützung bei den Lerninhalten fällt im Distanzunterricht schwerer. Der ausbleibende Besuch solcher Institutionen, vor allem der Schule, bringt noch weiterführende Probleme. Beispielsweise fehlen vielen Kindern nun Sozialkontakte zu Gleichaltrigen sowie eine tägliche Mahlzeit, die sie in der Schule bekommen hätten. Außerdem müssen die Eltern, die eventuell zuvor arbeiten gehen konnten, nun auf ihre Kinder aufpassen und zuhause bleiben, wodurch wieder Herausforderungen im finanziellen Bereich auftreten können.[13]

Geschlechtergleichberechtigung

Wenn man an Nachhaltigkeit und die aus der Corona-Pandemie resultierenden Konsequenzen denkt, ist Gleichberechtigung in Hinblick auf Geschlechter wohl nicht das Erste, was einem in den Kopf kommt. Obwohl immer mehr für Geschlechtergleichberechtigung getan wird, ist sie noch lange nicht erreicht. Das 5. Ziel nachhaltiger Entwicklung bezieht sich auf „Gender Equality“. Pflegeberufe, die aktuell eine große Rolle spielen, wie beispielsweise Krankenpfleger*innen, Arzthelfer*innen oder Betreuende in Seniorenheimen sind zu ungefähr 70%, weiblich besetzt.[14] Somit sind vor allem Frauen in solchen Berufen durch das Virus gefährdet. Wie bereits erwähnt, ist auch die Schulschließung hierbei ein wichtiger Faktor, da zumeist immer noch Mütter zu Hause bei ihren Kindern bleiben.[15]

Entwicklungen, die durch die Pandemie angestoßen werden

Doch natürlich bringt die Corona-Pandemie nicht nur Rückschritte bezüglich der nachhaltigen Entwicklung mit sich, sondern kann das Erreichen mancher SDGs durchaus vorantreiben. Diese werden im Folgenden aufgelistet.

  • Es wird die Wichtigkeit und die Rolle der SDGs betont, da diese die vorhandenen Probleme in Bezug auf Nachhaltigkeit hervorheben.
  • Durch die Pandemie wurden einige Probleme, wie beispielsweise die erwähnten Folgen von zu wenig Gleichberechtigung, verdeutlicht und aufgezeigt und es wird ein Bewusstsein für den Umgang in der Zukunft und für die Problembewältigung
  • Die Bemühungen um die Eindämmung des Virus und eine rasche Verteilung des Impfstoffs fördern zum einen die medizinische Forschung und zum anderen die Verbesserung des Gemeinwohls und des Gesundheitssystems .
  • Der bereits erwähnte Rückgang oder eher der bedachtere Umgang mit Konsum können Nachhaltigkeit in Bezug auf Verpackungsmüll und gezieltere Einkäufe positiv beeinflussen.
  • Der Zusammenhalt in einem Land, wie durch die Unterstützung der Wirtschaft durch den Staat, wird gestärkt.[16]
  • Durch die Schulschließungen und vermehrtes Home-Office wurde der Rückstand Deutschlands bezüglich der Digitalisierung aufgezeigt und führt somit zu verstärkten Bemühungen diese voranzutreiben.[17]

Wie kann ich trotz Corona nachhaltig sein?

In Zeiten der Corona-Pandemie scheint das Thema der Nachhaltigkeit oftmals in den Hintergrund zu geraten, gerade auch in der Politik. Dennoch gibt es genug, was du tun kannst, um weiter zur nachhaltigen Entwicklung beizutragen.

  1. Verwendung von Mehrwegmasken

Nach wie vor ist es auch während der Pandemie wichtig und möglich, auf Müllvermeidung zu achten; insbesondere die vielen Einwegmasken stellen diesbezüglich ein großes Problem dar. Viele Menschen greifen schneller zur Einwegmaske, sie kostet nicht viel, ist meist in praktischen 10er oder sogar 50er Packungen erhältlich und landet nach Verwendung einfach im Müll. Diese Mengen an Abfall lassen sich jedoch ganz leicht vermeiden, indem man, wie es viele bereits schon tun, sich einfach ein paar Stoffmasken als Alternative zulegt. Diese müssen nach Gebrauch zwar gewaschen werden, was aber der Umwelt zuliebe keine zu großen Umstände bereiten sollte.

Oftmals gibt es jedoch keinen Weg um die Einwegmaske herum, gerade in den Pflegeberufen sind medizinische FFP2-Masken unumgänglich und je nach Lage der Pandemie ist das Tragen dieser Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie im Einzelhandel erforderlich, da diese besser vor einer Ansteckung schützen. Der dadurch entstehende Müll lässt sich also nicht vermeiden, wer jedoch solch einen Mund-Nasen-Schutz verwendet, sollte die Maske richtig, d.h. im Restmüll, entsorgen. Auch kann er mehrfach benutzt werden, wenn er richtig sterilisiert wird, indem man ihn bei 80°C im Backofen reinigt.[18]

  1. Bedachte Online-Bestellungen

Gerade jetzt, wo alle Geschäfte geschlossen haben, verlassen sich viele Unternehmen darauf, ihre Produkte online verkaufen zu können. Doch das Ausliefern der Pakete und insbesondere die vielen Retouren führen wieder zu erhöhten Abgasausstößen. Dazu kommt natürlich dann noch der Verpackungsmüll, der dadurch entsteht.

Doch sollte man deswegen komplett auf Online-Shopping verzichten? Das ist natürlich eine Option, doch viele kleine Unternehmen sind auf die Einnahmen, die sie aktuell nur durch Online-Handel erzielen, angewiesen. Durch die Pandemie ist die Existenz vieler kleiner Unternehmen gefährdet. Man sollte also eher den eigenen Konsum über Online-Bestellungen kontrollieren und darauf achten, nicht nur bei Großkonzernen wie Amazon einzukaufen, sondern gezielt dort, wo die Menschen, die dahinterstecken, auf die Einnahmen angewiesen sind. Eine gute Möglichkeit, ist das „Click und Collect“-Verfahren, bei dem man die Artikel bestellt, um sie dann selbst vor Ort abzuholen und wodurch man den lokalen Einzelhandel unterstützen kann. Noch besser ist es natürlich, zusätzlich auf Plastikgebrauch und Nachhaltigkeit des Ladens, bei dem man bestellt, zu achten und seine Auswahl dementsprechend abzustimmen.[19]

  1. Einhalten der Beschränkungen

Wenn man sich mit dem Thema des nachhaltigen Gestaltens des Alltags während der Covid-19-Pandemie beschäftigt, fallen einem vermutlich hauptsächlich Möglichkeiten wie die bereits genannten ein, die sich vornehmlich auf ökologische Bereiche beziehen. Jedoch wurde der wichtigste Aspekt noch nicht genannt, welcher dafür sorgen wird, dass so bald wie möglich wieder Normalität in unser Leben kehren und man sich wieder mehr auf Probleme der Nachhaltigkeit konzentrieren kann: die Einhaltung der Regeln in der Pandemie-Zeit. Wir sollten uns gegenseitig unterstützen, versuchen das Virus nicht weiter zu verbreiten und damit dafür sorgen, dass wir alle bald wieder in einer ungefährlicheren und besseren Welt leben können.

 -Verfasst von Sophia Scherm und Sarah Schmidt-

 

Quellen

Corona: Eine Krise der Frauen: https://www.unwomen.de/aktuelles/corona-eine-krise-der-frauen.html

Corona-Pandemie verstärkt Belastungen: https://gesundheit-soziales.verdi.de/coronavirus/++co++c98c262a-28c6-11eb-bff0-001a4a160100

Ein Schub für die Digitalisierung?: https://www.tagesschau.de/inland/digitalisierung-corona-101.html

Höheres Plastikmüllaufkommen in Corona-Krise: https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2020-06/verpackungsmuell-plastikmuell-corona-krise-der-gruene-punkt?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

Kaum Einkommensverluste durch Corona: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/einkommensverluste-corona-101.html

Mehr als 2,7 Millionen Menschen ohne Arbeit: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/deutschland-corona-arbeitslose-101.html

Mit Milliardenhilfen gegen Corona-Einbußen: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/coronavirus-liquiditaetshilfen-101.html

Möglichkeiten und Grenzen der eigenverantwortlichen Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch: https://www.fh-muenster.de/gesundheit/forschung/forschungsprojekte/moeglichkeiten-und-grenzen-der-eigenverantwortlichen-wiederverwendung-von-ffp2-masken-im-privatgebrauch/index.php

Profitiert der Klimaschutz von der Krise?: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/coronavirus-auswirkungen-klima-101.html

Shared Responsibility, Global Solidarity: Responding to socio-economic impacts of COVID-19: https://unsdg.un.org/sites/default/files/2020-03/SG-Report-Socio-Economic-Impact-of-Covid19.pdf

Stärkster Rückgang bei Klimagasen seit dem zweiten Weltkrieg: https://www.mdr.de/wissen/corona-klima-krise-weltweiter-einbruch-emissionen-100.html

The 17 Goals: https://sdgs.un.org/goals

Umsatzeinbruch in vielen Apotheken: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/umsatzeinbruch-in-vielen-apotheken-117108/

Was macht Corona mit der Umwelt? Diese sechs Fakten sollten Sie kennen: https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/23138-rtkl-klima-und-pandemie-was-macht-corona-mit-der-umwelt-diese-sechs

Was vor Corona schützt, wird für die Umwelt ein Problem: https://www.dw.com/de/was-vor-corona-sch%C3%BCtzt-wird-f%C3%BCr-die-umwelt-ein-problem/a-53217831

Welche Folgen hat Corona für die Wirtschaft?: https://www.lpb-bw.de/wirtschaft-und-corona#c59475

Wer hat durch die Corona-Krise Einkommen verloren? Neue Analyse leuchtet Ursachen und Folgen aus: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-wer-hat-durch-die-corona-krise-einkommen-verloren-28058.htm

Wie die Coronavirus-Pandemie mit der Zerstörung von Tier- und Pflanzenwelt zusammenhängt: https://www.dw.com/de/wie-die-coronavirus-pandemie-mit-der-zerst%C3%B6rung-von-tier-und-pflanzenwelt-zusammenh%C3%A4ngt/a-53080604

 

[1] https://www.tagesschau.de/faktenfinder/coronavirus-auswirkungen-klima-101.html

[2] https://sdgs.un.org/goals

[3] https://www.mdr.de/wissen/corona-klima-krise-weltweiter-einbruch-emissionen-100.html

[4] https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2020-06/verpackungsmuell-plastikmuell-corona-krise-der-gruene-punkt?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

[5] https://www.dw.com/de/was-vor-corona-sch%C3%BCtzt-wird-f%C3%BCr-die-umwelt-ein-problem/a-53217831

[6] https://www.tagesschau.de/wirtschaft/deutschland-corona-arbeitslose-101.html

[7] https://www.lpb-bw.de/wirtschaft-und-corona#c59475

[8] https://www.pharmazeutische-zeitung.de/umsatzeinbruch-in-vielen-apotheken-117108/

[9] https://gesundheit-soziales.verdi.de/coronavirus/++co++c98c262a-28c6-11eb-bff0-001a4a160100

[10] https://sdgs.un.org/goals/goal1

[11] https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-wer-hat-durch-die-corona-krise-einkommen-verloren-28058.htm

[12] https://sdgs.un.org/goals/goal4

[13] https://unsdg.un.org/sites/default/files/2020-03/SG-Report-Socio-Economic-Impact-of-Covid19.pdf

[14] https://sdgs.un.org/goals/goal5

[15] https://www.unwomen.de/aktuelles/corona-eine-krise-der-frauen.html

[16] https://www.tagesschau.de/wirtschaft/coronavirus-liquiditaetshilfen-101.html

[17] https://www.tagesschau.de/inland/digitalisierung-corona-101.html

[18] https://www.fh-muenster.de/gesundheit/forschung/forschungsprojekte/moeglichkeiten-und-grenzen-der-eigenverantwortlichen-wiederverwendung-von-ffp2-masken-im-privatgebrauch/index.php

[19] https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/23138-rtkl-klima-und-pandemie-was-macht-corona-mit-der-umwelt-diese-sechs

 

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